LOGINMAXWieder ein weiterer Gehirnsignal-Test, diesmal von River durchgeführt. Ich lag auf dem Krankenhausbett und versuchte, meine rasenden Gedanken zu beruhigen, während River Sensoren an meinem Kopf und meinen Handgelenken befestigte. Er führte einige spezielle Tests an meinem Gehirn durch, um meine Energiewerte zu messen, und ich war mehr als nur ein wenig nervös.„Okay, Max, entspann dich einfach", sagte River, seine Stimme beruhigend und ruhig. „Das wird ein Kinderspiel. Oder, du weißt schon, ein Stück Kuchen. Ich bin eher ein Kuchenmensch."Ich konnte nicht anders, als über seinen albernen Kommentar zu lachen, und River lächelte, seine Augen kräuselten sich an den Rändern. „Genau so, entspann dich einfach. Lass deine Gedanken an glückliche Orte wandern."Ich holte tief Luft und versuchte, das zu tun, was er sagte. Aber meine Gedanken wanderten immer wieder zu den Tests zurück und was sie zeigen könnten. River schien meine Nervosität zu spüren, und er legte eine sanfte Hand auf mein
MAXIch ging auf Klaus zu, meine Augen scannten den Trainingsraum, während ich nach ihm suchte. Ich war gekommen, um mich für meinen Wutanfall von vorhin zu entschuldigen, aber als ich ihn entdeckte, wurde mein Kopf leer. Er war oben ohne, seine Muskeln wölbten sich, als er sich durch seine Trainingsroutine bewegte. Ich spürte, wie mein Blick auf seiner Brust verweilte, meine Augen die Linien seiner Bauchmuskeln nachzeichneten.„Max?" Klaus' Stimme durchbrach meinen Nebel, sein Ton von Sarkasmus durchzogen. „Du starrst." sagte er, und ich spürte, wie ich einen großen Schluck schluckte.Ich spürte, wie mir die Röte in die Wangen stieg, als ich in die Realität zurückfand. „Oh, entschuldige", murmelte ich und versuchte, mich zu fassen.Klaus hob eine Augenbraue, ein Hauch von Belustigung tanzte in seinen Augen. „Was führt dich hierher? Ich dachte, du schmollst noch in deinem Zimmer."Ich holte tief Luft und versuchte, mich daran zu erinnern, warum ich gekommen war. „Ich wollte mich für v
HENRYIch war offiziell in Arlos Hauptbüro bei Synod einberufen worden, wo er mich zur Hauptbasis führen würde, eine, von der ich nie wusste, dass sie existierte, und etwas in mir war hoffnungsvoll, sogar etwas aufgeregt über die neuen Veränderungen, die dieser neue Schritt in meinem Leben mit sich bringen würde.Als ich das prunkvolle Arbeitszimmer betrat, scannten meine Augen den Raum und nahmen die opulente Einrichtung und die atemberaubende Aussicht auf die Skyline der Stadt wahr. Aber mein Blick kam abrupt zum Stillstand, als ich sie entdeckte. Sie stand am Fenster, den Rücken zu mir, ihr rabenschwarzes Haar fiel wie ein Wasserfall der Nacht über ihren Rücken. Ich spürte einen Stromstoß durch meine Adern fahren, als ich ihre schlanke Gestalt wahrnahm, ihre porzellanfarbene Haut leuchtete im sanften Licht.Als ich mich ihr näherte, drehte sie sich zu mir um, und ich war vom stechenden Grün ihrer Augen getroffen. Ich stand wie erstarrt, meine Augen auf die Vision vor mir fixiert. S
MAXINEIch saß auf meinem Bett und kochte vor Wut, als ich an Klaus und unsere letzte Auseinandersetzung dachte. Alice kam in mein Zimmer, ein besorgter Blick auf ihrem Gesicht.„Hey, Max, was ist los?" fragte sie und setzte sich neben mich.Ich stieß einen tiefen Seufzer aus und begann eine Tirade über Klaus. „Ich hasse ihn, Alice. Ich hasse die Art, wie er immer denkt, er wüsste es besser, die Art, wie er mir nie zuhört, die Art, wie er immer die Kontrolle haben muss. Und fang mir gar nicht erst damit an, wie er mit mir spricht, als wäre ich ein minderwertiges Wesen. Es ist, als würde es ihm Freude bereiten, mich klein und dumm fühlen zu lassen."Alice hörte geduldig zu und nickte, während ich sprach. Aber als ich schließlich keine Luft mehr hatte, überraschte sie mich mit ihrer Antwort.„Ich finde Klaus eigentlich ziemlich charmant", sagte sie, ein kleines Lächeln auf ihren Lippen.Ich starrte sie ungläubig an. „Was? Machst du Witze? Er ist arrogant, herablassend und völlig nervtöt
HENRYAls ich Arlos Büro verließ, spürte ich ein Gefühl der Erleichterung und Aufregung. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, von der ich wusste, dass sie mein Leben für immer verändern würde. Aber als ich in den Flur trat, wurde ich mit einer Gestalt konfrontiert, die mein Blut zum Kochen brachte.Shane, der Agent, der mein bester Freund, mein Vertrauter sein sollte, jetzt jemand, dem ich nicht einmal mehr vertraute, stand vor mir, ein Ausdruck der Enttäuschung auf seinem Gesicht.„Henry, ich bin überrascht von dir", sagte er, seine Stimme triefte vor Verachtung. „Ich dachte, du wärst besser als das. Aber ich schätze, ich habe mich geirrt."Ich spürte einen Anstieg von Wut bei seinen Worten. Wer war er, meine Entscheidungen in Frage zu stellen? „Wovon redest du, Shane?" fragte ich und versuchte, cool zu bleiben.„Ich rede von deiner Entscheidung, dich The Facility voll und ganz anzuschließen. Du weißt nicht, worauf du dich einlässt", antwortete er, seine Augen verengten sich. „Ist
MAXINEIch betrat den Übungsraum und spürte ein Gefühl der Entschlossenheit über mich hinwegspülen. Ich hatte den Rest des Tages über mein Gespräch mit McKenna nachgedacht, und ich war zu einer Erkenntnis gekommen. Ich würde Klaus' Kritik nicht an mich heranlassen. Ich würde ihm und mir selbst beweisen, dass ich fähig war, meine Kräfte zu meistern.Klaus war bereits im Übungsraum, seine Augen auf mich fixiert, als ich eintrat. Ich konnte einen Hauch von Überraschung in seinem Ausdruck spüren, aber er maskierte es schnell mit seiner üblichen stoischen Haltung.„Schau, was die Katze hereingeschleppt hat. Ich habe nicht erwartet, dass du zurückkommst. Bereit, dein Training fortzusetzen?" fragte er, seine Stimme neutral mit einem Hauch von Sarkasmus.Ich nickte, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Ich war bereit, mich allen Herausforderungen zu stellen, die Klaus mir entgegenwarf, außerdem wusste ich besser, als ihm zu antworten.Wir begannen die Trainingseinheit, Klaus trieb mich wie übl







