MasukPOV: DAIMON
„Unzulässig!“
Fenrir brüllte in meinem Geist, ergriffen von Wut. „Wir sollten diesem unverschämten Beta den Kopf abreißen.“
Ich ballte die Fäuste und hielt die Wut zurück.
„Symon würde nicht ohne guten Grund unterbrechen.“ Meine Stimme kam rauh heraus, geladen mit Irritation.
Meine Augen kehrten zu der kleinen Nackten auf meinem Bett zurück. Das Verlangen pulsierte noch
POV: AIRYSDie Tränen liefen mir heiß über die Wangen. Ich spürte den Schmerz dieses Kindes, als geschähe es jetzt. Denn so war es. Es war mein Körper dort. Es war mein Wesen, das in Ketten gelegt wurde.Es war meine Wahrheit, die lebendig begraben wurde.„Mama … es tut so weh … hör auf …“ Die Stimme der Kleinen zitterte, ihre Lippen bebten, das Weinen vermischte sich mit leisem, verzweifeltem Wimmern.Aber meine Mutter … sie machte weiter.Sie sang.Die Ketten zogen sich enger zusammen. Sie gruben sich in das Fleisch des M
POV: AIRYS„Ich werde dich schon finden. Das tue ich immer“, sagte er mit absurder Gelassenheit und deutete auf mein Handgelenk. „Wir sind aneinandergebunden, schon vergessen? Einer gehört dem anderen.“Ich schluckte schwer. Mein Herz schlug aus dem Takt.Und dann … zog er die Tür zu.Schloss sie.Direkt vor meiner Nase.Der Knall hallte laut nach.„Daimon!“ Ich hämmerte gegen die Tür, die Fäuste zitternd. „DAIMON!“
POV: AIRYSSie spuckte ihm mit voller Wucht ins Gesicht, ihr Blick glühte vor Hass.„Du bist ein Monster, Falconi.“ Ihre Stimme brach, doch die Verachtung war unüberhörbar. „Was für ein kranker Vater tut seiner eigenen Tochter weh? Was für ein verdammter Bastard foltert, statt zu beschützen?“Er lachte. Ein verzerrter Laut. Kalt. Wahnsinnig.„Einer, dem es egal ist, seine eigene Tochter zu töten, wenn er dadurch den Aufstieg der göttlichen Macht erreicht!“, verkündete er mit einem fanatischen Glanz in den Augen.Meine Mutter öffnete den Mund, doch sie brachte keine Antwort
POV: AIRYSEr knurrte leise. Der Laut vibrierte in seiner Brust und hallte in meinen Ohren wider wie ein verhaltener Donner.„Es sieht so aus, als hätte deine Mutter alles getan, um dein Wesen zu verbergen.“ Seine Stimme klang tief und voller Anspannung. „Aber warum dieser ganze Aufwand? Was wollte sie verstecken?“„Antworte, Malin!“ Falconis Stimme schnitt durch die Luft, schroff und tierisch.Er bohrte seinen Finger mit Gewalt in einen der bereits offenen Schnitte auf dem Rücken meiner Mutter. Sie keuchte laut auf, ihr Körper wand sich, als stünde er unter Strom. Meine Augen weiteten sich. Ich erschauerte und presste die Fäuste an meine Seiten. Ihr Blut
POV: AIRYSDaimon zog mich noch fester mit sich, die Muskeln angespannt, den Kiefer zusammengepresst, die Augen glühend vor Zorn.Er stieß mich brutal nach vorn und drehte sich im selben Augenblick um, die Arme erhoben, um die Bestie zu packen, die auf uns zusprang. Der Aufprall war heftig. Der Wolf schlug seine Zähne mit voller Kraft in Daimons Unterarm, und ein tiefes Grollen entwich seiner Kehle, nicht vor Schmerz, sondern vor wilder Wut.Das Geräusch reißenden Fleisches ließ mich erschauern.Er knurrte brutal, wirbelte heftig herum und trat den Wolf von sich weg. Die Kreatur wurde mit einem trockenen Krachen gegen die Wand geschleudert, und Daimon hielt nicht einmal inne, um Luft
POV: AIRYSEin zerbrechliches Weinen.Das Weinen eines Kindes.Mein Körper erstarrte im selben Augenblick. Meine Augen weiteten sich. Ein heftiger Schauer kroch mir den Rücken hinauf.„Das ist …“, versuchte ich zu sagen, doch meine Kehle war wie ausgedörrt.Daimon drückte meine Hand.Ich atmete tief durch. Eins. Zwei. Drei Sekunden. Dann legte ich die Hand auf die Klinke und drückte sie langsam herunter, bis ich das Klicken hörte.Die Tür knarrte, als ich sie aufstieß.







