LOGINAber Jeremy war nicht der Typ, der mich vergessen ließ, wer hier das Sagen hatte. Er zog sich abrupt zurück, ließ mich leer und protestierend winseln.„Neeein, hör nicht auf!“ Ich griff nach ihm, doch er drehte mich mit müheloser Kraft auf den Bauch, riss meine Hüften hoch, sodass ich auf allen vieren war, den Arsch dargeboten wie ein Opfer. Meine roten, versohlten Backen brannten in der Luft, aber der Schmerz machte mich nur nasser, die Muschi zuckte um nichts.„Halt die Fresse und nimm es hin“, knurrte er, eine Hand packte mein Haar, zog meinen Kopf zurück, sodass mein Rücken sich wölbte. Die andere führte seinen Schwanz zurück zu meinem Eingang, rieb den Kopf neckend durch meine Falten, bevor er tief hineinstieß.„Mmmph!“ Ich stöhnte in die Kissen, die Stellung ließ ihn noch tiefer treffen, seine Hüften lagen bündig an meinem Arsch. Er fing wieder an zu stoßen, jetzt schneller, der Winkel ließ seine Eier bei jeder Vorwärtsbewegung gegen meine Klitoris klatschen.„Gott, dein Arsch s
Seine Worte hingen in der Luft wie ein Versprechen, das mit einer Drohung durchzogen war, und schickten eine frische Welle von Hitze, die sich in meinem Kern sammelte. Jetzt unter ihm festgehalten, schlangen sich meine Beine instinktiv um seine Hüften und zogen ihn tiefer, während er über mir schwebte, dieser massive Schwanz immer noch bis zum Anschlag in meiner pulsierenden Fotze vergraben.Jeremy's Augen fixierten die meinen, dunkel und intensiv, als könnte er jeden schmutzigen Gedanken sehen, der durch meinen Kopf raste. Seine Hände stützten sich zu beiden Seiten meines Kopfes ab, die Muskeln spielten unter dem Schweißschimmer, der seine Haut im schwachen Licht glänzen ließ. Die Skyline der Stadt flackerte spöttisch durch die bodentiefen Fenster, eine Erinnerung daran, dass die Welt draußen weiterdrehte, während unsere sich auf dies hier verengt hatte – seinen Körper, der meinen beherrschte und jeden Zentimeter beanspruchte.„Bitte, Daddy“, flüsterte ich, meine Stimme heiser von al
~Octavias POV~Die Uhr an der Wand tickte über 2 Uhr morgens hinaus, ihr unerbittlicher Rhythmus verspottete mich, während ich mit dem Schlüssel der Hintertür fummelte und mein Herz gegen meine Rippen schlug wie ein gefangenes Tier. Ich hatte es schon wieder getan... war zu dieser Underground-Party im Lagerhausviertel rausgeschlichen, Körper, die sich unter Stroboskoplicht aneinander rieben, die Luft dick von Schweiß und billigem Alkohol. Aber heute Nacht fühlte es sich anders an.Das Haus war zu still, zu reglos, und als die Tür knarrend aufging, löste sich ein Schatten aus der Dunkelheit des Wohnzimmers. Mein Stiefvater... Jeremy, stand da wie ein verdammtes Raubtier, seine breiten Schultern füllten den Türrahmen, die Augen glänzten im schwachen Schein der Stadtlichter, die durch die Jalousien sickerten.„Wohin gehst du, Prinzessin?“ Seine Stimme war tief, ein samtiges Knurren, das einen Schauer direkt meine Wirbelsäule hinunterjagte. Nicht genau Angst, etwas Heißeres, Gefährlichere
Mein Herz hämmert in meiner Brust, als dieses Klopfen erneut widerhallt, diesmal schärfer, wie eine verdammte Guillotine, die niedersaust. Ronans Schwanz steckt immer noch tief in mir, pocht gegen meine krampfenden Wände, und ich spüre jedes Zucken, jeden Puls, während wir beide den Atem anhalten. Seine Hand bleibt fest über meinem Mund, die Augen in meine gebannt... wild, animalisch, eine Mischung aus Panik und diesem ungestillten Feuer.„Nur eine Sekunde, Dean“, ruft er, die Stimme ruhig, aber angespannt, als würde er sie durch zusammengebissene Zähne pressen.Er zieht sich langsam heraus, das schlüpfrige Gleiten lässt mich ein Wimmern zurückbeißen, meine Muschi umklammert das Nichts, schmerzt von der plötzlichen Leere. Sperma und meine Säfte rinnen an meinem Oberschenkel herunter, während er meinen Rock herunterzerrt, meine Bluse hastig zuknöpft... zwei Knöpfe fehlen, aber es muss reichen. Ich hüpfe vom Schreibtisch, die Beine wackelig, und er schiebt mich zum Boden dahinter, sein
~Nyras Sicht~Ich habe einen Crush auf meinen Professor… aber ich rede nicht von einer kindischen Verliebtheit. Es ist die Art, bei der ich so verdammt dringend ihn ficken will, bis ich meine Beine nicht mehr spüre, meine Muschi pocht allein schon beim Anblick, wie er in den Hörsaal schreitet.Dr. Ronan Hale ist der neue Lehrbeauftragte im Literaturinstitut… groß, breitschultrig, mit diesem scharfen Kiefer, den ein Tagesbart beschattet, und durchdringenden grauen Augen, die einen scheinbar nackt ausziehen, ohne sich überhaupt anzustrengen. Er hat diese stille Intensität, als würde er einen Sturm zurückhalten, und jedes Mal, wenn er über verbotene Begierden in klassischen Romanen doziert, schwöre ich, starrt er direkt mich an und lässt meine Nippel unter meinen dünnen Tops hart werden.Vom ersten Tag an habe ich beschlossen, dass er mich bemerken soll. Ich bin Nyra Voss, eine Studentin im letzten Jahr mit dem Ruf, der Campus-Tease zu sein, das Mädchen, das Röcke trägt, die kaum den Ars
Ahh, ja, dehn diese Fotze weit auf. Er füllte mich perfekt, der Winkel erlaubte es ihm, bis zum Anschlag einzudringen, während ich meine Beine um seine Hüfte schlang. Wir bewegten uns zusammen, ich wiegte mich vor, er stieß nach oben, das Waschbecken ächzte unter der Kraft. Sein Mund saugte sich an meinem Hals fest, saugte hart genug, um blaue Flecken zu hinterlassen, Zähne knabberten am Puls, während seine Hand leicht meine Kehle umfasste, der Daumen genau so drückte.„Reite mich, du gierige Schwanztease. Melk diesen Schwanz, als gehörte er dir.“ Das tat ich, rieb meine Klitoris an seinem Schambein, Brüste hüpften frei, als ich den BH wegriss.„Fuck, deine Titten betteln um meinen Mund“, knurrte er, lehnte sich vor und nahm eine Brustwarze, biss zu, bis ich vor Schmerz aufjaulte.„Härter, beiß mich, als könntest du nicht genug davon bekommen“, forderte ich, meine Nägel kratzten über seine Schultern und hinterließen rote Linien. Der Spiegel hinter uns beschlug mit unserem Atem, mein S







