LOGINVielen Dank, dass du dieses Buch gelesen und Arias und Celias Reise verfolgt hast. Ich würde mich riesig freuen, deine Gedanken dazu zu lesen. Bitte hinterlasse eine Bewertung auf der Rezensionsseite. Alles Liebe
~~Jahre später~~ Ich lächelte, als ich in unser Schlafzimmer trat, wo meine Frau in den letzten Paar Minuten auf einer Couch festgebunden gewesen war. Dass die ganze Familie zu Besuch war, hielt unsere verrückten Ichs absolut nicht davon ab, das zu tun, worauf wir Lust hatten. Sie waren alle im Wohnzimmer bei der neuen Haushälterin, die sich um sie kümmerte, während ich meine Frau ganz für mich allein hatte – bis wir entschieden, ob wir überhaupt noch einmal herauskommen wollten. Sie wussten es besser, als uns dazu zu drängen. Meine Frau sah auf, als ich das Schlafzimmer betrat. Sie war nackt; ihre Beine waren weit gespreizt, und ein Vibrator steckte in ihr, der sie vor Verlangen ununterbrochen zappeln ließ. Der Vibrator war so eingestellt, dass er langsam für jeweils vierzig Sekunden lief. Dann hielt er für eine Minute an, bevor er wieder startete. Gerade genug, um sie verzweifelt erregt zu machen, aber nicht genug, um sie kommen zu lassen. Sehr langsam knöpfte ich mein Hemd auf,
**PIETROS PERSPEKTIVE**Die letzten Wochen waren die Hölle für mich – ein Leben ohne Aria und die Ungewissheit, ob sie je zu mir zurückkehren würde.Ich habe gelernt, jeden Tag einzeln zu nehmen. Einmal hatte ich Edoardo gedroht und ihn gezwungen, Kontakt zu ihr aufzunehmen. Doch sie stieß mir einen unsichtbaren Dolch ins Herz, als sie sagte, sie wolle nicht mit mir sprechen.Ich flüchtete mich in die Arbeit und versuchte, eine bessere Version meiner selbst zu werden, während ich die Hoffnung aufrechterhielt, dass sie es sich irgendwann anders überlegen würde. Rechtlich gesehen waren wir immer noch verheiratet, und ich wäre verdammt gewesen, hätte ich einer Scheidung zugestimmt.Als ich die Haustür öffnete, kam mir meine neue Haushälterin Erica entgegen. Sie zeigte auf mein Arbeitszimmer. „Sie haben … Da ist jemand, sie ist da drin und wartet auf Sie“, stammelte sie.„Wer?“, fragte ich stirnrunzelnd.Sie senkte ihre Stimme zu einem Flüstern, als sie antwortete: „Ihre Frau, Sir.“Meine
Am nächsten Morgen rollte ich aus dem Bett, so voller Muskelkater, dass ich kaum gehen konnte. Aber ich wusste, dass ich eine Sache brauchte, und das war Kaffee.Und obwohl ich viel zu erschöpft war, um ihn mir selbst zu machen, hatte ich keine andere Wahl, als die Küche zu suchen. Aber so fürsorglich die Eppolito-Brüder auch waren, stand bereits eine Haushälterin dort und wirbelte am Herd.„Guten Morgen, Mrs. Eppolito“, begrüßte sie mich, als ich die Küche betrat.„Hi, guten Morgen. Ähm, ich bin Celia, und du?“„Erica“, antwortete sie.„Super. Kannst du … Ich hätte gerne eine Tasse Kaffee mit Kaffeesahne. Ist das möglich?“„Kommt sofort, Ma'am“, antwortete Erica.Ich setzte mich auf einen der Küchenhocker, dankbar für die weiche Polsterung der Sitzfläche, und wartete geduldig auf meinen Kaffee. Er war in weniger als drei Minuten fertig.Ich trank gerade den letzten Schluck, als ich Edoardo rufen hörte: „Celia. Celia. CELIA!“Ich hatte nicht einmal die Chance zu antworten, als ich hör
Meine Beine begannen vom Tanzen zu schmerzen; Edoardo sah mich an und schüttelte den Kopf.„Lass uns gehen“, sagte er und deutete zur Garage.„Wohin?“, fragte ich. „Alle sind noch hier“, fügte ich hinzu, als ich Pietro entdeckte, der sich gerade angeregt mit Lax und ein paar anderen Männern unterhielt.Papa tanzte noch immer und aß Kuchen. Freda und Dorcas erzählten einer Gruppe von Frauen eine interessante Geschichte, die diese völlig in ihren Bann zog.„Das ist unsere Nacht, Baby“, sagte Edoardo und drehte mich in Richtung der Garage. „Ich will an einen ruhigen Ort und die ganze Nacht in dir versinken.“Mein Mund öffnete sich leicht, und er ruckte mit dem Kopf zur Garage. Mein Hintern war zu wund, als dass ich auch nur daran gedacht hätte, ihm heute Abend noch einmal zu widersprechen.Nach einer Fahrt über steile Straßen, Hügel und durch endlose Kurven erreichten wir ein ruhiges, riesiges Anwesen, das völlig abgeschirmt von der Straße lag. Sowohl am Tor als auch am Haus selbst stand
Sofort spürte ich seinen harten Schwanz im Lendenbereich; ich wusste, dass wir beide den Kampf verloren hatten.Mir fehlte die Kraft, mich zu wehren, und er verlor die Entschlossenheit, mich zu bestrafen. Ich spürte genau den Moment, in dem er die Kontrolle verlor; sein Atem wurde unregelmäßig und er stieß ein bedauerndes Seufzen aus.„Hör verdammt noch mal auf wegzulaufen, bitte“, sagte er resigniert. „Wenn dir etwas zustößt, werde ich das nicht überleben“, fügte er hinzu.Mir brannten Tränen in den Augen. Edoardos Liebe zu mir entzog sich schon immer oberflächlichem Verständnis. Unsere Beziehung war das Beste gewesen, was mir je passiert war. Wir hatten einander bedingungslos geliebt. Bis ich ihn wegen meines schrecklichen Vaters verließ.Sein Schwanz drückte sich weiterhin gegen meinen nackten Hintern. Dann hörte ich einen Reißverschluss und spürte seinen heißen Schwanz zwischen meinen Beinen. Er stieß meine Oberschenkel grob auseinander; seine Hände klatschten hart auf meine Beine
Mein heutigen Plan war erfolgreich gewesen. Ich hatte den Wald statt der Straße genommen. Niemand hätte es also für klug gehalten, jetzt schon im Wald nachzusehen.Ich dachte über meine Lage nach. Ich war völlig allein im Wald und hatte nicht die geringste Ahnung, wo ich war. Warum zur Hölle hatte ich geglaubt, dass dieser Plan funktionieren würde?Ich drehte mich in eine andere Richtung und bahnte mir einen Weg durch die Bäume. Panik stieg in meiner Brust auf, als die Äste an meinen Armen und meinem Kleid rissen.„Das Haus war sicher da drüben. Die Straße muss also hier lang führen.“Eine Eule rief ganz in der Nähe und ließ mich beinahe zu Tode erschrecken. Die Bäume bildeten ein dichtes Blätterdach, das den Wald ziemlich dunkel machte. Und dann sah ich eine Gestalt hinter einem Baum hervortreten und auf mich zukommen.Ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Meine Stimme klang schrill und erschrocken. Doch mit einem erleichterten Keuchen erkannte ich, dass es mein Ehemann war.„Edoard







