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Das wilde Mädel vom Konzert
Das wilde Mädel vom Konzert
Author: Mira

Kapitel 1

Author: Mira
Ich heiße Philipp Schneider. Ich hatte schon oft gehört, dass auf Konzerten viele junge Frauen seien, die zudem sehr freizügig wären.

Um den Nervenkitzel zu suchen, hatte ich mir eigens eine Eintrittskarte für das Konzert eines Stars ergattert, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Als ich am Veranstaltungsort ankam, war dort tatsächlich ein Meer aus Menschen. Überall sah ich junge Frauen in sexy Kleidung, kaum zwanzig Jahre alt, jede von ihnen auffällig herausgeputzt.

Im Alltag waren sie oft unnahbare Schönheiten oder schwer zu erobernde Freundinnen.

Doch sobald sie den Star sahen, wirkten sie wie läufige Hündinnen, die schrille Schreie ausstießen.

Sie stellten sich auf die Zehenspitzen, reckten ihre Hälse und kümmerten sich nicht im Geringsten darum, ob man ihnen unter den Rock schauen konnte, nur damit der Star sie vielleicht eines Blickes würdigte. Manche riefen sogar: „Ich liebe dich! Nimm mich!“

Ich folgte dem Geräusch und sah, dass die Ruferin eine hübsche Frau im Schulmädchen-Look war, die einen ultrakurzen Rock trug.

Sobald sie sich auf die Zehenspitzen stellte, konnte man ihr dünnes, weißes Höschen sehen. Solche Frauen hatten offensichtlich ein starkes Verlangen.

Ich bahnte mir einen Weg durch die dichte Menge und trat hinter sie. Sie schien völlig in der Musik versunken zu sein, ihr Körper bewegte sich im Rhythmus und ihr Rocksaum schwang unaufhörlich hin und her.

Mein Herz schlug schneller, meine Handflächen schwitzten, doch ich wagte es zunächst nicht, unbedacht zu handeln.

Die Stimmung auf dem Konzert war fanatisch, die Menschenmenge wogte hin und her.

Ich wurde von jemandem hinter mir geschubst und presste mich fest gegen ihren Rücken.

Ihre Aufmerksamkeit galt voll und ganz dem Star auf der Bühne, sie bemerkte nicht einmal, dass jemand hinter ihr stand.

Da es auf diesem Konzert ohnehin voll war, galten körperliche Berührungen als völlig normal. Selbst als ich an ihrem Rücken klebte, kümmerte es sie nicht.

Mein Mut wuchs allmählich, und ich beschloss, mich einfach gegen ihren Körper zu lehnen, um die Weichheit der jungen Gestalt zu spüren. Vielleicht weil ich mich zu fest gegen sie drückte, drehte sie sich um, sah mich an und wand sich ein wenig.

„Drück dich nicht so an mich, das ist unangenehm.“

Ich wich einen Schritt zurück, beugte mich leicht vor und sagte: „Entschuldigung, hinter mir ist es einfach zu eng.“

„Schon gut“, antwortete sie, lächelte mich an und versank wieder in der Musik.

Das Gefühl von eben ließ mich nicht mehr los, noch nie in meinem Leben hatte ich so ein geiles, junges Ding erlebt.

Jetzt stand sie direkt vor mir, und es juckte mich in den Fingern. Diesmal war ich klüger und presste mich nicht mehr wie zuvor mit dem ganzen Körper gegen sie. Stattdessen schob ich mein Becken vor, drückte es unter ihren Rock und lehnte mich leicht zurück.

Die Stimmung auf dem Konzert war ohnehin aufgeheizt, und die Frau war von Natur aus lebhaft. Ihr Knackpo wiegte sich im Takt und rieb immer wieder an meinem Schritt, was mich am ganzen Körper erzittern ließ.

Noch schlimmer war, dass das Konzert seinen Höhepunkt erreichte und sie im Rhythmus der Musik zu hüpfen begann. Bei jedem Auf und Ab stieß sie gegen mein Becken.

Diese heftigen Stöße bescherten mir augenblicklich eine knallharte Erektion.

Dieses Ticket war jeden Cent wert! Draußen hätte man für so eine scharfe Frau eine Menge Geld bezahlen müssen.

Jetzt wurde sie von mir hemmungslos befummelt. Besonders da so viele Menschen um uns herum waren, löste dieses Gefühl des Verbotenen in mir eine unbeschreibliche Erregung aus. Mein Unterleib glühte noch heißer.

Auch die Frau bemerkte die Veränderung und spürte einen harten Gegenstand an ihrem Gesäß.

Es schien ihr zu gefallen, wie ich sie stieß, denn aus ihrer Kehle drangen immer wieder wollüstige Laute.

Was mich noch mehr überraschte, war die Tatsache, dass sie keinerlei Widerstand leistete.

Stattdessen streckte sie mir ihr pralles Gesäß entgegen und presste ihre Beine fest gegen meine Mitte.

Ich spürte, wie ich auf eine Vertiefung traf, die mich sanft umschloss.

Aus meinem Blickwinkel konnte ich alles unter ihrem Rock sehen – ihr großes und knackiges Hinterteil, besonders dort, wo mein Glied ihr Höschen bereits tief eingedrückt hatte.

Sie schwang ihre Leuchtstäbe und starrte auf den Star auf der Bühne.

Immer wieder rief sie: „Schatz, ich liebe dich, Schatz!“

Diese Frau wirkte äußerlich so unschuldig, doch innerlich war sie absolut notgeil.

Sie phantasierte sich den Star herbei, als wäre es dieser, der sie von hinten nahm.
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