LOGIN"Good boys don't wear briefs," the man murmured in a low, seductive tone, causing Ivan's blood to heat up. An involuntary soft moan escaped Ivan's lips as he fought to catch his breath. Upon returning home from the office, he had purposely discarded his briefs, knowing the effect it had on his mysterious lover. The man always preferred him naked, and Ivan complied willingly. Whispering softly, Ivan repeated the words of his dream invader: "Good boys do not wear briefs." His voice was barely audible. The man pulled Ivan's buttocks firmly against his hips, causing a surge of sensations to rush through Ivan's body. "Good boys must be spanked," the man declared, inhaling Ivan's sweet scent, before planting his lips on the exposed soft skin. Ivan trembled and closed his eyes as the man playfully bit and kissed his neck, his hands teasingly exploring his torso, eventually reaching his sensitive, hardened nipples. After weeks of longing and erotic torture, there was one thing Ivan yearned for: Why couldn't his dream progress to the moment when the man actually penetrated him? The point where he claimed Ivan as his own. For at least, Ivan believed that he would truly comprehend what it felt like to be intertwined with him even in his dreams. To have himself be intimately connected with him. However, Ivan was aware that enduring the torture from this man, in his dreams, was the price he must pay for what he did ten years ago. Everything he feared, everything he regretted was coming back to slap him in the face tonight. By 6 p.m. he would be coming face to face with his dream invader at the college ten years reunion party, Shawn Maddox, in flesh.
View MoreKAPITEL 1
MIRANDAS SICHT
Ich steige aus der Badewanne und bleibe lange vor dem großen Spiegel stehen, der wie ein stummer Richter in meinem Schlafzimmer aufragt.
Das Wasser hat Perlen auf meiner Haut hinterlassen, die langsam meine Kurven hinuntergleiten – als wollten sie mich an die Sinnlichkeit erinnern, deren Gefangene ich bin. Ich betrachte mich, nackt, ganz. Mein Spiegelbild zeigt mir eine junge Frau, noch immer voll, prall, voller Leben – aber innerlich ausgebrannt. Mein Körper schreit, mein Körper verlangt, und ich weiß nur zu gut: Er verlangt nach einem Schwanz.
Meine Finger streifen meine Konturen, meine Hüften, meine schweren Brüste, meinen vollen Arsch, der dieses S bildet, das mein Mann so gerne gestreichelt hat. Er. Mein Kriegsherr. Mein Fels. Mein unersättlicher Liebhaber. Er ist tot … und das wird bald zwei Monate her sein. Nur zwei Monate – und doch ist jede Nacht ohne ihn eine Ewigkeit. Als er noch auf dieser Welt war, hat er mich zur Königin gemacht – nicht nur durch seine Liebe, sondern durch seinen Körper, durch diese Wildheit, die er an mir ausgelassen hat. Im Bett war er ein Gott. Ich hatte in ihm mein ganzes Universum gefunden. Und jetzt bin ich allein, verwaist ohne seine Arme, verwaist ohne seine Männlichkeit.
Ich zähle die Abende nicht mehr, an denen ich in diesem viel zu großen Bett meine Spielzeuge holen musste – diese kalten Dinger, die die Wärme eines Mannes nur schlecht ersetzen. Jedes Mal, wenn ich sie nehme, schnürt sich mir die Kehle vor Scham zu. Ich komme, ja, aber immer mit diesem bitteren Geschmack, dieser unstillbaren Leere, die mich daran erinnert, dass kein Plastik, keine Mechanik jemals ersetzen wird, was er mir gegeben hat.
Und dann ist da dieses unsichtbare Gewicht: die Blicke, die Verurteilungen. Ich könnte natürlich einen Mann suchen, einen Gentleman, der meine fleischlichen Qualen lindert. Aber meine Schwiegerfamilie … was würden die sagen? Kaum zwei Monate nach dem Begräbnis würden sie mich an den Pranger stellen: Diese Frau ist eine Schlampe, die ihren Mann ausgetauscht hat wie ein Hemd. Und diese Stimme hallt in mir wider, verurteilt mich, noch bevor ich auch nur einen Schritt in Richtung Freiheit wage.
Schlampe? Vielleicht. Aber ich bin auch eine Frau, die an Leidenschaft gewöhnt wurde, an Besitz, an Ekstase, an Sex. Mein Mann hat das Verlangen in mein Fleisch eingebrannt, und heute frisst dieses Verlangen mich lebendig. Ich hasse mich dafür, dass ich Hunger habe. Ich hasse mich dafür, dass ich dieses Feuer nicht löschen kann. Und doch ertappe ich mich Nacht für Nacht, Morgen für Morgen dabei, wie ich von ihm träume, von seiner Kraft, von seinem Körper – und ich schlafe ein mit dieser Leere, die mich zerreißt.
Ich lasse mich aufs Bett fallen, den Kopf noch voll vom Bild meines toten Mannes. Das kühle Laken auf meiner nackten Haut jagt mir einen Schauer über den Rücken, der alles andere als unschuldig ist. Alles in mir verlangt, brennt, fordert. Also wandert meine Hand wie von selbst zur Nachttischschublade. Mein Vibrator liegt da, still, geduldig, wie ein Geheimnis, das ich hasse, aber nicht mehr missen kann.
Ich schließe für einen Moment die Augen, nehme ihn in die Finger – und mein Atem wird schwerer, schneller. Schon bei dem Gedanken reagiert mein Körper, als ob der Schatten meines Mannes noch hier wäre, als ob seine Hände aus dem Nichts auftauchen würden, um mich wieder zu zähmen. Aber da ist nur ich. Ich und diese riesige Leere, die ich zu füllen versuche.
Meine Finger streifen meine Fotze – und jede Berührung lässt eine Welle der Hitze aufsteigen. Ich spüre, wie meine Hüften sich von selbst durchbiegen, als hätte mein Körper den Tanz, den er so gut kannte, noch im Gedächtnis. Ich beiße mir auf die Lippe, unfähig, dieses Bedürfnis zu stoppen. Die Stille des Zimmers wird ohrenbetäubend, nur unterbrochen von meinem keuchenden Atem.
Als ich den Vibrator anschalte, breitet sich ein dumpfes Summen durch mich aus, steigt in meinen Bauch hinauf, flutet meine Brust – und ich spüre, wie diese Spannung wächst, anschwillt, mich ganz ergreift. Es ist gleichzeitig eine Erleichterung und eine Folter, denn in dieser künstlichen Lust steckt vor allem die Abwesenheit des Mannes, den ich geliebt habe.
Ich kämpfe mit dieser Dualität: der Scham, das zu brauchen – und der Lust, die mich trotzdem durchströmt. Jede Sekunde ist eine grausame Erinnerung: Ich lebe, ich bin noch eine Frau – aber ich bin allein.
Verdammt. Alles hört plötzlich auf. Die brutale Stille klatscht mir ins Gesicht. Ich liege da, keuchend, die Beine noch zitternd, und starre den leblosen Vibrator zwischen meinen Fingern an. Eine dumpfe Wut steigt in mir auf, aber vor allem ist es Ekel, der mich überflutet. Ich hatte nicht einmal meinen ersten Orgasmus erreicht – diesen Gipfel, den ich gesucht hatte – und schon … die Leere.
Ich seufze, müde. Natürlich fällt es mir sofort wieder ein: Letztes Mal hatte ich ihn nicht aufgeladen. Was für eine Idiotin. Ich schäme mich für mich selbst, dafür, dass ich auf diese Maschinen angewiesen bin wie eine geile Teenagerin, dafür, dass ich so viel verlange. Ich schleudere ihn bitter aufs Bett, als hätte er mich verraten.
Aber mein Körper beruhigt sich nicht. Mein Bauch ist noch verknotet, meine Nieren brennen, meine Brust ist schwer vor Anspannung – und meine Fotze noch immer feucht. Also stehe ich auf, fiebrig, fast genervt von diesem unstillbaren Verlangen, das mich dazu treibt, im Schrank zu kramen. Meine Hände finden ein anderes Spielzeug – größer, fast bedrohlich in seinem stummen Dasein. Schwarz und geädert. Ich hole es raus, betrachte es einen Augenblick – und ein bitteres Lächeln huscht über mein Gesicht.
Regungslos. Lautlos. Steif. Perfekt.
Ich lege es hin, als wollte ich mich selbst überzeugen, dass dieses Stück Silikon den Mann ersetzen könnte, der mir fehlt. Was für eine Ironie. Was für eine Absurdität. Und doch spüre ich schon, wie mein Herz schneller schlägt – hin- und hergerissen zwischen Erregung und Selbstverachtung.
Ich flüstere, fast um mich zu beruhigen:
— Perfekt …
Aber ich weiß, dass nichts perfekt ist. Weder diese Spielzeuge noch diese Leere, die ich zu füllen versuche.
Ich nehme Gleitgel, verteile es auf dem Umfang meines Dildos und ein wenig auf meiner Weiblichkeit. Ich lasse mich runter, spreize meine Arschbacken, um ihn eindringen zu lassen. Ich lasse nur die Eichel rein – nur die Spitze des Schwanzes. Ein Schrei entkommt mir.
„Ahhhh!“
Dann schiebe ich Stück für Stück weiter, bis der ganze Schwanz in mir steckt.
Ich fange an zu wippen, zu kreisen. Meine Stöße sind schnell. Ich höre, wie mein Arsch auf die Fliesen klatscht. Stöhnen quillt aus meiner Kehle.
Ich sauge an meinen eigenen Brustwarzen. Und …
Ich schließe die Augen und lasse mich fallen. Jede Bewegung wird von diesem brennenden Bedürfnis bestimmt, von dieser unerträglichen Leere, die mich seit Wochen bewohnt. Mein Atem wird schneller, mein Körper wiegt sich fast gegen meinen Willen. Die Spannung klettert, steigt wie eine Welle – und plötzlich überflutet sie mich.
Es ist heftig, total. Eine Flutwelle aus Hitze überrollt mich, bringt mich zum Zittern, presst unkontrollierte Laute aus mir heraus. Ich fühle mich gleichzeitig erlöst und erdrückt, als würde jede Faser meines Körpers sich in diesem Augenblick entleeren. Meine Beine geben nach, mein Körper sinkt auf den kalten Boden, unfähig zu stehen.
Ich bleibe liegen, keuchend, das Herz rasend, die Augen ins Leere gerichtet. Schweiß perlt auf meiner Haut, meine Muskeln sind schwach, fast schmerzend. Ja, das war gut – verdammt gut … aber gleichzeitig so bitter.
Denn mitten in diesem Rausch fällt mir die Wahrheit wieder ins Gesicht: Diese Lust hat nichts Menschliches. Sie ist nur ein Trugbild, eine Illusion, ein Schatten von dem, was mein Mann mir früher gegeben hat. Und je mehr die Welle der Ekstase zurückgeht, desto unerträglicher wird die Stille im Zimmer.
Ich spüre, wie meine Augen feucht werden. Nicht vor Verlangen dieses Mal. Sondern vor Einsamkeit.
Groaning softly as he felt Ivan thrusting, receiving him eagerly."You know I could go on and on fucking you tonight" Shawn told him, his breathing accelerated as he buckled his hip forward, thrusting harder into Ivan's tightness."Then don't stop, because I want all of you tonight and ever" Ivan reaponded. As their earth-shattering orgasm ended and their bodies gradually returned to normal, Shawn, still resting on Ivan, gently shifted and rolled over beside him. He laid his back on the bed and looked up at the ceiling, a small triumphant smile on his face that he unsuccessfully tried to hide as Ivan shifted beside him, turning to look at him."Why are you smiling?" Ivan asked, his own smile spreading as he watched Shawn bite his lower lip and turn to face him.Shawn looked at Ivan with a mixture of love and admiration. He had never felt this amazed after sex before. "What just happened was amazing. This is the best night of my life," he told Ivan, softly caressing his face.Ivan's
Shawn acted according to his will, slowly withdrawing his raging erection from Ivan's tightness. They both knew they were not finished. He released the handcuffs from his hands and the ones from his legs, and what Ivan witnessed nearly took his breath away. Shawn looked at him with an animalistic lustful stare that sent his body humming with desire. Ivan's eyes traveled down to Shawn's cock; his mouth watered at the sight of it. It stood strong, proudly out of Shawn's body: veiny, long, and throbbing. Shawn watched him looking at his impressive erection; a small smile appeared on his lips. "Like what you see?" He teased Ivan, who locked eyes with him, his darkened eyes filled with hunger and passion. "Fuck yes," he responded, moistening his lips with his tongue. This small act drove Shawn over the edge. Every small act of Ivan drove him with mad desire, from the sound of his moans, to his mouth, his hand, the way his body responded. Everything tonight made Shawn's body scream for
"Yeah, I'm just speechless. I still can't believe you are right here, bound and exposed, waiting to be fucked..." Ivan's body jerked in response to Shawn's caress. "You are incredibly beautiful, Sugar—perfect," whispered Shawn, his lips tenderly grazing Ivan's supple skin. As he ascended onto the bed, Shawn drew closer to Ivan, his breath caressing his face. "You want me to fuck you even when engaged to Sera?. You're begging for my cock right here, while Sera might be worried sick at home, wondering where her soon-to-be husband is? You're right here, naked on my bed, your cock throbbing for me when you're one month into walking down the aisle with your wife. You want me to fuck you until you can't sit properly tomorrow morning. Is this what you really want, Ivan?" Shawn asked, his lips caressing Ivan's lips as he waited for answers."I don't mind being vulnerable before you, Shawn. I want you badly and I am not shameless about it. Yes, this is what I want. Will you fuck me now or rele
Tears ran down Ivan's cheeks. It feels amazing to feel Shawn's mouth on his penis. His tongue, teeth, and lips gripping, sucking, nibbling, and massaging him. His testicles are full, crying for release. The tip of his penis is weeping more and more precum as Shawn licks him, massages his testicles, strokes his anus, and hits his prostate.Shawn can feel Ivan getting close. This isn't the time for Ivan to orgasm yet. He needs to be penetrated before experiencing release. As Shawn removes his mouth from Ivan's penis and leaves the bed, Ivan's eyelids flutter open in curiosity. Observing Shawn's movements, he watches as Shawn ventures into the walk-in closet and returns with an object that leaves him speechless.He had never been involved in something like this before, and the thought of doing it for the first time with no one other than Shawn makes his heart pound loudly in his chest and his throat dry.In Shawn's possession are two handcuffs and a scarf. Ivan meets his gaze, which burn






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