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Das süchtige Mädchen im Krankenhaus
Das süchtige Mädchen im Krankenhaus
Author: Mira

Kapitel 1

Author: Mira
Ich hieß Rosie Ainsley.

Seit meiner Kindheit litt ich unter einem Problem, über das ich mit niemandem sprechen wollte.

Nach außen hielten mich alle für ein ruhiges, braves Mädchen.

Aber nur ich selbst wusste, wie stark mein Verlangen nach Männern war.

Sobald ich einem kräftigen, selbstsicheren Mann begegnete, wurde ich sofort feucht.

Als ich an die Uni kam, wurde alles schlimmer.

Manchmal, wenn ich ging und es dort an der richtigen Stelle scheuerte, spritzte es einfach so heraus.

Die anderen dachten dann, ich hätte mir in die Hose gemacht.

Diese Störung belastete meinen Alltag immer stärker.

Schließlich vertraute ich mich meinem Dozenten an.

Er hörte mir geduldig zu. Seine Stimme klang warm, und seine Augen wirkten verständnisvoll.

Er riet mir, mich im Krankenhaus untersuchen zu lassen.

Deshalb ging ich an diesem Tag in die Frauenklinik.

Ich meldete mich an und wurde in einen Untersuchungsraum geführt.

Ich blickte in den leeren Raum, in dem ein intensiver männlicher Geruch lag.

Es fing wieder an zu jucken.

Zwischen meinen Beinen fühlte es sich an, als würden Ameisen hineinkriechen, und ich hatte nur noch Männer im Kopf.

Das war so unangenehm ...

Da gerade niemand da war, konnte ich nicht widerstehen und schob meine Hand unter meinen Rock.

Ich war hübsch, das wusste ich.

Meine Figur zog oft Blicke auf sich, selbst wenn ich mich unauffällig kleidete.

Meine Beine waren schlank und lang, vor allem meine Brüste – selbst im Liegen sprengten sie fast mein Oberteil.

Andere beneideten mich um mein Aussehen.

Ich selbst empfand es manchmal wie eine Last.

Denn gerade dieser Körper, der für andere so makellos wirkte, machte mir das Leben zur Hölle.

Ein Arzt im weißen Kittel trat ein.

Er hielt den Kopf leicht gesenkt, sodass ich sein Gesicht nicht richtig erkennen konnte.

Sofort zog ich meine Hand unter meinem Rock hervor und richtete mich auf.

An meinen Fingern hafteten noch Spuren einer zähflüssigen Flüssigkeit.

Es war mir peinlich, überhaupt wegen einer solchen Krankheit hier zu sein.

Selbst vor einem Arzt konnte ich mich nicht völlig entspannen.

„Legen Sie sich auf den Bauch und heben Sie das Becken an. Ich untersuche Sie da unten“, wies mich der Arzt an.

Ich drehte mich um, legte mich auf den Bauch und hob mein Gesäß an.

Diese Haltung machte mich noch nervöser. Ich fühlte mich ausgeliefert, obwohl ich mir einredete, dass es nur eine medizinische Untersuchung war.

Zwischen meinen Beinen war es schon leicht feucht.

Was mich noch mehr in Verlegenheit brachte: Der Arzt packte tatsächlich meine Unterhose und zog sie mit einem Ruck nach unten.

Sofort kamen meine beiden weißen, runden und knackigen Pobacken zum Vorschein.

„Ah~ Muss ich die Unterhose auch noch ausziehen?“

Er lachte kurz.

„Wie soll ich Sie untersuchen, wenn Sie die Unterhose nicht ausziehen?“

„Aber ...“

Mir wurde heiß und kalt zugleich.

Ich war nicht auf eine so direkte Untersuchung vorbereitet. Mein ganzer Körper spannte sich an.

Noch schlimmer war, dass das Verlangen plötzlich heftig einsetzte. Ein intensives Jucken, das bis in die Knochen reichte, durchzog meinen Körper, und ich hatte Angst, plötzlich die Kontrolle zu verlieren.

„Keine Sorge“, sagte der Arzt. „Ärzte haben eine Berufsethik. Das hier ist eine Behandlung, mehr nicht.“

Seine Worte klangen vernünftig.

Also zwang ich mich, still liegen zu bleiben.

Vielleicht war ich einfach zu empfindlich.

Ich unterdrückte das stechende Jucken so gut es ging, streckte meinen Hintern hoch und ließ mich vom Arzt untersuchen.

Im nächsten Moment legte er seine rauen Handflächen auf meinen straffen Hintern.

Er trug tatsächlich keine Handschuhe!

Normalerweise achteten Ärzte auf solche Dinge. Gerade bei einer Untersuchung, die für eine Patientin unangenehm war, hätte ich mehr Abstand erwartet.

Seine Hände waren warm und rau.

Ich hatte sofort das Gefühl, es nicht mehr aushalten zu können.

Mein Körper juckte ohnehin schon, doch in diesem Moment fühlte er sich an wie ein Vulkan, der jeden Moment ausbrechen würde – meine inneren Organe brannten fast vor Hitze.

„Doktor ... warum tragen Sie keine Handschuhe?“

„So kann ich besser feststellen, wie stark Ihre körperliche Reaktion ist“, antwortete er ruhig. „Das hilft mir bei der Behandlung.“

Seine Erklärung klang einstudiert.

Zu einstudiert.

Trotzdem schwieg ich.

Ich wollte glauben, dass er mir half. Ich wollte glauben, dass ich nicht wieder übertrieb.

Doch die Art, wie er vorging, wurde immer seltsamer.

Er untersuchte mich nicht.

Es war eher so, als würde er ... mich begrapschen?

Mit seiner Handfläche übte er leichten Druck aus, strich über meine Pobacken und beschrieb dabei sanfte Kreise.

Seine raue Handfläche glitt über meine zarte Haut und löste in mir tatsächlich ein seltsames Wohlgefühl aus.

„Mmmh ... hmm“, stöhnte ich unwillkürlich leise, während das Verlangen in meinem Körper immer stärker wurde.

Das reichte ihm noch nicht – der Arzt knetete mich sogar kräftig durch. Mein ohnehin schon praller Po verformte sich augenblicklich unter seinen Berührungen.

Auch der Arzt gab immer wieder anerkennende Laute von sich.

„So zart und weich ... Das fühlt sich unglaublich an.“

Im Nu spürte ich, wie mein ganzer Körper weich wurde und förmlich dahinschmolz. Unwillkürlich hob sich mein Po noch etwas höher.

Unwillkürlich durchströmte mich eine warme Welle.

Warum heilte mich das nicht? Warum machte es alles nur noch schlimmer?

„Doktor, Ihre Technik ist irgendwie seltsam ... Es fühlt sich an, als würden Sie mich ... anfassen.“

Der Arzt schwieg einen Moment.

Dann sagte er: „Das ist der erste Schritt der Behandlung. Ich muss verstehen, wodurch Ihre Reaktion ausgelöst wird. Erst dann kann ich Ihnen helfen.“

Das klang zwar seltsam, aber schließlich war er ein Arzt, also musste ich ihm vorerst einfach glauben.

Gleich darauf streckte der Arzt einen Finger aus und ließ ihn langsam entlang meiner Gesäßfalte gleiten.

Es fühlte sich an, als würde vom Steißbein aus ein starker Strom durch meinen Körper fließen. Entlang meiner gesamten Wirbelsäule breitete sich ein angenehm schmerzhaftes Kribbeln aus.

Im nächsten Moment war der Finger des Arztes schon bei meinem ...

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