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Kapitel 36: Der Louvre

last update Petsa ng paglalathala: 2026-09-09 05:30:50

Der Morgen in Paris klang anders als der Morgen an jedem anderen Ort.

Ich wachte auf, als irgendwo in der Ferne Kirchenglocken läuteten, das leise Murmeln französischer Stimmen von der Straße unten heraufwehte und der Geruch von Kaffee so gut war, dass er mich tatsächlich aus dem Bett zog.

Ich fand Vincent in der Küche. Er stand an der Theke mit einer Espressotasse in der einen und einer Zeitung in der anderen Hand. Er trug dunkle Jeans und ein schlicht

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    Ich wachte auf, als das Sonnenlicht durch die Fenster fiel und der Duft von frischem Kaffee aus der Küche herüberwehte.Einen Moment lang lag ich einfach nur da und lauschte den Geräuschen von Paris draußen. Kirchenglocken. Entfernter Verkehr. Jemand, der unten auf der Straße lachte. Normale Geräusche. Friedliche Geräusche.Ich stand auf und ging in die Küche. Vincent war bereits angezogen, las seine Zeitung und hatte eine Espressotasse neben sich stehen."Morgen", sagte er, ohne aufzusehen. "Der Kaffee ist fertig. Die Croissants sind aus der Bäckerei die Straße runter. Noch warm."Ich goss mir eine Tasse ein und nahm mir ein Croissant. "Was machen wir heute?""Wir machen gar nichts." Vincent faltete seine Zeitung zusammen und sah mich an. "Du machst etwas. Ich habe den ganzen Tag Besprechungen. geschäftliche Anrufe, die ich vor mir hergeschoben habe. Du hast Paris bis zum Abendessen fü

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    Der Morgen in Paris klang anders als der Morgen an jedem anderen Ort.Ich wachte auf, als irgendwo in der Ferne Kirchenglocken läuteten, das leise Murmeln französischer Stimmen von der Straße unten heraufwehte und der Geruch von Kaffee so gut war, dass er mich tatsächlich aus dem Bett zog.Ich fand Vincent in der Küche. Er stand an der Theke mit einer Espressotasse in der einen und einer Zeitung in der anderen Hand. Er trug dunkle Jeans und ein schlichtes weißes Hemd, dessen Ärmel bis zu den Ellenbogen hochgekrempelt waren. Lässig. Bequem. Ganz anders als der Anzug, den er im Rosewood getragen hatte.Er blickte auf, als ich hineinging. "Guten Morgen. Kaffee?""Bitte."Er goss mir eine Tasse ein und schob sie über die Theke. "Es gibt eine Bäckerei die Straße runter. Ich habe vorhin Croissants geholt. Sie sind noch warm."Ich griff nach einem aus der Tüte auf der Theke und biss hin

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