Mag-log in„Bitte, jemand muss ihr helfen!“
Ich folge den Sanitätern, während sie Anaya aus dem zerstörten Auto holen. Einer von ihnen fordert mich auf, zur Seite zu treten, doch meine Füße wollen sich nicht bewegen. Erst als ein anderer mich am Arm packt und vom Krankenwagen wegzieht, weiche ich zurück.
„Meine Schwester liegt da drin“, sage ich und zeige auf Anaya. „Bitte, Sie müssen sie retten.“
„Wir tun alles, was wir können. Bitte lassen Sie uns unsere Arbeit machen.“
Die Türen des Krankenwagens schließen sich, bevor ich eine weitere Frage stellen kann.
Ich stehe mitten auf der Straße und starre dem Fahrzeug hinterher, bis es mit heulender Sirene davonfährt. Meine Hände sind von Blut verschmiert, weil ich versucht habe, Anaya durch das zerbrochene Fenster zu erreichen. Immer wieder reibe ich meine Handflächen an meiner Hose ab, als könnte ich dadurch irgendwie das Bild ihres leblosen Gesichts aus meinem Kopf wischen.
Dann fällt mir Daniel wieder ein.
Ich drehe mich zum zweiten Krankenwagen um, doch ein Sanitäter schüttelt den Kopf, bevor ich etwas sagen kann.
„Es tut uns leid. Der Fahrer hat den Unfall nicht überlebt.“
Meine Knie werden weich.
Daniel ist tot.
Und Anaya könnte ebenfalls sterben.
Ich presse eine zitternde Hand vor meinen Mund, doch das Schluchzen kann ich nicht zurückhalten.
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Der Flur des Krankenhauses riecht nach Desinfektionsmittel. Helle Lampen leuchten über mir und lassen das Blut auf meiner Kleidung dunkler aussehen als draußen. Ich sitze auf einem Plastikstuhl, die Hände zwischen meinen Knien verschränkt, und starre auf die Türen, hinter denen die Ärzte Anaya in Behandlung genommen haben.
Keine Stunde später trifft Oma ein.
Sobald sie mich sieht, eilt sie auf mich zu. Ihre Handtasche rutscht ihr dabei vom Arm.
„Wo ist Anaya? Was ist mit meiner Enkelin passiert?“
Ich springe so schnell auf, dass der Stuhl über den Boden scharrt.
„Oma, sie ist da drin. Die Ärzte behandeln sie noch.“
„Was soll das heißen, sie behandeln sie noch?“, verlangt Oma zu wissen. „Ist sie verletzt? Warum bist du nicht bei ihr?“
„Ich habe versucht, sie aus dem Auto zu holen, aber die Tür klemmte. Dann kamen die Sanitäter und brachten sie hierher.“
Oma packt mich an den Schultern. Ihre Finger graben sich in meine Haut, während sie mein Gesicht absucht.
„Wo ist Daniel?“
Ich senke den Blick.
„Er hat es nicht geschafft.“
Ihre Hände lösen sich von meinen Schultern.
Einen Moment lang sagt sie nichts. Ihre Lippen öffnen sich, doch kein Wort kommt heraus. Dann hält sie sich die Hand vor den Mund und sinkt auf den Stuhl hinter sich.
„Mein armes Anaya“, flüstert sie. „Mein armes Baby.“
Ich setze mich neben sie, doch sie rückt von mir weg, noch bevor meine Schulter ihre berühren kann.
Endlich kommt ein Arzt aus der Notaufnahme. Oma springt auf, und ich folge ihr so dicht, dass ich beinahe mit ihr zusammenstoße.
„Doktor, wie geht es meiner Enkelin?“, fragt sie.
Der Arzt zieht seine Handschuhe aus. „Sie lebt, aber ihr Zustand ist kritisch. Sie hat mehrere Verletzungen erlitten und ist derzeit bewusstlos. Wir konnten ihren Zustand vorerst stabilisieren, aber sie ist noch nicht wieder zu sich gekommen.“
Oma klammert sich an den Rand seines Kittels.
„Wann wird sie aufwachen?“
„Das können wir Ihnen nicht genau sagen. Wir müssen sie weiterhin engmaschig überwachen. Im Moment können wir nur abwarten und hoffen, dass sie auf die Behandlung anspricht.“
„Darf ich sie sehen?“
„Noch nicht. Wir sagen Ihnen Bescheid, sobald es möglich ist.“
Oma sieht ihm nach, bevor sie sich wieder den Türen der Notaufnahme zuwendet. Ihre Finger winden sich um den Riemen ihrer Handtasche, und ihre Augen füllen sich mit Tränen.
Ich trete näher. „Oma, der Arzt hat gesagt, dass sie lebt. Das ist doch etwas, oder?“
Sie fährt so plötzlich zu mir herum, dass ich zusammenzucke.
„Wage es ja nicht, mir zu sagen, wofür ich dankbar sein soll!“
Ich verstumme.
„Wenn du ausnahmsweise einmal zu etwas zu gebrauchen gewesen wärst, wäre das vielleicht alles nicht passiert!“, faucht sie. „Meine geliebte Anaya sollte heute Nacht ihre Hochzeit feiern, anstatt in einem Krankenhausbett zu liegen!“
„Oma, ich habe den Unfall nicht verursacht.“
„Aber du warst dort, oder? Du warst dabei, als es passiert ist, und konntest nichts tun!“
Meine Kehle schnürt sich zu.
„Ich habe versucht, sie zu retten.“
„Dann hättest du dich mehr anstrengen müssen!“
Ihre Stimme hallt durch den Flur. Eine Krankenschwester wirft uns einen Blick zu, doch Oma scheint es nicht einmal zu bemerken.
Sie legt eine Hand auf ihre Brust und versucht, ihren Atem zu beruhigen.
„Warum musste es nicht dich treffen?“, flüstert sie.
Ich starre sie an.
„Oma?“
„Warum kannst nicht du diejenige sein, die in diesem Bett liegt, anstatt meiner Anaya?“ Tränen laufen ihr über die Wangen. „Warum muss in dieser Familie alles Gute leiden, während du hier völlig unversehrt herumstehst?“
Einige Sekunden lang kann ich nicht atmen.
Ich sehe ihr ins Gesicht und warte darauf, dass sie ihre Worte zurücknimmt. Dass sie bemerkt, wie sich meine Finger zu Fäusten ballen und wie fest ich mir auf die Innenseite meiner Wange beiße, um nicht loszuweinen.
Doch das tut sie nicht.
Stattdessen wendet sie sich ab und geht in den Wartebereich. Ich bleibe allein im Flur zurück.
Ich lasse mich auf den Stuhl sinken.
Meine Augen brennen, aber ich weigere mich, die Tränen wegzuwischen. Wenn ich erst einmal anfange zu weinen, weiß ich nicht, ob ich wieder aufhören kann.
Anaya liegt im Koma. Daniel ist tot. Und Oma gibt mir die Schuld dafür, dass ich diese Nacht ohne einen Kratzer überlebt habe.
Und irgendwie fühle ich mich trotzdem schuldig.
Immer wieder sehe ich vor mir, wie das Auto gegen die Betonbarriere kracht. Ich höre das Geräusch des sich verbiegenden Metalls und meine eigene Stimme, die Anayas Namen schreit. Wenn ich früher zum Parkplatz gegangen wäre, hätte ich dann bemerkt, dass sie sich stritten? Hätte ich verhindern können, dass sie losfuhren?
Ich weiß, dass ich nicht kontrollieren konnte, was passiert ist.
Aber dieses Wissen lässt die Schuldgefühle nicht verschwinden.
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Am Morgen verlegen die Ärzte Anaya in ein Einzelzimmer. Sie schwebt nicht mehr in unmittelbarer Lebensgefahr, doch sie ist weiterhin bewusstlos. Schläuche und Monitore umgeben ihr Bett.
Oma weigert sich, von ihrer Seite zu weichen.
Ich stehe am Fußende des Bettes und starre auf das blasse Gesicht meiner Schwester. Ohne ihr gewohntes Lächeln sieht sie jünger aus, fast wie das kleine Mädchen, das früher in mein Bett gekrochen ist, wenn sie einen Albtraum hatte.
Ich greife nach ihrer Hand.
„Anaya, bitte wach auf.“
Ihre Finger liegen schlaff in meiner Hand.
Ich schlucke den Kloß in meinem Hals hinunter und beuge mich näher zu ihr.
„Du kannst mich hier nicht allein mit Oma lassen. Du weißt doch, wie sie ist.“
Ein gebrochenes Lachen entweicht mir, verstummt aber sofort wieder.
„Tut mir leid. Das war nicht lustig.“
Ich streiche Anaya eine Haarsträhne von der Stirn. Ihr Ehering fängt das Licht ein, und mein Blick bleibt daran hängen.
Sie sollte mit Daniel ein neues Leben beginnen. Sie sollte glücklich sein.
Stattdessen ist ihr Mann tot, und vielleicht bekommt sie nie die Gelegenheit, sich von ihm zu verabschieden.
Mein Handy vibriert.
Ich hole es heraus und sehe eine Nachricht von einem der Hochzeitsgäste, der wissen möchte, ob es Anaya gut geht. Ohne zu antworten, sperre ich den Bildschirm.
Dann erinnere ich mich daran, worum sie mich gebeten hat.
Ich brauche dich, um Adrian Blackwood zu besuchen.
Ich hatte mich geweigert, weil ich nicht in ihre Probleme hineingezogen werden wollte. Ich hatte mir eingeredet, dass sie sich selbst um ihre Beziehung kümmern konnte und dass ich bereits genug eigene Sorgen hatte, ohne auch noch ihre übernehmen zu müssen.
Jetzt, da ich neben ihrem Krankenhausbett stehe, kommen mir all diese Ausreden kleinlich und egoistisch vor.
Ich kenne Adrian nicht. Ich bin ihm noch nie begegnet und weiß nicht, was für ein Mann er ist. Ich kenne nur das, was Anaya mir über ihn erzählt hat. Aber wenn er immer noch versucht, sie zu kontaktieren, kann ich ihm vielleicht klarmachen, dass sie Ruhe braucht.
Es ist das Einzige, was mir einfällt, um ihr zu helfen.
„Ich werde mit ihm sprechen“, flüstere ich und schließe meine Finger fester um ihre Hand. „Ich werde ihm sagen, dass er dich in Ruhe lassen soll. Du musst nur wieder aufwachen, okay?“
Der Monitor piept weiterhin gleichmäßig.
Ich warte auf irgendein Zeichen, dass sie mich hört, doch nichts verändert sich.
Als ich mich aufrichte, steht Oma in der Tür.
„Wo willst du hin?“, fragt sie.
Ich wische mir mit dem Handrücken über die Wange. „Ich muss etwas erledigen.“
„Was könnte wichtiger sein als deine Schwester?“
„Nichts. Ich versuche, ihr zu helfen.“
Oma mustert mich mit zusammengekniffenen Augen, als würde sie damit rechnen, dass ich sie wieder enttäusche.
„Dann sei ausnahmsweise einmal zu etwas zu gebrauchen.“
Die Worte schmerzen, doch ich widerspreche ihr nicht. Ich nehme meine Tasche und gehe, bevor sie noch etwas sagen kann.
*****
Eine Stunde später setzt mich ein Taxi vor den hohen Toren des Blackwood-Anwesens ab.
Ich steige aus und blicke auf das riesige Grundstück hinter den Toren. Hohe Bäume säumen die Auffahrt, und weiter hinten steht das Herrenhaus, dessen breite Fenster das Morgenlicht reflektieren.
Ich überprüfe die Adresse auf meinem Handy noch einmal.
Ich bin richtig.
Mein Magen zieht sich zusammen, als ich mich dem Wachhäuschen nähere.
Der Flur erstreckte sich vor mir und kam mir länger vor, als ich ihn in Erinnerung hatte.Ich war vierundzwanzig Jahre lang durch diese Räume gegangen, und doch fühlte sich heute Abend alles fremd an. Jeder Schritt in Richtung des Zimmers meiner Schwester fühlte sich an, als würde ich in etwas eindringen, das mir nicht gehörte.Meine Hand schwebte über der Türklinke, während mein Spiegelbild mich aus dem glänzenden Messing ansah.Dasselbe Gesicht. Dieselben Augen. Dieselbe Nase.Doch die Welt hatte uns nie gleich behandelt.Ich drehte die Klinke und trat ein.Anayas Zimmer roch nach Lavendel und teurem Parfüm. Das Bett war perfekt gemacht, die Kissen ordentlich arrangiert, als wären sie einem Einrichtungsmagazin entsprungen. An einer Wand stand ein Schminktisch voller Hautpflegeprodukte, und der begehbare Kleiderschrank quoll über vor Kleidung, die ich mir niemals hätte leisten können.Mein Zimmer war nur halb so groß. Grandma hatte das vor Jahren entschieden.„Du gehst zu nachlässig
Ich senkte den Blick und bohrte meinen Daumennagel in meine Handfläche.Tessas Worte hallten zwischen uns nach und zerstörten die kleine Fantasie, an die ich mich so verzweifelt geklammert hatte.Sie hatte recht. Adrian hatte sich nicht für mich entschieden. Er hatte sich für das Mädchen entschieden, das er für Anaya hielt.„Ich weiß“, flüsterte ich. „Ich weiß, dass er nicht weiß, dass ich es bin.“Ich zog die Knie an die Brust und legte mein Kinn darauf.„Aber als ich bei ihm war, Tessa, konnte ich einfach nicht anders.“Tessa bewegte sich auf dem Bildschirm. Ihre Stirn legte sich in Falten. Sie unterbrach mich nicht und versuchte auch nicht, mich zu trösten. Sie wartete einfach darauf, dass ich weitersprach.Ich starrte die Wand an, doch in Gedanken war ich längst wieder in Adrians dunkler Villa.Ich konnte seine Arme noch immer um mich spüren.„Er zog mich an sich“, murmelte ich. „So plötzlich, dass ich für einen Moment vergaß, wie man atmet. Dann beugte er sich näher zu mir, bis s
Adrians Lippen liegen noch immer auf meinen.Für einen Moment vergesse ich alles.Ich vergesse das Krankenhaus, Anaya, die bewusstlos in ihrem Bett liegt, und den Grund, aus dem ich überhaupt in dieses Anwesen gekommen bin. Alles, was ich spüre, sind Adrians Hand an meiner Wange und die Wärme seiner Lippen, die sich auf meinen bewegen.Noch nie hat mich jemand so geküsst.Sein Kuss beginnt sanft, beinahe so, als hätte er Angst, ich könnte mich zurückziehen. Als ich das nicht tue, zieht er mich näher zu sich, und meine Finger krallen sich in den Stoff seines Hemdes.Was tue ich da?Die Frage schießt mir durch den Kopf, doch ich scheine nicht in der Lage zu sein, danach zu handeln. Seine Lippen bewegen sich erneut auf meinen, und meine Gedanken lösen sich in Luft auf, bevor ich sie ordnen kann.Dann löst sich seine Hand von meiner Wange.Seine Finger gleiten meinen Arm hinunter und legen sich um meine Taille, bevor sie weiter nach oben wandern. Als sie beginnen, die Rundung meiner Brust
Ein Wachmann blickt von seinem Schreibtisch auf. Als er mich bemerkt, weiten sich seine Augen leicht.„Miss Hayes?“Ich bleibe stehen. „Ja.“Sein Gesicht hellt sich vor Wiedererkennen auf. „Guten Morgen, Miss Anaya. Wir haben heute nicht mit Ihrem Besuch gerechnet.“Meine Finger schließen sich fester um den Riemen meiner Tasche.Er hält mich für Anaya.Für einen kurzen Moment überlege ich, ihn zu korrigieren, entscheide mich dann aber dagegen.„Es ist ein spontaner Besuch“, antworte ich und bemühe mich, ruhig zu klingen.„Natürlich, Miss Hayes. Bitte gehen Sie ruhig hinein.“Er öffnet das Tor, ohne weitere Fragen zu stellen.Ich gehe die Auffahrt entlang und versuche, das Schuldgefühl zu ignorieren, das sich in meinem Magen zusammenzieht. Anaya hat mir oft erzählt, wie reich Adrian ist. Doch als ich sein Anwesen mit eigenen Augen sehe, frage ich mich, was für ein Leben sie einst mit einem Mann wie ihm geführt hat.Als ich die Haustür erreiche, sind meine Handflächen feucht.Eine Frau
„Bitte, jemand muss ihr helfen!“Ich folge den Sanitätern, während sie Anaya aus dem zerstörten Auto holen. Einer von ihnen fordert mich auf, zur Seite zu treten, doch meine Füße wollen sich nicht bewegen. Erst als ein anderer mich am Arm packt und vom Krankenwagen wegzieht, weiche ich zurück.„Meine Schwester liegt da drin“, sage ich und zeige auf Anaya. „Bitte, Sie müssen sie retten.“„Wir tun alles, was wir können. Bitte lassen Sie uns unsere Arbeit machen.“Die Türen des Krankenwagens schließen sich, bevor ich eine weitere Frage stellen kann.Ich stehe mitten auf der Straße und starre dem Fahrzeug hinterher, bis es mit heulender Sirene davonfährt. Meine Hände sind von Blut verschmiert, weil ich versucht habe, Anaya durch das zerbrochene Fenster zu erreichen. Immer wieder reibe ich meine Handflächen an meiner Hose ab, als könnte ich dadurch irgendwie das Bild ihres leblosen Gesichts aus meinem Kopf wischen.Dann fällt mir Daniel wieder ein.Ich drehe mich zum zweiten Krankenwagen u
„Amira, was um alles in der Welt hast du da an?“Die Stimme meiner Großmutter schneidet durch den Lärm der Hochzeitsfeier.Ich schaue an mir hinunter. Die Ärmel meines schwarzen Hosenanzugs sind etwas zu lang, und die Hose sitzt unangenehm an meiner Taille. Aber es ist das Beste, was ich mir leisten kann.„Was stimmt denn damit nicht?“, frage ich.Margaret Hayes starrt mich an, als hätte ich sie absichtlich blamiert. „Deine Schwester heiratet heute, und so willst du dich wirklich anziehen? Konntest du dir nicht ein einziges Mal Mühe geben?“„Das habe ich.“„Dann musst du dich wohl noch mehr anstrengen.“Sie richtet die Diamantkette um ihren Hals, dreht sich um und geht davon. Ich bleibe neben einem Tisch voller unberührter Champagnergläser stehen.Ich schlucke die Antwort hinunter, die mir auf der Zunge liegt.Mit Oma zu streiten, bringt sowieso nichts. Irgendwie bin am Ende immer ich das Problem.Am anderen Ende des Ballsaals steht Anaya neben ihrem frisch angetrauten Ehemann Daniel.







