LOGINDer Tag entfaltete sich in einem Rausch der Hingabe, während der Sturm draußen den spiegelte, den wir drinnen entfesselt hatten. Nachdem wir uns saubergemacht hatten – seine Hände verweilten auf meinem Körper, während er mich in der Klauenfuß-Badewanne der Hütte einseifte und seine Finger tief in mich glitten, um mich gründlich zu „spülen“ –, trockneten wir uns ab, und er führte mich in die Küche ... vollkommen nackt, bis auf die Seidenkrawatte, die er mir wie ein Halsband um den Hals geschlungen hatte. Sie saß nicht eng, aber das symbolische Gewicht ließ meinen Puls jedes Mal rasen, wenn sie meine Haut berührte.Morris bewegte sich mit dieser mühelosen Autorität, richtete Rührei und Speck an, während ich auf der Arbeitsplatte saß, die Beine baumeln ließ und zusah, wie seine Muskeln sich im Morgenlicht anspannten, das durch die Fenster fiel. Der See dahinter war aufgewühlt, die Wellen schlugen gegen den Steg, aber meine Aufmerksamkeit galt mehr ihm – der Art, wie sein Schwanz halbstei
Es klopfte erneut, diesmal schärfer, aber Morris zögerte nicht. Sein Schwanz steckte tief in mir, dick und unnachgiebig, und dehnte meine Wände, während er für einen Herzschlag stillhielt und unsere Blicke in dieser elektrisierenden Herausforderung verschmolzen.Meine Fotze zog sich unwillkürlich um ihn zusammen und molk den Ansatz seines Schafts, was ein tiefes Knurren aus seiner Brust lockte. Die Stimme draußen... irgendein Kollege, zweifellos mit seinem Anwalts-Scheiß, rief noch einmal, völlig ahnungslos über die dreckige Symphonie, die wir innerhalb dieser Wände komponierten.„Ignorier es“, flüsterte ich mit rauer Stimme, in der noch das Echo meines unterbrochenen Stöhnens lag.Meine Beine schlangen sich enger um seine Hüfte, während sich meine Hacken in seinen Hintern gruben, um ihn noch tiefer in mich zu ziehen. Das Feuer der letzten Nacht glomm immer noch in meinen Adern, jede Nervenendung war wach und bettelte nach mehr. Er grinste dreckig; dieses raubtierhafte Zucken seiner L
Ich schrie auf, die Fülle war überwältigend, während sein Schwanz mich ausfüllte. „Daddy! Oh fuck, du bist so… groß.“„Nimm ihn, du kleine Hure“, keuchte er, während seine Hände meine Hüften packten, mich zurückzog und wieder zustieß, tiefer, härter. Unsere Körper knallten gegeneinander, feuchte Haut traf in einem Rausch aufeinander, und der Teppich verbrannte meine Knie, während er einen gnadenlosen Rhythmus vorlegte. Jeder Stoß warf mich nach vorne, meine gebundenen Arme spannen sich an, meine Brüste wackelten unter der Wucht.Er beugte sich über mich, Brust an meinem Rücken, eine Hand in meinen Haaren verfangen, um meinen Kopf nach hinten zu reißen. Seine Zähne gruben sich in meine Schulter, zwackten mich, während er unerbittlich auf mich einhämmerte und seine Eier bei jedem Stoß gegen meine Klippse klatschten.„Diese Fotze gehört jetzt mir. Drückst mich so eng ein… fuck, du bist perfekt.“Stöhnen riss aus meiner Kehle, roh und tierisch. „Ah! mmmph… härter, Daddy, hör nicht auf!“,
~Olivias Sicht~Der Regen hämmerte wie tausend hektische Herzschläge gegen die Fenster der Hütte und spiegelte den Sturm wider, der in mir tobte, als ich vor dem Zufluchtsort am See hielt.Es war mein einundzwanzigster Geburtstag, und anstatt einer wilden Party mit College-Freunden war ich drei Stunden durch den strömenden Platzregen gefahren, um ihn zu sehen... meinen Paten Morris. Der Mann, der seit meiner Kindheit ein Schatten in meinem Leben gewesen war, immer da mit seinen scharfen Anzügen und noch schärferen Augen, der mir dabei zugesehen hatte, wie ich vom ungeschickten Teenie zu dieser... Version meiner selbst herangewachsen war.Verführerisch nannten sie mich jetzt.Verführerin.Aber nur er kannte das wahre Feuer, das unter meiner Haut brannte, dasjenige, das ich jahrelang verborgen hatte.Ich stellte den Motor ab, während mein Puls lautstark in meinen Ohren pochte, lauter als der Donner draußen. Die Hütte ragte dunkel und einladend empor, ihr Holzrahmen schmiegte sich an den
Kevin regte sich, und als er die Augen öffnete, traf sein Blick meinen mit diesem raubtierhaften Funkeln.„Morgen, Wunderschöne. Bereit für Runde zwei?“ Seine Hand glitt zwischen meine Oberschenkel, und seine Finger tauchten in die klebrige Sauerrei ein, die wir letzte Nacht hinterlassen hatten – sein Sperma vermischt mit meinem Saft, während er meine geschwollenen Falten neckte.„Mmm, immer“, murmelte ich und spreizte einladend meine Beine. Er rollte sich auf mich, küsste eine Spur meinen Hals hinunter, zwackte in die Pulsader und saugte so fest zu, dass ein Fleck zurückblieb.„Willst du mir etwa Flecken verpassen, bevor ich nach Hause gehe?“„Gut so. Soll er doch sehen, was er verpasst.“Sein Mund saugte sich an meiner Brust fest. Seine Zunge umspielte meine Brustwarze, bevor seine Zähne sie streiften und genau so fest daran zogen, dass es knapp vor Schmerz aufhörte. Ich wölbte mich nach oben und stöhnte leise.„Oh fuck, ja“, als seine Finger tief in meine Fotze eintauchten – inzwis
Joaquins Stimme knisterte durch das Telefon, völlig ahnungslos bezüglich des Chaos, das sich auf meiner Seite abspielte.„Morgana? Du klingst außer Atem. Alles in Ordnung?“ Sein Tonfall war distant, durchzogen von dieser beständigen Ablenkung, die zum Soundtrack unserer Ehe geworden war.Kevins Schwanz pulsierte in mir, tief in meinem Arsch vergraben, während seine Hüften langsam und bedacht stießen und mich an den Rand eines weiteren Höhepunkts trieben. Seine Hand presste sich auf meinen Mund, die Finger gruben sich in meine Wangen, während sein anderer Arm sich um meine Taille schlang und mich fest an seine Brust drückte.Das dämmrige Licht des Hotelzimmers warf Schatten über unsere schweißnassen Körper, die Seidenbettwäsche unter uns zerknüllt wie der stumme Zeuge unserer Sünde. Ich konnte jeden Zentimeter von ihm spüren, dick, unnachgiebig, wie er mich bis an meine Grenzen dehnte; das Brennen verschmolz mit einer so scharfen Lust, dass mein Blick verschwamm.„Ja... mir geht's gut“







