LOGINSophia stand vor ihrem Kleiderschrank und versuchte zu entscheiden, was sie anziehen sollte.Sie hatte weniger als drei Stunden Zeit, um sich auf Marcus’ Ankunft im Bellmont Hotel vorzubereiten, und obwohl sie das Abendessen bereits organisiert hatte, war sie immer noch nervös, wie der Abend verlaufen würde.Sie wählte ein schlichtes, elegantes Kleid und kombinierte es mit einem Paar Absätzen. Nachdem sie ihre Haare gestylt hatte, überprüfte sie ihr Spiegelbild und nickte zustimmend.Ihr Aussehen war jedoch das Geringste ihrer Sorgen. Was zählte, war, den richtigen Weg zu finden, sich bei Marcus zu entschuldigen, ohne Ausreden für das zu machen, was sie getan hatte.Sie bereute immer noch, wie sie den Einkaufsvorfall gehandhabt hatte. Sie hatte ihn beschützen wollen, als dieser Fremde ihn beleidigt hatte, aber sie hatte zugelassen, dass ihre Besorgnis auf die falsche Weise zum Ausdruck kam. Anstatt dass Marcus sich unterstützt fühlte, hatte sie ihn zurückgelassen und ihn noch schlecht
Bevor sie antworten konnte, rollte er sie herum und fixierte sie in einer fließenden Bewegung unter sich. Die harte Länge seines Schwanzes drückte gegen ihren Oberschenkel, bereits dick und bereit. Arias Atem stockte.„Damien…“„Guten Morgen“, murmelte er gegen ihren Mund und küsste sie tief und langsam, schmeckte nach der vergangenen Nacht und purem Verlangen. Seine Hüften rollten einmal bewusst und zogen seinen Schwanz entlang ihrer immer noch empfindlichen Schamlippen. Sie war bereits nass – er spürte es und stöhnte tief in seiner Kehle.„Fuck, du bist tropfnass.“ Er griff nach unten und führte sich an ihren Eingang. „Denk seit dem Aufwachen daran, als ich deine Titten in der Hand hatte.“Er stieß mit einem langen, unhastigen Stoß in sie ein und versenkte sich bis zum Anschlag. Arias Rücken wölbte sich, ein weiches, gebrochenes Stöhnen löste sich von ihren Lippen, als er sie vollständig ausfüllte. Die Dehnung war perfekt – tief und besitzergreifend, so wie nur Morgensex sein konnte
Aria erwachte in der Wärme eines Arms, der um ihre Taille lag, und dem gleichmäßigen Atem von Damien neben ihr.Ein paar Sekunden lang blieb sie still und genoss die behagliche Stille des Morgens. Die Ereignisse der vergangenen Nacht kamen ihr allmählich zurück und riefen ein schwaches Lächeln auf ihr Gesicht, als sie sich erinnerte, wie ihr Abend geendet hatte. Sie bewegte sich leicht unter der Decke, um sich zu Damien umzudrehen, doch sein Arm zog sich fester um ihre Taille und holte sie näher an sich.„Wohin willst du?“ murmelte er, die Stimme noch schwer vom Schlaf.„Nirgendwohin. Ich wollte mich nur bequemer hinlegen.“„Du lagst schon bequem.“Aria drehte den Kopf, um ihn anzusehen. Seine Augen waren noch geschlossen, und sein Ausdruck war weit entspannter, als sie es von ihm gewohnt war.„Woher willst du das wissen? Du hast geschlafen.“„Ich habe geschlafen, bis jemand anfing, sich herumzubewegen.“Sie lächelte und kuschelte sich wieder an ihn.„Dann schlaf weiter.“„Das war mei
Als sie zum Herrenhaus zurückkehrten, hatte der Himmel bereits begonnen, sich zu verdunkeln.Aria stieg aus dem Auto und blickte zum Haus. Nachdem sie den gesamten Nachmittag außerhalb der Stadt verbracht hatten, wirkte der vertraute Anblick des Herrenhauses seltsam anders. Es war derselbe Ort, an dem sie an diesem Morgen aufgewacht war, und dennoch hatte sie das Gefühl, viel länger fort gewesen zu sein.Damien ging neben ihr zum Eingang.Während der Rückfahrt hatten beide nicht viel gesagt. Die Stille war nicht unangenehm gewesen, und Aria hatte nicht das Bedürfnis verspürt, sie zu füllen. Den größten Teil der Fahrt hatte sie über das Seehaus nachgedacht und darüber, dass Damien noch nie jemanden dorthin mitgenommen hatte.Sie wusste immer noch nicht genau, was das bedeutete.Sie hatte beschlossen, nicht darüber nachzugrübeln.Als sie das Herrenhaus betraten, begrüßten sie mehrere Bedienstete, bevor diese zu ihren Aufgaben zurückkehrten. Aria ging in Richtung Treppe und ging davon au
Die Fahrt aus der Stadt heraus war ruhiger, als Aria erwartet hatte.Als sie das Herrenhaus verließen, hatte Damien ihr nicht gesagt, wohin sie fuhren. Er hatte sie einfach gebeten, mitzukommen, und ihr versichert, dass der Tag nichts mit Geschäften zu tun habe. Sie hatte zugestimmt, obwohl sie den größten Teil der Fahrt damit verbracht hatte, ihr Ziel zu erraten.Die Gebäude verschwanden allmählich hinter dem Fenster und wurden durch ruhigere Straßen ersetzt, die von Bäumen und großen privaten Anwesen gesäumt waren. Je weiter sie fuhren, desto unvertrauter wurden die Umgebung.Aria drehte sich zu ihm um.„Du willst mir wirklich nicht sagen, wohin wir fahren?“„Du wirst es bald sehen.“„Das ist keine Antwort.“„Es ist die einzige, die du bekommst.“Sie warf ihm einen unbeeindruckten Blick zu, bevor sie sich wieder dem Fenster zuwandte.Es war etwas anders an ihm an diesem Tag. Vielleicht lag es daran, dass die üblichen Anforderungen um ihn herum fehlten. Kein Büro wartete auf ihn, kei
Als Aria nach unten kam, hatte sie sich selbst eingeredet, dass der Vorfall hinter ihr lag.Leider hatten die Bediensteten offenbar etwas anderes beschlossen.Sie erreichte den Speisesaal und bemerkte sofort, dass etwas anders wirkte. Alle benahmen sich vollkommen normal, und doch steckte hinter ihrem normalen Verhalten ein merkwürdiger Aufwand. Die Magd, die den Frühstückstisch richtete, wurde plötzlich sehr interessiert an der Platzierung einer Vase. Ein anderer Bediensteter drehte sich weg, sobald Aria den Raum betrat. Sogar der junge Mann, der für Damiens Kaffee zuständig war, schien fest entschlossen, sein Gesicht vollkommen ausdruckslos zu halten.Aria blieb in der Nähe des Eingangs stehen.Sie blickte von einer Person zur nächsten.„Warum benimmt sich hier jeder so komisch?“Niemand antwortete sofort.Das war Antwort genug.Aria kniff langsam die Augen zusammen.„Hat Damien etwas gesagt?“„Nein, Madam“, antwortete eine der Mägde schnell.„Warum sieht dann jeder aus, als würde e







