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Kapitel 190 — Der Gürtel

作者: Déesse
last update 公開日: 2026-04-30 08:51:00

Maxime

Ihr Atem ist nur noch eine Folge rauer Keuchlaute. Ihr Becken reibt sich mit wachsender Besessenheit gegen meinen Mund, und ich spüre, wie jede Bewegung, jede Reibung sie dem Abgrund näher bringt. Meine Kiefer beginnen zu schmerzen, meine Zunge ist taub, aber ich werde nicht langsamer. Ich werde nicht langsamer werden. Nicht jetzt. Nicht, wo ich sie über mir vibrieren spüre wie eine Geigensaite, die man gleich zu stark zupfen wird.

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    Ihre Hände gleiten meinen Bauch hinab, sinken, sinken, bis sie mein Geschlecht umfassen. Die Empfindung ist so intensiv, nach allem, was ich gerade durchlebt habe, dass ich stöhne, mich aufwölbe, ihr mein schmerzendes Gesäß entgegenstrecke.Sie lacht leise, ein warmes, zufriedenes Lachen.— Langsam, langsam. Wir gehen es langsam an. Ganz langsam. Wir werden es ausdehnen, denn du hast es verdient. Du wirst kommen, wenn ich es beschließe, nicht vorher. Und es wird lang werden. Sehr lang.Ihre Finger beginnen sich zu bewegen, ein langsamer, köstlicher, höllischer Rhythmus. Ich verliere den Verstand. Ich bin nur noch eine Empfindung, ein Warten, ein brennendes Verlangen, gespannt auf einen Punkt ohne Wiederkehr, den sie in ihren Händen hält, buchstäblich.— Sieh dich an, murmelt sie an meinem Nacken, während sie ihre langsame Folter fortsetzt. Auf Knien, geze

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    MaximeIhr Atem ist nur noch eine Folge rauer Keuchlaute. Ihr Becken reibt sich mit wachsender Besessenheit gegen meinen Mund, und ich spüre, wie jede Bewegung, jede Reibung sie dem Abgrund näher bringt. Meine Kiefer beginnen zu schmerzen, meine Zunge ist taub, aber ich werde nicht langsamer. Ich werde nicht langsamer werden. Nicht jetzt. Nicht, wo ich sie über mir vibrieren spüre wie eine Geigensaite, die man gleich zu stark zupfen wird.— Ja, verdammt, ja … hör nicht auf …Ihre Sprache hat sich verändert. Die distinguierte Frau von der Bar, die im schicken Kostüm mit der gewählten Ausdrucksweise, hat einer Kreatur aus purem Fleisch Platz gemacht, aus rohen Instinkten. Ihre Finger zerren an meinem Haar mit einer Gewalt, die wehtut, aber dieser Schmerz ist heute Abend zu einem Signal geworden, zu einem Beweis, dass ich da bin, dass ich zu etwas nütze.Plötzli

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    MaximeEine Woche.Das ist die Zeit, die sie mir gegeben hat. Eine Woche zum Nachdenken, zum Entscheiden. Eine Woche, in der ihre Spuren auf meinem Gesäß Tag für Tag verblassen würden, mich bei jeder Dusche daran erinnernd, jedes Mal, wenn ich mich zu schnell hinsetzte, bei jeder etwas ruckartigen Bewegung, dass diese Nacht existiert hatte, dass diese Frau existiert hatte, dass diese Version meiner selbst existiert hatte.Die ersten Tage versuchte ich, sie zu vergessen. Wirklich. Ich stürzte mich in die Arbeit, in die Unterlagen, die mein Tutor mir anvertraut hatte, in die einschläfernden Meetings, in die Mittagessen mit Kollegen, deren Gespräche mir plötzlich von absoluter Nichtigkeit erschienen. Abends kam ich erschöpft nach Hause, sackte vor dem Fernseher zusammen, zappte endlos, unfähig, mich auf irgendetwas zu konzentrieren.Aber sie war da. Die ganze Zeit. In meinen Träumen, zuerst wirr, dann immer präziser, immer glühender. Ich wachte zusammenzuckend auf, das Geschlecht hart, d

  • Fick Mich 2   Kapitel 188— Die Nacht

    MaximeIch schwebe.Es ist die einzige Art zu beschreiben, was mit mir geschieht. Auf dem Bauch liegend, das Gesicht im Kissen vergraben, das nach Hotelwaschmittel riecht und, tiefer, nach ihrem Parfüm, schwebe ich in einem Raum zwischen Wachen und Schlaf, zwischen Realität und Traum. Mein Gesäß pocht noch, jedes Pulsieren meines Blutes erinnert an die drei Gürtelhiebe, an die drei Striemen, die, da bin ich sicher, bereits drei rote Linien auf meine Haut zeichnen.Sie liegt neben mir, auf dem Rücken, einen Arm unter den Nacken geschoben, den anderen auf meine Schulter gelegt, zerstreute Finger spielen mit meinem Haar. Sie hat nicht mehr gesprochen, seit ich gekommen bin. Sie hat mich nur hingelegt, an sich geschmiegt und mich nach und nach auf die Erde zurückkehren lassen.Die Stille ist diesmal nicht bedrückend. Sie ist sanft, fast zärtlich. Die Geräusche der Stadt, gedämpft durch die Doppelverglasung, bilden eine ferne, beruhigende Hintergrundmusik. Die schnurrende Ringautobahn, ein

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