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Bezahlung in Naturalien #1

Penulis: Alexa
last update Tanggal publikasi: 2026-08-15 00:38:51

~Dianes Sicht~

Der Regen hatte aufgehört, aber die Nachtluft hing schwer und feucht in der Luft und klebte auf meiner Haut wie eine schlechte Entscheidung. Ich stand auf dem Seitenstreifen dieser gottverlassenen, einsamen Straße, den Daumen herausgestreckt, und kam mir vor wie die größte Idiotie auf Erden.

Mein Auto hatte schon vor Meilen den Geist aufgegeben... irgendein verdammter Getriebeschaden, und mein Handy war leer, die Geldbörse blank, nachdem ich meinen letzten Cent für Benzin rausgew
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    Ahh, ja, dehn diese Fotze weit auf. Er füllte mich perfekt, der Winkel erlaubte es ihm, bis zum Anschlag einzudringen, während ich meine Beine um seine Hüfte schlang. Wir bewegten uns zusammen, ich wiegte mich vor, er stieß nach oben, das Waschbecken ächzte unter der Kraft. Sein Mund saugte sich an meinem Hals fest, saugte hart genug, um blaue Flecken zu hinterlassen, Zähne knabberten am Puls, während seine Hand leicht meine Kehle umfasste, der Daumen genau so drückte.„Reite mich, du gierige Schwanztease. Melk diesen Schwanz, als gehörte er dir.“ Das tat ich, rieb meine Klitoris an seinem Schambein, Brüste hüpften frei, als ich den BH wegriss.„Fuck, deine Titten betteln um meinen Mund“, knurrte er, lehnte sich vor und nahm eine Brustwarze, biss zu, bis ich vor Schmerz aufjaulte.„Härter, beiß mich, als könntest du nicht genug davon bekommen“, forderte ich, meine Nägel kratzten über seine Schultern und hinterließen rote Linien. Der Spiegel hinter uns beschlug mit unserem Atem, mein S

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    ~Maliyas POV~Die Uhr auf meinem Schreibtisch tickte über Mitternacht hinaus, doch das Gewicht von zwei Jahren ohne ihn lastete schwerer als jede Deadline, die ich je pulverisiert hatte. Mein verstorbener Ehemann Amante war mein Alles gewesen... bis ein betrunkener Fahrer ihn auf einer regennassen Autobahn wegnahm. Seitdem hatte ich mich in diesem gläsernen Turm einer Firma begraben, Trauer in Imperiumsaufbau verwandelt.Heute Abend jedoch, an seinem Todestag, fühlte sich das Büro an wie ein Grab. Leere Etagen darunter, nur das Summen der Klimaanlage und meine unruhigen Atemzüge, während ich auf Tabellen starrte, die durch unvergossene Tränen verschwammen. Ich verrückte mich in meinem Ledersessel, die Seide meines Bleistiftrocks rutschte an meinen Oberschenkeln hoch. Gott, ich schmerzte. Nicht nur nach ihm... sondern nach Erlösung.Zwei Jahre Keuschheit hatten meinen Körper in einen unter Spannung stehenden Draht verwandelt, der bei der geringsten Berührung funken schlug. Meine Finger

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