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Geiler Professor Daddy 3

作者: Scarlett Jane
last update 公開日: 2026-04-05 00:07:12

„Du solltest besser keine verdammte Jungfrau sein. Zu viel verdammtes Drama“, knurrte Matt tief in seiner Kehle, umfasste seinen Schwanz mit der Faust und rieb ihn dick mit Tianas tropfenden Säften ein.

Das schmatzende Geräusch war obszön in seinen Ohren, als er die dicke Spitze seines Schwanzes an ihren Eingang presste und ihre Öffnung mit flachen Stößen neckte, die sie wimmern ließen.

Tiana kicherte, als wäre das das Lustigste, was sie je gehört hatte. Ihr Lachen war atemlos und provozierend, während ihre Muschi gierig am Kopf seines Schwanzes saugte.

„Verdammte Schlampe. Du willst Schwanz? Du kriegst ihn heute“, fauchte Matt, seine Stimme dunkel vor Wut und Verlangen.

Er rammte seinen Schwanz mit einem brutalen Stoß in ihre Fotze, bis er ganz in ihr steckte, und stöhnte zufrieden auf. Tianas Muschiwände umklammerten ihn wie ein Schraubstock.

Sie jaulte scharf auf, ihr ganzer Körper zitterte und bebte unter der Wucht von Matts großem, kräftigem Körper, der in ihren kleineren hineinkrachte.

Die Bank knarrte unter dem Aufprall. Schmerz mischte sich mit Lust zu einem köstlichen Brennen zwischen ihren verbundenen Körpern.

Dann fing die kleine Schlampe wieder an zu lachen, atemlos und triumphierend, und sagte mit einem Keuchen: „Ja, Professor Daddy. Gib meiner schlampigen Fotze deinen großen Schwanz. Sei nicht sanft.“

Er griff grob nach ihren Arschbacken, die Finger gruben sich hart genug ein, um blaue Flecken zu hinterlassen, spreizte sie weit auseinander, entblößte sie vollkommen, und knurrte: „Das werde ich verdammt noch mal nicht.“

Dann begann er, die Albtraumversion seiner Stieftochter gnadenlos zu ficken, rammte sie hart und brutal, seine Hüften stießen mit strafender Kraft nach vorne, die Luft füllte sich mit dem rhythmischen Klatschen von Haut auf Haut, ihre Säfte schmatzten um seinen Schwanz.

„Professor, Daddy, fick ja“, heulte Tiana laut, ihre Stimme hallte von den Wänden wider.

War es verkorkst, dass sie es geil fand, in der Öffentlichkeit sinnlos durchgefickt zu werden? Das Risiko verstärkte jeden Stoß.

Ihre Rache an ihrer Mom, im Namen ihres Dads, war komplett. Ihre Mom mit dem neuen Ehemann zu verführen und ihn dazu zu bringen, sie auf die dreckigste Weise zu beanspruchen, war der ultimative Verrat. Von Matt durchgepflügt zu werden war unglaublich. Sein Schwanz dehnte ihre Fotze weit, traf Stellen, die Sterne hinter ihren Augen explodieren ließen.

„Passt du überhaupt in meinem Unterricht auf? Du fällst verdammt noch mal durch“, brüllte Matt, seine Stimme donnerte über ihre Schreie hinweg.

Wo zum Teufel kam das her? Das war das kleinste Problem von Matt, während ihm der Schweiß den Rücken hinunterlief.

Er fickte seine Stieftochter in einem Hörsaal, die Tür unverschlossen, jeder konnte hereinspazieren und sehen, auf welche verdorbene Weise er sie zerstörte. Verdammt, er betrog schon wieder eine Ehefrau wegen junger Fotze. Die Schuld drehte sich wie ein Messer in seinem Bauch, aber die zickige Tiana hatte es verdient für ihr endloses Necken. Je härter er in Tiana hineinkrachte, desto besser fühlte er sich, jeder Stoß eine Befreiung von aufgestauter Wut und Geilheit. Er bestrafte ihre Fotze und bekam süße Erleichterung für seinen Schwanz, und es war himmlisch. Die enge Hitze ihrer Fotze umhüllte ihn perfekt. Wann hatte er zuletzt jemanden in ihrem Alter gefickt?

„Verdammt enge Fotze“, wetterte er über Tianas Stöhnen und Schreie hinweg und hämmerte mit brutalen Hüftstößen in ihre Fotze.

Der Geruch von Schweiß und Sex hing dick in der Luft.

„Es hat keinen Sinn zu lernen, wenn ich von meinem Professor gefickt werde. Fick mich härter, Professor Daddy. Fuck, das ist ein großer Schwanz. Kein Wunder, dass Mom meinen Dad betrogen hat. Verdammt, das ist es so wert“, gurrte Tiana, keuchend, aber immer noch selbstgefällig grinsend, während sie von hinten durchgefickt wurde.

Ihr Körper wurde bei jedem Aufprall durchgeschüttelt. Ihre Titten wurden fest gegen das kühle Holz unter ihr gepresst. Die Reibung rieb ihre Nippel wund. Matts Eier klatschten mit nassen Schlägen gegen ihren Arsch. Er war ein grober, brutaler Fick, aber Tiana liebte es. Ihr Saft, der an ihren Schenkeln hinunterlief, war der Beweis.

„Du hasst mich wirklich, oder? Können wir uns nicht einfach vertragen? Ich liebe deine Mom verdammt noch mal. Verdammt, ein ganzer Monat ohne Fotze!“ brüllte Matt, seine Worte hallten von den leeren Wänden des Hörsaals wider, Frust und Lust kämpften in seiner Brust. „Ich habe das verdammt noch mal gebraucht.“

Wie oft war er hier reingekommen und hatte so getan, als wäre er nicht geil bis zum Anschlag, während er vortrug und sein Schwanz danach drängte, in Tiana zu sein?

Fuck, er war auch nur ein Mensch. Stoß. Stoß. Stoß. Er musste diese Fotze haben. Das Bedürfnis war überwältigend. Verdammt sei ihre Fotze, weil sie so eng und warm war und ihn umklammerte, als wäre sie für ihn gemacht.

Tiana war keine Jungfrau. Ihr Körper nahm das Hämmern hin wie die perfekte Schlampe. Ihre Hüften drückten sich ihm mit gierigen Schlägen entgegen. Matt fand einen kleinen Trost darin, als sein Gewissen sein hässliches Haupt erhob.

„Härter. Härter. Härter, verdammt. Ich bin nicht meine prüde Mom“, schrie Tiana, ihre Stimme rau und fordernd. „Nimm diesen Schwanz und fick meine schlampige Fotze dumm.“

Das turnte Matt noch mehr an, der Vergleich zwischen den beiden Frauen fachte das Feuer in seinen Lenden an. Sein Gehirn schaltete komplett ab, der animalische Instinkt übernahm. Sein Schwanz hämmerte in Tiana hinein und hinaus, die nassen Geräusche waren alles verzehrend, während er vergaß, wo sie waren, und sogar, dass er verheiratet war.

Alles, woran er denken konnte, war, beide Hände um den Hals der Hure zu legen und sie wie eine Stoffpuppe zu ficken. Tiefer. Härter. Er wollte wieder und wieder in ihr versinken und ihren Körper für sein Vergnügen benutzen. Nichts anderes zählte, außer die Schlampe an ihren Platz zu bringen.

„Ja, Ja, Ja, JA. So gut. Genau so. Genau so, Daddy“, bettelte Tiana, schrie sich die Kehle heiser, ihre Stimme brach in ekstatische Schluchzer. „Benutz mich. Bestraf mich, Daddy. Verdient meine verwöhnte, freche Fotze es nicht, Professor Daddy?“

Wie viel härter musste Matt die Schlampe durchpflügen, bevor sie endlich ihre verdammte Klappe hielt? Die Sticheleien machten ihn nur noch grober, seine Hände schlossen sich fester um ihren Hals.

„Halt verdammt noch mal die Klappe und nimm es, du verwöhnte Schlampe. Wir werden uns zu Hause vertragen, oder, Babygirl?“ verlangte Matt, während er sich komplett hingab, sein inneres Biest losließ und sie wild fickte, sie würgte, während er tiefer in sie rammte.

Hass befeuerte ihren leidenschaftlichen Fick, während Tiana nach Luft rang. Sie waren ein Chaos aus schweißnassen Körpern, Keuchen, Stöhnen und Sperma. Orgastische Glückseligkeit war nicht mehr fern.

„Komme. Komme. Komme für dich, Daddy“, wimmerte Tiana unter Matt, ihre Stimme gedämpft gegen das Holz.

Erst dann schaltete sein Gehirn wieder ein, Schuld krachte in Wellen über ihn herein. Ihre kleine Gestalt wand und zuckte unter ihm, ihre Fotze zog sich wild zusammen. Es traf ihn wie ein Vorschlaghammer. Er war verheiratet. Fickte seine Stieftochter.

Trotzdem ließ sich sein Schwanz nicht zur Vernunft bringen, seine Eier zogen sich zusammen. Der Orgasmus war zu nah. Sein Schwanz hörte nicht auf, ihre Fotze zu pflügen, das Gefühl ihrer engen Wände, die seinen Schwanz melkten, war zu süchtig machend. Er war einfach so geil, der Monat ohne Sex machte ihn zu einem wilden, primitiven Wesen.

Hör auf. Hör auf. Hör auf. Die Stimmen in seinem Kopf sagten es ihm. Stattdessen fickte sein jetzt schmerzender Schwanz härter in das Kind seiner Frau und jagte seiner eigenen Erlösung hinterher.

„So ist es gut, Baby. Komm für deinen Professor Daddy. Das nächste Mal, wenn du einen meiner Kurse hast, wirst du verdammt noch mal aufpassen und lernen. Oder, du kleine Hure?“ krächzte er, während Sperma seinen Schwanz flutete.

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