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Es war ein unbeschreibliches Gefühl, Hugos Gesichtsausdruck in diesem Moment zu sehen.Ich lächelte höflich und sagte mit sanfter Stimme:„Hallo, Herr Ashford.“Dann streckte ich ihm die Hand entgegen.Hugo starrte mich an, als hätte er ein Gespenst gesehen.Er reagierte erst, als Damien ihn verwundert anstieß.„Papa, woran denkst du? Rosie will dir die Hand geben.“Erst da nahm Hugo meine Hand.Seine Finger waren kalt.Ich lächelte noch süßer und drückte seine Hand ein wenig fester.Hugo zuckte zusammen und zog seine Hand sofort zurück, als hätte er sich verbrannt.Am Tisch wirkten alle ruhig.Doch unter dieser Ruhe tobte ein Sturm.Unter dem Tisch strich ich mit dem Fuß an seinem Hosenbein entlang und arbeitete mich langsam bis zu seinem Oberschenkel vor, während sein Adamsapfel leicht auf und ab wippte.Gerade als ich seine Gürtelschnalle mit meinen Zehen öffnen wollte, hielt er es nicht länger aus.„Ich gehe kurz auf die Toilette.“Ich sah deutlich, wie sein Körper reagierte.Auch
Ich hätte nie gedacht, dass Hugo mich mit solch schmutzigen Worten demütigen würde.Mein Kopf dröhnte.Für einen Moment fühlte ich mich wie betäubt.Wie konnte ein Mensch so grausam sein?Ich hatte ihm meine ganze Liebe gegeben.Und er?Er sah in mir nichts weiter als eine vorübergehende Ablenkung.Noch schlimmer war die Erkenntnis, dass ich nicht einmal die Einzige war.Ich war nur eines von vielen Mädchen, die er mit denselben Worten, denselben Blicken und derselben vorgetäuschten Zärtlichkeit in seine Falle gelockt hatte.Eigentlich hatte ich längst geahnt, dass er mich nie so geliebt hatte, wie ich ihn geliebt hatte.Doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Wahrheit so unerträglich sein würde.Wie betäubt verließ ich ihn.Draußen begann es plötzlich heftig zu regnen.Der Regen prasselte auf mich herab, als wollte er die letzten Spuren meiner Naivität fortspülen.Ich war wieder einmal an der Liebe gescheitert.Aber diesmal wollte ich nicht erbärmlich um Versöhnung betteln.Ich
Manchmal glaubte ich, dass eine Frau genau an der Stelle zerbrechen konnte, an der sie sich am meisten nach Liebe sehnte.Und Hugo wusste das.Er wusste genau, wie sehr ich ihn brauchte.Trotzdem drohte er mir mit Trennung.Diesmal gab ich nicht sofort nach.Zum ersten Mal spürte ich deutlich, wie sehr er auf mich herabsah.Er trat nicht nur meine Gefühle mit Füßen.Er zerstörte auch mein Selbstwertgefühl.Liebte er mich wirklich?Er sagte süße Worte.Er sah mich mit diesen ruhigen, tiefen Augen an und gab mir das Gefühl, etwas Besonderes zu sein.Aber ich konnte nicht mehr mit Sicherheit sagen, ob irgendetwas davon echt war.Hugo war anders als die jungen Männer an der Universität.Junge Männer wurden rot, wenn sie mich mochten.Sie wurden nervös, wenn ich sie ansah.Ihre Gedanken standen ihnen beinahe ins Gesicht geschrieben.Aber Hugo?Ich konnte ihn überhaupt nicht durchschauen.Er wollte mich nicht mehr. Wir hatten uns stillschweigend getrennt.Trotzdem vermisste ich ihn – ich war
Ich erzählte ihm alles und sagte, dass ich es an jenem Tag im Krankenhaus wirklich gewollt hatte.Ich hatte mich in seine Grobheit und Wildheit verliebt und wollte es richtig mit ihm treiben.Vielleicht würde meine Krankheit nach einem einzigen Mal von selbst verschwinden.So begann unsere Beziehung.Am Anfang war Hugo unglaublich freundlich zu mir.Er kaufte mir jeden Tag etwas zu essen, brachte mir kleine Geschenke mit und wartete nach den Vorlesungen auf mich.Ich verlor mich in dieser süßen, gefährlichen Zuwendung.Natürlich begehrte er auch meinen Körper und war ganz versessen auf mich.Hugo hatte eine unglaubliche Ausdauer, und ich war danach jedes Mal zufrieden.Ich spürte auch ganz deutlich, dass es mir deutlich besser ging, seit Hugo begonnen hatte, mich zu befriedigen.Früher hatte mich die Reibung beim Gehen immer verunsichert, doch nun konnte ich ganz selbstbewusst Röcke tragen.Auch in der U-Bahn bekam ich keine Anfälle mehr, wenn Männer mich bedrängten.Sogar beim Schwimm
War ich wirklich von Natur aus so eine Schlampe?Ich wollte, dass Männer mich grob behandelten.Aber je grober sie mit mir umgingen, desto mehr riss es mich mit.Als ich nun Hugos Körper vor mir sah, öffneten sich meine Beine wie von selbst, und ich sehnte mich verzweifelt danach, von ihm ausgefüllt zu werden.Genau in diesem entscheidenden Augenblick wurde die Tür des Untersuchungszimmers plötzlich aufgestoßen.Der echte Arzt kam herein.Als er Hugo und mich sah, blieb er abrupt stehen.„Ihre Krankheit scheint wirklich ernst zu sein. Sie können sich nicht einmal im Krankenhaus beherrschen.“Hugo reagierte schneller als ich.Er sprang vom Bett, brachte hastig seine Kleidung in Ordnung und stürmte zur Tür.Ich schämte mich noch mehr und zog mir sofort meine Hose an.Der echte Arzt begann, mich zu untersuchen, und ich musste zugeben:Ein echter Arzt war eben professionell – er zog mir nicht gleich die Hose aus.Stattdessen untersuchte er mich mithilfe verschiedener Geräte und Schläuche.
Plötzlich wurde mir heiß.Mein Blut rauschte in den Ohren. Mein ganzer Körper zitterte, und aus meiner Kehle drang ein erstickter Laut, den ich selbst kaum wiedererkannte.Mein ganzes Gesicht glühte rot wie ein reifer Pfirsich.Meine Beine wurden unwillkürlich weich.Das Gefühl war einfach zu schön, und die Lust in mir stieg wie verrückt an.Ich krallte mich ins Laken und versuchte, gegen dieses Gefühl anzukämpfen.Es war eine Mischung aus Scham, Angst und einer körperlichen Reaktion, die ich nicht kontrollieren konnte.Doch hinter dieser Scham verbarg sich eine gewisse Erregung – ich wollte unbedingt, dass der Arzt noch etwas heftiger weitermachte.„Nein ... bitte nicht“, brachte ich mühsam hervor. „Doktor, ich halte das nicht aus.“Ich stieß einen erstickten Laut aus und keuchte schwer.Es fühlte sich an, als würde jede Zelle meines Körpers von einer unsichtbaren Hand umklammert und augenblicklich zerquetscht werden.„Sie sind sehr empfindlich“, sagte er. „Um Ihnen zu helfen, muss ic







