LOGINMarcus blieb tief in Emma versenkt, sein dicker Schwanz zuckte noch mit den letzten Schüben seines Spermas. Ihre Pussy flatterte um ihn und melkte jeden Tropfen, während sie beide auf der Küchenarbeitsplatte nach Atem rang.Er küsste sie langsam und tief und kostete ihre Stöhnen. „Schlafzimmer“, flüsterte er gegen ihre geschwollenen Lippen. „Jetzt. Ich will dich ausgebreitet auf deinem Ehebett.“Emmas Augen verdunkelten sich vor frischer Lust. Sie nickte, Stimme heiser. „Den Flur runter… letzte Tür rechts.“Marcus zog sich mit einem nassen Geräusch aus ihr, ein dicker Strang seines Spermas lief aus ihrer gut gefickten Pussy und tropfte an den Innenschenkeln herunter. Er hob sie mühelos hoch, ihre Beine schlangen sich um seine Taille, während er sie durch das Haus trug. Sein harter Schwanz, immer noch glitschig von ihren vermischten Säften, drückte bei jedem Schritt gegen ihren Arsch.Er trat die Schlafzimmertür auf und legte sie auf das King Size Bett – dasselbe Bett, das sie mit ihre
Die Pizza Box lag vergessen auf der Küchenarbeitsplatte, der Geruch von geschmolzenem Käse und Pepperoni vermischte sich mit der wachsenden Hitze zwischen ihnen.Marcus stand auf einer Seite der Insel, Augen fixiert auf Emma. Seine Stimme sank zu einem tiefen, gefährlichen Flüstern. „Dann tu es nicht.“Emmas Atem stockte. Sie spürte, wie ihre Nippel sich noch fester gegen das dünne Tanktop zusammenzogen, ein frischer Schub Nässe durchtränkte ihre Shorts. Sie wich nicht zurück. Stattdessen beugte sie sich leicht vor und ließ den weichen Stoff enger über ihre Brüste ziehen.Marcus ging langsam und bewusst um die Arbeitsplatte herum, bis er direkt vor ihr stand. Er war so groß, dass sie den Kopf zurückkippen musste, um seinen Blick zu treffen. Die Luft zwischen ihnen knisterte.„Bist du sicher, dass du das willst?“, murmelte er, sein Atem streifte ihre Lippen. „Weil, sobald ich dich berühre… höre ich nicht auf, bis du zitterst.“Emmas Lippen öffneten sich. „Ich will es“, flüsterte sie zu
Pizza LieferungEmma war 26 und seit drei Jahren verheiratet, aber heute Nacht fühlte sich das Haus leer und kalt an. Ihr Mann war die letzten vier Tage beruflich unterwegs, und die Stille fing an, sie verrückt zu machen. Sie war unruhig, ein bisschen geil und sehnte sich nach irgendeiner Art von Aufregung. Also bestellte sie eine große Pepperoni Pizza, nicht weil sie besonders hungrig war, sondern weil sie wollte, dass jemand irgendjemand an ihrer Tür auftauchte.Sie duschte schnell und entschied sich, die Tür in etwas Bequemem zu öffnen… oder zumindest sagte sie sich das. Sie schlüpfte in ein dünnes weißes Tanktop ohne BH darunter. Der weiche Stoff klebte an ihren vollen C Cup Brüsten, ihre Nippel waren bereits leicht hart von der kühlen Luft und dem Nervenkitzel dessen, was sie tat. Darunter trug sie ein Paar lockere graue Baumwollshorts, die hoch auf den Schenkeln saßen, der Saum bedeckte kaum die untere Kurve ihres runden Arsches. Ihr langes auburnfarbenes Haar war noch feucht un
An diesem Abend, nach einer langen heißen Dusche, stand Lizzy vor ihrem Spiegel und spürte die Hitze vom Nachmittag immer noch zwischen den Beinen pochen. Sie konnte nicht aufhören, abzuspielen, wie Jakes dicker Schwanz sie so perfekt auf dem Sofa gedehnt hatte. Ihre Pussy war immer noch leicht wund auf die beste Weise und sie war schon wieder nass, nur vom Gedanken daran.Sie wählte ihr Outfit absichtlich. Ein winziges Paar Schlafshorts, das kaum die Hälfte ihrer runden Pobacken bedeckte der Saum saß so hoch, dass die untere Kurve ihres Arsches voll sichtbar war. Oben trug sie ein loses weißes Tank Top, das zwei Größen zu klein war. Es klebte an ihren vollen Brüsten, der dünne Stoff verbarg nichts von ihren harten Nippeln, und der Saum endete knapp unter ihren Unterboobs und ließ die weiche untere Rundung komplett freigelegt. Sie sah aus wie pure Versuchung.Bevor sie ins Bett stieg, ging Lizzy zur Schlafzimmertür und ließ sie weit offen. Das Wohnzimmersofa, auf dem Jake schlief, war
Jake stand nach dem letzten Satz der Bridges auf und richtete den Vorderteil seiner Shorts diskret zurecht, aber Lizzy erwischte trotzdem die dicke Beule, die gegen den Stoff drängte. „Ich muss kurz aufs Klo“, sagte er, Stimme etwas rauer als zuvor. „Bin gleich zurück.“Lizzy nickte, Herz hämmerte. „Den Flur runter, erste Tür links.“Während er weg war, ging sie im Wohnzimmer auf und ab und versuchte, die Hitze zwischen den Beinen zu beruhigen. Das Loch in ihren Leggings fühlte sich jetzt noch offensichtlicher an. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, rieb die gerissene Naht gegen ihre nackte, bereits glitschige Pussy. Sie war tropfnass und trug keinen Slip etwas, das ihr erst richtig klar wurde, als Jake früher zwischen ihren gespreizten Schenkeln gekniet hatte.Eine Minute später kam Jake aus dem Bad zurück. Sein Kompressionsshirt war leicht feucht von Schweiß und seine Shorts wirkten noch enger. Er setzte sich auf die Kante des Sofas, Beine weit gespreizt, kraftvolle Schenkel flexierte
Es war eine Woche her, seit Lizzy ihre Anmeldung für Personal Training im örtlichen Fitnessstudio abgegeben hatte. Mit 20 war sie es leid, ihren Körper nach Monaten ohne Training weich werden zu lassen. Sie wollte einfach wieder in Form kommen, ihre Kraft aufbauen und sich wieder wohl in ihrer Haut fühlen. Die Gerüchte, dass ihr zugewiesener Trainer „unglaublich heiß“ sei, waren ihr egal. Oder zumindest sagte sie sich das immer wieder.Als es pünktlich um 16 Uhr an der Tür klingelte, machte Lizzys Magen einen kleinen Satz. Sie stand schnell vom Sofa auf und strich mit den Händen über ihr Outfit. Sie hatte ihre Lieblingslegging in Schwarz und den passenden Sport BH angezogen, der ihre vollen, straffen Brüste umschmeichelte und ein tiefes, einladendes Dekolleté erzeugte. Ihr langes dunkles Haar war zu einem hohen, federnden Pferdeschwanz zusammengebunden, der bei jedem Schritt wippte. Sie sah mühelos sexy aus straffe Beine, runder Arsch und dieses selbstbewusste Leuchten auch wenn sie h







