Se connecterIch keuchte, die Nägel gruben sich in seine Schultern. „Härter, du Bastard… fick mich wie die Schlampe, die ich bin.“Er gehorchte, stieß tief zu, die Eier klatschten gegen meinen Arsch, die Hand wieder an meinem Hals. „Nimm es, Jade. Nimm diesen Schwanz, als wärst du dafür gemacht.“ Jeder Stoß rüttelte mich durch, die Titten hüpften, die Lust zog sich wieder eng zusammen.Lucy setzte sich dann über mein Gesicht, ihre Fotze schwebte, glänzend. „Iss mich, Nachbarin. Bring mich zum Spritzen, während er dich fickt.“ Ich packte ihre Hüften, zog sie herunter, die Zunge tauchte in ihre feuchte Hitze. Sie war herb, geschwollen, rieb sich an meinem Mund, während ich an ihrer Klitoris saugte. „Ja, Jade, fick… saug an meiner Fotze, du dreckige Bitch.“ Ihre Stöhner waren pornostar-laut, der Körper zitterte.Davis ging hinter sie, glitt in ihren Arsch, zuerst langsam, dann tiefer. „Gott, dein Arsch ist eng“, knurrte er und versohlte ihre Backe rot. Nathan passte seinen Rhythmus an, unsere Körper
~Jades POV~In dem Moment, als ich aus unserem Umzugswagen stieg, der Schweiß in der schwülen Vorstadthitze zwischen meinen Brüsten herunterlief, erblickte ich sie… Lucy. Unsere neue Nachbarin, lehnte an dem weißen Lattenzaun, als gehöre ihr der ganze verdammte Block, ihr Sommerkleid klebte an Kurven, die nach Ärger schrien. Sie winkte, ganz Lächeln und sonnengeküsste Haut, aber ihre Augen… verdammt, diese Augen bohrten sich in meine mit einem Hunger, der meine Schenkel zusammenpressen ließ. Davis war drinnen und packte Kisten aus, ahnungslos wie immer, aber ich spürte es… diese Nachbarschaft würde nicht die langweilige Flucht sein, auf die wir gehofft hatten.Sie würde uns entwirren.Wir waren gerade in dieses gehobene Vorstadtviertel außerhalb der Stadt gezogen, auf der Jagd nach dem bilderbuchperfekten Leben nach Jahren in beengten Wohnungen und Jobs ohne Zukunft. Davis, mein Mann seit fünf Jahren, war der beständige Typ… groß, breitschultrig, mit diesem leichten Grinsen und Händen
Er lachte dunkel und zufrieden auf, dann linderte er das Brennen mit seiner Zunge, leckte einen Streifen meine Ritze hinauf. Ich zitterte, vergrub mein Gesicht im Kissen, um meinen Schrei zu dämpfen. Seine Hände spreizten meine Arschbacken weit auseinander, entblößten alles, und dann war sein Mund an mir... seine Zunge stieß in meinen Arschloch, leckte mich mit dreckiger Absicht aus.„Oh shit“, stöhnte ich, die Empfindung neu und überwältigend, Funken schossen durch meinen Kern. Er wechselte ab, tauchte tiefer, saugte an meinen Schamlippen, leckte die Mischung aus Sperma und Erregung auf, als wäre sie Nektar.„Schmeckt so verdammt gut“, murmelte er gegen meine Haut, ein Finger kreiste um meinen engen hinteren Eingang, während zwei weitere in meine Muschi glitten. Er arbeitete sie im Takt, dehnte mich, ließ mich mich gegen sein Gesicht zurückdrücken.Der doppelte Angriff brachte mich zum Lallen. „Ja, genau da, fick... hör nicht auf!“ Mein Körper war wie ein lebender Draht.Er zog sich
„Genau so, nimm ihn tief. Würg dich an diesem Schwanz, du dreckige kleine Hure.“Tränen liefen mir über die Wangen, aber die Erniedrigung machte mich nur nasser. Meine Hand glitt zwischen meine Beine und rieb über meinen Kitzler. Er bemerkte es und knurrte zustimmend.„Fass diese Fotze an, während du mich deepthroaten. Bring dich zum Abspritzen für Daddy.“Ich hohlte meine Wangen, saugte hart, meine Zunge kreiste um die Unterseite, während er tiefer stieß. Die Geräusche waren obszön … Würgen, Schlürfen, seine Grunzlaute vermischten sich mit meinen gedämpften Stöhnen.„Mmmph… Fuck…“Plötzlich zog er heraus, Speichelfäden verbanden uns noch, und er zerrte mich hoch, drehte mich zu sich. Sein Mund nahm meinen erneut, ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen, bevor er mich auf die Arbeitsplatte hob. Beine weit gespreizt, ließ er sich zwischen ihnen auf die Knie sinken, die Augen fest auf meine tropfende Fotze gerichtet.„Schau dir diese hübsche Fotze an“, murmelte er und blies kühle Lu
~Marissas Sicht~Seine rauen Hände drückten meine Handgelenke über meinen Kopf, die kalte Kante der Küchentheke biss in meinen Rücken, während Santiagos massiger Körper über mir aufragte. „Du hast Daddy seit Monaten gereizt, kleines Kätzchen“, knurrte er, seine Stimme ein tiefes Grollen, das mir Schauer direkt in den Kern schickte.Ich keuchte auf, meine Beine wickelten sich instinktiv um seine Hüfte und zogen ihn näher heran, selbst als mein Verstand schrie, dass das falsch war … so verdammt falsch. Aber Gott, es fühlte sich richtig an. Sein dicker Schwanz, steinhart und pochend, presste gegen mein durchnässtes Höschen, die Hitze von ihm brannte durch den dünnen Stoff. Ich spürte jeden Zentimeter von ihm, der versprach, mich zu dehnen, mich für jeden anderen zu ruinieren.Es hatte mit einem einfachen Auftrag angefangen. Ich hatte Tyler vor zwei Wochen abserviert, satt von seinem unreifen Scheiß, den endlosen Videospielen, den halbherzigen Dates, der Art, wie er mich wie einen Nebenge
Er zog sich mit einem feuchten Plopp heraus, riss mich hoch und beugte mich über die Armlehne des Sofas, spreizte meine Beine weit. Seine Finger tauchten zuerst in meine Muschi, drei auf einmal, stießen und scherten, während sein Daumen meinen Arschloch umkreiste und den engen Ring neckte.„Fuck, du bist klatschnass“, murmelte er, beugte sich hinunter und leckte einen Streifen von meinem Kitzler bis zu meinem Arsch, die Zunge flackerte über das zusammengezogene Loch, bevor er meine Schamlippen in den Mund saugte. Ich stöhnte laut, die Vibration seines Brummens schoss durch mich, meine Hände ballten die Kissen, während er mich aß wie ein verhungernder Mann.„Schmeckt so gut, du dreckiges Mädchen. Wetten, dein Vater hat keine Ahnung, dass seine kostbare Prinzessin so eine schwanzgeile Schlampe ist.“ Die Erniedrigung traf wie eine Droge, mein Körper antwortete mit einem frischen Schwall Nässe, der Kitzler pochte unter seinem Angriff.Dann richtete er sich auf, sein Schwanz stieß erneut a







