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118 – GEH NICHT

Penulis: Bianca C. Lis
last update Tanggal publikasi: 2026-10-04 11:00:36

POV: AIRYS

„Ich nehme an, der Rat tagt mit den anderen Alphas.“ bemerkte er ohne Sanftheit, mit Trägheit.

„Eigentlich, Herr …“ Symon kratzte sich am Kopf, sichtlich unwohl. „Sie sind alle hier in der Stadt. Ich habe sie in den zentralen Gerichtssaal geführt. Den auf dem Berg gefangenen Gefangenen habe ich ebenfalls zum Verhör gebracht.“

„Wölfe ohne Gefährtinnen … der Hunger staut sich.“

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  • DIE MENSCHLICHE LUNA, VERKAUFT AN DEN OBERSTEN ALPHA   177 – DER UNENDLICHKEITSKNOTEN

    POV: AIRYSIch schluckte schwer und starrte auf die Verbindung zwischen uns. Ich spürte, wie die Wärme von Daimons Arm zu mir ausstrahlte, obwohl wir uns kaum berührten.„Ich dachte, sein Mal hält das Band bereits aufrecht“, bemerkte ich und blickte über die Schulter zum Alpha, um seine Reaktion zu sehen.„Wir haben das Ritual der Gefährten nicht vollzogen“, sagte er mit leiser, tiefer, fast animalischer Stimme. Seine Augen hatten einen dunklen Erdton angenommen, beim Sprechen waren seine Fangzähne leicht entblößt. „Und du hast mich noch nicht markiert, Menschlein.“Die Spannung zwischen uns wurde dichter, intimer. Ich spürte, wie

  • DIE MENSCHLICHE LUNA, VERKAUFT AN DEN OBERSTEN ALPHA   176 – EINE REISE IN DIE VERGANGENHEIT

    POV: AIRYS„Was sind das für Kreise auf dem Boden?“, fragte ich stirnrunzelnd und beobachtete die Schwestern, die um die präzise gezeichneten Gravuren herumgingen. Sie murmelten uralte Worte in einer völlig fremden Sprache und stellten zwei Stühle in die Mitte, Rücken an Rücken.Ich trat näher, mein Körper in Alarmbereitschaft, und spürte eine andere Energie in der Luft. Die Art von Energie, die einem eine Gänsehaut bereitete und unter den Füßen zu vibrieren schien.„Alpha … diese Sprache …“„Ja“, antwortete Daimon, ohne den Blick von der Mitte des Kreises abzuwenden, den Arm fest um meine Hüfte gelegt

  • DIE MENSCHLICHE LUNA, VERKAUFT AN DEN OBERSTEN ALPHA   175 – DIE SCHICKSALSLINIE

    POV: AIRYSEin Schauer lief mir den Arm hinauf.„Kinder … die Erwarteten …“, murmelte sie fast nur zu sich selbst.„Von der Schicksalslinie?“, rief die Blinde überrascht. Mit verhaltener Dringlichkeit kam sie auf mich zu, legte eine Hand sanft auf mein Handgelenk und die andere mit äußerster Behutsamkeit auf meinen Bauch. Ihre Finger zitterten leicht.„Drillinge …“, flüsterte sie mit leicht geöffneten Lippen. „Prachtvoll …“Für eine Sekunde gaben meine Beine nach.„Man hat sie mitgenomme

  • DIE MENSCHLICHE LUNA, VERKAUFT AN DEN OBERSTEN ALPHA   174 – DIE HIMMLISCHEN SCHWESTERN

    POV: AIRYS„Ich habe nicht gefragt, ob es nötig ist.“ Seine Stimme war fest, arrogant. Dieser Ton eines Mannes, der befiehlt, der beschützt, wie es ihm passt, der nicht verhandelt.Schweigend gingen wir über eine Stunde weiter, bis wir auf die Straße stießen, über der feiner Nebel lag. Wir stiegen einen schmalen Pfad hinab, bis wir eine kleine Stadt erblickten, die zwischen den Bäumen schlummerte, fernab von allem, was ich kannte. Ich runzelte die Stirn. Ich war noch nie dort gewesen.Bevor ich irgendetwas fragen konnte, verschränkte Daimon seine Finger mit meinen und zog mich kraftvoll mit sich.Durch den Schwung wirbelte mein Körper herum und wurde fest gegen eine kalte Steinmauer gedrückt. Sein Körper presste sich an meinen. Das Gewicht, die Wärme, seine Kraft, die mich vollständig umschloss. Sein Atem traf heiß und schwer auf

  • DIE MENSCHLICHE LUNA, VERKAUFT AN DEN OBERSTEN ALPHA   173 – DEINE WIRKUNG AUF MICH

    POV: AIRYSDoch obwohl er das Thema wechselte, blieb seine Hand auf meinem Gesicht. Seine Finger berührten meine Haut noch immer, fest und behutsam zugleich. Als wollte er mir ohne Worte sagen, dass er mich nicht noch einmal verlieren würde.Erschrocken sprang ich auf und nickte mit einer raschen Bewegung. Doch bevor ich die Tür erreichen konnte, packte seine Hand fest mein Handgelenk und zog mich zurück in seine Arme.Der Zusammenstoß kam unvermittelt. Mein Körper prallte gegen seinen, und ehe ich reagieren konnte, wanderte seine Hand über meine Haut hinauf bis zu meinem Nacken, wo er fest zudrückte und mich zwang, das Gesicht zu heben.Ich war gezwungen, ihn anzusehen.„Airys.“ Seine Stimme klang tief, rauer als zuvor, erfüllt von etwas Ursprünglichem. „Ich habe dich markiert. Und Fenrir wird es im richtigen Moment ebenfall

  • DIE MENSCHLICHE LUNA, VERKAUFT AN DEN OBERSTEN ALPHA   172 – DU BIST MEINE RUHE

    POV: AIRYSLangsam öffnete er die Handfläche und legte die tiefen Schnitte frei. Ich seufzte, berührt von der Wunde, aber noch mehr von dem, wofür sie stand. Ich beugte mich über seine Hand, drückte meine Lippen auf die Verletzung und schmiegte dann mein Gesicht daran, während ich den warmen, unverwechselbaren Geruch seines Blutes einsog. Etwas Süßliches lag darin. Etwas Seltsames, das süchtig machte und mich erneut erschauern ließ.„Hmpf … du bist wirklich faszinierend“, murmelte er rau, als wäre es ihm ungewollt entschlüpft.Ich hob den Kopf und zog eine Augenbraue hoch.„Du besänftigst meine Bestie … und meinen Zorn“, fügte er mit roher Aufrichtigkeit hinzu.„Das gehört zu meinem Charme, Alpha“, erwiderte ich herausfordernd und ließ meine Stimme leiser, v

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