MasukDe decorateurs waren druk bezig de locatie klaar te maken. Overal stonden camera's opgesteld en de verlichting was strategisch geplaatst om de hele ruimte goed te verlichten. Witte bloemen waren prachtig gerangschikt en gaven de omgeving een vleugje elegantie.Ondertussen zaten andere castleden klaar terwijl hun make-up werd gedaan. Sommigen hielden hun scripts vast, namen hun teksten door en oefenden hun dialogen."Victoria Claus, je bent er," zei de regisseur terwijl hij naar Natalie toe liep om haar te begroeten.Natalie knikte om te laten merken dat ze hem had opgemerkt. "Dank u wel," antwoordde ze met een glimlach. Vervolgens liep ze naar juffrouw Chen Zhang, die haar zou helpen met haar jurk.Nadat ze haar jurk had ontvangen, begaf Natalie zich naar de kleedkamer. Toen ze de jurk aantrok en voor de spiegel ging staan, kon ze haar emoties nauwelijks bedwingen. Herinneringen overspoelden haar gedachten en haar ogen vulden zich met tranen terwijl de echo's van gelach de kamer vulde
"Ik heb echt medelijden met je," zei ze terwijl ze floot en door de ziekenhuiskamer liep. "Maar weet je dat je geluk hebt dat je nog leeft? Die val had je rechtstreeks je graf in moeten sturen..." Ze glimlachte. "Wie gaat me er nu nog van weerhouden om met je zoon te trouwen?" Ze grijnsde ondeugend en begon rond het bed te ijsberen. "Weet je wat de dokter heeft gezegd? Wil je dat ik het je vertel?" zei Brindle. "Nou, ik wil niet degene zijn die alles verpest. Je komt er zelf wel achter wanneer je wakker wordt." Brindle pauzeerde even voor een dramatisch effect en vervolgde toen lachend.Toen ze het ziekenhuis verliet, liep ze door de gang. Plotseling verscheen haar tante met een glimlach op haar gezicht. Brindle bleef staan en keek haar zonder met haar ogen te knipperen aan.Haar tante liep naar haar toe. "Ik ben hierheen gekomen vanwege wat er met je schoonmoeder is gebeurd. Het spijt me echt," zei ze glimlachend terwijl ze haar omhelsde.Brindle maakte zich los uit de omhelzing, haa
Während der Regen auf sie herabströmte, saß sie unsicher auf dem Duschboden. Ihr durchnässtes Haar und ihr nasser Körper wurden von Mascara-Spuren begleitet, die ihr vom Weinen über das Gesicht liefen. Sie hatte immer wieder Bilder von dem, was zuvor passiert war, vor Augen, wie Mrs. Kiara die Treppe hinuntergefallen war.„Nein, nein“, sagte sie schnell und sah nach links und rechts, während sie sich aus Angst erneut fest umklammerte.Die Stimme in ihrem Kopf hallte immer noch wider… „Du bist böse, Brindle. So bist du schon seit deiner Kindheit.“ Das unheimliche Lachen blieb in ihrem Kopf.„Nein, das bin ich nicht. Ich bin ein guter Mensch“, sagte Brindle, während sie versuchte, sich vor den Stimmen und dem Lachen die Ohren zuzuhalten.„Du bist böse, Brindle, ein böses kleines Mädchen“, rief die Stimme in ihrem Kopf.„Nein, das bin ich nicht. Bitte hör auf, das zu sagen. Ich will nur meinen Traum verwirklichen, den Prinzessinnentraum, den ich nie hatte“, weinte sie heftig, während sie
Termin für die Schwangerschaft von Miss Brindel Gonzalez gebuchtMrs. Kiara lief nervös im Zimmer hin und her, ihre Hände zitterten, während sie das Papier fest umklammerte. Ihre Augen überflogen es hastig, doch dann blieben sie an einem bestimmten Detail hängen.„Vater des ungeborenen Kindes: Marko Rolls Lue.“„Auf keinen Fall, das kann nicht sein“, murmelte Mrs. Kiara vor sich hin, ihre Stimme zitterte vor Unglauben. „Ich hatte mit dieser kleinen Ratte recht, seit dem Tag, an dem ich in dieses Haus gekommen bin.“Sie hielt das Papier ganz nah an sich, ihre Hände zitterten jetzt noch stärker, während sich ihre Augen vor Schock weiteten. Sie las die Worte noch einmal laut für sich selbst vor, als würde sie versuchen, alles noch einmal zu begreifen.„Jetzt habe ich alles, was ich brauche, um sie aus diesem Haus zu bekommen“, erklärte Mrs. Kiara, Entschlossenheit blitzte in ihren Augen auf, während sie das Papier fest umklammerte. Ohne einen Moment zu verschwenden, schnappte sie sich sc
„Boom“, sagte die Tante, als sie Brindle vom Boden hob und sie heftig schüttelte, wodurch sie wieder in die Realität zurückkehrte. Brindles Augen weiteten sich vor Angst, als sie ihre Tante ansah.„Bist du schockiert, dass ich noch lebe, meine Liebe?“, sagte die Frau langsam und kam noch näher zu ihr, „oder darüber, wie ich dich nach all diesen Jahren immer noch erkennen konnte?“, fügte sie hinzu und lachte.Brindles Augen blieben vor Angst weit geöffnet, als sie ihre Tante anstarrte und nicht sprechen konnte.„Ich bin mir sicher, du fragst dich, wie ich es geschafft habe, aus dem Gefängnis zu kommen, den ganzen Weg hierher nach Kanada zu kommen und sogar, wie ich an das Geld gekommen bin“, fuhr ihre Tante fort. „Entspann dich, denk nicht so viel nach, wir haben so viel nachzuholen.“Sie drehte Brindle den Rücken zu und fuhr fort: „Ich bekam zehn Jahre Gefängnis. Jeden Tag in dieser Zelle fühlte ich mich, als würde ich sterben. Ich trank nicht einmal mehr mein süßes Beef. Meine Wut au
Okay, lass uns zurückspulen zu dem Moment, als Brindle erstarrte. Vielleicht steht sie immer noch da, wie die eingefrorene Elsa. Langsam schloss sich die Tür wieder hinter ihr, während ihre Hände immer noch stark zitterten. Sie seufzte schwer und schüttelte ungläubig den Kopf. Sie sah sich um, um zu sehen, ob jemand da war, und betrat dann schnell ihr Zimmer. Hastig warf sie ihr Handy auf das Bett und schnappte sich schnell ihren Laptop. Sie ging direkt zu ihrem E-Mail-Postfach... Der Anblick davon ließ sie wieder schwer atmen. Sie schob den Laptop von sich weg. Ihre Augen weiteten sich, während ihr Herz immer noch schnell schlug. Eine weitere Benachrichtigung erschien, wodurch sie aufsprang. „Treff mich in der 49th Street Downtown“, las sie die Nachricht langsam noch einmal, während sie zitterte. „Wer könnte das sein? Wer könnte das sein?“, murmelte sie vor sich hin, während sie zitterte. Schnell schnappte sie sich ihr Handy und eine Tasche und verließ das Zimmer.Als Brindle in







