Auf Daddys Bett.

Auf Daddys Bett.

last updateLast Updated : 2026-08-11
By:  Xee writeUpdated just now
Language: Deutsch
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„Du hättest mir nicht ungehorsam sein sollen, Hazel.“ Seine Stimme klang hart und rauchig, und sie genoss den beruhigenden Unterton, der ihr einen Schauer über den Rücken jagte, während ihre Fotze bereits klatschnass wurde. „Es tut mir leid, Daddy, dein Babygirl brauchte etwas Zeit für sich…“, versuchte sie zu erklären, doch seine nächste Aktion brachte sie zum Schweigen. Er warf sie aufs Bett, als wöge sie nichts. Ihr Gesicht wurde ins Kissen gedrückt, während ihr Hintern genau in der Doggy-Position landete, nach der er sich so sehnte. „Ich werde dich so verdammt gut bestrafen, Momma. Ich werde dich so hart ficken, bis du deine Beine nicht mehr spürst, Momma.“ Hazel schluckt das Stocken in ihrer Kehle herunter bei dem Gedanken an seinen 9 Zoll dicken Schwanz, der ihre enge Fotze zur Lust reitet. Ohne jede Vorwarnung spürte Hazel, wie sein Schwanz sie durchbohrte, als er einen tiefen, rauen Stoß ausführte. „Oh mein verdammter Gott…“, ihre Worte gingen in ein Stöhnen über, während seine Hände den von ihm am meisten geliebten Teil ihres Körpers fanden: ihre Taille. Er zog sie nach hinten und begann hart zuzustoßen. Mit jedem Stoß wurde er mit Stöhnen belohnt, das ihm Lust auf mehr machte! Hazel hat gerade eine Zusage für ihre Lieblingsuniversität in Washington bekommen. Zum Schutz ist sie gezwungen, beim vertrautesten jungen Freund ihres Vaters zu wohnen. Hazel landet schließlich im Bett des Mannes, den sie angeblich hasst…. demjenigen, der sie vor der Außenwelt beschützen soll. Nach einem einzigen Vorspiel können Hazel und Axel die Finger nicht mehr voneinander lassen. Doch es bleibt nicht nur bei reiner Lust. Wird ihre Liebe die Zeit überstehen – in einer Welt, in der Fans jeden verurteilen, der ihrem Idol intim nahekommt?

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Chapter 1

NACH SO VIELEN JAHREN!

Kapitel 1.

Hazel ging die Treppe hinunter, das Gesicht zu einem langen Schmollen verzogen, während die Dienstmädchen ihre Tasche und ein paar andere Sachen nach unten trugen.

Sie hielt hinter dem Einzelsessel aus reinem Gold an, hielt sich an der Oberseite fest, während ihr Blick über das Haus schweifte... das Zuhause, in dem sie ihr ganzes Leben gelebt hatte.

„Was ist los mit dem langen Gesicht, Hazel?“ Die Stimme ihres Vaters durchbrach ihre Gedanken, als er in den Salon spazierte und ein Glas Saft in der Hand schwenkte.

„Ich werde dich und Henry vermissen“, antwortete sie mit einem Schmollen.

Ihr Vater lächelte, breitete die Arme aus, und sie fiel ohne Zögern hinein. Einer seiner Arme schlang sich um sie, während der andere vorsichtig sein Glas hielt, damit nichts verschüttete.

„Du musst dir keine Sorgen machen, Hazel. Bei Axel zu wohnen ist genau dasselbe, wie bei mir zu wohnen.“ Seine Hand strich sanft über ihr Haar, um sie zu beruhigen, aber seine Worte verstärkten nur die Wut, die sie so schwer zu unterdrücken versuchte.

Der Gedanke, mit Axel zusammenzuleben, reizte sie nur noch mehr.

Hazel war das jüngste Kind und die einzige Tochter von Mr. Marco. Sie war gerade an ihrer Traumuniversität in Washington angenommen worden und hatte geplant, bei ihrem Freund zu wohnen, der schon seit über einem Jahr dort war. Ihr Vater hatte jedoch andere Pläne... er bestand darauf, dass sie bei seinem jungen besten Freund wohnte, jemandem, den er seit dem College kannte.

Natürlich hatte er seine Gründe. Seine Entscheidung drehte sich nicht nur um Vertrauen... es ging darum, sie zu schützen. Hazels schmale Taille, die die Kurven ihrer Hüften perfekt formte, zog Männer an wie Motten das Licht. Ihr Vater fürchtete um ihre Sicherheit und wollte nicht zulassen, dass sie zum Ziel unerwünschter Annäherungsversuche wurde.

Hazel war jung und zierlich, mit rabenschwarzem Haar, hazelgrünen Augen und blasser, weißer Haut. Ihre fleischigen Wangen trugen eine natürliche Röte, und ihre vollen Lippen trugen zu ihrer zarten Schönheit bei. Sie war eine Schönheit, mit der man rechnen musste, und er als Vater wagte es nicht, das zu ignorieren.

„Kann ich nicht bei Axel wohnen, Papa?“ Ihre Stimme klang klein, fast zerbrechlich.

Ihr Vater atmete tief aus. „Ich kenne Axel, seit ich neunundzwanzig war. Er ist mein bester Freund, seit sein Bruder gestorben ist. Ich vertraue ihm, Hazel, und ich fühle mich sicher in dem Wissen, dass du bei ihm wohnst.“

Hazel wusste, dass Diskutieren zwecklos war. Wenn ihr Vater sich einmal entschieden hatte, gab es kein Zurück mehr.

„Du könntest deinen Flug verpassen. Lass uns gehen“, drängte ihr Vater sanft.

Sie holte tief Luft und ließ ihren Blick ein letztes Mal über das Anwesen schweifen. Ihr Herz krampfte sich zusammen. Sie würde dieses Haus vermissen. Sie würde ihren Vater vermissen.

Ein brennendes Gefühl stach hinter ihren Augen, aber sie drängte die Tränen zurück.

„Lass uns gehen.“

Ihr Vater klopfte ihr auf die Schulter, schenkte ihr ein beruhigendes Lächeln, und gemeinsam gingen sie zum Ausgang raus. Sie stiegen ins Auto und fuhren los.

Der Flug nach Washington war schnell und Hazel hatte es ganz ruhig.

Als das Flugzeug landete, stieg Hazel aus, und die kühle Luft strich über ihre Haut und hob ihre Haarsträhnen an. Sie blinzelte einmal, dann noch einmal, bevor sie den Kopf zum Himmel neigte.

Ein plötzlicher Schwall von Glück durchströmte sie.

„Washington, hier komme ich“, hauchte sie, und einfach so schien all der verbleibende Schmerz in ihrem Herzen zu verschwinden.

Ihr Telefon piepte und riss sie aus ihren Gedanken.

Es war ihre beste Freundin, Tracy.

„Hey, Delfine.“ Tracy kicherte am anderen Ende der Leitung.

Hazel rollte mit den Augen. „Der Name ist scheiße, Tracy.“

„Alles ist scheiße für die Hazel, die ich kenne“, neckte Tracy mit einem spielerischen Unterton.

Hazel schnaubte. „Bist du angekommen?“

„Ja. Ich bin am Flughafen.“

„Haben sich die Pläne geändert?“

„Nein.“ Hazel stieß einen frustrierten Seufzer aus. „Mein Papa besteht immer noch darauf, dass ich bei Axel wohne.“

Während sie ihren Koffer durch den Flughafen zog, fand sie einen Platz zum Sitzen.

„Tut mir leid, Süße. Aber ehrlich gesagt ist das nicht mal eine schlechte Idee. Viele Mädchen würden dafür bezahlen, mit ihm zusammen zu sein.“ Tracy kicherte wieder, was Hazels Reizung steigen ließ.

„Ich bin nicht ‚viele Mädchen‘, und ich will nicht mit ihm wohnen.“ Hazel schnaubte und rollte in völligem Ekel mit den Augen.

„Ich nehme an, sie protestiert dagegen, mit mir zu wohnen.“

Die raue, aber verlockende Stimme durchschnitt die Luft, und Hazel erstarrte.

Für einen kurzen Moment stand ihr ganzer Körper still. Ein eiskaltes Gefühl lief ihr den Rücken hinunter, und ihre Finger lockerten den Griff um das Telefon.

Sie kannte diese Stimme.

Selbst ohne sich umzudrehen, war sie sich sicher.

Wie könnte sie jemals Axels Stimme vergessen? Dieselbe Stimme, die aus irgendeinem seltsamen Grund ihren Magen immer in Lustknoten versetzte... Lust, die sie nie versäumte zu leugnen.

„Ist das seine Stimme?“ Tracys Stimme am Telefon riss sie in die Realität zurück.

Hazel schluckte und versuchte, den nervösen Kloß in ihrem Hals hinunterzudrücken. Ohne ein weiteres Wort beendete sie den Anruf, ihr Griff um das Telefon verengte sich, während sie sich langsam umdrehte.

Die Luft blieb ihr im Hals stecken.

Ihr Körper stand still.

Ihr Atem stockte.

Axel stand vor ihr und machte langsame, bedachte Schritte nach vorne.

Hazels Blick wanderte über seinen großen, strukturierten Körperbau. Er war 1,98 Meter groß, sein langes, rabenschwarzes Haar nach hinten geflochten. Seine scharfe, ausgeprägte Kieferpartie war so gerade wie die Kante eines Messers. Seine Lippen... rosa, voll und leicht gerötet... verformten sich zu einem unlesbaren Ausdruck. Jede Bewegung, die er machte, strahlte Dominanz aus, und als seine Jacke im Wind aufwehte, erhaschte sie einen Blick auf seine breiten Schultern und perfekt geformten Arme.

Mit dreiunddreißig war Axel zu einem Mann herangewachsen, der weitaus furchteinflößender... und weitaus attraktiver war... als sie es sich je vorgestellt hatte.

Ihr Herz hämmerte, als er seinen letzten Schritt auf sie zuging, die Luft zwischen ihnen nun dicht.

Der Duft seines Parfüms... tief, männlich und berauschend... hüllte sie ein und ließ ihren Magen sich zusammenziehen.

„Babygirl“, murmelte er, seine Stimme tief und glatt, was sie aus ihrer Trance riss.

Hazel richtete sich sofort auf und rollte mit den Augen.

„Ich bin nicht mehr das Babygirl aus der Highschool. Ich bin erwachsen geworden.“

Für einen Moment stand die Luft still.

Axels graue Augen flackerten an ihrem Körper hinunter und nahmen die Veränderung auf.

Sie hatte sich verändert.

Sie war nicht mehr die kleine Hazel, die er einst kannte.

Jetzt war sie eine Frau... mit volleren Kurven, schwereren Brüsten und einer Taille, die so klein war, dass sie selbst den beherrschtesten Mann in Versuchung führen konnte.

Sein Blick verdunkelte sich leicht, und Hazel wusste genau, was er dachte.

„Ist es nicht schlimm, dass deine Augen meine Kleidung gleich wegreißen?“ schnappte sie und schnipste mit den Fingern vor seinem Gesicht.

Axel blinzelte, seine Lippen verzogen sich zu einem langsamen, verführerischen Grinsen.

„Glaubst du, meine Hände würden es besser machen?“ neckte er, sein Tonfall bedacht.

Hazel stieß einen scharfen Atemzug aus, ihr Fuß stampfte auf den Boden. Er war noch frecher geworden.

„Du hast nicht vor, mich hier für immer stehen zu lassen, oder?“ murrte sie.

„Nein, Babygirl.“ Axel neigte den Kopf. „Ich möchte nur noch ein bisschen mehr stareren.“

„Ich bin kein Babygirl“, stöhnte sie.

Axel grinste. Er mochte das. Er mochte ihr süßes, wütendes Gesicht. Und es würde Spaß machen, sie noch ein bisschen länger zu necken, nur um es wieder zu sehen.

„Da du zu erwachsen für ‚Babygirl‘ bist, soll ich dich Mama nennen?“

Seine Stimme sank, nur ein Flüstern... eines, das einen unerwarteten Schauer durch sie sandte.

Hazels Herz überschlug sich.

„Starr nicht zu viel, Mama“, grinste Axel. „Du könntest dich in mich verlieben.“

Bevor sie noch ein Wort sagen konnte, griff er nach ihrer Hand und zog sie mit sich.

Mit einem Nicken signalisierte er seinen Wachen, ihren Koffer und den Rest ihrer Sachen zu nehmen.

Und genau so begann Hazels neues Leben mit Axel.

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