Home / Romantik / Daddy und ich / KAPITEL 32 : NÄCHTLICHE VERTRAULICHKEITEN

Share

KAPITEL 32 : NÄCHTLICHE VERTRAULICHKEITEN

Author: Déesse
last update Petsa ng paglalathala: 2026-07-24 08:49:17

Er dreht mich zum größten Spiegel und stellt sich wie ein schützender Berg hinter mich. Eine seiner Hände spielt mit meiner Brust, knetet das Fleisch, reizt die verhärtete Brustwarze. Die andere setzt ihr verheerendes Werk zwischen meinen Schenkeln fort. Ich habe keinerlei Scham mehr, keinerlei Barriere. Meine Beine werden weich, drohen nachzugeben. Mein Rücken wölbt sich, meine Lenden pressen sich gegen seinen kraftvollen Oberkörper, gegen den harten Balken seines Verlangens, den
Patuloy na basahin ang aklat na ito nang libre
I-scan ang code upang i-download ang App
Locked Chapter

Pinakabagong kabanata

  • Daddy und ich   Kapitel 192 : Die geheime Zeremonie

    Er beweist es. Er beweist es mit seinen Fingern, mit seiner Zunge, mit seinem Geschlecht, das langsam in mich eindringt, tief, mich ganz erfüllend. Die Seidenbinde gleitet von meinen Augen, und ich sehe ihn über mir, sein Gesicht vom Kerzenlicht erleuchtet, seine schwarzen Augen in die meinen tauchend. Er ist schön. Mein Gott, wie schön er ist. Die Jahre haben Falten an seinen Augenwinkeln gegraben, seine Schläfen mit silbernen Fäden durchzogen. Aber sein Blick ist derselbe wie am ersten Tag. Dieser Blick, der mich erobert, besessen, gerettet hat.— Alexander...— Komm, Eva. Komm für mich.Und ich komme, ein Schrei zerreißt die Stille des Spielzimmers, meine Finger graben sich in seine Schultern, meine Beine spannen sich um seine Hüften. Er folgt mir in den Abgrund, sein eigener Schrei mischt sich mit meinem, und wir bleiben umarmt, keuchend, zitternd, wie am ersten Abend.— Das war... beginnt er, die Stimme gebrochen.— ... wie immer, be

  • Daddy und ich   Kapitel 191 : Das letzte Spiel

    Sie lächelt durch ihre Tränen, und wir bleiben zu dritt umarmt, mitten in der Menge, die weiterfeiert, lacht, tanzt. Die Musik setzt wieder ein, die Gespräche summen, und das Leben geht weiter. Aber für uns ist dieser Augenblick angehalten. Ein Moment der Gnade, ein Moment der Weitergabe, ein Moment der Liebe.Später, in der Limousine, die uns zurück ins Penthouse bringt, schmiegt sich Eva an meine Schulter, ihre Hand in meiner.— Bist du sicher? fragt sie. Wegen des Ruhestands?— Sicher und gewiss. Ich habe mein Leben damit verbracht, dieses Imperium zu leiten. Ich habe Lust, den Rest damit zu verbringen, zu leben. Mit dir. Mit Hope. Mit unseren Enkelkindern, eines Tages.— Unsere Enkelkinder. Ich mag diese Vorstellung.— Ich auch.— Dann lass uns die Zukunft vorbereiten. Zusammen.— Zusammen. Für immer.Die Limousine gleitet durch die Straßen von Manhattan, und ich betrachte die Lichter der Stadt, die hinter d

  • Daddy und ich   Kapitel 189 : Saubere Gerechtigkeit

    Er schaut mich lange an, seine schwarzen Augen in die meinen tauchend. Ich sehe den inneren Kampf, der in ihm tobt — der Räuber, der töten will, der Vater, der schützen will, der Ehemann, der das seiner Frau gegebene Versprechen respektieren will. — Du verlangst viel von mir, sagt er endlich mit rauer Stimme. — Ich verlange, dass du der Mann bist, der du geworden bist. Nicht der, der du warst. — Und wenn ich es nicht schaffe? — Du wirst es schaffen. Weil du mich liebst. Weil du Hope liebst. Weil du weißt, dass es die richtige Entscheidung ist. Er schließt die Augen, atmet tief ein, und als er sie wieder öffnet, hat sich der Schimmer der Wut beruhigt. Er ist nicht verschwunden — ich weiß, dass er niemals vollständig verschwinden wird. Aber er ist beherrscht. Gebändigt. Kanalisiert. — In Ordnung, sagt er. Kein Blut. Aber ich werde ihn aufspüren. Ich werde ihn finden. Und ich werde

  • Daddy und ich   Kapitel 190: Die Weitergabe

    — AlexanderDer zwanzigste Jahrestag der King Corporation fällt auf einen Samstag im September, unter einem Himmel von so reinem Blau, dass er unwirklich erscheint. Der Turm aus Glas und Stahl, der Manhattan überragt, funkelt in vollem Glanz, für den Anlass geschmückt wie eine Königin am Tag ihrer Krönung. Die Fahnen knattern im Wind, die Gärten rund um das Gebäude wurden neu angelegt, und eine Menge von Angestellten, Partnern, Journalisten und Freunden drängt sich in der großen Halle, um zwei Jahrzehnte ungeteilter Herrschaft zu feiern.Zwei Jahrzehnte. Zwanzig Jahre. Ein Drittel meines Lebens damit verbracht, dieses Imperium aufzubauen, es zu verteidigen, es wachsen zu lassen. Und heute, zum ersten Mal, stehe ich kurz davor, anzukündigen, dass meine Herrschaft sich dem Ende nähert.Nicht heute, natürlich. Nicht abrupt. Aber schrittweise, in Etappen, sanft. So möchte ich die Fackel weitergeben. Nicht wie mein Vater, der erlosch und mir die Last auf d

  • Daddy und ich   Kapitel 188 : Die Bedrohung aus der Vergangenheit

    Wenn Hope schläft, wenn das Haus in Stille gehüllt ist, finden wir uns wieder. Eva und ich. Wie am ersten Tag. Wie immer.Manchmal ist es im Spielzimmer, diesem geheimen Raum hinter der Bibliothek, wo wir unsere Freitagabendrituale fortführen. Die Samthandschellen, die Seidenaugenbinden, die Satinkrawatten. Die Rollen, die wir spielen, die Fantasien, die wir erkunden, die Erinnerungen, die wir wieder aufsuchen. Jedes Mal ist es eine neue Entdeckung, ein neuer Schauer, ein neuer Beweis, dass unser Verlangen niemals erlischt.Manchmal ist es im Flur. Ein gestohlener Kuss an der Wand, eine verstohlene Liebkosung im Halbdunkel, ein Gemurmel vor Hopes Zimmertür. Wir sind wieder Teenager geworden, heimliche Liebende, Lustdiebe. Und diese Dringlichkeit, diese erzwungene Heimlichkeit macht jede Umarmung intensiver, kostbarer, unvergesslicher.Heute Abend sind wir im Salon, vor der Glasfront mit Blick auf den Central Park. Die Stadt funkelt zu unseren Füßen, und de

  • Daddy und ich   Kapitel 187 : Die Jahre verrinnen

    — AlexanderDie Jahre verrinnen wie die Seiten eines Buches, das man verschlingt, ohne aufhören zu können.Eines Tages macht Hope ihre ersten Schritte im Salon des Penthouses, ihre kleinen Beine wackelig, ihre Arme nach ihrer Mutter ausgestreckt, die sie filmt und vor Freude weint. Ich kauere am anderen Ende des Teppichs, die Hände geöffnet, das Herz klopfend, und als sie endlich bis zu mir gelangt, als sie lachend in meine Arme fällt, spüre ich mein Herz vor Glück zerspringen.Eines anderen Tages spricht sie ihr erstes Wort. Wir sind in der Bibliothek, Eva zeigt ihr ein Bilderbuch — eine Katze, einen Hund, ein Haus. Und plötzlich zeigt Hope mit ihrem kleinen Finger auf das Bild der Katze und sagt deutlich: „Ka“. Eva und ich erstarren, mundoffen, dann brechen wir gleichzeitig in Lachen und Tränen aus. „Ka“ wird eine Familienlegende, das erste Wort unserer Tochter, das, das wir allen unseren Freunden erzählen.Dann kommt die Schule. Der erste

Higit pang Kabanata
Galugarin at basahin ang magagandang nobela
Libreng basahin ang magagandang nobela sa GoodNovel app. I-download ang mga librong gusto mo at basahin kahit saan at anumang oras.
Libreng basahin ang mga aklat sa app
I-scan ang code para mabasa sa App
DMCA.com Protection Status