MasukDer Morgen begann mit dem Geräusch von Vögeln.Bella wachte langsam auf. Das Zimmer lag in einem weichen, hellen Licht. Luca schlief noch, ein Arm unter dem Kissen, das Gesicht entspannt. Sie blieb eine Weile liegen und hörte ihm zu. Der Ring an seinem Finger glänzte schwach. Früher hätte sie in solchen Momenten schon an die nächste Gefahr gedacht. Jetzt dachte sie nur daran, dass der Tag vor ihnen lag und niemand an die Tür klopfen würde.Nach einer Weile rührte er sich. Er drehte den Kopf und öffnete die Augen.„Guten Morgen“, murmelte er heiser.„Guten Morgen.“Er zog sie näher und küsste ihren Scheitel. Sie blieben noch ein paar Minuten so liegen, bis der Magen knurrte. Dann standen sie auf.In der Küche setzte Luca Kaffee auf, während Bella Brot schnitt und Eier aus dem Kühlschrank holte. Sie bewegten sich umeinander, ohne sich in die Quere zu kommen. Das Frühstück war einfach – Rührei, Toast, Käse. Sie aßen am Tisch und redeten wenig. Draußen war der Himmel klar und blau.„Ich w
Der Morgen begann langsam.Bella wachte auf, weil helles Licht durch den Vorhang fiel. Luca lag noch neben ihr, ein Arm über ihrer Taille, das Gesicht gegen ihr Haar gedrückt. Sie blieb still liegen und hörte ihm beim Atmen zu. Der Ring an seinem Finger fühlte sich warm an gegen ihre Haut. Früher hätte sie in solchen Momenten schon an die nächste Gefahr gedacht. Jetzt dachte sie nur daran, dass der Tag vor ihnen lag und niemand sie jagte.Nach einer Weile rührte er sich. Er küsste ihren Scheitel, ohne die Augen zu öffnen.„Wach?“ murmelte er heiser.„Mh.“„Kaffee?“„Bitte. Stark.“Er stand auf und ging nach unten. Bella blieb noch ein paar Minuten liegen, streckte sich und hörte die vertrauten Geräusche aus der Küche – die Kaffeemaschine, das Öffnen des Kühlschranks, das Klirren von Tassen. Als sie runterkam, stand der Kaffee schon auf dem Tisch. Luca schob ihr eine Tasse rüber und setzte sich gegenüber. Er hatte Toast gemacht und Käse hingestellt.„Kein Regen heute“, sagte er. „Der H
Der Morgen begann ohne Eile.Bella wachte auf, weil Luca sich bewegte. Er saß bereits am Rand des Bettes und zog ein Shirt über. Das Licht fiel schwach durch den Vorhang und lag auf seinem Rücken. Als er merkte, dass sie wach war, drehte er sich um und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.„Guten Morgen.“„Guten Morgen. Wie spät ist es?“„Kurz nach acht. Kein Regen. Der Himmel ist klar.“Sie setzte sich langsam auf und gähnte. Die Decke rutschte von ihren Schultern. „Kaffee?“„Steht schon unten. Ich hab gewartet.“Sie gingen zusammen nach unten. In der Küche roch es nach Kaffee und geröstetem Brot. Luca hatte schon zwei Tassen eingeschenkt und den Toast auf den Tisch gestellt. Bella setzte sich, nahm die Tasse und hielt sie mit beiden Händen. Das Frühstück war einfach – Toast, Marmelade, ein paar Scheiben Käse. Sie aßen in Ruhe. Draußen zwitscherten Vögel, und irgendwo in der Ferne bellte ein Hund.„Ich will heute den Garten aufräumen“, sagte Luca nach einer Weile. „Die Äste vo
Der Morgen war klar und frisch.Bella wachte auf, weil helles Licht durch den Vorhang fiel. Zum ersten Mal seit Tagen schien die Sonne richtig. Luca lag noch neben ihr, aber sie hörte schon am Atem, dass er wach war. Sie drehte sich zu ihm. Er hatte die Augen geöffnet und sah sie an.„Der Regen ist weg“, sagte er leise.„Ja.“„Dann kann ich den Zaun fertigstreichen.“„Und ich kann das Bild weiterbringen.“Er nickte, küsste sie kurz auf den Mund und stand auf. Bella blieb noch eine Weile liegen und hörte, wie er nach unten ging und die Kaffeemaschine anstellte. Der Geruch von Kaffee stieg irgendwann die Treppe hoch. Sie folgte ihm, den Hoodie übergezogen, die Haare noch unordentlich.In der Küche standen zwei Tassen bereit. Luca schob ihr eine rüber und lehnte sich gegen die Theke. Draußen glänzte der Garten noch feucht vom Regen.„Ich fang gleich an draußen“, sagte er. „Solange es trocken bleibt. Die zweite Schicht muss drauf, bevor es wieder losgeht.“„Ich bin im Atelier. Schrei, wen
Der Morgen begann mit dem Geräusch von Regen.Bella wachte auf, weil die Tropfen gegen das Fenster schlugen. Gleichmäßig. Beharrlich. Luca lag noch neben ihr, ein Arm unter dem Kissen, das Gesicht zur Seite gedreht. Sie blieb still liegen und lauschte. Früher hätte dieses Geräusch sie sofort angespannt. Jetzt war es nur Regen.Nach einer Weile rührte sich Luca. Er drehte sich zu ihr, die Augen noch halb geschlossen.„Regen“, murmelte er.„Ja.“„Der Zaun.“„Wird warten müssen.“Er brummte zustimmend und zog sie näher. Sie blieben noch eine Weile liegen, bis der Magen knurrte.In der Küche setzte Luca Kaffee auf, während Bella Brot schnitt und Eier aus dem Kühlschrank holte. Der Wasserhahn war immer noch dicht. Jedes Mal, wenn sie ihn aufdrehte und kein Tropfen kam, fühlte es sich an wie ein kleiner Sieg. Sie aßen am Tisch. Das Frühstück war einfach und still. Draußen prasselte der Regen stärker.„Ich bleib heute drinnen“, sagte Luca. „Mails. Und ich will die Fenster im Dachgeschoss nac
Der Morgen war still und grau.Bella wachte auf, weil Luca schon auf den Beinen war. Sie hörte ihn in der Küche – das Klirren von Tassen, das Öffnen des Kühlschranks, das vertraute Zischen der Kaffeemaschine. Sie blieb noch eine Weile liegen und starrte an die Decke. Der Wasserhahn tropfte nicht mehr. Seit gestern Abend war es still dort drüben. Ein kleines, aber merkwürdig zufriedenstellendes Geräusch der Stille. Früher hätte sie solche Kleinigkeiten kaum bemerkt. Jetzt zählten sie.Sie stand langsam auf, zog den alten Hoodie über und ging barfuß nach unten. Die Fliesen waren kühl unter den Füßen. Luca stand an der Theke und schenkte gerade Kaffee ein. Als er sie sah, schob er ihr eine Tasse rüber und küsste sie kurz auf die Schläfe.„Guten Morgen.“„Guten Morgen. Der Hahn hält immer noch?“„Bisher ja. Ich hab schon dreimal nachgeschaut. Wie ein Idiot.“Sie setzten sich an den Tisch. Das Frühstück war einfach – Toast, Käse, ein Apfel, den sie sich teilten. Bella biss ab und sah ihn ü







