共有

KAPITEL sechsundzwanzig

作者: Kimora
last update 公開日: 2026-07-16 18:48:50

ANGELAS PERSPEKTIVE

Der Schlüssel drehte sich mit einem Klicken, das durch die leere Wohnung hallte.

Ich stieß die Tür auf und trat ein. Der Geruch traf mich zuerst – frische Farbe, neuer Teppich, die sterile Sauberkeit eines Raumes, in dem noch nie jemand gelebt hatte. Vier weiße Wände starrten mich an. Eine kleine Küche links. Ein schmaler Flur, der zu einem Schlafzimmer führte, das ich noch nicht sehen konnte. Ein Fenster, das auf eine Ziegelmauer hinausging, statt auf die Skyline der Stadt.
この本を無料で読み続ける
コードをスキャンしてアプリをダウンロード
ロックされたチャプター

最新チャプター

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertvierundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertdreiundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertzweiundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhunderteinundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertneununddreißig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

続きを読む
無料で面白い小説を探して読んでみましょう
GoodNovel アプリで人気小説に無料で!お好きな本をダウンロードして、いつでもどこでも読みましょう!
アプリで無料で本を読む
コードをスキャンしてアプリで読む
DMCA.com Protection Status