تسجيل الدخولEva stand vor der knienden Lilith und genoss den Anblick für einen langen Moment. Dann trat sie näher, strich mit den Fingern durch das feuerrote Haar und zog Liliths Kopf sanft, aber bestimmt zwischen ihre Beine.
„Leck mich“, befahl sie leise. „Langsam zuerst. Ich will spüren, wie du mich verehrst.“
Lilith gehorchte sofort. Ihre warme, geschickte Zunge glitt durch Evas bereits nasse Spalte, leckte langsam und ausgiebig über ihre Klitoris. Eva stöhnte leise auf, die neue Macht berauschte sie. Nach einigen Minuten zog sie Lilith am Haar zurück.
„Genug. Ich möchte mich bei dir bedanken – für all die Male, die du mich an den Rand gebracht und dort hast zappeln lassen.“
Sie nahm ein elegantes, schwarzes Halsband vom Tisch und legte es Lilith um den schlanken Hals. Das leise Klicken des Verschlusses ließ beide erschaudern. Eva zog leicht an dem Ring und befahl:
„Hinknien. Auf alle Viere. Zeig mir deinen Arsch.“
Lilith gehorchte mit einem dunklen, erwartungsvollen Lächeln und nahm die Position ein. Ihr Po streckte sich Eva einladend entgegen.
Eva begann mit der flachen Hand. Die ersten Schläge waren noch verhalten, doch schnell wurden sie kräftiger. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Jeder Treffer hallte durch den Raum.
Lilith stöhnte tief und genussvoll. „Mh… ja…“
Eva bemerkte jedoch, dass die Laute noch zu zurückhaltend waren. Sie lächelte verschmitzt.
„Das reicht mir noch nicht. Du sollst richtig spüren, was ich dir schenke.“
Sie griff nach einem mittelgroßen, glatten Anal-Plug, ölte ihn großzügig ein und drückte ihn langsam, aber bestimmt in Liliths engen Hintern. Lilith keuchte laut auf, als der Plug einrastete und sie von innen dehnte.
„Viel besser“, murmelte Eva zufrieden und begann erneut zu spanken – diesmal deutlich härter. Die Hand klatschte auf die bereits gerötete Haut, der Plug verstärkte jede Erschütterung. Lilith stöhnte nun lauter, animalischer, ihr Körper zuckte bei jedem Schlag.
Eva wechselte zum Paddle. Das harte Leder landete mit einem tiefen, satten Klatschen auf Liliths Arsch. Dann nahm sie die Peitsche mit den weichen Lederschnüren. Jeder Hieb hinterließ feine, brennende Linien.
Liliths Po glühte inzwischen in einem tiefen, feurigen Rot. Sie stöhnte und keuchte bei jedem Schlag, ihr Körper zitterte vor Lust und leichter Überreizung.
„So wunderschön…“, flüsterte Eva und strich bewundernd über die heiße Haut. „Genau so wollte ich dich sehen.“
Sie trat vor Lilith, spreizte die Beine und zog sie am Halsband zu sich heran.
„Jetzt befriedigst du mich. Mit deinem Mund. Und du wirst genau das tun, was ich dir sage.“
Lilith sah mit dunklen, lustverhangenen Augen zu ihr auf. „Ja, Herrin.“
Eva gab ihr präzise Anweisungen: „Leck zuerst langsam über meine Klitoris. Kreise mit der Zunge… genau so. Jetzt tiefer. Steck deine Zunge in mich hinein. Ja… tiefer. Und jetzt zwei Finger in meine Fotze. Krümme sie. Genau dort. Fester!“
Lilith gehorchte perfekt. Ihre Zunge und Finger arbeiteten hingebungsvoll, während Eva ihr immer neue Befehle gab – mal schneller, mal langsamer, mal zwei Finger zusätzlich in ihren Hintern.
Die Kontrolle berauschte Eva. Sie spürte, wie sich ein erster, warmer Orgasmus aufbaute. Ihre Beine begannen zu zittern.
„Nicht aufhören… genau da… ja… ich komme gleich… schluck alles!“
Mit einem langen, wohligen Stöhnen kam Eva, ihre Hüften zuckten gegen Liliths Gesicht, während diese brav alles aufnahm.
Eva brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Dann lächelte sie dunkel.
„Und jetzt ficke ich dich.“
Sie schnallte sich das dicke, schwarze Strap-on um, das Lilith so oft bei ihr benutzt hatte. Der Anblick, wie die Dämonin noch immer auf allen Vieren vor ihr kniete, das rote Haar zerzaust und das neue Halsband glänzend an ihrem Hals, ließ Eva vor Macht und Lust erschaudern.
„Auf den Bauch, meine Sklavin“, befahl sie mit fester, aber vor Erregung leicht zitternder Stimme. „Ich will dich ficken. Und du wirst alles nehmen, was ich dir gebe.“
Lilith gehorchte mit einem leisen, erwartungsvollen Stöhnen und legte sich flach auf das Bett, den Po leicht angehoben. Eva positionierte sich hinter ihr, strich mit den Händen über den bereits feuerroten Hintern und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in Liliths nasse, heiße Vagina ein.
Lilith stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in die Laken. „Eva…“
„Nicht Eva“, korrigierte Eva streng und begann, sie mit langsamen, aber kräftigen Stößen zu ficken. „Für dich bin ich jetzt deine Herrin. Und du bist meine willige, tropfende Sklavin.“
Sie fickte Lilith mit tiefen, rhythmischen Bewegungen, genoss das nasse Schmatzen des Strap-ons und das Klatschen ihrer Hüften gegen Liliths glühenden Arsch. Doch schon nach kurzer Zeit hielt Eva plötzlich inne – der dicke Schaft steckte tief und unbeweglich in Lilith.
„Nicht bewegen“, befahl sie leise. „Du bleibst genau so.“
Lilith wimmerte frustriert, ihre Hüften zuckten instinktiv, doch Eva schlug ihr hart auf den Po. „Ich sagte: nicht bewegen.“
Während der Strap-on ruhig und tief in ihr verharrte, ließ Eva ihre Hand nach vorne gleiten und begann, Liliths geschwollene Klitoris langsam und quälend zu massieren. Lilith keuchte, ihr Körper bebte.
„Bitte… Herrin… ich brauche Bewegung…“
Eva lachte leise. „Noch nicht, meine geile Sklavin. Du sollst spüren, wie voll du bist. Wie sehr dein Körper nach mehr bettelt.“
Nach einer Weile zog Eva ihre Hand zurück und begann, Liliths volle Brüste zu massieren. Sie knetete sie fest, zog an den harten Nippeln und rollte sie zwischen ihren Fingern. Lilith stöhnte lauter, ihr Körper zitterte vor Anspannung.
„Herrin… das ist… Folter… bitte fick mich wieder…“
Eva zog sich mit einem zufriedenen Seufzen aus Liliths Mund zurück. Ihre Beine zitterten noch leicht von dem Orgasmus. Sie schnallte sich das dicke, schwarze Strap-on um und sah auf die kniende Dämonin hinab.
„Leg dich auf den Rücken, meine Sklavin. Beine weit gespreizt. Ich will dein Gesicht sehen, während ich dich ficke.“
Lilith gehorchte sofort, legte sich auf den Rücken und spreizte die Schenkel weit. Ihr rotes Haar breitete sich wie Flammen auf den dunklen Laken aus. Eva kniete sich zwischen ihre Beine, positionierte die dicke Spitze des Strap-ons an Liliths tropfender Öffnung und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in sie ein.
Lilith stöhnte laut auf, ihr Rücken bog sich durch. Eva begann, sie hart und tief zu ficken – kurze, kräftige Stöße, die tief in sie hineintrieben. Doch jedes Mal, wenn Lilith kurz vor dem Höhepunkt stand, hörte Eva plötzlich auf und verharrte tief in ihr.
„Nicht kommen“, befahl sie streng. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“
Sie wiederholte dieses Spiel viele Male. Kurze, brutale Stöße, bei denen das nasse Schmatzen des Strap-ons laut durch den Raum hallte, gefolgt von quälenden Pausen, in denen der dicke Schaft tief und unbeweglich in Lilith steckte.
„Herrin… das ist… Folter… bitte fick mich wieder…“
Eva ignorierte das Betteln zunächst, beugte sich vor und nahm eine von Liliths Brüsten in den Mund. Sie saugte hart daran, knabberte mit den Zähnen an der empfindlichen Spitze und leckte darüber. Lilith wimmerte verzweifelt, ihr ganzer Körper spannte sich an.
„Du machst dich so wunderbar für mich“, flüsterte Eva zwischen zwei saugenden Küssen. „Sieh nur, wie du zitterst. Wie nass du um meinen Schwanz herum bist. Du bist eine so gierige, willige Sklavin.“
Schließlich ließ Eva von Liliths Brüsten ab und spielte stattdessen mit dem großen Anal-Plug, der noch immer tief in Lilith steckte. Sie drehte ihn langsam, zog ihn ein kleines Stück heraus und schob ihn wieder tief hinein. Lilith schrie leise auf, ihr Körper zuckte unkontrollierbar.
„Herrin… bitte… ich halte das nicht mehr aus… ich brauche es… bitte fick mich richtig…“
Liliths Stimme war inzwischen nur noch ein heiseres, verzweifeltes Wimmern. Die Pausen machten sie wahnsinnig – das tiefe, unbewegliche Gefühl des Strap-ons in ihrer Vagina, kombiniert mit den gezielten, quälenden Berührungen, trieb sie an den Rand des Verstandes.
Eva lächelte zufrieden. „So schön, wenn du bettelst, meine Sklavin.“
Endlich begann sie wieder, Lilith hart und tief zu ficken. Ihre Hüften klatschten laut und rhythmisch gegen den glühenden Hintern. Lilith schrie vor Lust, ihre Finger krallten sich in die Laken.
Lilith wurde immer verzweifelter. Sie wimmerte, stöhnte und bettelte schließlich heiser:
„Herrin… bitte… ich halte das nicht mehr aus… lass mich kommen… ich brauche es… bitte fick mich richtig…“
Eva lächelte dunkel. „Du bettelst so schön, meine geile Sklavin. Aber noch nicht.“
Schließlich drehte sie Lilith grob auf den Bauch. Mit einer Hand drückte sie Liliths Oberkörper tief in die Laken, sodass ihr glühender, roter Hintern hoch in die Luft ragte. Eva packte den großen Anal-Plug und zog ihn langsam, quälend langsam heraus. Lilith keuchte laut. Eva stieß ihn noch zwei, drei Mal tief in sie hinein, drehte ihn dabei und genoss die verzweifelten Laute ihrer Geliebten. Erst dann zog sie ihn ganz heraus.
Sie spreizte Liliths Backen und schob zwei Finger in den nun gut gedehnten, aber immer noch wunderbar engen Eingang.
„Sieh nur, meine Sklavin“, kommentierte Eva mit dunkler Befriedigung, während sie die Finger langsam bewegte. „Dein Arsch ist noch immer so wunderbar eng. Das werde ich jetzt ausnutzen.“
Sie hielt Liliths beide Hände mit einer Hand fest hinter deren Rücken zusammen, verstärkte so die Dominanz und das Gefühl der Hilflosigkeit. Dann drang sie hart und tief in Liliths Hintern ein. Das Strap-on glitt in die enge Hitze, und Eva begann sofort, sie gnadenlos zu ficken.
Bei jedem Stoß klatschte ihre Hand gezielt auf Liliths bereits brennenden Po. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Die Schläge waren kräftig und rhythmisch, verstärkten jede Erschütterung des harten Fickens.
Lilith schrie vor Lust, ihr Körper zuckte unkontrollierbar. Mit den Händen hinter dem Rücken fixiert und Evas hartem Strap-on in ihrem Arsch war sie vollkommen ausgeliefert.
„Nimm es, meine gierige Sklavin“, keuchte Eva und schlug erneut zu. „Nimm alles, was deine Herrin dir gibt. Du liebst es, wenn ich dich so benutze, oder?“
Lilith kam mit einem tiefen, gebrochenen Schrei, ihr ganzer Körper verkrampfte sich heftig. Doch Eva hörte nicht auf. Sie fickte sie weiter durch den Orgasmus hindurch, hart, tief und ohne Gnade, während ihre Hand weiter auf den glühenden Hintern klatschte.
„So ist es gut… komm nochmal für mich. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Lilith kam ein zweites Mal – noch intensiver, noch lauter. Ihr Schrei hallte durch die Höhle, ihr Körper zitterte unkontrollierbar unter Eva, die sie weiter hart anal durchfickte und dabei genüsslich kommentierte:
„Du bist so eine willige, gierige Sklavin… Du kannst einfach nicht genug bekommen, oder? So perfekt… so mein.“
Eva trat eng hinter sie. Im Spiegel sah Lilith, wie die andere Frau den großen schwarzen Dildo zwischen ihren weit gespreizten Beinen positionierte – nicht hinten, sondern direkt an ihrer tropfnassen, vernachlässigten Spalte.Ohne Vorwarnung stieß Eva zu.Der dicke Dildo glitt mit einem einzigen, kraftvollen Ruck tief in Liliths Vagina. Lilith schrie auf – überrascht, überwältigt, der plötzliche Druck nach der langen Verweigerung war fast zu viel. Gleichzeitig spürte sie, wie Eva am Ende der Analperlenkette zog.Die erste Perle wurde langsam, quälend langsam herausgezogen. Der Dehnungsreiz, kombiniert mit dem harten Dildo in ihrer Vagina, ließ Lilith heftig stöhnen.Klaps.Der Schlag landete fest auf ihrer bereits geröteten Pobacke. Der Schmerz vermischte sich mit der intensiven Fülle.„Schon wieder so laut“, murmelte Eva, während sie den Dildo langsam herauszog und erneut tief hineinstieß. Gleichzeitig löste sich die zweite Perle aus Liliths Arsch. „Du nimmst beides so gut… den Dildo
Eva saß mit untergeschlagenen Beinen auf dem Bett und beobachtete Lilith, die gerade ein Glas Wein einschenkte. Plötzlich blitzten ihre Augen auf – hell, aufgeregt, voller Vorfreude. Sie stellte das eigene Glas beiseite, rutschte näher und nahm Liliths Gesicht in beide Hände.„Ich will meinen Wunsch“, sagte sie mit leuchtenden Augen. „Heute. Jetzt. Du hast gesagt, es lässt sich einrichten.“Lilith hielt inne. Ein langsames Verständnis zog über ihr Gesicht, gefolgt von einem dunklen, interessierten Lächeln. „Du willst mich quälen.“„Ja.“ Evas Stimme zitterte vor Erregung. „Den ganzen Abend. So wie du mich. Langsam. Bis du nicht mehr weißt, ob du betteln oder fluchen sollst.“Lilith setzte das Glas ab, musterte sie einen langen Moment – und neigte dann den Kopf.„Dann zeig mir, was du gelernt hast.“Evas Herz schlug bis zum Hals. Sie erhob sich, holte das lange, weiche Hanfseil und die Spreizstange aus dem Schrank. Ihre Hände zitterten leicht vor Aufregung, während sie Lilith bat, sich
Der Abend war still und warm.Lilith und Eva saßen auf dem großen Teppich vor dem Kamin, ein niedriges Tablett zwischen sich. Frisches Brot, weicher Käse, dunkle Trauben und eine bereits halb geleerte Flasche schweren Rotweins. Beide trugen nur leichte Roben, die bei jeder Bewegung aufglitten. Eva lehnte mit dem Rücken gegen Liliths Brust, Liliths Arm lag um ihre Taille.Eva nahm einen Schluck Wein und seufzte. „Weißt du, woran ich heute Morgen denken musste?“Lilith küsste ihren Scheitel, die Lippen verweilten etwas länger. „Erzähl.“„An die Oper.“ Eva drehte den Kopf, suchte Liliths Mund und küsste sie langsam, während sie weitersprach. „Wie du mich in der Loge gefingert hast… während der Kellner den Sekt gebracht hat.“ Liliths Hand glitt unter Evas Robe, zwei Finger strichen durch ihre bereits feuchte Spalte. Eva stöhnte leise in den Kuss. „Ich dachte, ich sterbe vor Anspannung. Und dann der Plug…“Lilith lächelte gegen ihren Mund, ihre Finger kreisten langsam um Evas Klitoris. „Du
Lilith weckte Eva nicht mit Küssen, sondern mit einem dunklen, erwartungsvollen Blick. Schweigend legte sie ihr das Sklaven-Outfit an: das schmale Halsband mit dem Ring, den offenen BH, der die Brüste anhob und freiließ, den viel zu kurzen Rock, darunter nichts. Kein Wort der Erklärung. Nur die leise Anweisung: „Komm mit.“Sie führte Eva in einen Raum, den diese noch nie betreten hatte. Die Wände waren dunkel, der Boden mit weichem Leder ausgelegt. An der Decke hingen verschiedene Ketten und Riemen. In der Mitte stand eine niedrige, breite Bank.„Knie dich dort hin“, sagte Lilith und deutete auf eine Stelle am Rand. „Und beobachte. Kein Wort. Keine Bewegung, außer ich erlaube es.“Eva gehorchte, das Herz bereits schneller schlagend. Sie kniete, die Hände auf den Oberschenkeln, den Blick gesenkt – bis Lilith mit scharfer Stimme zwei Namen rief.Ein männlicher und eine weibliche Sklavin betraten den Raum. Beide nackt, beide mit gesenktem Blick. Der Mann war breitschultrig, sein Schwanz
Lilith sah sie lange an, den Kopf leicht geneigt, das amüsierte Lächeln wieder da – diesmal jedoch mit einem gefährlichen Unterton.„Du bist so wunderschön, wenn du zappelst“, sagte sie leise. „Aber du berührst dich nicht. Nicht bevor ich es erlaube.“Eva schluckte schwer, die Kehle trocken, die Scham schmerzhaft leer und gleichzeitig übervoll. „Ja, Herrin.“Lilith nickte zufrieden, griff sich ein weiteres Stück Croissant und lehnte sich zurück.„Iss aus. Wir haben noch einiges vor heute.“Eva nahm gehorsam das Croissant, der Geschmack von Honig und Frustration lag bitter-süß auf ihrer Zunge. Zwischen ihren Beinen pochte es unerbittlich weiter.Und Lilith genoss jedes einzelne Zucken.Lilith ließ Eva nicht lange warten.„Komm“, sagte sie nur und führte sie am Halsband ins Schlafzimmer. Vor dem großen Bett hatte sie bereits vorbereitet, was sie brauchte: zwei kurze Ketten mit Lederfesseln, die am Fußende des Bettrahmens befestigt waren.„Bück dich.“Eva gehorchte, das Herz hämmerte. Li
Liliths Küsse auf Schultern und Nacken rissen Eva aus dem Schlaf. Noch bevor sie die Augen richtig öffnen konnte, spürte sie schon dieses vertraute, warme Kribbeln tief in ihrem Unterleib.„Wach auf, meine Liebe“, flüsterte Lilith, die Stimme ungewöhnlich hell und voller Vorfreude. „Heute habe ich etwas ganz Besonderes mit dir vor.“Evas Herz setzte einen Schlag aus. Sofort schoss Hitze in ihre Wangen und weiter nach unten. Ihre Scham pochte einmal, schwer und deutlich. Etwas Besonderes. Die Worte allein reichten, um sie nass zu machen.Lilith zog sie aus dem Bett und legte ihr das schmale Lederhalsband an. Der kühle Ring legte sich fest gegen ihre Kehle – ein Gefühl, das Eva immer sofort gefügig und erregt machte. Dann kam der offene Bügel-BH. Die Cups hoben ihre Brüste an, ließen die Nippel jedoch vollkommen frei. Als die kühle Luft sie berührte, zogen sie sich sofort zusammen. Zum Schluss der Rock: viel zu kurz, weiches Leder, das bei der kleinsten Bewegung hochglitt und nichts ver