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Der Rücktritt

Author: Chantal
last update publish date: 2026-03-23 13:25:00

POV Ace Greyson

„Ich, Ace Carter Greyson, trete von meinem Posten als CEO von Greyson Enterprise zurück. Der Posten des CEO geht an seinen rechtmäßigen Besitzer, Vince Greyson, den legitimen Sohn von Ybbrahim Greyson. Ihr habt richtig gehört: Ich bin ein Bastard, außerhalb der Ehe geboren, das Produkt der flüchtigen Affäre meines Vaters mit seiner Geliebten, und ich bin weder in der Position noch habe ich irgendeinen Grund, auf dem Thron zu bleiben, der mir niemals hätte gehören dürf
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    „Es hört hier nicht auf, Beatrix“, sagte er vorsichtig und beobachtete den Ausdruck in meinem Gesicht.Seine Arme schlossen sich enger um mich, drückten mich gegen seine harten Brustmuskeln, bis ich kaum noch atmen konnte. Er hielt mich besitzergreifend, aus Angst, ich könnte entkommen, wenn ich die Chance dazu hätte.Sein Atem wurde schneller, sein Herzschlag intensiver. Es fiel ihm schwer, die nächsten Worte auszusprechen. Ich schloss die Augen fest und bereitete mich auf eine neue Welle brennender Schmerzen vor, als die Worte endlich kamen und mich schmerzhaft die Realität spüren ließen.„An unserem fünften Hochzeitstag habe ich die Scheidung eingereicht“, sagte er, seine Stimme brach bei den letzten Worten.Ich dachte, ich sei vollkommen bereit, diese schmerzhafte Wahrheit zu akzeptieren… Ich lag falsch. Nichts konnte mich auf diese Nachricht vorbereiten. Die harte Realität durchbohrte mich wie ein Stahlmesser. Meine Tochter zu verlieren

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    Seine geballte Faust traf mehrmals meine Schultern. Ich schützte mich nicht vor den Schlägen. Im Gegenteil, ich ließ ihn mich schlagen, bis er sich mit seinem ganzen Herzen entladen konnte.Sein sanftes und gequältes Schluchzen war wie Säure, die mein Herz verbrannte. Als seine Kraft nachließ, fielen seine Arme schlaff an seinen Körper. Ich griff nach seinen Händen, bevor sie den Boden ganz berührten, zog ihn zu mir und hielt ihn so fest, dass kein Dämon, kein Alptraum und kein Bösewicht ihn mir entreißen konnte.Er wehrte sich nicht. Oder vielleicht wollte er es, hatte aber keine Kraft mehr dazu. Lange Zeit blieb er in meinen Armen, bis sein Schluchzen sich beruhigte. Sein Körper war warm und weich, perfekt in meinen Armen geformt, als gehörte er mir. Ein Gefühl des Besitzes traf mich heftig; ich wollte ihn kaum loslassen.„Sag mir die Wahrheit, bist du der Vater von Faith Vienne?“Ich atmete tief und lange ein, bevor ich antwortete.„In

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