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Die Obsession des Alphas mit seiner Molligen.
Die Obsession des Alphas mit seiner Molligen.
Author: Meritsky

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Author: Meritsky
last update publish date: 2026-08-27 18:41:44

"Nein, ich will sie nicht. Sie kann nicht meine Partnerin sein", sagte Alex mit reinem Ekel in den Augen, sein Blick zog sich langsam über meinen Körper, als wäre ich etwas Schmutziges.

Heute sollte der beste Tag meines Lebens werden - meine Partnerzeremonie. Mit achtzehn war ich endlich volljährig und endlich bereit, mich zu verbinden. Ich hatte mir so viele Dinge vorgestellt... aber niemals.

Und mit wem hat mich die Mondgöttin gepaart?

Alex Robinson.

Von allen Menschen. Der Sohn der Beta. Der zukünftige Stellvertreter unseres Rudels. Diejenige, die alle bewunderten und über die sie flüsterten. Aber ich? Er hatte mich nie gemocht. Ich wusste so viel. Und jetzt, als er vor ihm stand, war klar, dass er es niemals tun würde.

Ich wusste bereits, was folgen würde - Ablehnung.

"Aber es ist nichts falsch mit ihr, mein Sohn", sagte sein Vater und versuchte zu argumentieren.

"Ich weiß", antwortete Alex mit scharfem Ton. Aber ich will sie nicht. Ich bin schon verliebt - in meine Freundin. Ich gebe mich nicht mit einem großen Mädchen zufrieden.

Ja, du hast ihn richtig gehört.

Ich bin kein typisches großes, schlankes, perfektes Mate-Material. Ich bin kurvig. Fünf Fuß fünf. Ich habe dicke Brillen wegen meiner Sehkraft, kurze dunkle Haare und Kleidung, die funktioneller als modisch ist - weil meine Familie sich nur so viel leisten kann. Ich versuche mein Bestes, aber es ist ganz klar nicht genug.

Seine Worte waren ein Schlag in mein Gesicht. Mein Wolf wimmerte in mir, verletzt durch die Ablehnung.

Wer würde jemals jemanden wie mich auswählen?

Trotzdem weigerte ich mich, ihm das letzte Wort zu geben.

"Also lehne ich dich ab, Alex Robinson, Aina Wilfred", sagte er und besiegelte den Schmerz, den ich bereits kommen sah.

Aber ich hob mein Kinn und starrte ihm tot in die Augen.

"Ich, Aina Wilfred, lehne dich ab, Alex Robinson".

Es gab ein Aufatmen aus der Menge. Meine Mutter erstarrte neben mir, ihr Gesicht verdrehte sich vor Schock.

"Was?" knurrte sie. "Nimm das zurück!" zischte sie wütend, fast in Panik.

Aber ich habe mich nicht bewegt. Ich starrte den Mann an, der erst vor einem Moment mein Kumpel gewesen war - und beobachtete, wie etwas hinter seinen Augen flackerte. Bedauern? Zweifel?

Ich weiß es nicht einmal.

Er knirschte mit den Zähnen und zwang die Worte heraus. "Es ist vollbracht".

Dann, als wollte er es einschlagen, ging er direkt zu ihr - Miranda Warren. Die perfekte Blondine, das hübsche kleine Ding mit dem falschen Lächeln und zu viel Parfüm.

"Miranda Warren wird meine Partnerin sein - diejenige, mit der ich mein Leben verbringen möchte", verkündete er dem gesamten Rudel und hielt ihre Hand wie einen Hauptpreis.

Sie hat auch ihren Moment nicht verpasst. Miranda warf mir ein grausames Grinsen zu und kneifte sich die Nase, als würde ich stanken, bevor sie sich umdrehten und weggingen.

Sie stiegen in ihr Auto, das direkt in der Mitte des Packplatzes geparkt war, und fuhren ohne einen Blick nach hinten los. Um mich herum lachten Wölfe, die ihre Partner bereits gefunden und akzeptiert hatten, und küssten sich, hielten sich an den Händen - feierten.

Und ich stand einfach da. Wie ein verdammtes Schild.

Meine Mutter schüttelte den Kopf, war offensichtlich enttäuscht und ging mit einem langen Seufzer davon. Sie sagte kein Wort. Nicht einmal ein Blick. Ich drehte mich einfach um und ging, als wäre ich schon das Problem eines anderen.

Alles um mich herum begann zu verschwimmen.

Da war es wieder - dieses Gefühl. Das Gewicht der Unsichtbarkeit. Als ob ich nicht existiert hätte. Niemand kam, um nach mir zu sehen. Niemand fragte mich, ob es mir gut ginge. Sie waren alle zu sehr damit beschäftigt, sich um ihre Kumpels zu schmiegen und in ihren neuen perfekten kleinen Welten zu leben.

Ich hatte mich nicht bewegt. Ich blieb an der gleichen Stelle verwurzelt - genau dort, wo sich unsere Augen zum ersten Mal getroffen hatten. Die Bindung hatte sofort entfacht. Ich hatte es gespürt... und er auch.

Aber in dem Moment, als Alex diese Verbindung spürte, war es, als ob seine ganze Welt um ihn herum zusammenbrach. Als ob es ein Fluch wäre, mich als Partner zu haben, den er nicht erwarten konnte, wegzuwerfen.

Die Sonne sank schnell und warf den Platz in Schatten. Der Himmel wurde kalt und grau und passte zu den hohlen Schmerzen in meiner Brust. Aber ich bin nicht weggegangen. So behandelte ich Schmerzen - leise, ohne Tränen, ohne zu schreien. Nur Stille.

Dann hörte ich es.

Eine Stimme.

Niedrig. Rough. Verlockend.

„Aina“.

Genau die Art, wie er sagte, dass mein Name mir einen Schauer über den Rücken schickte. Ich drehte mich langsam um, das Herz schlug schon - und da war er.

Der osborne Cliff.

Der Sohn des Alpha.

Groß. Breit. Gefährlich.

Und der beste Freund des Jungen, der mich gerade abgelehnt hatte.

Er stand da und hatte die Hände in den Taschen, die Lippen waren zu einem Lächeln zusammengerollt, das durch Stahl schmelzen konnte. Seine durchdringenden Augen schlossen sich an meinen, als wäre ich etwas, das es wert wäre, angesehen zu werden - etwas, das es wert ist, behauptet zu werden.

Aber warte - woher kannte er meinen Namen?

Osborne Cliff hatte noch nie mit mir gesprochen. Nicht einmal. Warum jetzt? Warum hier?

War das eine Art verdrehter Witz? War er gekommen, um mich zu verspotten, nachdem sein bester Freund mich vor dem ganzen Rudel gedemütigt hatte? War das seine Art, mich zu treten, während ich schon unten war?

Er war noch nicht einmal bei der Mate-Versammlung gewesen. Während alle anderen auf der Suche nach ihrer anderen Hälfte waren, sah ich ihn nicht ein einziges Mal. Kein Mädchen klammert sich an seinen Arm. Kein Flüstern darüber, mit wem er enden könnte.

Und soweit ich wusste, hatte er auch keinen Partner.

Warum war er hier?

Er ging langsam und absichtlich auf mich zu, wie ein Raubtier, das bereits wusste, dass seine Beute nirgendwohin laufen konnte. Ich blinzelte, als sein Duft mich traf - erdig, maskulin, reich und warm wie Zedernholz und Rauch. Es wickelte sich um mich und ließ meine Haut stechen. Tröstend... und entspannend.

Er blieb vor mir stehen und ragte über mich, das gleiche halbe Lächeln zerrte immer noch an seinen Lippen. Ich fühlte mich klein neben ihm, nicht nur in der Größe, sondern auch in der Gegenwart. Als ob er mich zerquetschen könnte, ohne es zu versuchen - aber er entschied sich dagegen.

Dann bückte er sich gerade genug, um seine Augen mit meinen zu verbinden. Das neckische Grinsen verblasste leicht und wurde durch etwas Dunkleres ersetzt. Etwas... intensiv.

"Aina", sagte er mit leiser und rauher Stimme, "es ist gut, dass er dich abgelehnt hat".

Ich zuckte zusammen. Seine Worte schlugen tief ein, schärfer als die von Alex.

Meine Kehle wurde enger. Ein Knoten erhob sich in meiner Brust. Göttin, ich wollte weinen - und ich hasste es, dass er es sehen würde. Warum sollte er so etwas Grausames sagen? Was habe ich jemals getan, um das zu verdienen?

Ich wollte gleich wegschauen, aber er war noch nicht fertig.

"Weil ich ihn selbst umgebracht hätte, wenn er es nicht getan hätte", sagte er.

Warten Sie - was?

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