เข้าสู่ระบบEr war der Bruder, den ich niemals hätte wollen dürfen. Der eine Mann, der mich zerstören oder mich vergessen lassen könnte, warum ich mich überhaupt nach Rache sehnte. In ihrem ersten Leben starb Emma Don mit nur einem Bedauern: einen Mann geliebt zu haben, der sie niemals verdient hatte. Verraten von der Person, der sie vertraute, sah sie ihre Träume zerbrechen und trug die bittere Rache für jede falsche Entscheidung, die zu ihrem Untergang geführt hatte. Dann gab ihr das Schicksal eine zweite Chance. Wiedergeboren mit den Erinnerungen an den Schmerz, der sie einst zerstört und ihr Leben ruiniert hatte, versprach sie sich, niemals wieder die törichte Frau zu sein, die für die Liebe alles opferte. Diesmal beschloss sie, sich selbst und ihr Herz zu schützen, ihr Schicksal neu zu schreiben und all jene, die sie in ihrem früheren Leben unterschätzt hatten, dazu zu bringen, es zu bereuen. Liebe war nie Teil ihres Plans, bis er auftauchte. Der Bruder ihres Ex-Verlobten wurde zu allem, was sie vermeiden wollte. Emma wusste es besser, als einem Mann aus derselben Familie zu vertrauen, die ihr Leben in der Vergangenheit zerstört hatte. Doch was passiert, wenn der eine Mann, den sie hassen sollte, zum einzigen Mann wird, der sie wieder lebendig fühlen lässt? Als verborgene Geheimnisse ans Licht kommen, alte Feinde näher rücken und verbotene Grenzen ihre Beziehung zu zerstören drohen, erkennt Emma Don, dass ihr zweites Leben noch gefährlicher sein könnte als ihr erstes, denn ihr Ex-Verlobter ist nicht der einzige Mann, der ihr Herz brechen kann. Und sein Bruder? Er hat nicht vor, sie gehen zu lassen. Diesmal muss Emma entscheiden, ob ihre zweite Chance ihr Rache bringen oder sie zu der einen Liebe führen soll, die sie niemals kommen sah.
ดูเพิ่มเติมAdrian hatte sein Büro bereits betreten, als er plötzlich stehen blieb.Sein Blick wanderte zwischen Lucian und Emma hin und her. Sie sahen sich an und schienen seine Anwesenheit überhaupt nicht zu bemerken. Dieser Anblick hinterließ ein bitteres Gefühl in seinem Herzen. Lucian hingegen wirkte völlig unbeeindruckt, als wäre es nichts Ungewöhnliches, Emma zu begegnen, und als würde er sie schon seit Langem kennen.Einen Moment lang sagte Adrian nichts. Er hatte erwartet, Lucian auf ihn wartend vorzufinden, doch ganz sicher hatte er nicht damit gerechnet, auch Emma dort anzutreffen. Und wenn man bedachte, wie nahe sie sich standen, war er offenbar zu einem ungünstigen Zeitpunkt gekommen.Emma drehte sich sofort zu der Stimme um, als sie sie hörte. Sie war überrascht, ihn zu sehen, fasste sich jedoch schnell wieder. Schließlich war dies sein Unternehmen und sein Büro.Er schien sich nicht besonders verändert zu haben. Er sah lediglich jünger und charmanter aus als je zuvor. In ihrem früh
Emma klopfte zweimal, bevor sie die Tür öffnete.„Herein.“Eine tiefe, männliche Stimme ertönte aus dem Inneren. Sie erkannte die Stimme, doch irgendetwas daran ließ sie kurz innehalten, bevor sie eintrat.Ein Mann saß hinter Adrians Schreibtisch. Emma bemerkte auf den ersten Blick, dass es nicht Adrian war. Der Mann saß mit übereinandergeschlagenen Beinen da und hielt eine Akte in der Hand.Er hatte dieselben markanten Gesichtszüge wie Adrian, dieselbe wohlgeformte Nase und die feste Kieferpartie, doch irgendetwas war anders. Sein schwarzes Haar war ordentlich gestylt, und seine dunklen Augen strahlten eine Kälte aus, die es schwierig machte, seine Gedanken zu lesen.Im Gegensatz zu Adrian, dessen Anwesenheit oft eine Autorität ausstrahlte, die Aufmerksamkeit verlangte, wirkte dieser Mann vollkommen entspannt, ohne sich bemühen zu müssen, irgendjemanden zu beeindrucken. Während Adrians Gesichtsausdrücke charmant und überzeugend sein konnten, blieb seine Miene unlesbar.Emma blieb ste
Adrian verstummte.„Also, was genau wollen Sie?“, fragte er.„Ich hätte nie gedacht, dass du so begriffsstutzig bist, Adrian Black. Ich habe es dir bereits mehrmals gesagt. Ich will den Crimson Rose Jade, und im Gegenzug bekommst du den Blutjade“, sagte der kahlköpfige Mann mit einem Lächeln auf den Lippen.Adrians Augen flackerten kurz vor Panik. Er verabscheute die Dreistigkeit des Mannes, weigerte sich jedoch, es sich anmerken zu lassen.„Darauf werde ich mich niemals einlassen.“„Ich glaube kaum, dass Lucian damit einverstanden wäre. Vergiss die Tatsache, dass ich Milliarden für den Blutjade bezahlt habe. Er ist ein seltenes Familienerbstück, das sogar dein Bruder verehrt. Bist du sicher, dass er mit dieser Entscheidung zufrieden sein wird?“Adrians Augen weiteten sich augenblicklich.Woher wusste er von Lucian?Woher wusste er außerdem, dass Lucian nach dem Blutjade suchte?Unzählige unbeantwortete Fragen schossen ihm durch den Kopf. Der Blutjade hatte Lucians Mutter lange vor ih
Emmas Herz machte bei der Erwähnung seines Namens einen einzigen, schmerzhaften Schlag.Langsam sah sie Emily an.„Was hat er gesagt?“„Er hat nach dir gefragt.“ Emily lächelte kurz.In ihrem früheren Leben hätten diese vier Worte ausgereicht, um ihr Herz schneller schlagen zu lassen. Doch jetzt erinnerten sie sie nur an den Mann, der zugesehen hatte, wie sie starb, ohne jemals die Wahrheit zu erfahren.Emma zog ihre Hand langsam zurück.„Okay.“Emily blinzelte überrascht. Früher war Emma immer völlig aus dem Häuschen gewesen, wenn Adrian sich nach ihr erkundigt hatte. Doch jetzt schien sie ein völlig anderer Mensch zu sein. Sie verhielt sich so gleichgültig, als wäre ihr alles egal, und das ärgerte Emily tatsächlich.„Das ist alles?“Zum ersten Mal wirkte Emily wirklich verwirrt. Sie hatte Begeisterung erwartet, Fragen, vielleicht sogar Verlegenheit. Stattdessen wirkte Emma vollkommen gleichgültig und ruhig.Emily zwang sich zu einem weiteren Lächeln.„Willst du nicht wissen, warum e











