LOGINCôme legt das Telefon in Romys Hand. Seine andere Hand gleitet unter ihr Knie und drückt ihren Oberschenkel gegen ihre Flanke. Sein Schwanz bleibt tief in ihrer Muschi vergraben, so tief, dass sie seine Eichel tief in ihrem Unterleib pulsieren spürt.
Sie nimmt ab.
»Hallo?«
»Schläfst du schon?«, fragt Aurèle.
Côme beginnt sich zu bewegen.
Er zieht die Hüften zurück. Sein Schwanz kommt zwischen ihren Körpern zum Vorschein, eng umschlossen von Romys geschwollenen Lippen. Die Eichel bleibt genau am Eingang hängen. Dann stößt Côme mit einem Ruck tief in sie hinein. Seine Eier klatschen gegen ihren Hintern, und das Sofa stößt gegen die Wand.
»Noch … nicht.«
Ihre Stimme bricht beim zweiten Wort.
Er macht weiter. Eine Hand drückt ihren Oberschenkel gegen das Kissen; die andere packt ihre Brust, die aus dem BH geplatzt ist. Bei jedem Stoß quillt ihr Fleisch zwischen seinen Fingern hervor, und ihre Brustwarze reibt an seiner Handfläche.
»Bist du noch in der Villa?«
Romy öffnet den Mund. Côme wählt genau diesen Moment, um sie bis zum Anschlag auszufüllen.
»Ja …«
Ihre Feuchtigkeit quillt um das Kondom herum hervor. Sie überzieht Cômes Schwanz, sammelt sich in seinen Schamhaaren und läuft zwischen Romys Arschbacken hinab. Das Geräusch wird obszön: ein Klatschen von Haut, gefolgt von einem feuchten Glitschen, jedes Mal, wenn sein Glied wieder in ihr versinkt.
»Mein Vater ist vielleicht gerade nach Hause gekommen«, sagt Aurèle.
Côme packt Romys Knöchel und legt sie auf seine Schultern. Ihre angewinkelten Beine spreizen ihre Muschi direkt vor seinen Augen. Er senkt den Kopf, um zuzusehen, wie sein eigenes Glied sie teilt. Die rosafarbenen Lippen weichen um den Schaft herum zurück, stülpen sich beim Herausziehen hinter der Eichel um und verschwinden wieder unter seinem Schambereich, wenn er erneut hineinstößt.
Er gibt ihr einen Schlag auf den Hintern.
»Ah!«
»Romy?«
Côme schlägt auf die andere Backe. Die blasse Haut rötet sich unter seinen Fingern. Sein Schwanz rammelt schneller durch Romys klatschnasse Vagina, bringt ihr ganzes Inneres zum Erbeben und lässt ihre Brüste aus dem Kleid springen.
Sie presst eine Hand auf ihren Mund. Die Laute entweichen zwischen ihren Fingern.
»Er ist … hier«, bringt sie heraus.
»Er arbeitet sicher. Lass ihn lieber in Ruhe, er wird unerträglich, wenn man ihn stört.«
Côme zieht Romy an den Knöcheln zu sich heran. Ihr Körper gleitet über das Leder. Er nimmt sie mit einem einzigen Stoß auf, der seine Eichel bis ganz nach hinten rammt und ihre Feuchtigkeit um die Basis seines Schwanzes spritzen lässt.
»Hnn … verdammt …«
Romy deckt das Mikrofon ab.
»Fick mich. Fester.«
Cômes letzte Beherrschung bricht.
Er presst ihre Beine gegen seinen Oberkörper und nimmt sie mit wuchtigen Stößen. Das Sofa schiebt sich über das Parkett. Romys Hintern quetscht sich gegen sein Becken, nimmt seine Form wieder an, wenn er sich zurückzieht, und prallt unter dem nächsten Stoß erneut auf. Ihre Brüste wippen unruhig mit; die harten Brustwarzen zeichnen Bögen vor seinen Augen. Ihr hochgerutschtes Kleid schnürt ihre Taille ein. Weiter unten saugt ihre Muschi das feuchte Glied gierig ein und gibt es mit einem schmatzenden Sauggeräusch wieder frei.
Romy stöhnt, ohne nach Luft greifen zu können.
Schweiß glänzt auf Cômes Brust. Seine Kontrolle schwindet völlig.
»Romy?«, wiederholt Aurèle.
»Ich bin da.«
Côme wird gerade so weit langsamer, um sie zu quälen. Er behält die Eichel in ihr und reibt den Kranz gegen ihren gedehnten Eingang. Romys Wände ziehen sich zusammen, um ihn festzuhalten. Sie hebt den Hintern, verlangt nach mehr, fast wütend über das Gefühl der Leere in ihrer Vagina.
Er füllt sie genau in dem Moment aus, als sie spricht.
»Dein Vater … kümmert sich um mich.«
Das Wort Vater entweicht ihr in einem erstickten Schrei. Côme bleibt tief in ihr verankert, sein Schambein fest an ihre Klitoris gepresst. Sein Schwanz pulsiert in der Vagina, die ihn eng umschließt.
Aurèle lacht.
»Na, dann wirst du es überleben. Er liebt es, das Leben anderer zu regeln.«
Romy sieht Côme an und spannt ihre Muschi bewusst an. Einmal. Zweimal. Sie massiert ihn von innen heraus, bis sie ihm ein rauhes Stöhnen entlockt.
Er bestraft sie mit einem Schlag, der ihre ganze Arschbacke erbeben lässt.
»Was ist los?«, fragt Aurèle.
»Ich habe mich nur gestoßen.«
Côme packt ihre Hüfte. Seine Finger graben sich in ihr Fleisch, während er beginnt, sie wieder zu hämmern. Romy spürt, wie ihre Feuchtigkeit bis hinunter zu ihrem unteren Rücken läuft. Jeder Aufprall presst ihre Klitoris gegen Cômes Schambein und lässt den Druck in ihrem Unterleib immer heißer und schwerer werden.
»Ich komme morgen Früh zurück«, sagt Aurèle. »Wir trinken noch einen Kaffee vor deinem Zug.«
»In Ordnung.«
Côme verpasst ihr einen tiefen, wuchtigen Stoß.
»Gute Nacht, Romy.«
»Wundervolle Nacht.«
Sie legt auf und wirft das Telefon auf den Teppich.
Dann stößt sie Côme zurück.
»Setzen Sie sich.«
Er gehorcht. Sein Hemd fällt neben die Hose. Romy greift nach seinem nassen Schwanz und streichelt ihn von der Basis bis zur Eichel. Côme beißt die Zähne zusammen.
Sie steigt über seine Oberschenkel, spreizt ihre Muschi mit zwei Fingern und setzt die Eichel an ihren Eingang.
»Sehen Sie zu.«
Romy lässt sich herabsinken.
Das Glied dehnt sie vor ihren Augen auf. Ihre Lippen spannen sich, dann verschwindet der ganze Schwanz in ihr. Als ihr Hintern auf Cômes Oberschenkel trifft, stößt sie ein langes Stöhnen aus und kreist mit dem Becken. Ihre Klitoris reibt an den feuchten Schamhaaren seines Schambeins.
»Ja … genau so …«
Sie gleitet nach oben, bis sie spürt, dass die Eichel fast herausrutscht, und lässt sich dann wieder nach unten fallen. Ihre Brüste wippen direkt vor Cômes Gesicht. Sie reißt ihren BH ab und schleudert ihn auf den Boden.
Côme nimmt in jede Hand eine Brust. Er hebt sie an, drückt sie, kneift in die Brustwarzen, während Romy ihn reitet. Sie wird schneller. Ihr Hintern klatscht auf seine Oberschenkel; ihre Muschi gleitet am Schaft auf und ab und hinterlässt bei jedem Hochkommen einen immer dickeren Kranz aus Lusttropfen an seiner Basis.
»Sehen Sie mir dabei zu, wie ich Sie ficke.«
Cômes Hand schlägt auf ihre rechte Backe. Romy stöhnt und pfählt sich noch wilder auf ihm auf. Ein weiterer Schlag trifft die linke Seite. Die Hitze strahlt unter ihrer Haut, und ihre Vagina krampft sich eng um ihn.
Sie nimmt seine Hand und legt sie an ihre Kehle.
»Drücken Sie zu.«
Seine Finger schließen sich. Romy schiebt die andere Hand zwischen ihre Oberschenkel und reibt ihre geschwollene Klitoris. Sie reitet ihn, ohne langsamer zu werden. Der Schwanz stößt innen gegen ihren empfindlichsten Punkt, während ihre Finger draußen arbeiten.
»Ah … ja … ich komme …«
Ihr Orgasmus bricht in ihrem Becken aus. Ihre Muschi zieht sich in heftigen Wellen um das Glied zusammen. Ein Schwall heißer Feuchtigkeit läuft über Cômes Eier. Romy reitet ihn weiter, die Oberschenkel zittern, der Mund weit geöffnet für Schreie, die sie gar nicht mehr zurückzuhalten versucht.
Côme packt sie unter dem Hintern. Er hebt sie an, während sein Schwanz noch immer tief in ihr steckt, wirft sie auf das Sofa und drückt ihre Knie gegen ihre Brust.
Er nimmt sie schonungslos.
Seine Eichel knallt tief hinten an. Seine Eier klatschen gegen ihren geröteten Hintern. Das Hineinstoßen wirbelt die noch frische Lust wieder auf und entlockt Romy bei jedem Aufprall einen lautstarken Schrei.
»Kommen Sie in mir. Ich will es spüren.«
Côme verpasst ihr drei schnelle Stöße. Der vierte presst sie hart gegen die Rückenlehne. Er stößt bis zum Anschlag hinein und kommt im Kondom, sein Schwanz erbebt in tiefen Pulsationen, die Romy an ihren Wänden spürt.
Er zieht sich heraus, während er das Latex festhält, verknotet es und legt es in die Hülle.
Dann rafft er das Kleid um Romys Hüften zusammen und hebt sie hoch. Seine Handflächen bedecken ihren Hintern, der von den Schlägen noch immer glüht.
Sie klammert sich an seinen Hals.
Côme trägt sie in Richtung der Treppe.
»Nach oben.«
Côme liest die Nachricht. Seine Finger lösen sich von ihrer Haut.— Du wirst zu ihm zurückkehren.— Ja.Er bittet sie nicht zu bleiben. Ein Teil von ihr hätte sich gewünscht, er würde es versuchen.— Ich muss meine Sachen holen. Und mit ihm reden.— Ich weiß.Vierzig Minuten später klopft Romy an das Zimmer, das sie sich mit Aurèle teilt.Er öffnet fast sofort.Er trägt eine Jogginghose und ein zerknittertes T-Shirt. Seine Augen sind rot vor Müdigkeit. Hinter ihm sind die Laken schief gezogen. Eine Decke ist auf den Boden gefallen.Sein Blick bleibt auf Romys mitternachtsblauem Kleid hängen.— Wo hast du geschlafen?— Im Hotel der Delegation. Gaspard hatte ein Zimmer für die Gäste des Empfangs freigehalten.Die Lüge kommt ohne Zögern über ihre Lippen. Romy hatte die ganze Fahrt Zeit gehabt, sie vorzubereiten.Aurèle lässt sie eintreten und schließt dann die Tür. Er bleibt zwischen ihr und dem Bett stehen.— Allein?— Ja.Sein Blick verweilt eine Sekunde zu lang auf ihrem Gesicht. Aurè
Er beugt sich vor. Sein Gewicht bedeckt Romy. Sie schlingt die Arme um seinen Rücken, findet seinen Mund und küsst ihn, während er sie weiter penetriert. Der Winkel verändert sich. Sein Glied reibt weiter oben im Inneren, während der Knochen seines Beckens bei jedem Zurückgleiten auf die Klitoris drückt.Die Lust wird dichter. Romy versucht nicht mehr, sie zurückzuhalten. Sie schlängelt sich unter ihm, presst das Gesäß zusammen, um ihn noch tiefer in sich hineinzuziehen, und stöhnt gegen seine Wange.— Fester.Côme schiebt eine Hand unter ihren Nacken und wird schneller.Die Stöße werden voller, gleichmäßig, kraftvoll genug, um Romy auf die Tagesdecke zu schieben. Die Basis seines Glieds trifft auf die feuchte Vulva. Die Klitoris empfängt jeden Aufprall durch ihre aneinandergepressten Körper hindurch. Eine heftige Spannung steigt hinter ihrem Unterleib auf, genährt von der Tiefe und der Reibung.Romy krallt ihre Nägel in seinen Rücken.Der Orgasmus erfasst Romy mitten in einem Stoß.I
Sein Kiefer spannt sich an. Seine Hände schließen sich um sie.Er küsst sie, weicht mit ihr zurück und drückt sie gegen die Tür. Das kalte Holz berührt ihre Schulterblätter. Côme zieht ihr Kleid bis zur Taille hoch. Seine Hand packt eine nackte Po-Hälfte unter der Spitze, die andere hält ihren Nacken seinem Mund frei.Romy spreizt die Oberschenkel um sein Bein. Der Wollstoff seiner Hose drückt gegen ihr feuchtes Höschen. Sie reibt sich an seinem Oberschenkel, sucht die harte Kontur des Muskels und findet einen direkten Druck auf ihre Klitoris. Jede Bewegung verteilt die Feuchtigkeit noch weiter in der Spitze.Côme beißt sich auf die Unterlippe.— Hast du ihm gesagt, wo du schläfst?— Woanders.Seine Hand schlägt auf die Po-Hälfte, die er festhält. Die Hitze bricht unter der Haut aus und durchströmt Romys Becken.— Mit wem?— Er weiß es nicht.Ein zweiter Schlag hallt gegen die Tür. Romy drückt fester gegen seinen Oberschenkel. Der warme Schmerz an ihrem Po lässt das Reiben zwischen ih
Der Komiteevorsitzende hält Romy zwölf Minuten lang fest.Er fragt sie, wie ein Werk auf mehrere Hundert Passagen pro Tag reagieren kann, ohne zu einem Spielzeug zu werden. Romy zeigt ihm den Unterschied zwischen einer thermischen Spur und einer Lichtauslösung. Sie spricht über Haltbarkeit, Abnutzung, über den Moment, in dem der Besucher begreift, dass sein Körper den Ort verändert hat. Als er sie um eine Kalkulation bittet, lehnt sie es ab, vor der technischen Begehung eine Summe zu erfinden.— Schicken Sie die beiden Hypothesen nach Ihrem Treffen am Dienstag an Éléonore, sagt er. Ich möchte sie im nächsten Komitee sehen.Nach 23 Uhr räumen die Kellner die letzten Gläser ab. Romy hat schmerzende Füße und Visitenkarten in ihrer Clutch. Éléonore küsst sie zum Abschied und erinnert sie an den Termin am Dienstag. Claire Dumas schickt ihr bereits die hochauflösenden Fotografien des Hotels in Arles.Der Chauffeur wartet unter dem Vordach.Côme holt Romys Mantel an der Garderobe ab und legt
Das Wort trifft eine intimere Stelle als seine Hand. In der Villa, am Telefon, in seinem Büro – Romy hat das Sie zwischen dem Mann, den sie begehrt, und Aurèles Vater beibehalten. Côme hat diese Distanz gerade aufgehoben.Er bietet ihr seinen Arm an. Romy legt ihre Hand darauf und tritt mit ihm ein.Éléonore hält sie in der Nähe des Modells an. Sie begrüßt Côme, küsst Romy und nimmt sie mit zum Plan des Atriums.— Matthieu hat mir von Ihrer Idee mit der Oberfläche unter den Schritten erzählt.— Ich habe zwei Ansätze auf Basis Ihrer Pläne vorbereitet.Romy öffnet ihr Tablet. Côme bleibt an ihrer Seite, während sie das thermochrome Geländer vorstellt. Éléonore ruft Matthieu. In weniger als einer Minute umstehen vier Personen den Bildschirm.Eine Betriebsleiterin fragt, wie die Oberfläche den Reinigungsmitteln standhalten wird. Romy beschreibt die Schutzschicht, die für Persistenz verwendet wurde, und bietet eine Probe an, die ihren tatsächlichen Produkten ausgesetzt werden kann. Matthie
Romy findet Salomé im hinteren Teil des Saals vor einem Computer, der voller Dienstpläne ist. Eine Tasse kühlt neben der Tastatur ab. Zwei Bühnenmeister haben ihr gerade eine Liste mit Kisten dagelassen, die für die nächste Etappe der Tournee verladen werden müssen.Salomé schiebt ihre Brille in die Haare, als Romy näherkommt.— Hast du Aurèle wiedergefunden?— Er antwortet immer noch nicht.Salomé nimmt ihr Handy. Sie überprüft die Truppengruppe und dann ihre Privatnachrichten.— Ysée hat um fünf Uhr geschrieben, dass sie in Grenoble angekommen ist. Ihre Mutter bleibt unter Beobachtung. Sie hat darum gebeten, ihr Cello ohne sie einzuladen.Romy setzt sich ihr gegenüber.— Hat Aurèle sie gefahren?— Ich nehme es an. Sie war gestern Abend nicht fahrtauglich.Die Fahrt nach Grenoble erklärt die Stunden und die Stille. Es erklärt weniger leicht, warum Ysée direkt an ihre Zimmertür geklopft hat und warum sie sich an Aurèle gewandt hat, bevor sie die Produktion anrief.Salomé schließt das







