Mag-log in~Nina
Mein Herz hämmerte wie wild in meiner Brust. Ich konnte mich nicht bewegen. Er hatte mich erwischt, und der Raum war immer noch erfüllt vom lauten Schallen des Videos. Ich wartete darauf, dass er mich anbrüllte, aber er tat es nicht. Mason kam langsam auf das Bett zu. Er wandte seinen Blick nicht für eine Sekunde ab. Er griff nach unten und schnappte sich die Hand, die ich in meinem Höschen versteckt hatte. Ich versuchte mich loszureißen, aber er war zu stark. Er hob meine Hand und steckte zwei meiner Finger in seinen Mund. Er saugte langsam daran, seine Augen fest in meine映gerichtet. Ich spürte die Hitze seiner Zunge und den Zug seiner Lippen. Es war das Depravierteste, was ich je gefühlt hatte. „Du schmeckst so gut“, sagte er mit einem dunklen Lächeln auf dem Gesicht, als er meine Finger wieder herauszog. Ich war sprachlos. Ich starrte ihn nur an, während mir der Atem im Hals stockte. Das war der Ehemann meiner Mutter. Das war falsch. Aber als er nach dem Bund meiner Shorts griff und anfing, sie herunterzuziehen, wehrte sich mein Körper nicht so stark gegen ihn, wie er es hätte tun sollen. Ich leistete ein wenig Widerstand, meine Hände zitterten an seiner Brust. Er hielt nicht an. Er beugte sich vor und drückte seine Lippen direkt an mein Ohr. Sein heißer Atem ließ mich erzittern. „Ich sehe, wie du mich ansiehst, Nina“, flüsterte er mit samtweicher Stimme. „Ich will dich auch.“ Er sah hungrig aus. Wenn ich in sein Gesicht blickte, konnte ich jede böse Absicht sehen, die er mit mir vorhatte – und ich wollte nicht, dass er aufhörte. Ich wollte, dass er jeden dunklen Gedanken genau hier und jetzt auslebte. Anstatt mich zurückzuziehen, bewegte ich meine Beine leicht und gab ihm mehr Zugang. Ich lud ihn praktisch dazu ein. Er bemerkte es. Ein langsames, böses Grinsen breitete sich auf seinen Lippen aus, als er merkte, dass ich nicht mehr kämpfen würde. Er griff nach meinen Knien und drückte meine Beine noch weiter auseinander, sodass ich unter dem harten Licht des Raumes völlig entblößt war. „Bravs Mädchen“, knurrte er, wobei seine Stimme in einen tiefen, gefährlichen Ton abfiel. Er verschwendete keine Zeit mehr. Er beugte sich hinunter, sein muskulöser Körper schwebte über mir, und ich konnte die Hitze spüren, die von seiner Haut ausging. Er glitt mit einem Finger in mich hinein. Ich keuchte auf, meine Augen weiteten sich. Ich war noch nie gefingert worden – nicht einmal von mir selbst. Ich hatte immer zu viel Angst gehabt, tiefer als bis zu meiner Klit zu gehen, aber jetzt beanspruchte Mason dieses Territorium mit Leichtigkeit. Er schob einen zweiten Finger hinein und dehnte mich auf. Mein Rücken wölbte sich vom Bett hoch, mein Körper suchte nach dem Druck. „Du bist so nass, Nina“, knurrte er. Er beugte sich hinunter, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. „Du fühlst dich so gut an und schmeckst so gut. Noch besser als deine Mutter.“ Ein leises Stöhnen des Protests entkam meinem Hals. „Du kannst mich nicht anfassen und über sie sprechen“, brachte ich würgend heraus. Seine Stimme wurde noch tiefer, ein dunkles Grinsen zog über seinen Mund. „Warum? Gefällt es dir nicht, wenn ich über deine Mama spreche?“, stichelte er und pumpte seine Finger in einem stetigen, unbarmherzigen Rhythmus ein und aus. „Bist du eifersüchtig?“ Er wartete nicht auf eine Antwort, bevor er einen dritten Finger hinzufügte. Das Gefühl war überwältigend. Ich fühlte mich ausgefüllt, bis an meine Grenzen gedehnt und unglaublich empfindlich. Jedes Mal, wenn sich seine Hand bewegte, schoss ein Blitz aus Hitze von meinem Innersten bis in meine Zehenspitzen. Meine Muschi fühlte sich angeschwollen und schwer an und klammerte sich an seine Hand, als wollte sie ihn nie wieder gehen lassen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihm wenden. Meine Augen waren auf seine Lippen fixiert – sie waren rosa und sahen so weich aus, selbst während er solch grausame, dreckige Dinge sagte. Trotz der Schuldgefühle fühlte es sich merkwürdig gut an, ihn sagen zu hören, dass ich besser war als Mama. Es war eine kranke Art von Sieg. „Antworte mir, Nina“, flüsterte er, während seine Finger einen Punkt tief in meinem Inneren trafen, der meine Sicht verschwimmen ließ. „Bist du mein eifersüchtiges kleines Mädchen?“ Ich spürte, wie die Schuldgefühle an meiner Kehle kratzten, also blieb ich stumm und biss mir auf die Lippe. Aber Mason wollte mich sich nicht verstecken lassen. Mit einer Hand riss er mein Shirt hoch, entblößte mich der kühlen Luft, bevor er mit Daumen und Zeigefinger meine Brustwarze einzwickte. Er tat es so fest, dass es brannte – ein scharfer Blitz schmerzhaften Vergnügens, der meinen Rücken noch höher wölben ließ. „Ja!“, schrie ich heraus, die Wahrheit aus mir herausgerissen. „Ich bin dein eifersüchtiges kleines Mädchen!“ Die Worte fühlten sich wie eine Sünde an, aber sie ließen seine Augen vor Hitze aufflammen. Er zog schließlich seine Hand aus meiner triefenden Muschi zurück, aber die Erleichterung währte nur eine Sekunde. Er richtete sich gerade weit genug auf, um seinen Hosenstall zu öffnen. Als er seine Unterwäsche herunterdrückte, sprang ein massiver, aderiger, pulsierender Schwanz heraus. Ich hatte im echten Leben noch nie so etwas gesehen. Er war riesig, die Haut dunkel und mit jedem Schlag seines Herzens pulsierend. Meine Augen traten fast heraus, fixiert auf den Anblick dieses dicken Stabs. Ich spürte, wie mein Mund staubtrocken wurde und im nächsten Moment sofort mit Speichel überlief. Ich sabberte praktisch, während mein Blick an ihm hochwanderte, wie er über mir stand. Er legte eine große Hand um sich selbst und strich langsam, aber bestimmt darüber, während er zusahen, wie ich ihn anstarrte. „Gefällt dir, was du siehst, Nina?“, fragte er mit rauem Ton. „Sieht er besser aus als die in deinen Videos?“ Er gab mir keinerlei Vorwarnung. Er griff nach meinen Hüften, kippte mein Becken nach oben und stieß seine gesamte Länge mit einem einzigen, unbarmherzigen Ruck in mich hinein. Die Luft entwich meinen Lungen in einem scharfen Schrei. Ich hatte noch nie etwas so Großes, so Festes und so Eindringliches gespürt. Es fühlte sich an, als würde er mich von innen zerschneiden und Stellen erreichen, von denen ich nicht einmal gewusst hatte, dass ich sie besaß. Bevor ein zweiter Schrei meine Lippen verlassen konnte, schlug er seine große Handfläche auf meinen Mund und dämpfte meine Stimme. Er beugte sich hinunter, seine Brust drückte meine Brüste flach gegen die Matratze, und er legte seinen Mund direkt an mein Ohr. „Wir haben Nachbarn, Nina“, zischte er, sein Atem heiß und nach dem Kaffee duftend, den er zum Frühstück gehabt hatte. Er hielt nicht an. Er fing an sich zu bewegen, zog sich fast ganz heraus, bevor er wieder hineinstieß, noch härter als zuvor. Der Bettrahmen stöhnte bei jedem Stoß gegen die Wand. Ich konnte die Adern auf seinem Schwanz spüren, wie sie an meinen engen Wänden rieben und mich dehnten, bis ich dachte, ich würde zerbrechen. „Deine Mutter schreit nicht so“, flüsterte er mir ins Ohr, seine Stimme dunkel und spöttisch. „Sie ist ruhig. Kontrolliert. Aber du... du bist ein kleines Chaos, nicht wahr?“ Ich schüttelte den Kopf gegen seine Hand, meine Augen füllten sich mit Tränen aus purem, überwältigendem Gefühl. Meine Muschi klammerte sich eng um ihn und pulsierte bei jedem Stoß. Ich konnte die feuchten, klatschenden Geräusche hören, wenn unsere Haut aufeinandertraf, was das Dreckige aus dem Lautsprecher auf dem Nachttisch widerspiegelte. Er bewegte seine Hand von meinem Mund zu meinem Hals, ohne zuzudrücken, hielt mich nur fest, sodass ich ihn ansehen musste. Seine Stöße wurden schneller und flacher, bohrten sich in mich hinein, bis meine Sicht fleckig wurde. „Sag es mir“, stöhnte er, seine Kiefer vor Anstrengung angespannt. „Sag mir, dass du besser bist als sie.“MayaElena blieb einfach da und hielt mich fest, während mein Herzschlag sich beruhigte. Es war still im Zimmer, nur unser Atem war zu hören. Ich spürte, wie eine Last von mir abfiel, deren ich mir gar nicht bewusst gewesen war.„Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas fühlen könnte“, flüsterte ich, meine Stimme klang in der Dunkelheit leise.„Du warst nur mit Leuten zusammen, die nicht wussten, wie sie dich ansehen sollten“, sagte sie sanft. Sie lehnte sich ein wenig zurück, um mir in die Augen zu sehen. „Ich wollte dir das schon lange zeigen.“Ich hob die Hand, meine Hand zitterte leicht, als ich ihre Kieferlinie nachzeichnete. „Warum hast du es mir nicht gezeigt?“„Weil du mit ihm zusammen warst“, sagte sie schlicht. „Und weil ich nicht zerstören wollte, was wir hatten, falls du noch nicht bereit warst. Aber dich heute Abend zu sehen … zu sehen, wie er dich verletzt hat … ich konnte dich nicht glauben lassen, dass er das Beste war, was es geben konnte.“Ich beugte mich vor, schlos
~MayaIch stand vor dem Café in der 4. Straße, als ich ihn sah. Es war 14 Uhr, ein sonniger Dienstag, und Marcus sollte eigentlich arbeiten. Stattdessen lehnte er an einer schwarzen Limousine, seine Hände glitten an der Taille eines Mädchens in einem engen Sommerkleid entlang.Ich erkannte sie sofort. Es war Sarah, das Mädchen, das er letzten Monat zu meinem Geburtstagsessen mitgebracht und als seine „Cousine von außerhalb“ vorgestellt hatte. Er küsste sie gerade – nicht so einen Cousinenkuss, sondern einen mit Zunge und wandernden Händen.Mein Herz brach nicht nur; es fühlte sich an, als wäre es in einen Mixer gefallen. Ich habe sie nicht einmal zur Rede gestellt. Ich drehte mich einfach um und rannte drei Blocks zurück zu meiner Wohnung.Es roch nach alter Wäsche und dem Zitronenreiniger, den meine Mitbewohnerin Elena benutzte. Ich ließ mich auf unser unbequemes graues Sofa fallen und vergrub mein Gesicht in einem Kissen. Ich fühlte mich wie eine Vollidiotin. Mein Handy vibrierte au
Am nächsten Tag ließ ich meine Zimmertür einen Spalt offen. Ich redete mir ein, es sei nur zum Lüften, aber mein Herz raste den ganzen Nachmittag. Als die Nacht hereinbrach, ertönte das vertraute Geräusch.Klopf. Klopf. „Val?“, riefOnkel Miguel meinen Namen, und der Druck seiner Hand ließ die Tür weit aufschwingen. „Ich komme rein“, sagte er.Ich antwortete nicht. Ich zog mir nur die Decke über den Kopf und versteckte mich im Dunkeln. „Val, Val“, rief er leise. Ich schloss die Augen und fragte mich, was mich bloß geritten hatte, die Tür offen zu lassen.Ich lauschte aufmerksam, wie er durch den Raum zu dem kleinen Sofa ging und sich hinlegte. Nach ein paar Minuten lugte ich unter der Decke hervor. Ich erwartete, dass er sich wie am Abend zuvor selbst berühren würde, aber er tat es nicht. Ich starrte ihn im Dämmerlicht an, und sein Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig. Er schlief tief und fest.Ich stöhnte leise auf und vergrub mein Gesicht im Kissen. „Gott sei Dank“, sagte ich m
„ Valerie, Val“, hörte ich Onkel Miguel hinter meiner Tür rufen.Ich presste die Augen zusammen. Das war schon das vierte Mal diese Woche.Meine egoistischen Eltern hatten beschlossen, ohne ihr einziges Kind nach Europa in Urlaub zu fahren und mich zurückzulassen, um auf den trauernden Bruder meiner Mutter aufzupassen. Onkel Miguel hatte vor ein paar Wochen seine Frau verloren. Jetzt bestand er darauf, in meinem Zimmer zu schlafen, weil er behauptete, er könne seine tote Frau sehen, wann immer er die Augen schloss. Ich war ehrlich überzeugt, dass dieser Mann völlig verrückt geworden war.Er klopfte leise, seine Stimme brach. „Valerie. Val, bitte mach auf.“Ich zog mir die Decke über den Kopf und stöhnte laut in mein Kissen.„Bitte, Val. Es ist wirklich schlimm heute Nacht“, drang seine Stimme durch das Holz.Ich platzte heraus. Ich warf die Decke von mir, aber meine Füße verhedderten sich in den Laken, als ich aufstehen wollte. Ich verlor das Gleichgewicht und fiel hart auf den Hinte
„Ja, hör nicht auf, Mable“, keuchte ich, meine Finger krallten sich in ihre Schenkel, während sie den Rhythmus beibehielt.„Du fühlst dich so gut an“, flüsterte sie mir ins Ohr, ihr Atem heiß an meinem Hals. „Deine Feuchtigkeit klebt an meinen Fingern.“„Verdammt, du machst mich wahnsinnig“, flüsterte ich zurück und ließ meinen Kopf auf ihre Schulter fallen.„Das gefällt dir, hm?“, murmelte sie und schob ihre Finger tiefer in mich hinein.„Ja, sehr. Bitte zieh ihn nicht raus, lass ihn drin.“„Ich liebe es, deine hübsche, rosa Muschi zu berühren“, flüsterte Mable, ihr Daumen drückte fest gegen meine Haut. „Diese Muschi gehört jetzt mir, nicht wahr? Du lässt dich von niemand anderem berühren, richtig?“Ich zitterte am ganzen Körper. Ich schüttelte heftig den Kopf, völlig hilflos unter ihrer Berührung. „Fick mich! Sie gehört dir, Mable, fick mich einfach!“Sie hielt ihre Finger tief in mir und verharrte vollkommen still. Ich konnte es nicht mehr aushalten und begann, ihre Finger mit mei
„Jessie, was zum Teufel! Was zum Teufel?“, schrie Mable, ihre Knöchel wurden weiß, als sie den Schlüssel erneut drehte. Der Motor gab ein klägliches Husten-Stottern von sich und ging dann ganz aus.Langsam drehte sie den Kopf und funkelte mich im schwachen Licht des Armaturenbretts wütend an. „Ist das ein Witz?“Ich schluckte schwer und wünschte, es wäre einer. Normalerweise war ich die Königin der ausgeklügelten Streiche, aber die leere Tankanzeige log nicht. Das war ganz allein meine Schuld. Ich hatte den Roadtrip vorgeschlagen, um Flugtickets zu sparen, und ich hatte komplett vergessen, vor der Stadtgrenze zu tanken.Jetzt saßen wir mitten in einem dunklen, einsamen Waldstück fest, auf dem Weg zur Wochenendhütte unserer Freunde.„Was sollen wir denn jetzt machen?“, fragte Mable mit höherer Stimme und rang nach Luft. „Es ist fast Mitternacht, alles ist geschlossen, und du wolltest unbedingt diese einsame Straße nehmen! ‚Ich kenne eine Abkürzung, ich kenne eine Abkürzung!‘“, spottet







