ホーム / Romantik / Feuchtes heißes Verlangen / Mein bester Freund Papa(1)

共有

Mein bester Freund Papa(1)

作者: Natty
last update 公開日: 2026-07-04 15:03:52

Der nächste Morgen dämmerte hell und sonnig, Sonnenlicht strömte durch die Vorhänge des Gästezimmers und beleuchtete Lilas Unfug.

Sie erwachte zufrieden und streckte sich, ihr Körper summte immer noch von der nächtlichen Aufführung.

Das hauchdünne schwarze Spitzennachthemd lag zerknittert auf dem Boden und zeugte von ihrer Kühnheit.

Sie lächelte vor sich hin und dachte noch einmal an Ethans gequälten Gesichtsausdruck, die Art und Weise, wie sich seine Augen verdunkelt hatten, wie sein Schwanz sich gegen diese Turnhosen drückte und wie seine Fäuste geballt waren, als würde er einen Sturm zurückhalten.

Gott, sie wollte, dass er darum bettelte. Diese edle Fassade fallen zu lassen und zuzugeben, wie sehr er sich nach ihr sehnte. Aber sie würde ihn zuerst leiden lassen und es so lange hinauszögern, bis er auf den Knien lag.

Unten in der Küche roch es nach frischem Kaffee und brutzelndem Speck.

Ethan war bereits aufgestanden und hatte ihr den breiten Rücken zugewandt, als er am Herd stand und Eier mit mechanischer Präzision umdrehte.

Er war lässig gekleidet – ausgeblichene Jeans umschmeichelten seinen Hintern, ein einfaches weißes T-Shirt spannte er sich über die Schultern, aber in seiner Haltung lag eine Anspannung, er sah so gut aus. Lila blieb im Türrahmen stehen und ihr Herz raste.

Sie hatte sich nicht um viel gekümmert, nur um ein übergroßes T-Shirt, das Sophia gehörte (dauerhaft ausgeliehen), dessen Saum kaum ihre Oberschenkel bedeckte und nichts darunter.

Ihre Brustwarzen stießen gegen den weichen Stoff, und wenn sie sich auch nur ein wenig beugte, konnte er alles sehen.

„Morgen, Mr. Ethan“, sagte sie fröhlich, ihre Stimme klang verspielt, als sie hereinschlenderte. Sie hüpfte neben ihm auf die Theke, schwang die Beine lässig, das Hemd rutschte gerade weit genug hoch, um die Rundung ihres nackten Hinterns gegen den kühlen Granit zu streicheln.

Er versteifte sich und drehte sich nicht sofort um. „Morgen, Lila.“ Sein Ton war schroff und kontrolliert, aber sie bemerkte das leichte Stocken in seinem Atem. Als er schließlich hinüberschaute, wanderte sein Blick unwillkürlich zu ihren Schenkeln, dem Schatten dort, wo das Hemd auf die Haut traf, bevor er wieder zur Pfanne zurückkehrte. "Schlaf gut?"

„Wie ein Baby“, schnurrte sie und beugte sich vor, um ein Stück Speck vom Teller zu nehmen. Durch die Bewegung klaffte das Hemd am Ausschnitt und gab einen großzügigen Blick auf ihr Dekolleté frei. Sie kaute langsam und beobachtete ihn. "Du?"

Er räusperte sich und legte die Eier mit mehr Kraft als nötig auf den Teller. "Bußgeld." Aber seine Gedanken waren woanders und blitzten zurück zu ihrem gewölbten Rücken, die Finger tief in den Tiefen vergraben, und stöhnte seinen Namen. Er wollte sie so sehr, dass es weh tat. Wollte sie über die Theke werfen, das Hemd hochziehen und sich in ihrer engen Hitze vergraben, bis sie schrie. Zu spüren, wie sich ihre Wände um ihn zusammenziehen, wie sich ihre Nägel in seinen Rücken bohren und nach mehr betteln. Aber nein. Sie war die Tochter seines besten Freundes. Tabu. Verbotene Frucht, die alles vergiften würde.

Lila sprang herunter und streifte ihn „versehentlich“, als sie nach einer Tasse griff. Ihre Brust berührte seinen Arm, weich und warm durch den dünnen Stoff. „Ups, tut mir leid.“ Das war sie nicht. Sie goss Kaffee ein und beugte sich leicht vor, um das Milchkännchen vom unteren Regal zu holen. Das Hemd wanderte nach oben, um die untere Rundung ihres Hinterns und einen Blick auf ihre glatten Schamlippen freizugeben. Sie verweilte dort eine Sekunde zu lange, da sie wusste, dass er zusah.

Ethans Griff um den Spatel wurde fester, sein Schwanz erwachte in seiner Jeans zum Leben. Scheiße, sie war unerbittlich. Er stellte sich vor, wie er sie an den Hüften packte, sie an sich zog und seine Härte in sie hineinrieb, bis sie wimmerte. Ich glitt von hinten langsam und tief in sie hinein und ließ sie jeden Zentimeter spüren. Sie flüsterte ihr ins Ohr, wie schlecht es ihr ging, und neckte ihn auf diese Weise. Stattdessen trat er mit gespannter Kinnlade einen Schritt zurück. „Lila, zieh dir eine Hose an. Sophia könnte jeden Moment reinkommen.“

Sie richtete sich auf und drehte sich mit einem unschuldigen Schmollmund um. „Sie ist immer noch draußen. Und es ist nur ein Hemd. Bequem.“ Sie nippte an ihrem Kaffee und blickte ihn über den Rand hinweg an. „Außerdem hast du schon mehr gesehen.“

Sein Gesicht wurde rot, eine Mischung aus Wut und Erregung. „Das war ein Fehler. Das wird nicht noch einmal passieren.“

„Wird es nicht?“ Sie stellte die Tasse ab und trat näher, bis sie nur noch wenige Zentimeter entfernt war und ihre nackten Zehen seine Socken berührten. Die Luft zwischen ihnen wurde dichter, ihr Duft, Vanille-Körperwaschmittel, vermischt mit anhaltender Erregung, stieg auf. Sie legte den Kopf schief und öffnete die Lippen leicht. „Es hat dir gefallen, mir zuzusehen, nicht wahr? Hat dich so hart erwischt, dass du kaum weggehen konntest.“

Ethans Atem kam in kurzen Stößen. Er wollte sie gegen den Kühlschrank drücken, sie bis zur Besinnung küssen, dann auf die Knie fallen und sie schmecken, sie sauber lecken, bis sie ihn anflehte aufzuhören. Sie auf dem Küchenboden bewusstlos zu ficken, ihre Beine um ihn geschlungen und seinen Namen schreiend. Aber er ballte die Fäuste. „Genug. Geh und zieh dich an.“

Sie lachte leise, ein Geräusch, das ihm einen Schauer über den Rücken jagte. "Mach mich." Dann drehte sie sich um und stolperte mit noch mehr Schwung in den Hüften davon, sodass er hart und schmerzend zurückblieb.

Der Tag zog sich in die Länge und es kam zu weiteren „Unfällen“. Lila „vergaß“ nach dem Duschen ihr Handtuch und huschte halbnackt über den Raum, als sie wusste, dass er oben sein würde. Sie beugte sich vor, um während des Mittagessens eine „gefallene“ Fernbedienung aufzuheben, ihre (endlich angezogenen) Shorts rutschten hoch und entblößten ihren halben Hintern, Ethans Entschlossenheit ließ noch ein wenig nach. Am Abend war Sophia zurück und erzählte ahnungslos von ihrem Abend. Aber unter dem Esstisch streifte Lilas Fuß Ethans Wade und bewegte sich immer weiter nach oben, bis er seinen Oberschenkel streifte. Er wäre fast an seinem Wasser erstickt und warf ihr einen warnenden Blick zu. Sie lächelte nur süß.

In dieser Nacht, als Ethan allein in seinem Zimmer war, streichelte er sich wütend und erinnerte sich an sie – er stellte sich vor, wie er sie festhielt, immer wieder in sie hineinstieß, während ihre Schreie widerhallten. Er kam mit einem kehligen Stöhnen, aber das reichte nicht. Er wollte das Echte. Habe mich danach gesehnt. Aber er würde nicht betteln. Noch nicht.

In den nächsten Tagen eskalierten die Hänseleien. Lila achtete darauf, beim Umziehen „aus Versehen“ die Tür einen Spalt offen zu lassen, und gewährte ihm einen kurzen Blick darauf, wie sie sich auszog – wie sie langsam ihre Leggings auszog, um Spitzenstrings zum Vorschein zu bringen, oder wie sie ihre BHs aushakte, damit ihre Brüste frei hüpfen konnten. Eines Nachmittags, während Sophia ein Nickerchen machte, sonnte sich Lila am Pool in einem Bikini, der mehr aus Schnüren als aus Stoff bestand. Das Oberteil hielt sie kaum fest, die Brustwarzen waren nach dem Eintauchen durch das nasse Material sichtbar. Ethan sah vom Fenster aus zu, die Hand gegen seine wachsende Erektion gedrückt, und träumte davon, sie abzureißen und sie genau dort auf die Liege zu bringen – rau, drängend, ihre Beine über seinen Schultern, während er in sie einschlug.

Sie ertappte ihn dabei, wie er sie anstarrte und unschuldig winkte, bevor sie ihr Oberteil so zurechtrückte, dass „aus Versehen“ eine Brustwarze hervorblitzte. Er zog sich ins Badezimmer zurück, holte sich erneut einen runter und flüsterte ihren Namen wie einen Fluch.

Am Ende der Woche stand die Spannung unter Spannung. Lila wollte, dass er zerbrach und um ihre Berührung, ihren Körper bettelte. Sie träumte von ihm auf den Knien und flehte ihn an, sie zu ficken, sie zu besitzen. Und sie war kurz davor, es zu verwirklichen.

Die Hänseleien hörten auch zu Hause nicht auf. Eines Abends schleppte Sophia sie alle zu einem Filmabend bei einer Freundin, aber Lila „vergaß“ ihre Jacke und lieh sich Ethans übergroßen Kapuzenpullover. Darunter trug sie ein bauchfreies Top, das knapp unter ihren Brüsten endete, und tief sitzende Shorts. Auf der Rückfahrt, während Sophia auf dem Rücksitz döste, verlagerte Lila ihre Position und ließ „aus Versehen“ den Kapuzenreißverschluss herunterrutschen, wodurch die Schwellung ihrer Brüste sichtbar wurde. Ethans Augen huschten hinüber, seine Hände am Lenkrad waren mit weißen Knöcheln übersät. Er wollte anhalten, sie nach hinten ziehen und sie bis zur Bewusstlosigkeit ficken – sie lag oben, ritt ihn hart und ihre Brüste hüpften, als sie kam.

Aber er biss die Zähne zusammen. „Machen Sie den Reißverschluss zu.“

Sie tat es, langsam, aber nicht bevor sie mit ihrer Hand über seinen Oberschenkel strich und seine Härte spürte. „Ja, Herr.“

Zu Hause ging das Spiel weiter. Lila „verschüttete“ sich während eines nächtlichen Snack-Laufs mit Wasser, ihr weißes Tanktop wurde durchsichtig und schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihre Kurven. Als Ethan hereinkam, erstarrte er bei dem Anblick. Ihre dunklen Brustwarzen stachen hervor, der Stoff schmiegte sich an die Umrisse ihrer Muschi in ihren winzigen Shorts. Er starrte und stellte sich vor, wie er an ihren Brustwarzen saugte, bis sie sich krümmte, dann seinen Schwanz zwischen ihre Titten schob und sie fickte, bis er ihre Brust bemalte.

„Hilf mir beim Aufräumen?“ fragte sie und reichte ihm ein Handtuch.

Er nahm es und tupfte ihr auf die Schultern, aber seine Hände zitterten. Nah genug, um ihre Hitze zu spüren und ihre Erregung zu riechen. Sie stöhnte leise bei seiner Berührung und beugte sich vor. „Bitte, Mr. Ethan… berühren Sie mich.“

Er ließ das Handtuch fallen und trat zurück. "NEIN."

Aber seine Stimme schwankte. Sie gewann.

Aus Tagen wurden Wochen. Weitere Unfälle: Sie beugte sich in der Waschküche vor, den Hintern hochgereckt, während sie nach einer Socke „suchte“, und die Schamlippen lugten unter den Shorts hervor. Sie strich in engen Gängen an ihm vorbei und ihre Hand „rutschte“ ab, um seinen Schwanz zu streifen. Jedes Mal wurden Ethans Fantasien dunkler – er fesselte sie, drückte sie, bis sie bettelte, und fickte sie dann brutal.

Lila genoss es und masturbierte jeden Abend bei dem Gedanken, wie er bettelte: „Bitte, Lila, lass mich dich ficken. Ich brauche es.“

この本を無料で読み続ける
コードをスキャンしてアプリをダウンロード

最新チャプター

  • Feuchtes heißes Verlangen   Die lesbische Ehefrau und die Magd III

    Die Nachmittagssonne filterte durch die durchsichtigen Vorhänge und warf goldene Muster über den Hartholzboden des Hauptschlafzimmers.Elena stand am Schrank, ihre Finger zitterten leicht, als sie die Knöpfe ihrer Magdenuniform öffnete, zum letzten Mal, wie sie wusste.Drei Jahre Dienst in diesem Haushalt, drei Jahre, in denen sie Mrs. Ashworth dabei beobachtete, wie sie mit dieser eleganten Anmut durch ihre Tage ging, drei Jahre gestohlener Blicke und beschleunigter Atemzüge, wann immer sich ihre Augen trafen.„Du bist nervös.“Elena drehte sich um und fand Clara Ashworth bereits am Rand des Kingsize Bettes sitzend, ihren seidenen Morgenmantel um die Schenkel drapiert.Das dunkle Haar der älteren Frau fiel über ihre Schultern, und ihre grünen Augen hielten diese vertraute Wärme, die Elenas Herz seit ihrem ersten Arbeitstag schneller schlagen ließ.„Ein bisschen“, gab Elena zu und ließ den gestärkten weißen Stoff von den Schultern gleiten.„Sei es nicht.“ Clara erhob sich und durchque

  • Feuchtes heißes Verlangen   Die lesbische Ehefrau und die Magd II

    Die Magd beendete das Abstauben der letzten antiken Vasen im Wohnzimmer, die Arme schmerzten von der Arbeit des Morgens.Das Herrenhaus fühlte sich heute schwerer an, aufgeladen mit etwas, das sie nicht benennen konnte. Vielleicht war es die Abwesenheit des Herrn – seine Geschäftsreise hatte das Haus hohl wirken lassen, jedes ihrer Schritte hallte wider.Sie brauchte ein Bad. Der Schweiß vom Putzen hatte ihre Uniform durchtränkt und den Stoff an unangenehmen Stellen a die Haut kleben lassen.Sie schlüpfte in das Badezimmer der Bediensteten im Erdgeschoss und schloss die Tür hinter sich mit einem leisen Klicken ab. Das Wasser lief heiß, Dampf füllte den kleinen Raum, als sie sich auszog.Sie bemerkte das leise Klicken von draußen am Fenster nicht – das Geräusch einer Handy Kamera, die heranzoomen. Sie sah den Schatten nicht, der sich entfernte, als sie in die Wanne stieg, ihr nackter Körper gegen das Milchglas silhouettiert.Sie wusch sich langsam und ließ die Hitze die Muskeln beruhig

  • Feuchtes heißes Verlangen   Die lesbische Ehefrau und die Magd

    Die Villa lag still in den tiefen Stunden der Nacht, Schatten sammelten sich in Ecken wie verschüttete Tinte. Im Hauptschlafzimmer lag die Ehefrau ausgestreckt auf seidenen Laken, ihr Morgenmantel war geöffnet, ihre Schenkel glänzten im schwachen Lampenlicht. Sie konnte nicht aufhören, an die Magd zu denken – dieses sture, ärgerlich schöne Mädchen mit den gesenkten Augen und den zitternden Händen.Drei Wochen. Drei Wochen, in denen sie jeden Trick ausprobiert hatte, den sie kannte. Sie hatte ihren Morgenmantel „versehentlich“ offen gelassen, als die Magd den Morgen Tee brachte. Sie hatte sich vor ihr vorgebeugt, langsam und bewusst, und die Magd die Kurve ihres Arsches durch den dünnen Stoff sehen lassen. Sie hatte sie spät nachts ins Schlafzimmer gerufen, behauptet, sie brauche Hilfe mit dem Korsett, und es dann aufgehen lassen, ihre Brüste entblößt und die Wangen der Magd karmesinrot werden sehen.Und jedes Mal hatte das Mädchen eine Ausrede gestammelt und war geflohen.Die Finger d

  • Feuchtes heißes Verlangen   Die Omega Magd III

    Die Spitze seines Schwanzes drückte gegen ihren Eingang, nass von ihrer Nässe und seinem eigenen Vorsaft, und Elaras ganzer Körper zitterte vor Vorfreude. Jede Nervenendigung in ihrem Körper schrie nach ihm, ihre Omega Instinkte überstimmten jeden rationalen Gedanken. Ihre Finger krümmten sich gegen das polierte Holz des Schreibtisches, Knöchel weiß.„Bitte“, atmete sie, Stimme kaum ein Flüstern. „Alpha, bitte…“Marcus antwortete nicht mit Worten. Er antwortete mit seinem Körper.Er stieß in einem einzigen glatten, brutalen Stoß in sie und versenkte sich bis zum Anschlag. Elara schrie auf – ein scharfer, klagender Laut, der durch das Arbeitszimmer hallte – als ihre Wände sich um seinen dicken Schwanz dehnten. Die Fülle war überwältigend, fast zu viel, und doch begrüßte ihr Körper ihn, als hätte er immer in ihr gehört.Einen Moment lang bewegte sich keiner von beiden. Marcus’ Hände packten ihre Hüften, Finger gruben sich hart genug in ihr weiches Fleisch, um blaue Flecken zu hinterlass

  • Feuchtes heißes Verlangen   Die Omega Magd II

    Die Stille spannte sich zwischen ihnen wie ein gespannter Draht, straff und bereit zu reißen. Marcus’ Blick wanderte über ihr Gesicht, ihren Hals, die Kurve ihrer Schultern, und Elara fühlte, als könnte er durch den dünnen Stoff ihrer Uniform sehen, durch ihre Haut, direkt in das zitternde Herz ihres Wesens.„Drei Monate“, sagte er, seine Stimme ein tiefes Grollen. „Drei Monate arbeitest du in meinem Haus, und ich habe deinen Duft in jedem Raum erwischt. Auf den frischen Laken. Auf den polierten Böden. Er hing in meinem Arbeitszimmer wie ein Versprechen, das ich noch nicht bereit war einzufordern.“Elaras Atem stockte. „Alpha, ich wollte nicht—“„Wolltest nicht was?“ Er trat näher, und jetzt lag kaum noch eine Handbreit zwischen ihnen. „Wolltest mich nicht mit dem Geruch von dir in den Wahnsinn treiben? Wolltest nicht, dass ich jede Nacht hart wie Stein durch meine eigenen Flure gehe und mich frage, hinter welcher Tür du schläfst?“Ihre Wangen brannten. Sie hatte es auf irgendeiner Eb

  • Feuchtes heißes Verlangen   Die Omega Magd

    Das Anwesen lag still unter dem schweren Samt des Abends, Schatten sammelten sich in Ecken, in denen das letzte Licht des Tages sich weigerte zu verweilen. Elara bewegte sich mit geübter Stille durch den großen Flur, ihr Staubwedel strich über die Mahagoniflächen, die unter ihrer Aufmerksamkeit glänzten. Sie war jetzt seit drei Monaten auf Thornwood Manor angestellt und erfüllte jede Nacht ihre Pflichten mit derselben sorgfältigen Sorgfalt, wissend, dass ihre Position davon abhing, unsichtbar, ungehört und völlig vergesslich zu sein.Heute Nacht jedoch fühlte sich die Luft anders an. Dicker. Aufgeladen mit etwas, das die feinen Härchen in ihrem Nacken aufstehen ließ.Sie hätte ihre Runden vor Sonnenuntergang beenden sollen. Sie kannte die Regeln. Aber in dem Ostflügel war ein besonderes Abendessen vorbereitet worden, und das Aufräumen hatte länger gedauert als erwartet. Jetzt zeigte die Uhr auf dem Kaminsims halb zehn, und der Alpha war nach Hause zurückgekehrt.Elaras Hände zitterten

続きを読む
無料で面白い小説を探して読んでみましょう
GoodNovel アプリで人気小説に無料で!お好きな本をダウンロードして、いつでもどこでも読みましょう!
アプリで無料で本を読む
コードをスキャンしてアプリで読む
DMCA.com Protection Status