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Die zweite Chance des Milliardärs
Die zweite Chance des Milliardärs
Author: Authoress Cindy

Kapitel 1

last update publish date: 2026-10-19 17:29:54

*_KAPITEL 01

-°•°•°•°•°•_*

"Beep beep, beep beep, beep beep" Der Wecker piepte ununterbrochen und signalisierte Valentina, dass es 7 Uhr morgens war, Zeit aufzustehen und zur Arbeit zu gehen...

"Argh!!! Blöder Wecker, blöder Morgen, blöde Montage!!" Valentina stöhnte und setzte sich auf, bevor sie den Wecker ausschaltete.

Sie gähnte laut und schmollte, bevor sie aus dem Bett stieg. Sie nahm ihr Handy, schaltete es ein und spielte dann ihren Lieblingssong, „Shape Of You“ von Ed Sheeran.

🎼The club isn't the best place to find a lover, So the bar is where I go..

🎼Me and my friends at the table doing shots Drinking fast, and then we talk slow

🎼You come over and start up a conversation with just me. And trust me, I'll give it a chance now..Take my hand, stop

🎼Put "Van the Man" on the jukebox, And then we start to dance and now I'm singing like...

Valentina tanzte zum Rhythmus der Musik, während sie sich die Zähne putzte. Sie wackelte und schwang ihre Hüften, während sie sich die Zähne putzte...

🎼I'm in love with the shape of you. We push and pull like a magnet do

🎼Although my heart is falling too

I'm in love with your bo...

🗣Eilmeldung...

Valentina zischte vor Wut, sie spuckte die Zahnpasta aus und spülte dann ihren Mund und ihr Gesicht, bevor sie zu ihrem Handy ging.

🗣 Herr Ricardo Thornton, der reichste Milliardär der Gegend, wurde im Deluxe Hotel gesichtet, wo er...

Sie schaltete es sofort aus.

"Als ob ich mir irgendwelche dummen Nachrichten über das Leben anderer anhören wollte" Zischte sie und nahm ihr Handtuch und ging duschen.

.

.

.

.

*DELUXE HOTEL...*

Eine schwarze glänzende Limousine hielt direkt vor dem Hotel. Der Chauffeur (Fahrer) kam aus der Limousine und öffnete die hintere Tür.

Ein Paar schwarze glänzende Schuhe war zu sehen, wie sie aus dem Auto stiegen, und dann kam ein großer, gutaussehender Mann mit einem sehr einschüchternden Gesichtsausdruck heraus. Trotzdem sieht er so, so sexy aus!!... Ein charmanter Teufel, kann man sagen.

Eine Dame kam ebenfalls aus dem Auto, sie trug ein blaues Hemd, das in den schwarzen geraden Rock gesteckt war, den sie trug. Sie war auch ziemlich hübsch...

"Erinnere mich daran, wie viel Zeit wir hier verschwenden werden?" Fragte er.

"Etwa 45 Minuten, Chef" Antwortete die Dame

Fast sofort schwärmten Reporter um sie herum. Es waren seine Bodyguards, die sie fernhielten...

"Herr Ricardo Thornton, können Sie uns bitte mehr über das neue Projekt erzählen, das Sie starten wollen?"

"Herr Ricardo, wie steht es um Ihre Familie... Gerüchten zufolge daten Sie und Ihre Sekretärin sich. Ist das wahr?"

Das ließ die Dame erröten, was sie schnell hinter einem ernsten Gesicht verbarg...

"Meine Sekretärin wird all diese Fragen beantworten" Sagte er mit einem kalten Blick im Gesicht.

Seine Bodyguards machten ihm den Weg frei. Er ging ins Restaurant und ließ seine Sekretärin zurück, um ihre Fragen zu beantworten.

Alle Augen richteten sich auf ihn, sobald er das Hotel betrat. Die Rezeptionistin verlor sich beim Anblick seines wunderschönen Gesichts.

Ein alter dicker Mann in einem schwarzen Anzug ging mit einem Lächeln im Gesicht auf ihn zu.

"Guten Morgen, Herr Thornton, willkommen in meinem bescheidenen Hotel" Begrüßte ihn der Mann und streckte seine Hand aus, die Ricardo nur ansah und dann wieder zu seinem Gesicht blickte.

"Guten Morgen, Herr Johnson" Antwortete Ricardo, ohne den Handschlag anzunehmen.

Der alte Mann, der als Herr Johnson bezeichnet wurde, ließ langsam seine Hand sinken und fühlte sich gedemütigt...

"Bevor ich dieses Hotel kaufe, will ich wissen, wie es aussieht" Sagte Ricardo und sah sich um.

"Sicher, bitte folgen Sie mir, Herr Thornton" Johnson gestikulierte und ging voran.

Er begann, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten im Hotel zu zeigen. Ricardo nickte einfach und signalisierte ihm, dass er bei ihm war.

Als der Rundgang vorbei war, sah sich Ricardo mit einem prüfenden Blick in der Gegend um.

"Sir, ich bin hier" Sagte Ricardos Sekretärin, während sie hereinkam.

"Herr Johnson, bitte, meine Sekretärin Emilia wird den Preis für das Hotel regeln und alle Formalitäten erledigen, die nötig sind, damit es auf meinen Namen übertragen wird" Sagte Ricardo.

"Vielen Dank, Herr Thornton" Sagte Johnson mit einem Lächeln...

"Aber vorher möchte ich, dass jeder einzelne Arbeiter in dieser Firma entlassen wird." Sagte Ricardo.

Die Rezeptionistin zusammen mit dem Kellner keuchten alle vor Schock.

"Mir ist aufgefallen, dass mich, als ich diesen Ort betrat, keiner von Ihnen gegrüßt hat, Sie haben mich einfach nur angestarrt wie kranke Kühe. Das ist eine sehr schlechte Ausstrahlung und ich liebe gute Arbeit. Fangt an, eure Sachen zu packen und geht!!" Sagte Ricardo und ging zum Ausgang.

Emilia starrte ihm nach, wie er ging. Sie wusste nicht einmal, wann sie lächelte. Er ist immer kalt und super arrogant, aber ein echter Geschäftstycoon.

"Ähm, Miss Emilia" Rief Johnson sie und holte sie zurück auf den Boden.

"Ja... Der Preis?" Fragte sie und holte ihr Tablet heraus.

.

.

.

.

*THE WILLIAMS •*

Valentina kam aus ihrem Zimmer, während sie ihre Haare zu einem Pferdeschwanz band. Sie trug ihr übliches gelbes Kleid mit ihrem einzigen Paar flacher Schuhe...

"Guten Morgen, Mama" Sagte Valentina, während sie in die Küche ging, wo ihre Mutter Rührei machte.

"Morgen, Tina" Antwortete Valentinas Mutter (Peggy).

"Rieche ich Rührei? Lecker!!" Stöhnte Valentina...

"Wo ist Iris?" Fragte Valentina.

"Im Wohnzimmer!!" Hörte sie eine Stimme aus dem Wohnzimmer...

Valentina schaute auf die Uhr und keuchte!

"Heilige Scheiße, ich werde so zu spät zur Arbeit kommen" Rief Valentina aus.

Sie aß einen Bissen ihres Frühstücks und stand auf, nahm dann ihre Handtasche, bevor sie ihr Handy in die Tasche warf.

"Tschüss, Mama!!" Sie küsste ihre Wange und eilte hinaus.

"Tschüss, Schwester!!" Sagte Iris, aber Valentina war schon weg. Sie zuckte mit den Schultern und konzentrierte sich wieder auf den Fernseher.

Valentina rannte sehr schnell zur Bushaltestelle und hielt dort an, zwei Personen warteten ebenfalls auf den Bus.

Sie stieg schnell in den Bus, sobald der Bus an ihrer Haltestelle hielt.

Es waren viele Leute im Bus, also musste sie stehen, wie einige andere auch.

"Hey, netter Hintern!" Sagte ein Mann hinter ihr.

Sie ballte die Fäuste und ignorierte den Mann einfach. Es waren drei von ihnen...

"Sie spielt schwer zu kriegen, was?" Flüsterte einer von ihnen.

Derjenige, der mit ihr gesprochen hatte, stand auf und ging zu ihr. Er schlug ihr absichtlich auf die Pobacke, während die anderen dahinter johlen.

"Das reicht!!" Dachte Valentina.

Sie beobachtete, wie der Bus zum Stehen kam. Sobald der Bus an seinem Ziel hielt, drehte sie sich um und trat dem Mann so hart zwischen die Beine, dass sie dachte, sie wären geplatzt.

"Ahh!!!!" Schrie der Mann.

Valentina zeigte ihnen den Mittelfinger und rannte aus dem Bus.

"Hinter ihr her!!" Hörte sie jemanden hinter sich sagen.

Die drei Männer begannen, ihr nachzulaufen, wobei derjenige, der getreten wurde, beim Rennen zusammenzuckte.

Valentina rannte so schnell, bis sie das Restaurant erreichte, in dem sie arbeitete. Sie rannte schnell durch die Hintertür hinein und schloss sie ab.

Die Männer hämmerten weiter gegen die Tür, während Valentina dagegen lehnte und schwer atmete.

Sie schaute auf die Uhr und es war 5 Minuten vor der Zeit.

"Ich glaube, ich sollte das öfter machen" Dachte Valentina.

Sie schaute auf und sah, dass die Köche sie alle ansahen.

"Was?! Braucht ihr mein Foto? Hört auf zu starren!" Schnauzte sie und richtete ihr Kleid, bevor sie eine Schürze nahm und sie um ihre Taille band.

Sie nahm ein Handtuch und hängte es über ihren rechten Arm, bevor sie ein Tablett nahm. Ja, sie arbeitet als Kellnerin in einem der beliebtesten Restaurants in New York.

"Serviere dieses Getränk an Tisch 205." Ein Koch reichte ihr eine Flasche raffinierten Champagner. Sie ging hinaus, um ihre Arbeit zu erledigen...

.

.

.

.

"Tschüss, Mama!!" Winkte Iris Peggy zu und ging dann zur Schule.

Sie hielt ein Taxi an, das sie zu ihrer Schule brachte. Als sie in der Schule ankam, stieg sie aus dem Taxi und bezahlte den Fahrer, bevor sie die Kapuze ihres Hoodies aufsetzte.

Sie steckte ihre Hände in die Tasche ihres Hoodies, bevor sie in die Schule ging...

"Schau! Es ist die unheimliche Iris..."

"Gott, ich hasse sie! Schau dir ihr Kleid an"

"Sie ist arm! Was erwartest du."

Die Mädchen begannen, sich über sie lustig zu machen. Nun, das ist das Schulleben von Iris.

Iris ist ein 16 Jahre altes Mädchen, genauso hübsch wie ihre Schwester und ihre Mutter, aber wird von allen ihren Klassenkameraden gehasst, nur weil sie arm ist.

Ihren Tag verbringt sie allein, wird gemobbt, nun, was kann sie tun?...

"Hallo Schmetterling"

Iris erstarrte vor Angst. Die letzte Person, die sie jemals sehen möchte, steht direkt hinter ihr...

<<Fortsetzung folgt…..>>

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