LOGINEr sollte sie töten. Stattdessen beanspruchte er sie. Rian ist der abgelehnte Omega, den niemand wollte - bis sie in die Höhle des Hellhound-Königs geworfen wird, einem verfluchten Lykaner, der angeblich mehr ein Tier als ein Mann ist. Seine Berührung ist tödlich. Sein Gericht ist grausam. Und seine Seele ist ein Schlachtfeld von Monstern. Sie sollte gebrochen sein. Ruiniert. Aber als seine Augen auf ihre gerichtet sind, erwacht etwas Uraltes. Sein Wolf will sie nicht nur - er beansprucht sie. Zum ersten Mal stockt seine tödliche Kraft. Zum ersten Mal überlebt ihn jemand. Aber Monster lieben nicht. Und Rian ist dabei zu entdecken, dass es in einem Königreich der Flüche und blutüberströmten Throne der einfachste Teil sein könnte, ihn zu überleben.
View MoreRians POV
Ich dachte, mit dem Alpha gepaadet zu sein, würde mich retten. Dass vielleicht nur vielleicht die Bindung etwas bedeuten würde. Dass er mich sehen würde. Nicht als Omega. Nicht als Belastung. Aber als sein Partner. Sein für immer. Aber was habe ich mir dabei gedacht? Es hat mich erschüttert. Der Alpha lehnte mich vor dem gesamten Rudel ab, als wäre ich nichts. Mein Wolf wimmerte und wurde todstill in mir, mein Herz brach noch leiser, noch tiefer. Dann wurde ich gerettet. Nicht von einem Retter, einem Prinzen oder einem Alpha. Ich wurde von dem gefährlichen Lycan-König beansprucht. _______ ✧・゚: *✧・゚:* *:・゚✧*:・゚✧________ "Du schmutzige Schlampe", spuckte einer der Krieger, seine Worte scharf und giftig, als ich versehentlich auf seinen Fuß trat. Er stieß mich hart an und schickte mich zu Boden. Ich zuckte zusammen, schwieg aber Der rangniedrigste Wolf zu sein, ist ein Albtraum und ein Fluch. Kein Zuhause. Keine Familie. Meine Eltern hatten mich in dem Moment verlassen, als ich mich veränderte, und sie erkannten, was ich war - ein Omega. Eltern sollten dich lieben. Beschütze dich. Meins? Sie verließen mich, als wäre ich gebrochen, nutzlos. Ich wischte mir schnell die Tränen weg, bevor ich in die Küche ging, in der ich arbeitete, und versuchte zu verschwinden. "Lauf her!" Rief Lylah, sobald sie mich sah, und winkte verzweifelt mit der Hand. Sobald ich dort ankam, überprüfte sie meinen Körper gründlich auf Anzeichen von Verletzungen oder Missbrauch. " Haben sie dich wieder gedrängt?" Sie fragte und ich nickte, sie seufzte und umarmte mich. Sie und Frau Sera waren die einzigen, die mich nicht so behandelten, als wäre ich etwas, das man von ihren Schuhen abkratzen würde. "Hast du gegessen?" Fragte Frau Sera mit leiser und freundlicher Stimme. Ich schüttelte langsam den Kopf Sie drückte einen Teller Reis in meine Hände, ihre Augen voller Sorge. "Versteche dich und iss schnell", flüsterte sie. "Wenn sie dich erwischen, werden sie dich wieder bestrafen... mit Silber." Ich murmelte ein Dankeschön und schlüpfte in den Abstellraum, aß schnell, während ich dem fernen Summen der Aufregung draußen lauschte. Heute Abend war das Mate-Treffen. Heute Abend würde die Mondgöttin wahre Partner unter dem Vollmond enthüllen. Ich schluckte den letzten Bissen, die Nerven krochen unter meiner Haut. Wir hatten den ganzen Tag damit verbracht, Böden zu schrubben, Lichter durch die Bäume zu fädeln, Tische mit frischer Bettwäsche und Wildblumen aus dem Wald zu decken. Jede Ecke des Hofes schimmerte unter dem sanften Schein von Laternen, bereit für den Segen der Mondgöttin. Nun war die Nacht gekommen. Der Hof war von Wölfen überflutet, deren Fell unter dem silbernen Licht glänzte. Ich stand am Rand, vergessen und unerwünscht, mein Herz pochte gegen meine Rippen. Einer nach dem anderen wechselten die Wölfe zu ihren menschlichen Formen zurück, die Aufregung blitzte in ihren Augen auf, als sie die Menge durchsuchten. Ihre Düfte erfüllten die Luft, Hoffnung, Lust, Nerven. Ich blieb in meiner menschlichen Haut, zu ängstlich, um mich zu bewegen, zu ängstlich, um zu hoffen! Dann..... Ich habe es gerochen. Dieser Zug. Dieser perfekte Duft. Meine Wölfin bewegte sich schwach in mir, ihre Ohren wölbten sich. Meine Augen waren auf seine gerichtet. Der Alpha. Jake. Mein Kumpel. Mein Atem stockte in meiner Brust. Die Welt schien wegzufallen, bis es nur wir beide waren. Er bewegte sich zurück, die Knochen knackten, die Muskeln kräuselten sich, bis er wieder groß und menschlich war. Seine Augen, die so kalt, so unlesbar waren, landeten direkt auf mir. Für eine verzweifelte Sekunde lasse ich mich glauben. Vielleicht würde er zu mir kommen. Vielleicht würde er mich beanspruchen. Vielleicht würde mich endlich jemand wollen. Er ging auf mich zu, jeder Schritt hallte laut in meinen Ohren wider. Ich konnte nicht atmen. Ich konnte nicht wegschauen. Er blieb direkt vor mir stehen, nah genug, dass ich seinen holzigen, vertrauten Duft riechen konnte. „Du“, sagte er mit leiser und scharfer Stimme, voller Unglauben. Ich schluckte schwer und zwang die Worte an dem Kloß in meiner Kehle vorbei. „Ich spüre die Bindung“, flüsterte ich. "Nicht wahr?" Es herrschte eine lange, schreckliche Stille. Dann lachte er mit einem kalten, humorlosen Geräusch, das meinen Magen verdrehen ließ. "Du?" Sagte er noch einmal, diesmal lauter, damit jeder um ihn herum es hören konnte. "Du bist mein Kumpel?" Die Leute fingen an zu murmeln und drehten sich um, um zu schauen. Einige kicherten. "Ich würde lieber mein eigenes Herz herausreißen", sagte er mit grausamer und klarer Stimme, "als mit einem erbärmlichen Omega gemaart zu sein." Keuchen kräuselte sich durch die Menge. Jemand hat tatsächlich gelacht. Ich spürte, wie meine Knie wackelten, aber ich zwang mich, aufrecht zu stehen. Meine Hände zitterten. „Ich... ich verstehe nicht“, sagte ich, meine Stimme brach trotz meiner selbst. "Die Bindung..." „Ich lehne dich ab“, sagte Jake und unterbrach mich. "Ich lehne diese Bindung ab. Ich lehne dich ab, RIAN VIRELLI.“ Es traf wie eine Klinge direkt in die Brust. Mein Wolf stönte ein leises, gebrochenes Wimmern in mir aus. Sie faltete sich zusammen und verschwand irgendwo tief, wo ich sie nicht mehr erreichen konnte. Der Schmerz explodierte durch mich. Echter, körperlicher Schmerz. Ich brach auf die Knie zusammen, der Steinhof war unversöhnlich unter mir. Ich drückte meine Hand keuchend an meine Brust und versuchte, mich zusammenzuhalten, als die Bindung in mir wie zerfetzter Stoff zerriss. Es fühlte sich an, als würde ich sterben. Es fühlte sich schlimmer an als zu sterben. Ich konnte jedes Augenpaar auf mir spüren. Ich konnte sie flüstern hören. "Zahlen. Sie ist nur ein Omega.“ "Erbärmlich." „Warum sollte ein Alpha sie wollen?“ Niemand kam, um mir zu helfen. Niemand sah auch nur traurig aus. Ich versuchte aufzustehen, aber meine Beine funktionierten nicht. Alles in mir war zerschmettert und blutete. „Hol sie hier raus“, sagte Jake angewidert und drehte mir den Rücken zu, als wäre ich weniger als nichts. Madam Sera und Lylah eilten schließlich herüber und halfen mir auf die Beine. Ich habe es kaum bemerkt. Alles war verschwommen. Alles tat weh. Ich habe nicht einmal gehört, was sie gesagt haben. Ich starrte einfach weiter auf die Stelle, an der er gestanden hatte, wo alles auseinandergefallen war. Die Gewandtschaft, die zerbrechliche, heilige Sache, für die ich mein ganzes Leben lang gebetet hatte, war...weg. Einfach so. Und ich war allein. Schon wieder. Vielleicht hatte mich die Mondgöttin doch vergessen.Rians POVTage vergingen, aber ich hatte den König nicht gesehen, seit er mir dieses Zimmer gegeben hatte. Kein Blick. Kein Wort. Nur Stille... und Distanz.Ich stand immer noch jeden Morgen früh auf und ging in die Küchen, obwohl mir niemand das befahl. Die Routine hat mich geerdet. Gemüse hacken. Pfannen schrubben. Wäschekörbe schleppen. Es erinnerte mich daran, wer ich war und wer ich nicht war.Flüstern folgte mir überall hin. Sie dachten, ich könnte sie nicht hören, aber ich tat es."Sie lebt noch?""Welche Art von Hexerei hält sie zum Atmen?""Er muss mit ihr spielen. Er wird sich bald langweilen."Manchmal machten sie sich nicht einmal die Mühe, ihre Stimme zu senken.Frau Serah ninkte mir jeden Tag zu, als ich ankam, und erlaubte mir zu arbeiten, behandelte mich aber nie als etwas anderes als einen Außenseiter. Andere mieden mich völlig. Außer Maya.Sie traf mich jedes Mal mit einem freundlichen Lächeln. Sie stand in der Nähe, als andere weggingen, teilte ihre Portion Brot und
Rians POVIch ging zurück ins Zimmer, und Mira sprang auf, als ich eintrat, ihre Augen waren rot und geschwollen. Sie hatte offensichtlich geweint.„Rian, geht es dir gut?“ Fragte sie, eilte auf mich zu und schlang ihre Arme fest um mich, als hätte sie Angst, dass ich verschwinden könnte.„Mir geht es gut, Mira“, murmelte ich, obwohl die Worte in meiner Kehle zitterten. Ich fühlte mich nicht gut. Ganz und nimer. Aber wie konnte ich ihr das sagen?Sie zog sich zurück und starrte mich an, als würde sie versuchen, Risse in meiner Haut zu finden. „Du hast überlebt...“, atmete sie, Tränen bildeten sich wieder. „Ich dachte, du wärst tot. Ich dachte, er "Ihre Stimme brach, und sie zog mich in eine weitere Umarmung. "Ich hatte solche Angst", flüsterte sie. „Niemand überlebt den Trott des Königs. Niemand."Ich versteifte mich, ihre Worte versanken. Ich hatte etwas überlebt, das mich zerstören sollte. Allein dieser Gedanke ließ meinen Magen rühren.„Ich weiß nicht wie“, flüsterte ich. "Aber ic
Darius POV„Kumpel“, knurrte Ash, seine Stimme war leise und ursprünglich, als sich unsere Augen schlossen.Ein Ruck knackte durch die Luft. Sie zuckte zusammen, ihr Körper reagierte, bevor ihr Verstand aufholen konnte.Meine Muskeln spannten sich an, als ob sich ein Sturm in mir zusammenbraute. Jahrhunderte waren vergangen, seit ich das letzte Mal gespürt hatte, wie dieses Wort etwas in mir aufrührte, da die Mondgöttin nichts zurückgenommen und gegeben hatte. Doch jetzt, vor mir stehend, zitternd in einem heißen Dienstmädchenkleid und nach Angst riechend, war sie da.Ein Omega.Sie stand erstarrt am Türrahmen, das Fackellicht flackerte über den Schimmer von Schweiß auf ihrer Haut. Ihre Hände umklammerten ihre Seiten, der Atem wackelig, die Augen weit aufgerissen - nicht in Ehrfurcht, sondern in Panik. Ihr Wolf kauerte sich, unsichtbar, aber präsent, seine Angst klammerte sich wie Nebel an sie.Ich trat vor. Der Holzboden stöhnte unter meinen Füßen.Sie wich instinktiv zurück und drüc
Rians POVNachdem sie in Madam Seras Zimmer geweint hatte, kochte sie für mich und brachte mir Essen. Lylah hat meine Seite nicht verlassen, wir haben zusammen geweint.„Es tut mir so leid, dass du so behandelt wurdest. Niemand hat das verdient“, flüsterte sie und umarmte mich fest."Mir wird es gut gehen. Danke für alles“, murmelte ich, und sie nickte und tätschelte sanft mein Haar. Ich bin danach eingeschlafen.Die letzten Tage waren unerträglich. Die Folter hat sich nur verschlimmert.Der Alpha ernannte seinen Schatz aus der Kindheit zu Luna, was den Schmerz tiefer in mein Herz trieb und mich zu einem Witz für alle anderen machte.Ich war wie immer auf dem Weg zur Arbeit in die Küche, als zwei Rudelkrieger mich packten und wegzogen."Lass mich gehen! Ich habe nichts getan!“ Ich schrie und kämpfte, als ihre Krallen in meine Haut eindrangen. Einer von ihnen schlug mich mit einem silbernen Gürtel, der sengrende Schmerz schwächte mich sofort. Ich zuckte hilflos zusammen, als sie mich z





