เข้าสู่ระบบDie Tür klickte auf und Kai trat allein zurück in die Lounge.
„Alles okay da unten?“, fragte ich und stellte mein Glas schnell ab.
Kai durchquerte den Raum langsam und blieb nur einen Fuß entfernt stehen. „Nichts, was ich nicht handhaben kann. Victors Männer haben bei einem unserer Lagerhäuser herumgeschnüffelt. Ein mutiger Zug.“ Er neigte den Kopf. „Du siehst angespannt aus, Ava. Etwas auf dem Herzen?“
Ich zwang ein kleines Lächeln hervor und lehnte mich auf der Couch zurück, die Beine übereinandergeschlagen. „Ich hoffe nur, dass ich es bei den Captains vorhin nicht vermasselt habe. Ich will diese private Arbeit wirklich, Mr. Voss. Das bessere Gehalt, die Chance, mich zu beweisen. Das bedeutet mir viel.“
Kai setzte sich auf die Armlehne der Couch direkt neben mich, sein Knie streifte mein Bein. „Du hast es gut gemacht. Rafe sagte, du hast sie am Reden und bei Laune gehalten. Genau das brauche ich. Noch mehr solche Nächte und wir können über noch größere Dinge sprechen.“
„Größere Dinge?“ Ich schaute zu ihm auf und machte meine Stimme weicher. „Zum Beispiel? Ich bin bereit, alles zu lernen, was du mir beibringen willst. Harte Arbeit schreckt mich nicht. Was auch immer damit kommt, ich kann es handhaben.“
Er streckte die Hand aus und strich eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. Seine Finger verweilten nahe meiner Wange und glitten dann zu meiner Schulter hinunter. Die Berührung jagte Hitze über meine Haut. „Sei vorsichtig, was du anbietest, Ava. Manche Angebote kann man nicht mehr zurücknehmen, sobald sie gemacht sind.“
Ich wich nicht zurück. „Ich biete nichts an, was ich nicht handhaben kann. Sag mir, was du wirklich von mir brauchst, und ich gebe es dir. Ich will nützlich für dich sein.“
Kais Hand legte sich auf meine Schulter, der Daumen drückte langsame Kreise. Seine andere Hand landete auf meiner Taille und zog mich ein wenig näher, bis unsere Körper sich fast berührten. „Nützlich. Das Wort gefällt mir. Rafe denkt, du könntest genau das sein, was wir oben brauchen. Jemand, der zuhört. Jemand, der mächtige Männer wohlfühlt macht. Aber ich will mehr als das von dir.“
Sein Daumen bewegte sich entlang meiner Schulter, dann meinen Arm hinunter. Hitze sammelte sich tief in meinem Bauch. „Mehr?“, fragte ich, die Stimme leiser.
Kai beugte sich vor, sein Atem strich über mein Ohr. „Ich will dich persönlich. Mein. Du kommst, wenn ich rufe. Du sitzt bei mir. Du wärmst mein Bett, wann immer ich entscheide, dass ich dich brauche. Du spreizt diese Beine für mich und nimmst meinen Schwanz, wann immer ich dich ficken will. Tief. Hart. Roh. Bis du meinen Namen stöhnst und nass für mehr tropfst. Keine Fragen. Kein Zurückhalten. Du wirst meine persönliche Hure, Ava. Denkst du, du kannst das aushalten, mir so zu gehören?“
Die Worte trafen mich tief und schwer. Meine Schenkel pressten sich zusammen. Seine Hand an meiner Taille verstärkte den Griff, die Finger drückten sich durch das dünne Kleid in meine Hüfte. Ich spürte die solide Hitze seines Körpers so nah. Meine Nippel zogen sich gegen den Stoff zusammen.
„Ich kann das handhaben“, flüsterte ich, der Atem stockte. „Wenn das ist, was du brauchst, werde ich da sein. Bereit für dich. Nass für dich. Nehme alles, was du mir gibst.“
Kais Finger zeichneten langsam meine Wirbelsäule nach und hielten kurz über meinem Hintern. Nicht greifend, nur berührend genug, dass meine Haut brannte. „Gut. Denn ich denke schon seit der ersten Nacht, in der du in meinen Club gelaufen bist, darüber nach, dich über den Tisch zu beugen. Dieser enge Körper. Dieser Mund. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr gerade gehen kannst. Du arbeitest weiter auf dem Boden, wenn ich es sage, aber dein echter Job ist es, mich zu befriedigen. Auf die Knie zu gehen. Mich tief in deinen Hals zu nehmen. Mich dich füllen zu lassen, wann immer ich will. Bist du bereit für diese Art von Verantwortung?“
Mein Atem stockte. Ich lehnte mich in seine Berührung. „Ich bin bereit. Sag mir wann und wo und ich bin da. Ich will dich befriedigen, Mr. Voss. Ich will dir so gehören.“
Kai zog sich gerade so weit zurück, dass er mein Gesicht sehen konnte. Seine Augen waren dunkel. „Morgen Nacht nach deiner Schicht. Du kommst direkt zu mir. Keine Ausreden. Dann fangen wir an.“
Er trat zurück und ließ die Hände sinken. Der plötzliche Abstand ließ mich schmerzend und warm am ganzen Körper zurück. Bevor ich etwas sagen konnte, öffnete sich die Tür. Rafe trat ein.
„Boss. Die Lagerhaus-Sache ist vorerst erledigt. Aber Moreaus Männer werden mutiger.“
Kai nickte. „Kümmere dich um den Rest. Ich bringe Ava nach Hause.“
Rafe ging. Kai bot mir seine Hand. „Komm. Lass uns dich sicher nach Hause bringen.“
Ich nahm sie. Sein Griff blieb fest, als er mich mit einer Hand auf meinem unteren Rücken hinausführte. Die Berührung hielt diese Hitze unter meiner Haut am Köcheln, den ganzen Weg die privaten Treppen hinunter und in die Hintergasse. Ein Taxi wartete am Bordstein. Kai öffnete die Tür für mich.
„Morgen Nacht“, sagte er mit tiefer Stimme.
„Sei nicht spät.“
„Werde ich nicht“, antwortete ich und glitt auf den Sitz. Mein Körper summte noch von seinen Worten und Berührungen.
Er schloss die Tür. Ich beobachtete ihn im Rückspiegel, bis die Gasse ihn verschluckte.
Was zur Hölle macht Victor? Und warum fühlt es sich an, als wäre Kai immer drei Schritte voraus bei allem?
Mein Handy vibrierte auf dem Sitz neben mir. Wieder eine unbekannte Nummer.
Ich wagte nicht, sie zu öffnen, bis das Taxi halb zu Hause war.
Er behielt den tiefen Rhythmus und wurde dann schneller.Der Schreibtisch wackelte unter mir. Meine Hände blieben an seiner Brust und seinen Armen. Jeder harte Stoß holte einen Laut aus mir, den ich nicht zurückhalten konnte.„Ahhhh— Kai—“„So ist’s gut. Lauter.“ Seine Stimme war rau. „Ich denke daran, seit ich aus dem Schlafzimmer gegangen bin. Dich auf diesen Schreibtisch zu legen und dich zu ficken, bis du nicht mehr klar denken kannst.“Er stieß schnell zu. Mein Körper zuckte bei jedem Stoß. Hitze baute sich tief und eng auf. Ich griff seinen Unterarm.„Oh mein Gott— du fühlst dich—“„Ich weiß. Du bist eng und tropfnass.“ Er zog sich fast heraus und rammte wieder hinein. „Sieh uns an. Mach die Augen nicht zu.“Ich sah hinunter. Sein Schwanz glitt in mich hinein und heraus, nass und glänzend. Der Anblick ließ meinen Magen umschlagen. Ein lautes Stöhnen riss aus mir.„Ahhhh— fuck—“„Ja. Das wollte ich hören.“ Er griff meinen Oberschenkel höher und veränderte den Winkel. Der nächste
Ich stand im Türrahmen im schwarzen Nachthemd und wartete.Kai sah mich an, als wäre er getroffen worden. Rafe starrte auf den Boden. Das Loch in der Wand roch noch nach Schießpulver. Die Waffe lag zwischen ihnen auf dem Schreibtisch.„Raus“, sagte Kai.Rafe ging ohne ein Wort. Die Tür fiel zu.Kai bewegte sich eine Sekunde lang nicht. Seine Augen wanderten von meinem Gesicht zu den dünnen Trägern an meinen Schultern zu dem Saum, der mitten am Oberschenkel endete. Dann zurück zu meinen Augen.„Was hast du an.“„Kleidung.“„Das ist keine Kleidung.“ Seine Stimme war niedrig. Rau. „Das bist du, die nach einem Schuss in mein Arbeitszimmer kommt in etwas, das dich kaum bedeckt.“Ich warf einen Blick auf das Loch in der Wand. „Was ist passiert?“„Jemand hat vergessen, wer hier das Sagen hat. Ich habe ihn erinnert.“ Er erklärte nichts weiter. „Du hättest einen Bademantel anziehen können.“„Ich wollte keinen Bademantel.“Die Stille dehnte sich. Er ging langsam um den Schreibtisch herum. Blieb
Ich verließ das Zimmer, bevor ich etwas tat, das ich nicht mehr rückgängig machen konnte.Die Tür fiel hinter mir zu. Ich stand im Flur, die Hände an den Seiten geballt, und der Geschmack von ihr noch im Mund. Sie war da drin. Einen Monat schwanger. Zwei Wochen nach einer Kugel. Sie hatte mich angesehen, als wollte sie, dass ich das alles vergaß und sie so auf dieses Bett legte wie früher.Ich hätte es beinahe getan.Mein Schwanz war bereits hart, als ich ins Badezimmer den Flur hinunter ging. Ich schloss ab, stützte beide Hände auf das Waschbecken und starrte in den Spiegel, bis mein Atem langsam genug war zum Denken. Es half nicht. Ich sah nur sie. Die Art, wie sie Ja gesagt hatte, als ich es klar ausgesprochen hatte. Den Schauer, der durch sie gelaufen war, als ich ihre Brust berührte. Den Laut, den sie gemacht hatte. Die Art, wie ihre Hand die Matratze gepackt hatte, als wäre sie schon halb weg.Ich öffnete den Reißverschluss, holte meinen Schwanz heraus und legte die Hand darum.
Er ließ meinen Arm erst los, als wir wieder im Schlafzimmer waren.Die Tür fiel härter zu, als nötig. Kai warf seine Schlüssel auf den Tisch und drehte sich zu mir um. Staub klebte noch an seinen Stiefeln. Seine Jacke lag um meine Schultern und er machte keine Anstalten, sie zurückzunehmen.„Setz dich.“Ich setzte mich auf die Bettkante. Er blieb stehen.„Du hast das Zimmer verlassen“, sagte er.„Ich brauchte Luft.“„Du brauchtest Luft in einem dünnen Hemd, während die Temperatur fiel und außer der Perimeterwache niemand wusste, wo du warst.“„Die Wachen waren bei mir.“„Die Wachen bin nicht ich.“ Seine Stimme blieb niedrig, aber es war kein Nachgeben darin. „Zwei Wochen nach einer Kugel. Einen Monat schwanger. Und du sitzt draußen, als wäre das hier ein normales Haus in einem normalen Leben.“Ich zog die Jacke enger um mich. „Hast du die Lieferung geregelt?“„Einen Teil davon. Victor hat die Hauptladung getroffen. Wir haben Ware und Zeit verloren. Ich habe dafür gesorgt, dass die Leu
Kapitel 35Der Anruf kam mitten am Nachmittag.Ich saß aufrecht im Bett und ging Fondstransfers durch, als Kais Telefon aufleuchtete. Er nahm ab, hörte ein paar Sekunden zu, und sein Gesicht veränderte sich.„Wie schlimm?“Eine Pause. Sein Kiefer spannte sich an.„Ich bin unterwegs.“Er legte auf und griff nach seiner Jacke. Rafe erschien in der Tür, als wäre er schon informiert worden.„Victor hat die Jersey-Lieferung getroffen“, sagte Kai. „Munition. Die wichtige. Die ganze Ladung ist kompromittiert. Ich muss hin.“„Du gehst?“Er sah mich an. Eine Sekunde lang antwortete er nicht.„Ich will nicht. Aber ich kann das nicht von hier aus regeln. Rafe kommt mit. Du hast ein volles Detail am Haus. Niemand rein oder raus ohne Freigabe.“„Wie lange?“„So lange, wie es dauert, das Chaos zu bereinigen und sicherzustellen, dass er versteht, was passiert, wenn er meine Lieferketten anfasst.“ Er kam zum Bett, legte eine Hand an die Seite meines Gesichts und küsste mich hart und kurz. „Du bleibst
Ich war noch dabei, die Fondskonten durchzugehen, als Kai mit Rafe hinter sich wieder ins Zimmer kam.Diesmal setzte er sich nicht. Er stand am Fußende des Bettes, Telefon in einer Hand, die andere schon nach mir ausgestreckt, als wäre es automatisch. Seine Finger strichen über mein gutes Handgelenk und blieben dort liegen, der Daumen suchte meinen Puls.„Wir warten nicht länger“, sagte er.Rafe legte einen neuen Ordner auf die Matratze. Dicker als der letzte.„Victors Stille endet heute“, fuhr Kai fort. „Er will still werden und zusehen, wie wir Schatten hinterherjagen? Gut. Ich jage nicht. Ich schneide.“Ich sah den Ordner an, dann ihn. Mein Magen drehte sich schon wieder, dieselbe scharfe Leere vermischt mit der übriggebliebenen Übelkeit vom Morgen. Die Hormone ließen alles zu nah an der Oberfläche sitzen. Eine Minute konnte ich mich auf Zahlen konzentrieren. Die nächste wollte ich den Laptop durch den Raum werfen oder weinen, ohne einen klaren Grund.„Was machst du?“ fragte ich. M







