LOGIN🍆Kapitel 1🍆
Die Schlafzimmertür schwang ohne Klopfen auf. Jake stand wie erstarrt da, die Schlüssel noch in der Hand vom Üben. Sein Blick fiel auf das Bett, wo seine Stiefmutter Laura mit weit gespreizten Beinen lag. Ihr Nachthemd war bis zur Taille hochgeschoben. Eine Hand zwickte ihre harte Brustwarze, während die andere einen dicken, violetten Vibrator tief in ihre feuchte Vagina einführte und wieder herauszog. Ihre Augen waren fest geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, leises Stöhnen erfüllte den Raum.
Sie hatte ihn nicht hereinkommen hören.
Jakes Penis wurde in seiner Shorts sofort hart. Er konnte sich nicht bewegen. Laura sah so anders aus; die Haare zerzaust, die Wangen rot, die Hüften wiegten sich bei jeder Bewegung des Spielzeugs. Die feuchten Geräusche, als es hinein- und herausglitt, machten seinen Mund trocken. Er hatte immer bemerkt, wie heiß sie war, aber sie so zu sehen, verloren in Lust, traf ihn wie ein Schlag.
Lauras Atem ging schneller. „Oh ja … genau da …“, stöhnte sie. Ihr Rücken wölbte sich. Der Vibrator summte lauter, als sie ihn tiefer einführte.
Dann öffnete sie die Augen.
Sie sah ihn.
Für einen Moment stand alles still. Ihr Gesicht lief knallrot an. Mit einem feuchten Plopp riss sie den Vibrator heraus, packte die Decke und zog sie sich schnell über den nackten Körper. Das Spielzeug summte noch immer unter der Decke.
„Jake!“, keuchte sie. „Was machst du hier? Verschwinde!“
Er ging nicht. Er trat ein und schloss die Tür hinter sich, die Augen noch immer voller Lust. Sein Blick wanderte über die Konturen ihres Körpers unter der Decke.
„Ich kann dir das Spielzeug ersetzen“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Du brauchst es nicht.“
Lauras Herz hämmerte ihr gegen die Rippen. Scham durchfuhr sie. Das war der Sohn ihres Mannes. Erst zweiundzwanzig, über den Sommer von der Uni zurück. Sie sollte die verantwortungsvolle Stiefmutter sein, nicht die Frau, die er gerade dabei erwischt hatte, wie sie sich mit einem Sexspielzeug selbst befriedigte.
„Jake, bitte“, sagte sie mit zitternder Stimme. „Tu so, als hättest du nichts gesehen. Dein Vater … mein Mann kommt jeden Moment nach Hause. Geh. Sofort.“
Er rührte sich nicht. Stattdessen schloss er die Tür mit einem leisen Klicken ab. Das Geräusch ließ ihr das Herz in die Hose rutschen.
„Jake, nein“, flüsterte sie.
Er kam näher, groß und breit gebaut vom vielen Basketball. Seine Augen wichen nicht von ihren. Er erreichte die Bettkante und zog ihr langsam die Decke herunter. Sie versuchte, sie festzuhalten, aber er war stärker. Die Decke fiel herunter. Ihr Nachthemd war noch immer zusammengeknüllt. Ihre Scham war entblößt, rosa und glänzend. Der Vibrator lag neben ihr und summte noch immer.
Er hob es auf, schaltete es aus und warf es beiseite. Dann kletterte er aufs Bett zwischen ihre Beine.
„Jake, das geht nicht“, sagte Laura, doch ihre Stimme klang selbst in ihren Ohren schwach. „Das ist falsch. Ich bin mit deinem Vater verheiratet.“
Er fuhr mit den Händen ihre Oberschenkel hinauf und spreizte sie weiter. „Dad ignoriert dich. Ich höre dich nachts, Laura, wie du dich selbst berührst, versuchst zu kommen, aber es nie ganz schaffst. Er kommt müde nach Hause, schläft ein und lässt dich so zurück.“
Ihr Gesicht glühte. Er wusste es. Er hatte sie gehört.
Bevor sie antworten konnte, senkte Jake den Kopf und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Beinen. Seine Zunge fuhr langsam und mit einem langen Streifen ihre feuchte Scham entlang. Lauras Hüften zuckten. Ein lautes Stöhnen entfuhr ihr, bevor sie es unterdrücken konnte.
„Oh Gott … Jake …“
Er hielt sich nicht zurück. Er leckte sie wie ein Verhungernder, nahm ihre Klitoris in den Mund und drang mit der Zunge tief in sie ein. Die Geräusche waren obszön. Er stöhnte gegen ihre Vagina, die Vibration ließ ihre Schenkel zittern. Laura packte seine Haare, unsicher, ob sie ihn wegstoßen oder näher an sich ziehen sollte.
„Das ist so falsch“, stöhnte sie, doch ihre Hüften rieben sich an seinem Gesicht. Seine Zunge streichelte ihre Klitoris schnell, dann langsam und machte sie wahnsinnig. Zwei seiner dicken Finger drangen in sie ein und krümmten sich, um jene Stelle zu treffen, die sie mit ihren Sexspielzeugen nie richtig erreichen konnte.
Die Lust steigerte sich schnell. Zu schnell begannen ihre Beine zu zittern. Jake saugte fester an ihrer Klitoris, während seine Finger in sie hinein- und herausglitten.
„Ich komme gleich … Jake, ich …“
Sie kam heftig, ihr Rücken wölbte sich vom Bett, die Hände vor dem Mund, um ihren Schrei zu dämpfen. Ihre Vagina schloss sich um seine Finger, ihr Saft benetzte sein Kinn. Er leckte sie immer wieder, bis sie zitterte und ganz empfindlich war.
Jake hob den Kopf, seine Lippen glänzten von ihrer Feuchtigkeit. Mit dunklen Augen sah er zu ihr auf. „Du schmeckst noch besser, als ich es mir vorgestellt habe.“
Lauras Brust hob und senkte sich. Sie fühlte sich verlegen, schuldig, aber gleichzeitig so erregt. „Wir müssen aufhören. Dein Vater könnte jeden Moment hereinkommen.“
Statt zu antworten, stand Jake auf und zog sein Hemd aus. Sein Körper war jung und kräftig, die Muskeln straff. Er zog seine Shorts herunter. Sein Penis sprang hervor, dick, lang und steinhart. Lauras Augen weiteten sich. Er war größer als der ihres Mannes.
„Jake …“, flüsterte sie, doch ihre Beine blieben gespreizt.
Er kletterte wieder auf sie und rieb die Eichel seines Penis an ihrer feuchten Scheide auf und ab. „Sag mir, dass du das nicht willst“, sagte er. „Sag mir, dass ich sofort gehen soll.“
Sie öffnete den Mund, aber kein Wort kam heraus. Die Ungewissheit ließ ihr Herz rasen. Ihr Mann konnte jeden Moment in die Einfahrt fahren. Die Haustür war unverschlossen. Und da stand sie nun, die Beine für ihren Stiefsohn gespreizt.
Jake stieß vor. Die dicke Eichel dehnte sie. Langsam drang er in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, und stöhnte, als ihre warmen Wände ihn umschlossen. Lauras Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei. Es fühlte sich so gut an, tief und falsch.
„Verdammt, Laura“, hauchte er, als er ganz in ihr war. „Du bist so eng.“
Er begann sich zu bewegen, erst langsam und tief. Das Bett knarrte leise. Bei jedem Stoß wippten ihre Brüste. Er beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, während er sie fickte. Laura schlang ohne zu zögern ihre Beine um seine Hüften.
„Wir sollten das nicht tun“, stöhnte sie, doch ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken. „Dein Vater …“
„Er fickt dich nicht so, oder?“, knurrte Jake und wurde schneller. Seine Hüften schlugen heftiger gegen sie. „Er bringt diese Muschi nicht so zum Kommen, wie sie es braucht.“
Die schmutzige Wahrheit traf sie hart. Sie schämte sich, dass er es wusste, aber es erregte sie nur noch mehr. Jake fickte sie tiefer und schneller, die feuchten Geräusche ihrer Körper erfüllten den Raum. Er griff zwischen sie und rieb ihre Klitoris.
Ein weiterer Orgasmus baute sich schnell auf. Lauras Stöhnen wurde lauter. Jake legte ihr sanft die Hand auf den Mund.
„Sei leise, sonst hört Dad, wie seine Frau nach dem Schwanz seines Sohnes schreit.“
Das brachte sie zum Höhepunkt. Sie kam erneut, ihre Vagina umschloss ihn fest, ihr Körper zitterte unter ihm. Jake stöhnte und stieß weiter in sie hinein, zog den Orgasmus in die Länge.
Plötzlich zog er sich zurück, drehte sie auf den Bauch und hob ihre Hüften an. Mit einem harten Stoß drang er von hinten in sie ein. Der neue Winkel traf sie noch tiefer. Laura vergrub ihr Gesicht im Kissen und stöhnte laut.
Jake fickte sie hart, eine Hand in ihrem Haar, die andere klatschte ihr leicht auf den Po. „Das hast du gebraucht, nicht wahr? Ein richtiger Fick.“
Sie drückte sich gegen ihn, suchte nach mehr Lust. Das Risiko wuchs. Jeden Moment konnte sich das Garagentor öffnen. Ihr Mann könnte hereinkommen und die Hoden seines Sohnes tief in seiner Frau finden.
Jake beugte sich über ihren Rücken und biss ihr in die Schulter. „Ich werde in dir kommen, Laura.“
Sie hätte Nein sagen sollen. Sie hätte ihn wegstoßen sollen. Stattdessen stöhnte sie: „Ja … tu es.“
Seine Stöße wurden wilder. Er stöhnte leise und drang tief in sie ein. Sie spürte, wie sein Penis pulsierte, während heiße Samenflüssigkeit ihre Vagina ergoss. Ein Schwall nach dem anderen. So viel davon. Er stieß immer tiefer in sie ein.
Sie blieben eng umschlungen, schwer atmend. Samenflüssigkeit lief um seinen Penis herum und tropfte ihre Schenkel hinunter.
Dann hörten sie es beide.
Das Geräusch eines Autos, das in die Einfahrt fuhr.
Kapitel 3Matteo kehrte zurück, als das Nachmittagslicht sanfter über den Horizont strich. Sophia lag noch immer da, wo er sie verlassen hatte, nur in seinem Hemd, dessen Stoff seinen Duft trug. Die verbliebene Empfindsamkeit zwischen ihren Schenkeln war nie ganz verschwunden. Als sich die Tür öffnete, blickte sie auf und begegnete seinem Blick, ohne zusammenzuzucken.„Du bist geblieben“, sagte er und verringerte die Distanz mit gemächlichen Schritten.„Du hast mir befohlen zu bleiben.“„Befehle können missachtet werden, aber ich habe mich dagegen entschieden.“ Er blieb am Bettrand stehen und musterte sie. „Steh auf.“Sophia erhob sich. Das Hemd rutschte ihr bis zur Mitte der Oberschenkel. Matteos Blick wanderte über ihre nackten Beine, bevor er zu ihrem Gesicht zurückkehrte. „Zieh es aus.“Sie zögerte nur einen Moment, dann zog sie das Hemd über den Kopf und ließ es fallen. Die Luft fühlte sich kühler auf ihrer Haut an. Matteos Gesichtsausdruck blieb beherrscht, doch die Hitze in sei
Kapitel 2Matteo blieb in ihr, noch halb erregt, seine Stirn an Sophias gelehnt, während sich ihr Atem langsam beruhigte. Die Lichter der Stadt glitzerten weiterhin hinter dem Glas, unberührt von dem, was sich gerade in dem stillen Penthouse ereignet hatte. Sophia spürte seinen Restpuls und das langsame Rinnsal seines Samens zwischen ihren Schenkeln. Ihr Körper blieb offen und empfindlich, die Nachwirkungen der Lust wollten einfach nicht ganz abklingen.„Das ändert nichts an deiner Lage“, sagte er mit leiser, beherrschter Stimme. „Du bist immer noch meine Gefangene. Dass du auf meinem Schwanz gekommen bist, gibt dir keine Freiheit.“Sophia legte ihre Finger auf seine Brust. „Warum bist du dann noch in mir?“Ein schwaches, dunkles Lächeln huschte über seine Lippen. „Weil dein Körper noch nicht genug nach mehr verlangt und ich noch nicht genug davon habe. Leugnest du, dass du dich schon wieder um mich herum zusammenziehst?“Sie wollte es leugnen, doch das langsame Reiben seiner Hüften m
Kapitel 1„Du hast etwas gesehen, was du nicht hättest sehen sollen … jetzt gehörst du mir, bis ich es anders entscheide.“Sophia presste ihren Rücken gegen das kalte Glas des Penthouse-Fensters, als Don Matteo Ricci die Distanz zwischen ihnen verringerte. Die Lichter der Stadt erstreckten sich weit unten, doch sie nahm den Anblick kaum wahr. Ihr Puls hämmerte in ihrer Kehle.Nur eine Stunde zuvor hatte sie den Wortwechsel in der Gasse beobachtet, das kurze Aufblitzen von Metall, die leise Drohung auf Italienisch. Sie hatte sich umgedreht, um zu fliehen, doch seine Männer hatten sie bereits eingekesselt.Matteo musterte sie ohne Eile. Mit seinen 41 Jahren trug er Macht wie andere Männer Mäntel – selbstverständlich, vollkommen. Dunkle Augen, scharfe Gesichtszüge und eine unnachgiebige Ruhe, die ihr ein flaues Gefühl im Magen verursachte.„Ich wollte nicht dort sein“, sagte Sophia und zwang ihre Stimme zu einem ruhigen Ton. „Ich war nur auf dem Weg nach Hause.“„Absichten zählen nichts
Kapitel 1„Du bist absichtlich hiergeblieben, nicht wahr, Isabella?“Die tiefe Stimme von Trainer Matthews durchbrach die Stille der leeren Umkleidekabine. Die letzten Spielerinnen waren schon vor fast einer halben Stunde gegangen, doch Isabella stand noch immer unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche, das über ihren durchtrainierten Körper rann. Langsam drehte sie sich zu ihm um, ohne sich zu bedecken. Ihr Herz raste bereits vor Nervosität und Vorfreude.„Vielleicht“, antwortete sie mit ruhiger Stimme, obwohl ihr Puls alles andere als ruhig war. „Vielleicht wollte ich sehen, ob du es endlich bemerkst.“Trainer Matthews, 38 Jahre alt und durch jahrelanges Training immer noch kräftig gebaut, lehnte mit verschränkten Armen an der gefliesten Wand. Sein Blick wanderte ohne Umschweife über ihre nasse Haut. Die Spannung zwischen ihnen hatte sich die ganze Saison über aufgebaut. Jedes Mal, wenn er ihre Haltung mit fester Hand an ihrer Hüfte korrigierte, jede zusätzliche Übung nur mit ihr, j
Kapitel 3„Sag mir, dass du nicht willst, dass es aufhört, wenn sie zurückkommt“, flüsterte Emma an Marks Hals, ihr Körper noch immer eng an seinen gepresst im dunklen Schlafzimmer.Das erste Morgenlicht drang durch die Vorhänge, doch keiner von beiden wollte sich bewegen. Sein Penis steckte noch tief in ihr vom letzten Mal, und sie spürte jeden einzelnen Pulsschlag, während er hart blieb.Marks Arme schlossen sich fester um sie. Seine Stimme war rau vor Müdigkeit und der Nachwirkung der Lust. „Ich will nicht, dass es aufhört. Verdammt, Emma, ich sollte mich furchtbar schuldig fühlen, aber ich kann nur daran denken, wie gut es sich anfühlt, dich so nah bei mir zu haben. Deine Schwester sieht mich nie so an wie du. Sie nimmt mich nie so.“Emma küsste langsam seine Brust und schmeckte das Salz seiner Haut. Die Eifersucht, die sie früher jedes Mal gequält hatte, wenn sie sie zusammen sah, fühlte sich jetzt süß und gefährlich an.„Gut. Bleib noch ein bisschen in mir. Ich will mich daran e
Kapitel 2 Kapitel 2 Emma lächelte Mark an, ihr Körper kribbelte noch immer vom intensiven Orgasmus. Sie spürte, wie sein Penis in ihr erneut hart wurde und vor neuem Verlangen zuckte. Die Schuld in seinen Augen weckte nur noch mehr ihre Sehnsucht nach ihm. Sanft umschloss sie ihn mit ihrer Scham und neckte ihn. „Schon die zweite Runde?“, flüsterte sie mit tiefer, sehnsüchtiger Stimme. „Du willst immer noch mehr von der kleinen Schwester deiner Frau, nicht wahr?“ Mark stöhnte und umklammerte ihre Hüften fester. Sein Gesicht spiegelte den Kampf in ihm wider – Schuldgefühle, Lust und jahrelange Frustration. „Verdammt, Emma … das ist so falsch. Sie ist deine Schwester und das ist ihr Bett. Aber ich kann nicht aufhören. Du fühlst dich einfach zu verdammt gut an.“ „Dann hör nicht auf“, sagte Emma und zog ihn zu sich herunter, um ihn tief und leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen verfingen sich, als sie begann, ihre Hüften unter ihm zu bewegen und ihn zum Stoßen animierte. „Sag mir,







