LOGINGetrocknet und angekleidet… meine zerrissenen Höschen beiseitegeworfen, ersetzt durch ein Ersatzpaar aus seiner Schublade, das verdächtig nach Dessous aussah, reichte er mir einen Scheck. Fünfzigtausend, mit einem Schwung unterschrieben.„Zahle ihn morgen ein. Und schreib mir, wenn du es getan hast. Ich will den Beweis, dass du mir gehörst.“Ich nickte, die Beine wackelig, während ich meine Sachen zusammenpackte. Die Stadt draußen wirkte heller, schärfer, aber innen braute sich ein Sturm zusammen. Als ich mit dem Aufzug hinunterfuhr, hallte die Abwesenheit des Plugs nach, mein Körper innen und außen gezeichnet. Was hatte ich getan? Meine Seele für Kunstmaterial verkauft? Doch das Pochen zwischen meinen Beinen flüsterte etwas anderes… der Rausch, die Erlösung, die Macht in der Hingabe.In jener Nacht lag ich in meiner schäbigen Wohnung wach, die Finger strichen über die blauen Flecken, spielten seine Befehle nach. Das Geld lag schwer in meiner Tasche, doch ebenso der Hunger nach mehr.
Ronalds Stimme brach in ein gutturales Brüllen aus, sein Körper spannte sich wie eine zusammengerollte Feder hinter mir. Sein Schwanz pulsierte wild in meinem Arsch, pochte mit den ersten heißen Strahlen seines Spermas, das mich überflutete und mein Inneres mit seiner Entladung bemalte. Die Empfindung war überwältigend… eine klebrige, brennende Wärme, die mich erneut über den Rand stieß.Meine Fotze krampfte um nichts, ein weiterer Schwall meiner Säfte spritzte heraus, besudelte den Schreibtisch und tropfte in schändlichen Rinnsalen an meinen Oberschenkeln herunter. Ich schrie, der Laut roh und gebrochen, meine Nägel kratzten Furchen in das Holz, während Wellen der Lust mich durchrissen und mich zitternd und erschöpft zurückließen.Er zog nicht sofort heraus. Stattdessen stieß er noch tiefer, melkte jeden letzten Tropfen in mich, seine Hand lag immer noch fest an meiner Kehle und hielt mich fest wie einen kostbaren Besitz. „Das ist mein Mädchen“, keuchte er, die Lippen strichen über m
~Minas Sicht~Seine Finger gruben sich wie eiserne Klammern in meine Hüften, rissen mich zurück gegen ihn, während er nach vorne stieß und seinen dicken Schwanz mit einem glitschigen, unerbittlichen Gleiten tief in meinen Arsch versenkte. Das Brennen war exquisit, eine weißglühende Dehnung, die meine Zehen kräuseln und meinen Atem in stoßweisen Gasen stocken ließ.„So ist es gut, du kleine Tease“, knurrte Ronald tief in mein Ohr, sein heißer Atem fächelte über meine Haut und schickte Schauer meinen Rücken hinunter. „Nimm Daddys Schwanz wie die verzweifelte Hure, die du bist. Verdiene dir jeden verdammten Cent.“Ich war über seinen massiven Eichenschreibtisch gebeugt, die kühle Lederfläche drückte gegen meine nackten Brüste, mein Rock war bis zur Taille hochgeschoben, der Slip zerrissen und nutzlos von einem Knöchel baumelnd. Papiere lagen überall verstreut, wichtige Verträge, zweifellos… knitterten unter meinen Handflächen, während ich nach Halt krallte. Das opulente Arbeitszimmer in
‚Sie können zusehen,‘ knurrte er, die Stimme rau vor Lust, eine Hand klammerte sich um meine Hüfte, während die andere mein Haar fäustete und meinen Rücken wie einen Bogen durchbog. ‚Lass sie sehen, wie ich jedes verdammte Loch beanspruche.‘ Mit einem Grunzen stieß er vor, der dicke Kopf drang Zentimeter für quälenden Zentimeter in mich ein.Ich schrie auf, der Schmerz scharf und elektrisch, verwandelte sich in etwas Dunkleres, Heißeres, als mein Körper nachgab. ‚Fuck, Habibi… es ist zu viel… ahh!‘ Meine Stimme brach in einem Stöhnen, Tränen brannten in meinen Augen, aber Gott, die Fülle, sie war überwältigend, spaltete mich auf die beste Art auf.Er pausierte, nur knapp hinter der Spitze begraben, sein Atem heiß an meinem Nacken, als er die empfindliche Haut dort knabberte, die Zähne streiften mein Ohrläppchen. Sein Stoß nach vorn war gnadenlos, der Kopf seines Schwanzes knallte durch den widerständigen Muskelring mit einem Brennen, das einen rohen Schrei aus meiner Kehle riss.‚Habi
Ich öffnete die Lippen, die Zunge schoss heraus, um den Salzgeschmack von ihm zu kosten. Er stöhnte, tief und guttural, als ich ihn nahm, Zentimeter für Zentimeter. Mein Mund dehnte sich um seinen Umfang, der Kiefer schmerzte bereits. Er ließ mich das Tempo nicht bestimmen… stieß vor, zwang sich tiefer, bis er den Rachen traf. Ich würgte, Tränen stachen in den Augen, doch die Erniedrigung machte mich nur nasser.„Genau so, würg an meinem Schwanz, Brooklyn. Du bist jetzt meine schlampige Schwanzhure.“Speichel tropfte mir übers Kinn, während er meinen Mund fickte, die Hüften in einem brutalen Rhythmus zuckten. Ich hohlte die Wangen, saugte hart, die Zunge kreiste um die Unterseite. Sein Griff festigte sich, zog an meinen Haaren, bis die Kopfhaut brannte.„Fuck, ja… tiefer, Habibti. Nimm ihn ganz.“Stöhnen entwich ihm… rau, animalisch, vermischt mit meinen gedämpften Wimmern. Meine Hände stützten sich auf seinen Oberschenkeln, spürten die Muskeln unter den Fingern anspannen. Die Yacht s
~Brooklyn's Sicht~Der salzige Wind peitschte mir ins Gesicht, als ich auf das glänzende Deck von Habibi Armanis privater Yacht trat, mein Herz pochte wie eine Kriegstrommel in meiner Brust. Ich hatte jeden Cent aus meinem Graduiertenstipendium zusammengespart, um das Designerkleid leisten zu können, das sich an meine Kurven schmiegte… ein schlüpfriges schwarzes Teil, das „ehrgeizig“ schrie, ohne um Aufmerksamkeit zu betteln. Doch heute Abend, im glitzernden Hafenlicht von Miami, war ich nicht einfach Brooklyn, die überarbeitete Psychologiestudentin. Ich war Brooklyn, die Opportunistin, bereit, ein wenig Haut zu handeln für eine Chance auf das Leben, nach dem ich mich immer gesehnt hatte.Und Habibi? Der Dubai-Tycoon, der auf meinem Sugar-Baby-Profil nach rechts gewischt hatte, als wäre ich eine limitierte Birkin. Eine Nachricht von ihm, und hier war ich, die Absätze klackten auf poliertem Teakholz, und ich fragte mich, ob das der Beginn meines Imperiums war oder die Nacht, in der ich







