로그인Mein Herz schlug gegen meine Rippen wie ein eingesperrtes Tier, als Horaces Stimme wie ein kaltes Messer durch den Nebel der Lust schnitt.„Kim? Bist du da oben?“ Die Tritte auf den Stufen knarrten und kamen näher, und die Panik schnürte mir den Magen zu. Doch Brendas Körper war immer noch an meinen gepresst, ihre Muschi heiß und feucht an meinem Oberschenkel, ihr Atem unregelmäßig an meinem Ohr. Ihre Augen fixierten meine, wild und unnachgiebig, ein glänzendes Herausfordern darin.„Sag ihm, er soll sich verpissen“, flüsterte sie, ihre Stimme ein verruchtes Knurren, das neue Funken durch mich jagte. Ihre Hüften kreisten noch einmal und rieben ihre Klitoris gegen meine – die Reibung war so köstlich, dass sich meine Zehen krümmten. Ich biss mir auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken, während mein Körper Ja schrie, obwohl mein Gehirn Nein brüllte.„Ja, Schatz?“, rief ich, wobei meine Stimme wie die eines Teenagers brach. Ich schob Brenda sanft von mir herunter, krabbelte in eine s
Der Kuss war Feuer, hungrig und fordernd. Ihre Zunge glitt an meinen Lippen vorbei, schmeckte nach Whiskey und Verlangen, verflocht sich mit meiner auf eine Weise, die meine Knie weich machte. Ich küsste zurück, hart, meine Finger gruben sich in ihr Haar und zogen sie näher. Es war falsch, so verdammte falsch, aber es fühlte sich an, als würde ich einen Knoten lösen, den ich jahrelang mit mir herumgetragen hatte.Sie löste sich gerade weit genug, um gegen meine Lippen zu murmeln.„Ich habe das gewollt, seit dem Moment, als du heute Abend reingekommen bist.“ Ihre Hände waren überall, umfassten mein Gesicht, glitten dann hinunter und kneteten meinen Arsch durch meine Jeans. Sie drängte mich rückwärts zum Bett, ihre Augen auf meine gerichtet, wild und ohne jede Entschuldigung.Ich stieß an die Kante der Matratze und sie schob mich sanft hinunter, folgte mir, ihr Körper bedeckte meinen. Wir küssten uns erneut, diesmal langsamer, ihre Lippen erkundeten, knabberten an meiner Unterlippe, bis
~Kimberlys Sicht~Der Bass aus den Lautsprechern dröhnte wie ein zweiter Herzschlag durch meine Adern – von der Sorte, die die Hüften ganz ohne Erlaubnis zum Schwingen bringt. Es war Silvester, und Brendas weitläufiges Stadt-Loft im Herzen der City war voller Lachen, klirrender Gläser und Körper, die in der schwülen Luft viel zu eng aneinandergepresst waren.Ich saß eingez Zwischendrin, zwischen meinem Ehemann Horace und einem angetrunkenen Cousin von ihm. Der Duft von Champagner und Schweiß vermischte sich auf eine Art und Weise, die sich gefährlich elektrisierend anfühlte. Aber meine Augen wanderten immer wieder zu Brenda... meiner Schwiegermutter, verdammt nochmal... Ich beobachtete, wie sie den Raum in diesem engen schwarzen Kleid beherrschte, das sich wie aufgemalt an ihre Kurven schmiegte. Mit fünfundvierzig bewegte sie sich, als gehörte ihr die Nacht; ihr dunkles Haar fiel in Kaskaden über Schultern, die geradezu darum bettelten, berührt zu werden. Ich hätte es nicht bemerken s
Denzel rührte sich nicht, und ich mich auch nicht. Er war eine Statue aus warmer, harter Muskelmasse an meinem Rücken; sein Atem hatte sich endlich beruhigt, doch sein Schwanz blieb als dicke, schwer pulsierende Präsenz in mir.In der Ferne ächzten die Schiebetüren beim Öffnen – das Geräusch von Lexi, die vom Pool zurückkam. Her feuchten Fußschritte klatschten auf dem Hartholzboden des Flurs.„Papa? Tori?“, rief ihre Stimme, gedämpft durch die Entfernung, aber sie kam näher.Mein Herz führte einen hektischen Tanz gegen meine Rippen auf. „Denzel, bitte“, zischte ich, meine Stimme nur noch ein brüchiger Faden. „Sie ist gleich hier.“Anstatt sich zurückzuziehen, verstärkte Denzel seinen Griff an meinen Hüften. Seine Augen, dunkel und aufgewühlt, trafen meine in der Spiegelung der Glasschränke. Er sah nicht verängstigt aus; vielmehr wirkte er wie besessen.Er begann wieder sich zu bewegen, ein langsames, quälend tiefes Reiben, das mir ein hilfloses Wimmern entlockte. Er testete mich, trie
„Zieh dich aus“, sagte er.Ich drehte mich zu ihm um, meine Augen weit geöffnet.„Denzel, Lexi ist direkt draußen.“„Es ist mir egal, wo sie ist“, knurrte er und trat mit dieser langsamen, raubtierhaften Anmut auf mich zu. Er streckte die Hand aus, legte sie um meinen Hals und neigte meinen Kopf nach hinten, sodass ich ihn ansehen musste.„Ich habe es dir gestern Abend gesagt. Du bist ein dreckiges kleines Miststück, das Respekt lernen muss. Du glaubst, du kannst einfach an meinem Tisch sitzen und so tun, als hätte ich dich vor ein paar Stunden nicht nach ‚Papa‘ schreien lassen?“„Ich... ich habe versucht, brav zu sein“, wimmerte ich, während meine Hände auf seiner Brust zu liegen kamen.„Du willst brav sein?“ Er ließ meinen Hals los und seine Hand glitt hinab zum Saum des T-Shirts. Er ballte den Stoff in seiner Faust und riss ihn nach oben, wodurch er meine Arme über meinen Kopf zwang. Er warf das Shirt auf einen Lederlandsessel. Ich stand da, völlig nackt mitten im Raum, während die
Der Geruch von Ahornsirup und teurem Kaffee fühlte sich wie ein körperlicher Angriff auf meine Sinne an. Ich stand am oberen Ende der Treppe, meine Hand so fest um das Geländer geschlossen, dass sich das Holz in meine Handfläche grub. Jeder Muskel in meinen Beinen schrie – ein dumpfer, pochender Schmerz, der mich an jeden einzelnen dieser brutalen, besitzergreifenden Stöße erinnerte, die Denzel mir erst vor wenigen Stunden gegen die Bücherregale verpasst hatte.Ich trug wieder Lexis Shirt. Genau dasselbe. Ich konnte immer noch das phantomartige Gewicht seiner Hände auf meinen Hüften spüren; die Art, wie er mein Fleisch geknetet hatte, als wäre ich sein Eigentum.„Tori! Beweg deinen Arsch, die Pfannkuchen werden kalt!“, schrie Lexi aus der Küche. Ihre Stimme war zu laut, zu fröhlich. Sie drehte mir den Magen um, mit einem toxischen Cocktial aus Schuldgefühlen und Adrenalin. Ich holte tief Luft, strich den Saum des Shirts glatt und ging nach unten.Die Küche war in Morgenlicht getaucht







