LOGINElena wachte auf als das Licht schon hell durch die Vorhänge fiel. Alexander war nicht mehr im Bett. Sie hörte leise Geräusche aus der Küche. Den Geruch von Kaffee und geröstetem Brot.Sie stand auf zog den Pullover über und ging nach unten. Alexander stand am Herd und drehte Eier. Er sah auf und lächelte. Guten Morgen. Elena trat zu ihm und küsste ihn kurz. Guten Morgen.Sie setzten sich auf die Terrasse. Die Luft war schon wärmer als an den Tagen zuvor. Elena hielt die Tasse mit beiden Händen. Heute will ich die Unterlagen für den Notar ein letztes Mal prüfen. Alexander nickte. Ich fahre später in die Stadt und schaue mir die Büros an die wir behalten wollen. Elena blickte auf das Wasser. Gut. Dann wissen wir bis Abend wo wir stehen.Sie frühstückten in Ruhe. Elena aß langsam und las nebenbei die Liste der Punkte die der Notar klären wollte. Alexander beobachtete sie über den Rand seiner Tasse. Du wirkst konzentriert. Elena sah auf. Ich will dass nichts mehr schiefgeht. Nicht bei di
Elena wachte auf als das erste Licht den See berührte. Alexander schlief noch. Sein Atem ging gleichmäßig. Sie blieb einen Moment liegen und hörte nur das leise Plätschern am Ufer.Sie stand auf zog den Pullover über und ging nach unten. In der Küche setzte sie Wasser auf und öffnete die Tür zur Terrasse. Die Luft war kühl und klar. Als der Kaffee fertig war kam Alexander die Treppe herunter. Er trat hinter sie und küsste ihren Nacken. Guten Morgen. Elena drehte sich um und reichte ihm eine Tasse. Guten Morgen.Sie setzten sich auf die Holzstühle. Elena hielt die Tasse mit beiden Händen. Heute rufe ich die restlichen Mitarbeiter an die bleiben sollen. Alexander nickte. Ich kümmere mich um die Büros in der Stadt. Welche wir behalten und welche wir auflösen. Elena blickte auf das Wasser. Gut. Keine Eile. Aber Klarheit.Sie frühstückten in Ruhe. Elena schnitt Äpfel. Alexander röstete Brot. Zwischendurch berührten sich ihre Hände. Nach dem Essen räumten sie gemeinsam ab. Dann setzte sich
Elena wachte auf als das Licht den See streifte. Alexander schlief noch. Sein Arm lag schwer über ihrer Hüfte. Sie blieb liegen und hörte seinen gleichmäßigen Atem. Draußen lag kein Nebel. Der Morgen war klar.Sie stand leise auf zog den Pullover über und ging nach unten. In der Küche kochte sie Kaffee und öffnete die Tür zur Terrasse. Die Luft roch nach Wasser und warmem Holz. Als der Kaffee fertig war kam Alexander hinter ihr. Er küsste ihren Nacken. Guten Morgen. Elena drehte sich um und gab ihm eine Tasse. Guten Morgen.Sie setzten sich. Elena hielt die Tasse mit beiden Händen. Heute will ich über die Firma sprechen. Alexander nickte. Gut. Dann sprechen wir. Elena blickte auf den See. Nicht über das was war. Über das was wird. Alexander legte die Hand auf ihr Knie. Ich höre.Sie frühstückten langsam. Elena schnitt Obst Alexander röstete Brot. Zwischendurch berührten sich ihre Finger. Nach dem Frühstück setzten sie sich an den alten Holztisch. Elena holte diesmal einen Block. Nicht
Elena wachte auf bevor die Sonne den See erreichte. Die Villa war still. Kein Telefon. Keine Nachricht. Kein neuer Name. Sie blieb liegen und hörte Alexanders Atem. Zum ersten Mal seit Wochen lag keine Liste auf dem Nachttisch.Sie stand leise auf und ging nach unten. In der Küche kochte sie Kaffee und öffnete die Tür zur Terrasse. Die Luft roch nach Wasser und feuchtem Gras. Als der Kaffee fertig war kam Alexander hinter ihr. Er küsste ihren Nacken. Guten Morgen. Elena drehte sich um und gab ihm eine Tasse. Guten Morgen.Sie setzten sich. Elena hielt die Tasse mit beiden Händen. Die Staatsanwaltschaft hat gestern die letzten Bestätigungen geschickt. Alle sitzen. Die Konten bleiben gesperrt. Alexander nickte. Ich habe die Nachricht gesehen. Elena blickte auf den Garten. Dann ist es vorbei. Alexander legte die Hand auf ihr Knie. Diesmal wirklich.Sie frühstückten langsam. Keine Akten. Keine Funkgeräte. Nur Brot und Obst und die Stille. Nach dem Frühstück gingen sie an den See. Elena zo
Elena saß im Hotel in Genf und starrte auf den Namen. Eternal Hold. Singapur. Die letzte Unterfirma. Die letzte bekannte Spur des Geldes. Alexander trat ein und legte eine Tasse neben sie. Die Behörden in Singapur haben die Firma bestätigt. Aktiv. Konto bewegt sich noch. Elena nahm die Tasse. Dann fliegen wir. Heute.Sie organisierten den Flug über Nacht. Das Team in Berlin blieb und sicherte die europäischen Spuren. In Singapur landeten sie am frühen Morgen. Die Hitze schlug ihnen entgegen. Ein Kontaktmann der lokalen Behörde holte sie ab und brachte sie in ein sicheres Haus am Stadtrand.Elena legte die Unterlagen auf den Tisch. Eternal Hold hat ein Büro im Finanzviertel. Und ein Lager am Hafen. Alexander studierte die Karte. Das Büro ist tagsüber besetzt. Das Lager nachts. Elena nickte. Wir nehmen beides. Erst das Büro. Dann das Lager.Am Vormittag fuhren sie ins Finanzviertel. Das Gebäude war hoch und modern. Eternal Hold lag im zwölften Stock. Elena und Alexander gingen hinein. D
Elena saß im Hotel in Frankfurt und legte die drei Firmennamen nebeneinander. Zürich. Singapur. Berlin. Die Mandate von Stefan Vogt führten genau dorthin. Jede Firma war erst vor wenigen Monaten gegründet. Jede hatte denselben Treuhänder. Und jede hatte in den letzten Tagen Geld bewegt.Alexander trat ein und legte eine Tasse neben sie. Berlin ist am nächsten. Wir fangen dort an. Elena nahm die Tasse. Ja. Die Firma heißt Nordstern Beratung. Büro in Mitte. Kleine Etage. Wenig Personal.Sie flogen noch am selben Abend zurück. Das Team wartete bereits mit neuen Daten. Nordstern Beratung hatte nur einen sichtbaren Mitarbeiter. Eine Frau namens Lena Hartmann. Keine Vorstrafen. Saubere Akte. Zu sauber.Am nächsten Morgen standen sie vor dem Gebäude. Elena und Alexander gingen hinein. Der Empfang war unbesetzt. Die Tür zum Büro von Nordstern stand offen. Elena trat ein. Der Raum war leer. Schreibtisch. Stuhl. Ein Laptop der noch warm war. Auf dem Bildschirm eine Nachricht. Zeitstempel vor ze







