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Kapitel 2

Author: Mira
Plötzlich wurde mir heiß.

Mein Blut rauschte in den Ohren. Mein ganzer Körper zitterte, und aus meiner Kehle drang ein erstickter Laut, den ich selbst kaum wiedererkannte.

Mein ganzes Gesicht glühte rot wie ein reifer Pfirsich.

Meine Beine wurden unwillkürlich weich.

Das Gefühl war einfach zu schön, und die Lust in mir stieg wie verrückt an.

Ich krallte mich ins Laken und versuchte, gegen dieses Gefühl anzukämpfen.

Es war eine Mischung aus Scham, Angst und einer körperlichen Reaktion, die ich nicht kontrollieren konnte.

Doch hinter dieser Scham verbarg sich eine gewisse Erregung – ich wollte unbedingt, dass der Arzt noch etwas heftiger weitermachte.

„Nein ... bitte nicht“, brachte ich mühsam hervor. „Doktor, ich halte das nicht aus.“

Ich stieß einen erstickten Laut aus und keuchte schwer.

Es fühlte sich an, als würde jede Zelle meines Körpers von einer unsichtbaren Hand umklammert und augenblicklich zerquetscht werden.

„Sie sind sehr empfindlich“, sagte er. „Um Ihnen zu helfen, muss ich eine besondere Methode anwenden.“

Eine besondere Methode?

Noch bevor ich reagieren konnte, spürte ich eine weiche, feuchte Berührung, die sanft an meiner Spalte auf und ab glitt.

War das etwa ... eine Zunge?

Ich konnte es kaum glauben. Welcher Arzt würde eine Patientin denn so behandeln?

Aber dieses Gefühl war einfach zu aufregend und zu angenehm, tausendmal intensiver als zuvor die Berührungen seiner Finger!

Durch dieses himmlische Gefühl verlor ich jegliche Kontrolle über meinen Körper.

Ich erstarrte völlig und ließ zu, dass der Arzt seine „Behandlung“ an mir durchführte.

Der Arzt stützte meine Hüften mit den Händen ab, damit ich nicht abrutschte und herunterfiel.

„Hören Sie auf“, flüsterte ich. „Ich will das nicht mehr. Bitte lassen Sie mich in Ruhe.“

Doch er hörte nicht auf.

Im Gegenteil.

Er leckte noch heftiger.

Seine Zunge drang sogar tiefer hinein.

Mir traten fast die Tränen in die Augen, aber mein Körper gehorchte mir einfach nicht.

Ich konnte nicht weg, und ein Teil von mir wollte es auch nicht.

Meine Stirn war schweißnass, und die Schweißtropfen fielen einer nach dem anderen auf das Laken.

Ich drehte mühsam den Kopf, um ihn anzusehen und die „Behandlung“ zu beenden.

Doch kaum hatte ich den Kopf gedreht, traf es mich wie ein Blitz.

Das war gar kein Arzt – das war mein Uni-Dozent!

Hugo Ashford.

Ausgerechnet der Mann, der mir geraten hatte, in diese Klinik zu gehen.

Ich schreckte hoch.

Mein Verstand war mit einem Schlag wieder klar.

Ich rutschte ans Kopfende des Bettes, zog die Knie an mich und schlang die Arme darum.

„Herr Ashford? Was machen Sie hier?“

Hugo wischte sich über den Mund und sah mich mit einer Ruhe an, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.

„Ich helfe dir doch nur, Rosie“, sagte er. „Keine Angst. Sobald dein Körper diese Reaktion überwunden hat, bist du wieder gesund.“

Ich starrte ihn fassungslos an.

Er half mir nicht.

Ich konnte kaum glauben, wie offensichtlich er diese Gelegenheit ausnutzte, um mich sexuell zu belästigen.

Schon an der Uni hatte er es auf mich abgesehen und mir heimlich Unterwäsche und Socken gestohlen.

Dass er hinter mir her war, wusste ich längst.

Trotzdem konnte ich kaum glauben, wie weit er nun ging.

Doch das Gefühl von eben war so intensiv gewesen, dass ich noch immer Wellen der Erregung spürte.

Mein Körper fühlte sich leer an und sehnte sich danach, kräftig ausgefüllt zu werden.

Doch schließlich war er mein Dozent. Außerdem trennten uns zwanzig Jahre.

„Nein“, sagte ich heiser. „Das ist keine Behandlung.“

Meine Stimme zitterte, doch diesmal war sie klar.

„Sie sind mein Dozent. Ich bin Ihre Studentin. Das hier darf nicht passieren.“

Mit meinen Worten wehrte ich mich zwar gegen ihn, doch tief in mir verspürte ich eine gewisse Enttäuschung.

Hugo kletterte jedoch aufs Bett und rückte langsam näher an mich heran.

„Ich helfe dir nur, deinen Körper zu heilen. Mach brav die Beine breit. Es fehlt nur noch der letzte Schritt.“

Während er das sagte, streckte er die Hand nach meinem Fuß aus.

Ich rutschte ein Stück zurück.

Da bemerkte ich, dass das Laken an der Stelle, an der ich gerade noch gesessen hatte, bereits völlig durchnässt war.

„Du bist ja schon so feucht. Das juckt bestimmt furchtbar. Mach dir nichts vor. Ich helfe dir, okay?“

Ich schüttelte entschlossen den Kopf. „Sie sind mein Dozent, und ich bin Ihre Studentin. So etwas darf nicht passieren!“

Doch Hugo schien seinen animalischen Instinkten völlig ausgeliefert zu sein. Er packte mich plötzlich an beiden Knöcheln und riss meine Beine mit Gewalt auseinander.

„Hör auf mit dem Quatsch! Eine Studentin wie du ist von Natur aus dazu da, mir Spaß zu bereiten.“

Kaum hatte er das gesagt, riss er mir den Rock vom Leib und legte meine nackten Oberschenkel frei.

Bei dieser groben Behandlung flammte mein Verlangen wieder auf.

Tief in mir sehnte ich mich wie verrückt danach, von ihm ausgefüllt zu werden.

Ich konnte nicht anders, als meine Beine für ihn zu spreizen.

„Schlampe, du stehst auf die harte Tour, was? Heute werde ich dich richtig befriedigen.“

„Mach ... mach es etwas härter“, stöhnte ich leise.

Sofort riss er meine Beine hoch und stürzte sich mit voller Wucht zwischen sie.

......

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