로그인Sechs Monate lang lag ich als die perfekte Geliebte in Kai Voss’ Bett. Heute Nacht würde ich sein verschlüsseltes Kontobuch stehlen und alles zerstören, was er sich aufgebaut hatte. Mit einem verführerischen Lächeln biss ich mir auf die Lippe und spielte mit seiner Krawatte. „Kai, vertraust du mir?“ Er küsste meine Stirn, seine Stimme tief und ruhig: „Ja. Ich vertraue dir. Egal, was du tust.“ Um drei Uhr morgens schob ich das Kontobuch in meine getarnte Tasche und stand lautlos auf. Plötzlich ging die Lampe am Bett an. Kai lehnte entspannt gegen das Kopfteil. In seiner Hand drehte er meine Ersatzwaffe zwischen den Fingern. Seine Augen waren klar und wach – viel zu wach für jemanden, der gerade erst aufgewacht sein sollte. „Lila Moreau… du warst dabei, als dein Vater durch meine Hand gestorben ist.“ Mein Blut gefror in meinen Adern. Er winkte mich mit einer langsamen Bewegung zu sich und lächelte. „Komm her. Ich gebe dir eine Chance. Drück ab.“ Erst jetzt verstand ich es. Die sechs Monate voller Zärtlichkeit waren nie echt gewesen. Von der ersten Sekunde an war alles eine Falle.
더 보기Er behielt den tiefen Rhythmus und wurde dann schneller.Der Schreibtisch wackelte unter mir. Meine Hände blieben an seiner Brust und seinen Armen. Jeder harte Stoß holte einen Laut aus mir, den ich nicht zurückhalten konnte.„Ahhhh— Kai—“„So ist’s gut. Lauter.“ Seine Stimme war rau. „Ich denke daran, seit ich aus dem Schlafzimmer gegangen bin. Dich auf diesen Schreibtisch zu legen und dich zu ficken, bis du nicht mehr klar denken kannst.“Er stieß schnell zu. Mein Körper zuckte bei jedem Stoß. Hitze baute sich tief und eng auf. Ich griff seinen Unterarm.„Oh mein Gott— du fühlst dich—“„Ich weiß. Du bist eng und tropfnass.“ Er zog sich fast heraus und rammte wieder hinein. „Sieh uns an. Mach die Augen nicht zu.“Ich sah hinunter. Sein Schwanz glitt in mich hinein und heraus, nass und glänzend. Der Anblick ließ meinen Magen umschlagen. Ein lautes Stöhnen riss aus mir.„Ahhhh— fuck—“„Ja. Das wollte ich hören.“ Er griff meinen Oberschenkel höher und veränderte den Winkel. Der nächste
Ich stand im Türrahmen im schwarzen Nachthemd und wartete.Kai sah mich an, als wäre er getroffen worden. Rafe starrte auf den Boden. Das Loch in der Wand roch noch nach Schießpulver. Die Waffe lag zwischen ihnen auf dem Schreibtisch.„Raus“, sagte Kai.Rafe ging ohne ein Wort. Die Tür fiel zu.Kai bewegte sich eine Sekunde lang nicht. Seine Augen wanderten von meinem Gesicht zu den dünnen Trägern an meinen Schultern zu dem Saum, der mitten am Oberschenkel endete. Dann zurück zu meinen Augen.„Was hast du an.“„Kleidung.“„Das ist keine Kleidung.“ Seine Stimme war niedrig. Rau. „Das bist du, die nach einem Schuss in mein Arbeitszimmer kommt in etwas, das dich kaum bedeckt.“Ich warf einen Blick auf das Loch in der Wand. „Was ist passiert?“„Jemand hat vergessen, wer hier das Sagen hat. Ich habe ihn erinnert.“ Er erklärte nichts weiter. „Du hättest einen Bademantel anziehen können.“„Ich wollte keinen Bademantel.“Die Stille dehnte sich. Er ging langsam um den Schreibtisch herum. Blieb
Ich verließ das Zimmer, bevor ich etwas tat, das ich nicht mehr rückgängig machen konnte.Die Tür fiel hinter mir zu. Ich stand im Flur, die Hände an den Seiten geballt, und der Geschmack von ihr noch im Mund. Sie war da drin. Einen Monat schwanger. Zwei Wochen nach einer Kugel. Sie hatte mich angesehen, als wollte sie, dass ich das alles vergaß und sie so auf dieses Bett legte wie früher.Ich hätte es beinahe getan.Mein Schwanz war bereits hart, als ich ins Badezimmer den Flur hinunter ging. Ich schloss ab, stützte beide Hände auf das Waschbecken und starrte in den Spiegel, bis mein Atem langsam genug war zum Denken. Es half nicht. Ich sah nur sie. Die Art, wie sie Ja gesagt hatte, als ich es klar ausgesprochen hatte. Den Schauer, der durch sie gelaufen war, als ich ihre Brust berührte. Den Laut, den sie gemacht hatte. Die Art, wie ihre Hand die Matratze gepackt hatte, als wäre sie schon halb weg.Ich öffnete den Reißverschluss, holte meinen Schwanz heraus und legte die Hand darum.
Er ließ meinen Arm erst los, als wir wieder im Schlafzimmer waren.Die Tür fiel härter zu, als nötig. Kai warf seine Schlüssel auf den Tisch und drehte sich zu mir um. Staub klebte noch an seinen Stiefeln. Seine Jacke lag um meine Schultern und er machte keine Anstalten, sie zurückzunehmen.„Setz dich.“Ich setzte mich auf die Bettkante. Er blieb stehen.„Du hast das Zimmer verlassen“, sagte er.„Ich brauchte Luft.“„Du brauchtest Luft in einem dünnen Hemd, während die Temperatur fiel und außer der Perimeterwache niemand wusste, wo du warst.“„Die Wachen waren bei mir.“„Die Wachen bin nicht ich.“ Seine Stimme blieb niedrig, aber es war kein Nachgeben darin. „Zwei Wochen nach einer Kugel. Einen Monat schwanger. Und du sitzt draußen, als wäre das hier ein normales Haus in einem normalen Leben.“Ich zog die Jacke enger um mich. „Hast du die Lieferung geregelt?“„Einen Teil davon. Victor hat die Hauptladung getroffen. Wir haben Ware und Zeit verloren. Ich habe dafür gesorgt, dass die Leu