Share

Kapitel 113

Penulis: Prettydarlie
last update Tanggal publikasi: 2026-02-12 15:55:07

113

Chloe wurde durch den Tumult geweckt und blinzelte verschlafen — nur um im nächsten Moment von einem Kissen im Gesicht getroffen zu werden.

„Autsch, was zum Teufel passiert hier?“, murmelte sie halb schlafend, als sie Kayden knurren hörte.

„Raus!“

„Raus aus meinem Zimmer!“, schrie Aria gleichzeitig mit Kayden.

Chloe rannte sofort hinaus, da sie wusste, dass jetzt nicht der richtige Moment war, das fünfte Rad am Wagen zu sein. Aria hatte alles, was in ihrer Reichweite gewesen war, nach Kayd
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   53

    Arabellas SichtAls ich die Augen öffnete, befand ich mich in einem Zimmer, das ich nicht kannte.„Wo bin ich?“, flüsterte ich. Meine Stimme klang rau, während ich die fremden Wände musterte. Die letzte klare Erinnerung, die ich hatte, war, dass Jake angehalten hatte, um mich vor dem Anwesen meines Vaters abzuholen.Hinter dem Glasfenster erstreckte sich eine dunkle Skyline. Es musste bereits spät in der Nacht sein.Wie lange war ich bewusstlos gewesen?Das Geräusch einer sich öffnenden Tür ließ mich aufblicken. Eine ältere Frau, die ungefähr fünfzig zu sein schien, trat leise ein.Als sie bemerkte, dass ich wach war, schenkte sie mir ein warmes, freundliches Lächeln und legte ordentlich einen frischen Satz Kleidung auf die Bettkante.„Miss Morgan, Sie sind endlich wach. Ich bin Hannah, die Haushälterin hier. Sie hatten Fieber, und Mr. Sterling hat mich gebeten, mich um Sie zu kümmern. Das hier sind Ihre Sachen.“In diesem Moment traf mich die schreckliche Erkenntnis wie ein Schlag. J

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   52

    Arabella hatte geträumt.In ihrem Traum war sie wieder neunzehn. Naiv, unerschütterlich optimistisch und voller strahlender, ungetrübter Hoffnungen.Sie sah sich selbst auf ihrem schmalen Bett im Studentenwohnheim liegen. Jedes Mal, wenn er auf ihre nächtlichen Nachrichten antwortete, quietschte sie vor Freude und strampelte aufgeregt mit den Beinen in der Luft.Sie erinnerte sich an seine beständige Sanftheit, seine unheimliche Fähigkeit, ihre tiefsten Gedanken zu verstehen, und daran, wie mühelos und beinahe schwindelerregend er ihr Herz erobert hatte. Damals hatte sie in Gedanken ganze Galaxien erschaffen und von einer friedlichen Zukunft geträumt: einem Golden Retriever, zwei Kindern, einem Jungen und einem Mädchen, und einer Liebesgeschichte wie aus einem lebendig gewordenen Märchen.In ihrem Traum trat ihr jüngeres Ich auf sie zu und legte ihr sanft die Hände an die tränenüberströmten Wangen.„Arabella, ich möchte dich lächeln sehen. Du musst glücklich leben.“Arabella stockte d

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   51

    51 Damian hatte keine Ahnung, was er da eigentlich tat.Verdammt.Er wusste nicht einmal, warum er in den letzten dreißig Minuten all diese Dinge getan hatte.Doch nachdem er Jakes panischen Anruf erhalten hatte, gab es für ihn nur eine unumstößliche Wahrheit: Er musste Arabella in seiner Nähe haben. Er musste sie in Sicherheit wissen, direkt in seinem Blickfeld.Er hatte bereits Dr. Martin, seinen persönlichen Arzt, angerufen und zu sich bestellt. Außerdem hatte er das Personal des Hauptanwesens angewiesen, den medizinischen Behandlungsraum vorzubereiten.Im Augenblick lief er in der prächtigen Eingangshalle unruhig auf und ab und wartete darauf, dass Jake mit Arabella vor dem Haupthaus eintraf.Er stand noch nicht einmal eine Minute dort, doch es fühlte sich an wie eine ganze Stunde.Abrupt blieb er stehen, wirbelte herum und funkelte Andrew an, der schweigend hinter ihm stand.„Warum ist Jake noch nicht hier? Ruf ihn sofort an und sag ihm, dass er verdammt noch mal schneller fahre

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   50

    50Gegenwart ...Andrew stand schweigend hinter Damian, während sich die wichtige Videokonferenz in die Länge zog.Ein Abteilungsleiter hatte gerade eine ausführliche Präsentation beendet, als Andrew bemerkte, dass Damian schon wieder mit den Gedanken abschweifte.Er beugte sich diskret zu seinem Chef hinunter und flüsterte ihm ins Ohr: „Boss, Mr. Lee hat seine Präsentation beendet.“Damian wurde abrupt aus seinen Gedanken gerissen und bemerkte plötzlich die zwölf Augenpaare, die ihn über den Bildschirm hinweg anstarrten.Was zum Teufel ist bloß los mit mir?Ein eisiger Anflug von Unbehagen breitete sich in seiner Brust aus.Warum konnte er sich nicht konzentrieren? So etwas war völlig untypisch für ihn. Er verlor die eiserne Kontrolle über seine Konzentration, und zwar in einem beängstigend schnellen Tempo, das ihn ernsthaft beunruhigte.Ohne auf den Manager zu achten, der auf eine Rückmeldung wartete, winkte Damian Andrew mit einer kurzen Handbewegung näher zu sich.„Gibt es Neuigke

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   49

    49Sicht des AutorsSterling Corporation, Hauptsitz ...Zwei Stunden zuvor ...Damian saß hinter seinem imposanten Schreibtisch, während Andrew mit einem iPad in der Hand vor ihm stand und den Tagesplan vorlas.„Hier sind die Unterlagen zum Erweiterungsprojekt in Tokio“, sagte Andrew und schob eine Mappe über den Schreibtisch. „Die Videokonferenz mit dem Vorstand in Tokio beginnt in zwanzig Minuten.“Andrew fuhr mit seiner Aufzählung fort, obwohl sein Chef kein Wort sagte.„Sie haben außerdem ein Treffen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der ...“Nachdem er den gesamten Tagesplan vorgelesen hatte, hielt Andrew inne und wartete auf eine Reaktion. Doch es kam keine.Da wurde ihm klar, dass sein Chef schon wieder mit den Gedanken ganz woanders war.„Boss? Boss?“, rief Andrew, um seine Aufmerksamkeit zurückzugewinnen.Damian, der tief in Gedanken versunken gewesen war, hob abrupt den Blick und bedachte ihn mit einem scharfen, durchdringenden Blick.„Was?“„Haben Sie noch irgendwelche

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   48

    48Ich verdrehte die Augen, zog einen Stuhl hervor und setzte mich direkt gegenüber von Sophia.„Ach, Stiefmutter, die Welt dreht sich nicht um dich“, sagte ich mit einem spöttischen Lächeln. „Du solltest dich lieber weiterhin deinem kleinen Schauspiel widmen und so tun, als wärst du die Herrin dieses Hauses. Ich bin nicht hier, um mit dir zu reden. Ich bin gekommen, um meinen Vater zu sehen.“Sophia wandte sich sofort meinem Vater zu. Ihre Stimme triefte vor Empörung.„Liebling, willst du wirklich einfach dasitzen und zulassen, dass sie so mit mir spricht? Sie respektiert mich ganz offen in meinem eigenen Haus nicht!“Ein hartes Lachen entwich meinen Lippen.Ihr eigenes Haus?Mein Vater starrte mich über den Tisch hinweg an. Sein Blick war eisig.„Was gibt es da zu lachen? Entschuldige dich sofort bei deiner Mutter!“, verlangte er.„Warum sollte ich?“, entgegnete ich scharf. „Ich habe lediglich die Wahrheit gesagt. Dieses Haus gehörte rechtmäßig meiner Mutter. Wenn sie nicht so vertr

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status