INICIAR SESIÓNBrielle ist seit ihrem achtzehnten Lebensjahr von dem Vater ihrer besten Freundin Madison, Alexander Raymond, besessen. Während eines Wochenendaufenthalts in ihrem Haus, während Madisons Mutter abwesend ist, ergreift sie die Gelegenheit. Spät in der Nacht im Gästezimmer masturbiert sie laut zu Fotos von ihm mit einem großen Spielzeug. Alexander kommt herein, schaut zu und schließt sich dann an. Sie haben intensiven, rauen Sex voller „Daddy“-Dirty-Talk; er nimmt sie mehrmals, trägt sie dann in sein abgeschlossenes Master-Schlafzimmer für mehr und hält sie über Nacht gefüllt. Am nächsten Morgen weckt er sie, während er noch in ihr ist. Sie werden beinahe erwischt, als Madison an die Tür klopft und nach Kaffee fragt; Alexander zwingt Brielle zu antworten, während er weiter in sie eindringt. Nachdem Madison gegangen ist, machen sie weiter und duschen zusammen. Beim Frühstück vertuschen sie beiläufig ihr Hinken und sein müdes Aussehen. Später an diesem Tag, während sie mit Madison unterwegs ist, schickt Alexander Brielle per Text ferngesteuerte Befehle, sich in der Öffentlichkeit zu berühren. In einer Umkleidekabine im Einkaufszentrum erscheint er, versohlt und fickt sie hart (erneut beinahe von Madison unterbrochen) und lässt sie danach sein Sperma im Mund behalten, bis sie gehen. In dieser Nacht, nachdem eine Poolparty zu Ende ist und Madison draußen einschläft, treffen sich Alexander und Brielle im Pool. Er nimmt unter den Sternen ihre anale Jungfräulichkeit, beansprucht sie vollständig und befiehlt ihr, am nächsten Morgen beim Frühstück zu sitzen, während sein Sperma immer noch aus ihr austritt, und Madison anzulächeln.
Ver másIch bin seit meinem achtzehnten Lebensjahr auf Alexander Raymond scharf. Das eine Mal, als ich ihn nach einem Pooltag beim Umziehen erwischt habe, hat es getan. Ein Blick auf seinen dicken, halb erigierten Schwanz, der zwischen diesen starken Oberschenkeln baumelte, die schweren Eier und den dunklen Pfad, der zu seinen Bauchmuskeln hinauflief, und ich bin nie darüber hinweggekommen.
Ich habe mich mit meinen Fingern, Toys, sogar der Duschwand an gestohlenen Bildern von ihm mehr Male abgespritzt, als ich zählen kann. Heute hat mir das Universum endlich eine Chance gegeben. Madison und ihr Vater waren fürs Wochenende in ihrem Haus in Aspen. Sie hat mich angefleht, zum Übernachten zu bleiben „für alte Zeiten“. Ich habe ja gesagt, weil ich wusste, dass er da sein würde, spät in seinem Home-Office arbeitend, in diesen grauen Sweatpants, die seine Oberschenkel und die offensichtliche Beule kriminell aussehen ließen. Um 1:47 Uhr morgens war Madison in ihrem Zimmer tief und fest eingeschlafen, Mund offen, Make-up noch drauf. Ich bin in die Gästesuite gegenüber dem Master gegangen, Herz pochte, schon zwischen den Beinen pochend. Ich habe mir eingeredet, ich würde mich nur schnell abspritzen und dann schlafen. Das war eine Lüge. Keine Unterwäsche. Ich habe mich nackt ausgezogen, bin auf das Himmelbett geklettert und habe den geheimen Ordner auf meinem Handy geöffnet. Ich habe ein heißes Bild von Alexander vom letzten Weihnachten ausgesucht – schwarzes Hemd, Ärmel hochgekrempelt, die oberen drei Knöpfe offen, dieses Grinsen, als wüsste er genau, was er mit mir machte. Ich habe das Handy gegen ein Kissen auf Augenhöhe gestützt, die Beine weit gespreizt und mein Lieblingstoy herausgeholt: ein dicker, neun Zoll langer, geäderter Silikon-Schwanz, das Nächste, was ich je gefunden habe zu dem, was ich mir unter ihm vorgestellt habe. Ich war so nass, dass er beim ersten Stoß reinglitt. Ich bin langsam runtergesunken, habe seinen Namen gestöhnt, in dem Moment, als der Kopf reinging. „Mr. Raymond… fuck, du bist so groß.“ Ich habe ihn tief geritten, Hüften rollend, Titten hüpfend, Augen auf sein Bild gerichtet. „Alexander, bitte… härter, Daddy.“ Ich bin laut geworden. Konnte nicht anders. Jahre dieser Fantasie plus der Alkohol haben den letzten Rest Selbstbeherrschung getötet. Ich habe mich auf alle Viere gedreht, Arsch zur Tür, und angefangen, das Toy reinzuhämmern. Nasse Geräusche füllten den Raum. Ich habe bei jedem Stoß aufgeschrien. „Daddy—ja—dehne mich—benutz dein kleines Mädchen—“ Ein Schatten fiel über den Teppich. Ich bin mitten im Stoß erstarrt, der Dildo bis zum Anschlag drin, meine Pussy zog sich zusammen, als wüsste sie schon, dass jemand zusah. Alexander stand in der Tür, oberkörperfrei, graue Sweatpants hart aufgespannt, eine große Hand streichelte sich durch den Stoff. Seine Augen waren dunkel vor Lust, Kiefer fest zusammengekniffen. Wir starrten uns eine lange Sekunde an. Dann trat er herein, schloss die Tür mit einem leisen Klick und sagte: „Hör verdammt noch mal nicht auf, baby girl.“ Mein Laut war halb Schluchzen, halb Gebet. Ich versuchte, das Toy rauszuziehen, die Scham kam spät, aber er war in zwei Schritten bei mir. Dicke Finger umschlossen mein Handgelenk. „Ich habe gesagt, hör nicht auf.“ „Zeig Daddy genau, wie du dich fickst, wenn du denkst, niemand sieht zu.“ Er ließ mein Handgelenk nur los, um meine Haare zu packen und mein Gesicht zum Handy zu zwingen, sodass ich auf sein eigenes Bild starrte, während ich wieder anfing zu bewegen. „So ist’s, Prinzessin“, knurrte er. „Reite diesen Fake-Schwanz und tu so, als wäre es meiner. Erzähl mir, wie lange du schon ein schmutziges kleines Mädchen für mich bist.“ Ich wimmerte und schlug härter zurück. „Jahre, Daddy. Jede Nacht… ahh fuck—“ Er stöhnte, schob seine Sweatpants runter, und sein Schwanz sprang frei. Größer als mein Toy, dicker, dunkel und gerötet, eine dicke Ader auf der Unterseite, schon tropfend. Er streichelte einmal, langsam, Augen fixiert auf meine tropfende Pussy, die den Silikon-Schwanz verschluckte. „Schau dir diese hübsche kleine Pussy an“, sagte er. „Durchnässt für einen Mann doppelt so alt wie du. Weißt du, wie falsch das ist, Brielle? Weißt du, dass Madison zwanzig Fuß weiter schläft?“ „Ja—Daddy—bitte—“ Die Scham machte mich nur nasser. Er trat hinter mich, spreizte meine Arschbacken mit beiden großen Händen und spuckte direkt auf mein gedehntes Loch. Ich schrie in die Matratze. „Gieriges Mädchen will beide Löcher gefüllt, oder?“ Er drückte den dicken Kopf seines Schwanzes direkt neben das Toy und fing an zu schieben, dehnte mich. „Entspann dich, Baby“, gurrte er, gemein und weich zugleich. „Lass Daddy rein.“ Ich kam genau in dem Moment, hart und unordentlich, Pussy goss um die unmögliche Dehnung, Tränen liefen mir übers Gesicht, schrie „Daddy!“ so laut, dass die Nachbarn es wahrscheinlich gehört haben. Er bewegte sich nicht. Ließ mich nur zittern und weinen, streichelte meinen Rücken. Als ich endlich aufhörte, zog er das Toy mit einem nassen Geräusch raus und rammte seinen Schwanz an seine Stelle. Mein zweiter Orgasmus traf, bevor er überhaupt ganz drin war. „Fuck—Brielle—so eng—“ Er fickte mich, als würde er mich für jede Fantasie bestrafen, die ich je gehabt hatte. Hüften schnappend, Eier klatschend gegen meine Klitoris, Hand in meinen Haaren, sodass ich hart durchgebogen war. „Sag es nochmal“, knurrte er. „Daddy—Daddy—Daddy—“ sang ich, gebrochen, kam ein drittes Mal so hart, dass ich Sterne sah. Er brüllte meinen Namen, begrub sich tief und kam in dicken, endlosen Strängen, bis es um seinen Schwanz herum leckte und meine Oberschenkel hinunterlief. Wir sackten seitlich zusammen, immer noch verbunden, atmeten schwer. Nach einer Minute küsste er meine Schulter, Stimme zerbrochen. „Die Tür zum Gästezimmer schließt nicht richtig“, murmelte er gegen meine Haut. „Ich weiß. Ich habe ein paar Minuten zugehört, wie du dich an meinen Bildern fickst, bevor du es bemerkt hast.“ Ich machte ein leises Geräusch. Er zog langsam raus, sah zu, wie sein Sperma aus mir herauslief, dann drehte er mich auf den Rücken und kroch hoch, bis sein Schwanz – immer noch hart – an meine Lippen stieß. „Mach diesen hübschen Mund auf, Prinzessin. Daddy ist heute Nacht noch nicht fertig, seine kleine Mädchen zu füttern.“ Ich machte weit auf, Tränen reiner Überwältigung auf den Wangen, und nahm ihn in meinen Hals, während er über mir stöhnte, als würde er sterben.Um 7:52 Uhr ertönte der Signalton des Aufzugs der Geschäftsführung, und die ersten Stimmen drangen den Flur entlang, CFO, General Counsel, der Vertriebsleiter, der über das Spiel von gestern Abend lachte. Ich saß bereits am Konferenztisch, genau dort, wo Ronan es mir gesagt hatte: auf der rechten Seite, direkt neben seinem Platz am Kopfende. Mein schwarzer Bleistiftrock war zweieinhalb Zentimeter kürzer, als die Personalabteilung erlaubte. Meine Bluse war aus Seide, fast durchsichtig. Darunter trug ich nichts. Meine Pussy war noch immer geschwollen, empfindlich und wund vom Wochenende. Bei jeder Bewegung auf dem Ledersitz musste ich einen Laut unterdrücken. Ronan kam als Letzter herein, in einem makellosen marineblauen Anzug, das weiße Hemd am Hals offen, und sah aus, als hätte er zehn Stunden geschlafen, statt mich bis zum Morgengrauen bewusstlos zu ficken. Er sah mich nicht an, als er sich setzte. Er öffnete lediglich seinen Laptop und sagte: „Fangen wir an.“ Zwanzig Augenpaare r
Zehn Minuten nachdem er mich auf seinem Schreibtisch gefickt hatte, zitterte ich noch immer, meine Schenkel waren feucht, meine Bluse hing offen wie eine weiße Flagge. Ronan steckte sich weg, als wäre nichts geschehen. „Geh“, sagte er. Ich versuchte, meinen Rock zu richten. Er packte mein Handgelenk. „Lass ihn. Ich mag dich ruiniert.“ Er führte mich halb nackt den dunklen Flur entlang, meine Absätze klickten, bis in den Konferenzraum der Geschäftsführung. Bewegungsmelder ließen die Lichter aufflackern. Ein sechs Meter langer Tisch, zwanzig Ledersessel, bodentiefe Fenster auf drei Seiten. Unter uns funkelte die Stadt. Er betätigte einen Schalter. Die Jalousien blieben offen. „Montag um acht“, sagte er mit tiefer Stimme, „wird der gesamte Vorstand genau hier sitzen.“ Er klopfte auf den glänzenden Tisch. „Ich will, dass sie dich auf dem Holz riechen, wenn sie hereinkommen.“ Mein Atem stockte. „Ronan“ „Hände auf den Tisch, Cassie. Arsch raus.“ Ich gehorchte sofort. Meine Handfläc
Der 47. Stock lag still da, abgesehen vom leisen Summen der Computer, dem gleichmäßigen Atem der Klimaanlage und dem Klicken meiner Absätze auf dem polierten Marmor. Alle anderen waren schon Stunden zuvor gegangen. Ich hatte ihnen gesagt, ich müsse noch ein paar Dateien fertigstellen. Es war eine dürftige Ausrede. Ich wollte die Letzte sein, die noch da war. Ich wollte, dass er es wusste. Um 21:17 Uhr ertönte der Signalton des privaten Aufzugs. Ich ließ meinen Blick auf meinem Laptop, doch alles in mir spannte sich an, als sein Schatten über meinen Schreibtisch fiel. Italienische Lederschuhe, dunkelanthrazitfarbene Hose, diese schwache Mischung aus Zedernholz und etwas Reichhaltigerem darunter. „Immer noch hier, Miss Bliss?“ Ich sah auf. Ronan Cade, der CEO, fünfunddreißig, unfair gut aussehend und der Mann, der in jedem schmutzigen Gedanken gelebt hatte, den ich in den letzten anderthalb Jahren gehabt hatte. Heute Abend hing seine Krawatte locker, und seine Ärmel waren hochg
Sonntag, genau 1 Uhr morgens. Das letzte Uber der Gäste verschwand die Auffahrt hinunter. Der Hinterhof war wieder still bis auf das leise Summen des Poolfilters und das weiche Klatschen des Wassers gegen die Fliesen.Madison war vor einer Stunde auf einer Liege eingeschlafen, in ein Handtuch gewickelt, hielt immer noch einen halb leeren White Claw. Ich hatte eine Decke über sie gelegt, ihre Stirn geküsst wie eine gute beste Freundin, dann mich davongeschlichen.Alexander wartete auf mich im tiefen Ende, nackt, Wasser leckte an seinen Hüften, Mondlicht schnitt jede Muskelrippe auf seinem Körper. Er sprach nicht. Hakte nur einen Finger zu mir.Ich ging an den Rand und ließ den winzigen roten Bikini, den er früher ausgesucht hatte, auf dem Deck fallen.Die Nachtluft küsste jede Markierung, die er dieses Wochenende auf mir hinterlassen hatte – die Knutschflecken an meinem Hals, die Handabdrücke an meinen Hüften, schwache Gürtelstreifen über meinem Arsch, Bissmarken an der Innenseite mein











