Se connecterEva stand nackt vor dem großen Spiegel in Liliths Schlafgemach. Mit zitternden, aber entschlossenen Fingern legte sie sich das schwere, silberbeschlagene Halsband um, das sie sonst immer von Lilith bekam. Das leise Klicken des Verschlusses jagte ihr einen wohligen Schauer über den Rücken.
Sie nahm die lange, silberne Leine, befestigte sie am Ring des Halsbands und ging barfuß zu Lilith hinüber, die auf dem breiten Bett lag und ein altes Buch las. Lilith blickte auf, ihre goldenen Augen weiteten sich überrascht.
Eva sank direkt vor dem Bett auf die Knie, senkte demütig den Blick und hielt Lilith die Leine mit beiden Händen hin.
„Herrin…“, flüsterte sie mit weicher, bettelnder Stimme. „Bitte. Nimm mich heute. Nimm deine Sklavin. Ich will mich dir vollkommen hingeben. Bitte benutze mich, demütige mich, lass mich für dich leiden und kommen. Ich brauche es so sehr… ich bin schon ganz nass, nur vom Gedanken daran.“
Lilith hob eine Augenbraue, ein amüsiertes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Du bist heute sehr fordernd, meine Eva. Ich dachte, du genießt es, die Herrin zu sein?“
Eva schüttelte den Kopf, rutschte näher und drückte ihre Wange gegen Liliths Knie. „Manchmal… aber heute brauche ich genau das Gegenteil. Bitte, Herrin. Nimm deine läufige Sklavin.“
Lilith zögerte noch, strich ihr nur sanft übers Haar. „Vielleicht ein andermal.“
Eva biss sich auf die Lippe. Dann stand sie auf, ging zu einem der Regale und holte einen großen, realistischen Dildo. Ohne ein weiteres Wort kniete sie sich auf allen Vieren auf den weichen Teppich, direkt vor Lilith, und spreizte die Beine weit.
Sie sah Lilith direkt in die Augen, während sie den dicken Dildo langsam in ihre bereits triefend nasse Spalte schob. Ein tiefes, kehliges Stöhnen entwich ihr, als sie ihn tief in sich versenkte.
„Bitte…“, hauchte sie, begann sich selbst zu ficken – erst langsam, dann immer schneller und gieriger. Ihre Hüften stießen zurück, der Dildo glitt schmatzend in sie hinein und wieder heraus. „Sieh nur… wie nass ich für dich bin, Herrin… wie sehr ich es brauche… ich bin nur eine läufige Hündin… bitte nimm mich…“
Lilith legte das Buch beiseite. Ihre goldenen Augen verdunkelten sich vor wachsender Lust, während sie zusah, wie Eva sich immer verzweifelter auf dem Dildo bewegte, leise wimmernd und bettelnd.
„Du bist wirklich unersättlich…“, murmelte Lilith schließlich mit rauer Stimme und stand langsam auf. Sie griff nach der Leine, die noch immer an Evas Halsband hing, und zog einmal kräftig daran.
„Na schön, meine läufige kleine Sklavin. Dann komm her.“
Lilith zog Eva mit einem festen Ruck an der silbernen Leine näher zu sich. Ihre goldenen Drachenaugen glühten vor dunkler Lust.
„Du bettelst so wunderschön, meine tropfende kleine Sklavin. Dann komm. Ich werde dich genau dort benutzen, wo du am hilflosesten bist.“ Sie führte Eva in die Mitte der Höhle, wo eine große, stabil an der Decke verankerte Lustschaukel aus schwarzem Leder und silbernen Ketten hing. Lilith half ihr hinein, löste die Handfesseln hinter dem Rücken nur, um ihre Arme weit gespreizt an die oberen Ketten zu binden. Ihre Beine wurden in die dafür vorgesehenen Schlaufen gehoben und gespreizt, sodass Eva komplett offen und schwebend vor ihr hing – vollkommen ausgeliefert, ihre nasse, geschwollene Scham einladend präsentiert. Eva keuchte bereits, ihr silbern-goldenes Haar fiel in wilden Strähnen über ihre Schultern, ihre Brustwarzen waren immer noch von den goldenen Klemmen zusammengezogen. Der Plug in ihrem Hintern drückte bei jeder Bewegung. Lilith trat zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und strich mit zwei Fingern durch Evas triefende Spalte. „Sieh dich nur an… du hast den ganzen Boden unter dir nass gemacht.“ Sie zog die Finger zurück und schob sie Eva tief in den Mund. „Leck sie sauber.“ Während Eva gehorsam saugte, positionierte Lilith die Schaukel so, dass sie perfekt auf Hüfthöhe war. Dann nahm sie einen dicken, gerippten Dildo, benetzte ihn mit Evas eigenem Saft und drückte ihn langsam, aber gnadenlos in ihre enge, tropfende Öffnung. Eva schrie lustvoll auf, ihr Körper bog sich in den Gurten. Lilith begann, die Schaukel sanft anzustoßen, sodass der Dildo bei jeder Bewegung tief in sie hinein- und wieder herausglitt. Gleichzeitig beugte sie sich vor und saugte hart an Evas geschwollener Klitoris, ihre Zunge schnell und unnachgiebig. „Lilith— Herrin— bitte!“, wimmerte Eva, ihre Stimme brach vor Überreizung. Lilith löste die Nippelklemmen abrupt. Das Blut schoss zurück in die empfindlichen Spitzen und ließ Eva laut aufschreien. Lilith nutzte die Gelegenheit, um ihre Brüste zu kneten und hart in die Brustwarzen zu beißen, während sie die Schaukel immer kräftiger vor und zurück schwang. Der dicke Dildo fickte Eva nun in einem steten, tiefen Rhythmus. Lilith wechselte zwischen ihrer Klitoris und dem Plug in ihrem Hintern, den sie langsam herauszog und wieder hineindrückte, bis Eva unkontrolliert zitterte. Schließlich zog Lilith den Dildo heraus und ersetzte ihn durch ihren eigenen, strap-on-artigen, drachenförmigen Phallus – dick, mit leichten Erhebungen und pulsierender Wärme. Mit einem einzigen kräftigen Stoß drang sie tief in Eva ein. Die Schaukel wurde zu ihrem Spielzeug. Lilith packte die Ketten und fickte Eva hart und tief, nutzte die Schwingung, um bei jedem Stoß bis zum Anschlag in sie einzudringen. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut durch die Höhle, vermischt mit Evas spitzen, lustvollen Schreien. „Sieh mich an“, befahl Lilith rau. „Ich will sehen, wie du für mich zerbrichst.“ Eva gehorchte, ihre silber-blauen Augen waren tränenverschleiert vor Ekstase. Lilith griff nach einem Vibrator und presste ihn fest auf Evas Klitoris, während sie sie weiter gnadenlos durchfickte. Die Kombination war zu viel. Evas ganzer Körper spannte sich an, ihre inneren Muskeln melkten Liliths Phallus, und mit einem langgezogenen, gebrochenen Schrei kam sie so heftig, dass ihr Saft herausspritzte und Liliths Schenkel sowie den Boden tränkte. Lilith hörte nicht auf. Sie fickte sie durch den Orgasmus hindurch, immer schneller, härter, bis Eva ein zweites Mal kam – noch intensiver, ihr Körper zuckend und bebend in den Fesseln der Schaukel. Erst dann verlangsamte Lilith die Bewegungen, zog sich langsam aus ihr zurück und küsste Eva tief und besitzergreifend. „Braves Mädchen“, flüsterte sie zärtlich gegen ihre Lippen. „So wunderschön, wenn du dich komplett fallen lässt.“ Eva hing erschöpft, aber selig lächelnd in der Schaukel, ihr Körper glänzend vor Schweiß und ihren eigenen Säften, während Lilith sie sanft streichelte und küsste.Die Kristalle in den Wänden der Höhle leuchteten in einem tiefen, warmen Purpurton, der die gesamte Kammer in ein sanftes, fast heiliges Licht tauchte. Lilith hatte alles mit großer Sorgfalt vorbereitet. In der Mitte des Raumes lag ein großer, kreisrunder Teppich aus schwerer schwarzer Seide, umgeben von dutzenden schwebenden Lichtkugeln, die in sanften Rhythmen pulsierten. Keine Fesseln, keine Peitschen, keine harten Spielzeuge – nur Weichheit, Wärme und absolute Präsenz.Eva stand nackt am Rand des Kreises. Ihr Herz schlug schnell, ihre Haut prickelte vor Erwartung. Lilith trat zu ihr, ebenfalls vollkommen nackt, das flammend rote Haar offen über Schultern und Brüste fallend. In ihren goldenen Augen lag eine Tiefe, die Eva jedes Mal den Atem raubte.„Heute Nacht gibt es keine Herrin und keine Sklavin“, sagte Lilith leise, fast feierlich. „Nur du und ich. Haut an Haut. Atem an Atem. Seele an Seele. Ich will dich spüren – nicht nur deinen Körper. Alles von dir.“Eva nickte, ihre Stimme
Im hintersten, geheimen Teil der Feuerberghöhle erhob sich der große Altar aus schwarzem, poliertem Stein. Lilith hatte ihn mit schwerem, blutrotem Samt ausgelegt, der im Licht der schwarzen Kerzen wie lebendiges Feuer schimmerte. Ringsherum brannten zwei Dutzend hohe Kerzen in silbernen Haltern, deren Flammen unnatürlich ruhig und hoch loderten. Der Duft von Myrrhe, Rosen und etwas Dunklerem, fast Metallischem erfüllte die Luft.Eva wurde von Lilith hereingeführt. Sie war vollkommen nackt, nur ein dünnes, goldenes Halsband mit einem kleinen Ring lag um ihren schlanken Hals. Ihre Augen waren mit einem schwarzen Seidentuch verbunden. Lilith führte sie langsam und feierlich, eine Hand fest in Evas Nacken gelegt.„Heute Nacht bist du keine Geliebte“, flüsterte Lilith mit tiefer, ritueller Stimme. „Du bist die Opfergabe. Du wirst den alten Göttern der Lust, des Feuers und der völligen Hingabe dargebracht.“Eva erschauerte. Die Worte allein ließen ihre Haut prickeln und ihre Scham feucht we
Tief im hinteren Teil der Feuerberghöhle lag eine Kammer, die Eva bisher nur selten betreten hatte. Hohe Regale aus schwarzem Obsidian ragten bis zur Decke, gefüllt mit uralten, in Leder gebundenen Folianten, deren Seiten aus dünnem, fast durchscheinendem Pergament bestanden. Die Luft roch nach altem Papier, Weihrauch und etwas Dunklem, Verbotenem.Lilith hatte sich verändert. Sie trug ein langes, streng geschnittenes Gewand aus nachtschwarzer Seide, das bis zum Boden reichte. Ihr feuerrotes Haar war zu einem strengen Knoten gebunden, nur einzelne Strähnen fielen ihr ins Gesicht. Auf ihrer Nase saß eine schmale, goldene Brille, die ihren goldenen Augen etwas Strenges, Gelehrtenhaftes verlieh. In der Hand hielt sie einen langen, schlanken Rohrstock aus poliertem Ebenholz.Eva stand in der Mitte des Raumes, nur mit einem dünnen Umhang bekleidet. Ihr Herz schlug schnell.„Du weißt, warum du hier bist?“, fragte Lilith mit kühler, autoritärer Stimme.Eva senkte den Blick. „Ja… Herrin Bibli
Eva und Lilith saßen eng nebeneinander auf dem breiten Diwan. Der Champagner kühlte in einem silbernen Eiskübel, der Schokobrunnen glänzte warm und dickflüssig, und zwischen ihnen lagen frische Erdbeeren, Ananasstücke und Weintrauben. Eva, die blonde Schönheit in hauchdünnem, fast durchsichtigem Negligé, lachte hell und unbeschwert, während Lilith mit ihren feuerroten Haaren und dem verführerischen Lächeln einer Halbdämonin sie neckte. Plötzlich verschüttete Eva beim Lachen einen Schluck Champagner über Liliths Dekolleté und den Ansatz ihrer Brüste. Die Flüssigkeit lief in goldenen Rinnsalen über die blasse Haut. Lilith erstarrte einen Moment, dann zog sich ein verschmitztes, herrisches Lächeln über ihr Gesicht. Ihre Stimme wurde sofort tiefer, kontrollierter – die Stimme der Herrin. „Na, na, Sklavin… das war jetzt aber unachtsam. Du weißt, was das bedeutet.“ Eva wurde sofort still, die Wangen gerötet, die Augen dunkel vor Erregung. Sie nickte eifrig. „Dann leck es ab. Gründlich.
Die glühenden Kristalle in den Wänden der Höhle tauchten den Raum in ein warmes, bernsteinfarbenes Licht. Lilith und Eva lagen eng aneinander geschlungen auf dem großen Bett, die Körper noch warm und nachbebend von ihrer letzten Leidenschaft. Evas Kopf ruhte auf Liliths Brust, sie hörte das kräftige, ruhige Schlagen des Herzens der Dämonin. Liliths Finger strichen langsam durch Evas langes Haar.„Weißt du noch, wie ich dich damals im Garten gesehen habe?“, fragte Lilith leise, ihre Stimme ein dunkles Schnurren. „Du hast unter dem Baum gesessen, mit diesem verlorenen Blick. Als würdest du auf etwas warten, das nie kommen würde.“Eva lächelte sanft und zeichnete mit dem Finger Kreise auf Liliths Bauch. „Ich habe auf Leben gewartet. Adam hat meinen Körper berührt, aber nie meine Seele. Alles war perfekt… und doch so leer. Dann bist du gekommen. Mit deinem roten Haar wie Flammen und diesen goldenen Augen, die direkt in mich hineingesehen haben. Zum ersten Mal hat jemand mich wirklich gese
Der Nachmittag in den Feuerbergen tauchte die Höhle in ein warmes, golden-rotes Licht. Lilith stand in einem langen, schwarzen Seidenmantel vor dem großen Kleiderschrank aus Ebenholz und lächelte mit dieser gefährlichen, liebevollen Überlegenheit, die Eva jedes Mal schwach in den Knien werden ließ.„Heute habe ich einen besonderen Wunsch, meine süße Sklavin“, sagte Lilith mit dunkler, samtiger Stimme. „Ich möchte ein kleines, gehorsames Pferdchen. Und du wirst es sein.“Eva kniete bereits nackt auf dem weichen Teppich, die Hände auf den Oberschenkeln, den Blick demütig gesenkt. Ein Schauer der Erregung durchlief sie. „Ja, Herrin.“Lilith begann langsam, fast rituell. Zuerst legte sie Eva das breite, weiche Lederhalsband um den schlanken Hals. Es war mit silbernen Ringen versehen und trug vorn ein kleines Schild mit der Gravur „Liliths Pferdchen“. Sie befestigte die langen Zügel daran und zog leicht daran, sodass Evas Kopf gehorsam nach oben kam.„Braves Mädchen.“Als Nächstes schnürte