로그인Die Stille, die auf ihren Ausbruch folgte, war ohrenbetäubend.Beatrice stand da, die Augen noch immer fest geschlossen, ihre Brust hob und senkte sich, ihr Herz pochte so laut, dass sie es in ihren Ohren hören konnte. Sie hatte keine Ahnung, was sie dazu getrieben hatte, es zu sagen. Einen Moment lang ertrank sie in der Spannung zwischen ihnen, der Fast-Kuss hing in der Luft wie ein stromführendes Kabel, und im nächsten – waren die Worte aus ihrem Mund gepurzelt, bevor ihr Gehirn hinterherkam.Sei mein Trainer.Sie wollte verschwinden. Sie wollte, dass der Boden sie verschluckte, und sie wollte es zurücknehmen, die Zeit zurückspulen, ihn stattdessen verfluchen – denn zumindest das hätte Sinn ergeben.Aber sie konnte nicht. Die Worte waren jetzt draußen, hingen zwischen ihnen wie eine Herausforderung.Langsam öffnete sie ein Auge, dann das andere.Colt starrte sie an. Sein Gesichtsausdruck war undurchschaubar – eine Maske aus Stein, die nichts verriet. Aber seine Augen. Diese dunklen,
Die Slums – HauptgaragenviertelDie Werbetafel ächzte über ihr, ihr verrosteter Metallrahmen kreischte, als er sich von seinen Verankerungen losriss. Beatrice sah auf, ihre Augen weit vor Entsetzen, ihr Körper erstarrt auf dem kalten, nassen Beton. Der Regen fiel jetzt stärker, fette Tropfen, die gegen ihr Gesicht klatschten und ihre Sicht verschwommen. Sie konnte sehen, wie sich die massive Tafel neigte, die verblasste Werbung für eine nicht mehr existierende Limonadenmarke sich ablöste, als die Schwerkraft sie forderte.Sie kniff die Augen zu, ihre Arme flogen hoch, um ihren Kopf zu schützen, und wartete auf den zermalmenden Aufprall.Aber er kam nie.Stattdessen spürte sie ein Paar starke Arme, die sich um ihre Taille schlangen und sie mit genug Kraft zur Seite rissen, dass sie über das nasse Pflaster schlitterte. Sie schlug hart auf dem Boden auf, ihre Schulter knallte in eine Pfütze, aber die Arme ließen nicht los. Sie zogen sie gegen eine feste Brust und schirmten ihren Körper m
Saviour Alive Church – Das PfarrhausKrystals Finger krallten sich in den Stoff von Zerus' Talar, ihr Griff war heftig und unnachgiebig. Ihre Augen waren noch immer rot gerändert und glasig von Tränen, sie bohrten sich in seine mit einer Verzweiflung, die an Wut grenzte."Antworte mir", forderte sie, ihre Stimme war rau. "Dieses Symbol und das Schlangentattoo – das sind die Satan's Heirs, nicht wahr? Du bist einer von ihnen!"Zerus sah auf sie herab, seine blassen Augen undurchschaubar. Das Blut aus seiner Schulterwunde war durch das weiße Hemd gesickert und breitete sich wie eine dunkle Blume über seine Brust aus. Er zuckte nicht zusammen und zog sich nicht zurück. Er stand einfach da, ließ sie ihn festhalten, ließ sie die Wahrheit fordern, die er jahrelang begraben hatte.Austin trat vor, seine Hand schwebte nahe an Zerus' Arm. "Krystal, vielleicht solltest du –""Nein", unterbrach sie ihn, ohne ihre Augen von Zerus zu nehmen. "Nein. Er schuldet mir eine Antwort. Ich bin in diese Ki
Austin stand noch immer wie erstarrt im Türrahmen, sein Kiefer hing offen. Seine Augen huschten von dem Blut, das aus Z' Schulter sickerte, zu Krystals Händen, die noch immer in ihrem dunklen Haar verfangen waren. Unglaube grub Linien in sein Gesicht, die Minuten zuvor noch der Schmerz gezeichnet hatte.Z zog sich nicht zurück, sein Mund blieb auf ihrem, verschlang sie ganz, ohne es überhaupt zu planen, aber er hörte auf, als er zufrieden war, bevor er den Kopf hob. Er drehte sich zur Tür mit der Art von Ruhe, die nur nach dem Überleben der Hölle kam.Krystal rutschte zurück, ihr Atem stockte in ihrer Kehle. Ihre Handflächen zitterten gegen die Laken. Scham und Hitze kämpften unter ihrer Haut, sie zitterte und war noch immer im Schock.Austin blinzelte hart, als versuche er aufzuwachen. Die Waffe in seiner Hand zitterte einmal, dann fiel sie mit einem dumpfen Knall zu Boden. "Du lebst", krächzte er, die Worte brachen auf dem Weg heraus.Z griff nach dem sauberen Hemd und wickelte es ü
Colts Grinsen erreichte seine Augen nicht. Wenn irgendetwas dunkler war als die Dunkelheit selbst, dann seine Augen; sie waren jetzt noch dunkler und musterten sie, als wäre sie ein Problem, um das er nicht gebeten hatte.„Lass mich los“, wiederholte Beatrice, aber ihre Stimme kam kleiner heraus, als sie wollte.Colt neigte den Kopf. „Und was dann? Damit du zurück zu deinem Daddy rennen und ihm erzählen kannst, dass Colt sich in den Slums versteckt?“ Seine Hand lag immer noch auf ihrem Hintern. Warm und schwer. „Du darfst mir nicht folgen, mich beobachten und dann so tun, als hättest du Todesangst.“„Ich habe keine Todesangst.“ Beatrice fuhr ihn an.„Lügnerin.“ Colt fiel ihr ins Wort, ohne ihr wieder in die Augen zu sehen.„Warum bist du mir gefolgt?“, fragte er und setzte sie ab, aber er hielt immer noch ihre Hand.„Weil du mich ausgelacht hast“, schoss sie zurück. „Vor allen Leuten. Als wäre ich nichts.“„Und das hier macht das wieder wett?“ Er ging näher auf sie zu, sodass Beatrice
Colts Grinsen erreichte seine Augen nicht. Wenn überhaupt etwas dunkler war als die Dunkelheit selbst, dann waren es seine Augen, sie waren jetzt dunkler, musterten sie, als wäre sie ein Problem, um das er nicht gebeten hatte."Lass mich los", wiederholte Beatrice, aber ihre Stimme kam kleiner heraus, als sie wollte.Colt neigte den Kopf. "Und was dann? Damit du zu deinem Daddy zurückrennen und ihm sagen kannst, Colt versteckt sich im Slum?" Seine Hand war noch immer auf ihrem Hintern. Warm und schwer. "Du kannst mir nicht folgen, mich beobachten und dann so tun, als hättest du Angst.""Ich habe keine Angst", fuhr Beatrice auf."Lügnerin", schnitt Colt ein, ohne ihre Augen wieder anzusehen."Warum bist du mir gefolgt?", fragte er und ließ sie los, aber er hielt noch immer ihre Hand."Weil du mich ausgelacht hast", schoss sie zurück. "Vor allen. Als wäre ich nichts.""Und das macht es wieder gut?" Er ging näher zu ihr, sodass Beatrice zurückwich, aber er zog sie zurück zu sich, und Bea







