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Kapitel 2

Author: Mira
Die Stimmung auf dem Konzert wurde immer hitziger und die Aufmerksamkeit aller Anwesenden richtete sich ausschließlich auf die Bühne.

Niemand bemerkte, was ich gerade tat.

Da es in der Umgebung zudem recht dunkel war, wurde ich immer mutiger.

Ich folgte dem Rhythmus ihrer Körperbewegungen und stieß mit meinem Becken vor und zurück.

Jeder Stoß löste ein Vergnügen aus, das mein Blut noch mehr in Wallung brachte.

Sie genoss dieses Gefühl sichtlich und während ich sie stieß, wiegte sie ihr Becken hin und her.

Jede dieser Bewegungen rieb an meinem Unterleib.

Dieses Reiben fühlte sich an, als würden Tausende Ameisen unter meine Haut kriechen. Es trieb mich förmlich in den Wahnsinn.

Die Bewegungen unter meinem Körper wurden immer intensiver.

Ich streckte meine Hand aus und umfasste ihre schmale Taille.

Ich drückte ihr Gesäß mit aller Kraft gegen meinen Körper.

Diese Bewegung kam echtem Sex schon verdammt nahe.

Dieser körperliche und seelische Rausch ließ meine Zellen fast explodieren.

Es war die richtige Entscheidung gewesen, dieses Konzert zu besuchen.

Irgendein x-beliebiges Mädel war so wild, dass ich mit ihr spielen konnte, wie ich wollte.

Ich ließ meinen Blick schweifen. Unter den zehntausenden Zuschauern waren sicher mindestens zwanzigtausend Frauen.

Selbst wenn ich jeden Tag eine nehmen würde, könnte ich zehn Jahre lang spielen, und das waren alles junge Dinger um die zwanzig.

Bei diesem Gedanken freute ich mich wie ein Schneekönig.

Ich hatte das Gefühl, dass die Hose nur ein Hindernis war, also öffnete ich kurzerhand den Reißverschluss.

Ich holte mein gut achtzehn Zentimeter langes Stück hervor und schob es unter ihren Rock.

Es drückte direkt gegen ihren feuchten Kern.

Durch den dünnen Stoff ihres Höschens spürte ich, dass sie bereits vollkommen feucht war.

Ein warmer Strom trat aus ihr hervor.

Ohne den Widerstand der Hose drang ich noch tiefer ein.

Ich wurde von ihren weichen und zarten Lippen fest umschlossen.

Sie war wahrlich ein junges Ding von zwanzig Jahren, so eng und fest, das war weitaus erregender als das ausgeleierte Zeug von meiner Frau.

Ihr Körper wurde schlagartig weich und ihre Beine begannen zu zittern.

Zum Glück hielt ich sie an der Taille fest, sonst wäre sie direkt zu Boden gesunken.

Sie flüsterte leise vor sich hin: „Hey, hör auf zu stoßen, du machst mich ganz verrückt vor Kribbeln.“

Ich wusste genau, dass Frauen, je mehr sie Nein sagten, eigentlich umso mehr wollten.

Ich hielt ihre Taille fest und stieß noch kräftiger zu, als würde ich ihr Höschen jeden Moment zerreißen.

Genau in diesem Augenblick fing uns das Blitzlicht ein.

Sie und ich wurden auf die große Leinwand projiziert.

Erst jetzt konnte ich ihr Gesicht richtig erkennen, sie sah aus wie ein absolutes Topmodel.

Ihr makelloses Gesicht war weiß und zart, und durch meine Stöße war es in ein tiefes Rot getaucht.

Sie runzelte leicht die Stirn, ihre kirschroten Lippen waren leicht geöffnet und sie stöhnte unaufhörlich, und ihr Gesichtsausdruck war genau der einer Frau, die gerade kommt.

Sie bemerkte den großen Bildschirm nicht. Ihre Augen waren leicht geschlossen und sie genoss meine Stöße mit voller Hingabe.

Als ich sah, dass die Kamera uns filmte, hielt ich sofort inne und stellte mich so hin, als wäre nichts geschehen.

Erst dann realisierte sie die Situation. Als sie sich selbst auf dem großen Bildschirm sah, wurde ihr Gesicht vor Scham noch röter und sie senkte hastig den Kopf.

Der Star auf der Bühne sagte in diesem Moment: „Dieses Paar scheint sich ja sehr nahe zu stehen. Kameramann, schau doch mal, ob es noch andere Paare gibt.“

Auf sein Kommando hin schwenkte die Kamera zu einem anderen Paar.

Ich atmete erleichtert auf, legte meine Arme von hinten um ihre Taille und spürte ihre weiche Haut.

Das Verlangen in ihrem Inneren war längst durch mich entfacht worden, sodass sie nun bei jedem Wort schwer atmete.

„Du bist wirklich ganz schön dreist. Ich kenne dich doch gar nicht und du hast einfach...“

Ich kniff ihr sanft in das weiche Fleisch an ihrem Bauch und sagte lachend:

„Einfach was?“

„Du hast so etwas sicher noch nie bei einer solchen Gelegenheit gemacht, oder? Fühlt es sich nicht aufregend an?“

Sie senkte den Kopf und sagte verlegen:

„Ich habe so etwas noch nie getan, du bist gemein.“

Sie war tatsächlich noch unberührt. Kein Wunder, dass sie so eng und empfindlich war.

Der Gedanke, dass ich eine Jungfrau gefunden hatte, steigerte meine Erregung nur noch mehr.

Ich biss ihr von hinten sanft in das Ohrläppchen und flüsterte ihr zu:

„Du bist so wunderschön, wie kann es sein, dass du das noch nie gemacht hast?“

Sie krümmte sich vor Kitzeln und lachte glucksend.

„Ich bin erst im ersten Studienjahr. Meine Familie ist sehr streng und erlaubt mir keinen Freund.“

Normalerweise waren solche Mädels extrem scharf auf Typen. Ich griff von hinten nach ihrer Brust und spielte sanft mit ihren beiden Brustwarzen.

Ihr Körper konnte dem nicht widerstehen und sie flehte mich sogar von sich aus an:

„Das kitzelt so sehr, ich will wieder dieses Gefühl von vorhin.“

„Sehr gerne!“

Ich zog ihr mit einem Ruck das Höschen herunter und entblößte ihre prallen, knackigen Pobacken.

„Mach die Beine etwas weiter auseinander und streck den Hintern heraus.“

Sie gehorchte und streckte ihren knackigen Po entgegen, der nun vollkommen meiner Kontrolle ausgeliefert war.

Auch ich konnte mich kaum noch zurückhalten. Inmitten der drängenden Menschenmenge um uns herum hob ich ihren kurzen Rock an.
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