登入„Du hättest mir nicht ungehorsam sein sollen, Hazel.“ Seine Stimme klang hart und rauchig, und sie genoss den beruhigenden Unterton, der ihr einen Schauer über den Rücken jagte, während ihre Fotze bereits klatschnass wurde. „Es tut mir leid, Daddy, dein Babygirl brauchte etwas Zeit für sich…“, versuchte sie zu erklären, doch seine nächste Aktion brachte sie zum Schweigen. Er warf sie aufs Bett, als wöge sie nichts. Ihr Gesicht wurde ins Kissen gedrückt, während ihr Hintern genau in der Doggy-Position landete, nach der er sich so sehnte. „Ich werde dich so verdammt gut bestrafen, Momma. Ich werde dich so hart ficken, bis du deine Beine nicht mehr spürst, Momma.“ Hazel schluckt das Stocken in ihrer Kehle herunter bei dem Gedanken an seinen 9 Zoll dicken Schwanz, der ihre enge Fotze zur Lust reitet. Ohne jede Vorwarnung spürte Hazel, wie sein Schwanz sie durchbohrte, als er einen tiefen, rauen Stoß ausführte. „Oh mein verdammter Gott…“, ihre Worte gingen in ein Stöhnen über, während seine Hände den von ihm am meisten geliebten Teil ihres Körpers fanden: ihre Taille. Er zog sie nach hinten und begann hart zuzustoßen. Mit jedem Stoß wurde er mit Stöhnen belohnt, das ihm Lust auf mehr machte! Hazel hat gerade eine Zusage für ihre Lieblingsuniversität in Washington bekommen. Zum Schutz ist sie gezwungen, beim vertrautesten jungen Freund ihres Vaters zu wohnen. Hazel landet schließlich im Bett des Mannes, den sie angeblich hasst…. demjenigen, der sie vor der Außenwelt beschützen soll. Nach einem einzigen Vorspiel können Hazel und Axel die Finger nicht mehr voneinander lassen. Doch es bleibt nicht nur bei reiner Lust. Wird ihre Liebe die Zeit überstehen – in einer Welt, in der Fans jeden verurteilen, der ihrem Idol intim nahekommt?
查看更多POV der Autorin.Axel betrat das wunderschöne Penthouse-Zimmer und ließ Hazel auf das Bett gleiten.„Dreckige, sexy Lady. Ich kann nicht glauben, dass du nach Daddys Schwanz verlangst, nachdem du heute Morgen eine schöne Menge davon bekommen hast.“Hazel stand sofort vom Bett auf.„Wie soll ich nicht nach diesem tierischen Schwanz von dir verlangen, Daddy, wenn du meine Beine schon beim bloßen Anblick von dir zum Zittern bringst?“, sie zog ihre Hand um seinen Körper und er hielt ihre Hand fest.„Urghhhh, Momma. Du bist so dreckig. Du hast gesagt, ein Quickie, Momma. Denk daran, wir können sie da draußen nicht einfach warten lassen, ja?“Hazels Gesicht entglitt und sie schmollte mit den Lippen.„Du bist nicht mehr an mir interessiert, ja? Ist das der Grund, warum du mich nicht verwöhnen willst? Ist das der Grund, warum du mich nicht lecken willst? Zuerst?“, schmollte sie, und sein Finger drückte gegen ihre Lippen.„Nicht weiter, Momma. Du weißt, dass ich diese saftige Muschi von dir zu
Sechs Jahre späterHazel saß auf der Bank in ihrem Penthouse und sah ihren Kindern beim Herumlaufen zu.„Warte auf mich! Warte auf mich!“, rief Daniella und jagte Daniel hinterher, der zwei Süßigkeiten in der Hand hatte.Der Fahrer hatte sie vor einer Weile auf Axels Anweisung hin am Penthouse abgesetzt, und wie üblich standen ein paar Wachen in der Nähe.Obwohl Axel das Spiel vollständig verlassen hatte, war er immer noch an den alten Lebensstil gewöhnt, wie ein Gott behandelt zu werden.Als Hazel den wunderschönen Anblick ihrer spielenden Kinder beobachtete, erschien plötzlich ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie dachte an die Reise von vor sechs Jahren zurück—ihre Geburt war nicht einfach gewesen und hatte sie tief erschüttert hinterlassen.Sie hatte zwölf Stunden lang in den Wehen gelegen, und während dieser langen Stunden wich Axel nie von ihrer Seite. Er blieb bei ihr, sah sie unter Schmerzen und konnte nichts essen, weil sie nichts aß. Er konnte kaum etwas tun, außer ihre Hand zu
POV der AutorinVier Monate späterAlex betrat zusammen mit Alexia das Zimmer. Die Lichter flackerten auf und enthüllten den atemberaubenden Anblick vor ihr. Das Penthouse war wunderschön dekoriert—rote Blumen, rote Luftballons und zarte Ornamente ergänzten den eleganten Raum.Alexia drehte sich leicht um, ihr Herz klopfte rasend, aber dann landete ihr Blick auf Alex. Er war auf einem Knie, ein Ring in seiner Hand, seine Augen voller Liebe und Entschlossenheit.Sie erstarrte, überwältigt. Natürlich hatte sie gewusst, dass er ihr einen Antrag machen würde—irgendwann. Aber was sie völlig überraschte, war, wie schnell es gekommen war.„Ja! Ja! Ich werde dich heiraten!“, kreischte sie vor Freude und streckte eifrig ihre Hand aus.Ein langsames, zufriedenes Lächeln breitete sich auf Alex’ Lippen aus, als er ihr den Ring an den Finger schob.Alexia starrte ihn an, ihr Herz flog davon. Dann stand er auf, zog sie in eine enge Umarmung und schlang seine starken Arme um ihren kleinen Körper.Er
POV der Autorin.„Momma… wie… wie lange stehst du schon da?“, fragte er wohlwissend, dass sie sein gesamtes Gespräch mit ihrem Vater mitangehört hatte.Hazel ignorierte seine Worte und drehte sich augenblicklich um. Axel fluchte und drehte das Gas ab, aber bevor er zu ihr gelangen konnte, hatte sie bereits den Fahrstuhl genommen, und er musste warten, bis der Fahrstuhl wieder bereit war.Axel gab hastig die Nummer ein und die Fahrstuhltür sprang auf; er stieg ein und nach einer Weile stand er auf der entsprechenden Etage. Er öffnete sie so schnell wie möglich und trat ein, wo er auf Hazel traf, die mit Tränen in den Augen auf dem Bett lag.„Momma…“, ließ er mit sanfter Stimme verlauten, und sie warf ihm einen harten Blick zu.„Du Monster!“, fluchte sie heiser, und er grub seine Nägel in seine Handfläche.„Hör mir zu, Momma… ich verspreche dir, ich kann es erklären.“„Was erklären?“, spottete sie. „Dass du tötest? Dass du ein Mörder bist? Wie konntest du nur solche scheußlichen Dinge v

















