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Daddys Anspruch

Penulis: Alia Writes
last update Tanggal publikasi: 2026-07-03 15:24:53

In der folgenden Nacht zeigte der Regen keine Anzeichen, nachzulassen. Er fiel in dichten Strömen und isolierte die Villa noch mehr von der Außenwelt. Elena hatte den ganzen Tag versucht, sich normal zu verhalten – sie half ihrer Mutter bei kleinen Aufgaben, beantwortete E-Mails und vermied es, mit Marcus allein zu sein. Doch die Spannung folgte ihr überallhin. Jedes Mal, wenn sie ihm im Flur begegnete oder seinen Blick am Esstisch auf sich spürte, erinnerte sich ihr Körper an die Küche.

Victoria war wieder früh ins Bett gegangen und hatte sich über Kopfschmerzen vom Sturm beschwert. Das ließ Elena und Marcus erneut allein.

Diesmal fand sie ihn im Wohnzimmer, wo er an den hohen Fenstern stand und dem Regen zusah. Er trug ein einfaches graues T-Shirt und schwarze Sweatpants. In dem Moment, als sie eintrat, drehte er sich um, und der Blick in seinen Augen ließ ihren Magen Purzelbäume schlagen.

„Du hast mich heute gemieden“, sagte er leise. Es war kein Vorwurf – nur eine Feststellung.

Elena schlang die Arme um sich. „Tut mir leid. Ich weiß einfach nicht, was zwischen uns passiert.“

Marcus durchquerte den Raum langsam und blieb nur eine Armlänge von ihr entfernt stehen. „Ich schon. Und ich glaube, du auch.“ Er streckte die Hand aus und hob sanft ihr Kinn an. „Komm her, Baby Girl.“

Sie trat in seine Arme. Die Umarmung begann noch harmlos – seine starken Arme schlangen sich um sie und hielten sie fest. Doch mit jeder verstreichenden Sekunde begannen seine Hände zu wandern. Eine strich über ihren Rücken, die andere glitt tiefer, umfasste ihren Po durch die dünnen Shorts und zog sie fest an sich. Sein Schwanz war bereits halb hart und drückte dick und schwer gegen ihren Bauch.

„Spürst du das?“, murmelte er in ihr Haar. „Das machst du mit mir. Jedes Mal, wenn du mich Daddy nennst. Jedes Mal, wenn du mich ansiehst, als bräuchtest du etwas, das nur ich dir geben kann.“

Elena wimmerte leise und krallte die Hände in sein Shirt. „Wir sollten nicht…“

„Aber du willst es.“ Seine Stimme wurde dunkler. „Sag die Wahrheit, Elena. Deine Pussy ist nass für mich, seit du nach Hause gekommen bist, oder nicht?“

Sie nickte an seiner Brust, beschämt und gleichzeitig unerträglich erregt.

Marcus schob sie rückwärts, bis ihr Rücken gegen die Wand neben dem Kamin stieß. Der Regen peitschte gegen die Fenster, während er sie mit seinem Körper dort festnagelte. Eine große Hand glitt über ihren Bauch in ihre Shorts und umfasste ihre Scham über dem Slip. Er stöhnte auf, als er spürte, wie durchnässt der Stoff bereits war.

„Fuck, Baby Girl. Du tropfst ja.“

Er schob ihren Slip zur Seite und zog zwei dicke Finger langsam durch ihre glitschigen Falten. Elena keuchte auf, ihre Beine zitterten. Er neckte ihren Eingang, umkreiste ihre Klit mit quälender Geduld und überzog seine Finger mit ihrer Nässe.

„Sieh mich an“, befahl er leise.

Sie gehorchte. Seine Augen waren dunkel vor Lust, als er schließlich einen dicken Finger in sie schob. Dann einen zweiten. Sie dehnten sie perfekt, krümmten sich und streichelten diesen empfindlichen Punkt an ihrer Vorderwand.

„Oh Gott…“, stöhnte sie, während ihre Hüften gegen seine Hand stießen.

Marcus beugte sich vor, seine Lippen streiften ihr Ohr. „Diese enge kleine Fotze gehört jetzt Daddy. Hast du das verstanden? Keine Jungs mehr, die nicht wissen, wie man dich richtig anfasst. Diese Pussy gehört mir.“

Er begann, seine Finger langsam und bewusst in sie zu pumpen, seine Handfläche rieb bei jedem Stoß gegen ihre geschwollene Klit. Die nassen, obszönen Geräusche erfüllten den stillen Raum. Elena klammerte sich an seine Schultern und biss sich auf die Lippe, um leise zu bleiben.

„Ja, Daddy“, flüsterte sie. Die Worte ließen eine neue Welle von Nässe über seine Hand laufen.

„So ist mein braves Mädchen.“ Er schob einen dritten Finger hinzu, dehnte sie weiter und fickte sie tiefer. Seine andere Hand glitt unter ihr Shirt und umfasste eine volle Brust, sein Daumen strich über ihren harten Nippel. „So verdammt eng. So bedürftig. Du wirst für Daddy so kommen, nicht wahr?“

Elena nickte hektisch. Die Lust baute sich schnell und überwältigend auf. Seine Finger waren unerbittlich – dick, geschickt und vollkommen beherrschend. Er küsste ihren Hals, saugte leicht daran, markierte sie, während seine Hand zwischen ihren Beinen arbeitete.

„Komm“, knurrte er. „Komm auf Daddys Fingern. Lass mich spüren, wie diese Pussy für mich zuckt.“

Der Orgasmus traf sie wie eine Welle. Elena schrie in seine Schulter, ihre inneren Wände zogen sich rhythmisch um seine eindringenden Finger zusammen, während intensive Lust sie durchflutete. Marcus hielt sie die ganze Zeit, murmelte Lob und schmutzige Ansprüche.

Als sie schließlich erschöpft gegen ihn sackte, zog er langsam seine Finger zurück und führte sie an ihre Lippen.

„Koste, wie nass du für Daddy geworden bist.“

Sie öffnete gehorsam den Mund und saugte seine Finger sauber, während sie mit benebeltem Blick zu ihm aufsah. Die Handlung fühlte sich unglaublich schmutzig und intim an.

Marcus küsste ihre Stirn, dann ihre Lippen – erst sanft, dann tiefer. Sein immer noch harter Schwanz drückte sich fordernd gegen sie.

Doch er zog sich zurück.

„Nicht heute Nacht“, sagte er mit angespannter Stimme. „Noch nicht ganz. Noch nicht. Geh nach oben, Baby Girl. Morgen reden wir.“

Elena nickte, die Beine zittrig, während sie ihre Kleidung richtete. An der Tür blieb sie stehen und sah zu ihm zurück. Marcus stand da, seine Finger noch glänzend, und beobachtete sie mit rohem Hunger.

Sie ging ins Bett mit dem Wissen, dass die Grenze überschritten war.

Und sie wollte bereits, dass er sie noch weiter überschritt.

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