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Kapitel 11

Penulis: Mabby
last update Tanggal publikasi: 2026-08-30 18:19:17

Paiges Sicht

„Wie war die Schule heute, mein Schatz?“, fragte ich Alex, während ich ihm aus seiner Schuluniform half.

„Schule war Schule“, antwortete er in dem gelangweilten Ton, den er immer anschlug, wenn ich ihn nach seinem Schultag fragte. Aber ich hörte trotzdem nicht damit auf, weil ich wirklich wollte, dass er Spaß an der Schule hatte. Er war klug, aber irgendwie schien er sich nicht sonderlich dafür zu interessieren. Ganz wie sein Vater.

„Und wie war deine kleine Fahrt von der Schule
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  • Für Sie ist es zu spät, Herr Milliardär   Kapitel 81

    POV de Paige —Maman, maman ! —appelai-je depuis le salon, commençant à paniquer en constatant que je n’obtenais aucune réponse. Il était à peine un peu plus de huit heures du soir. Elle ne pouvait tout de même pas s’être couchée aussi tôt. —Maman ! —continuai-je à crier en me dirigeant vers sa chambre, mais je m’arrêtai net en entendant des voix étouffées provenant du couloir, juste devant sa porte. J’attrapai le premier vase qui me tomba sous la main et avançai lentement dans cette direction, essayant de maîtriser ma respiration. —Maman ? —murmurai-je en arrivant devant la porte. Comme je n’obtenais toujours aucune réponse, je pris une profonde inspiration avant de pousser la porte, me préparant au pire. —Mais qu’est-ce que c’est que ce bordel ?! —m’exclamai-je, loin de m’attendre à une telle scène. —Je ne pensais pas que tu rentrerais avant une heure, ma chérie. Qu’est-ce qui se passe ? —demanda précipitamment maman en se redressant dans le lit où elle était allongée aux côtés

  • Für Sie ist es zu spät, Herr Milliardär   Kapitel 80

    Jaces POVIhr Griff um meine Hand lockerte sich, während sie mich fassungslos anstarrte. Schmerz und Ungläubigkeit spiegelten sich gleichermaßen in ihren Augen wider.„Was meinst du mit: ‚Wer bin ich?‘“, fragte sie und ließ meine Hände los.„Erinnerst du dich wirklich nicht mehr an mich?“, fragte sie erneut und schüttelte heftig den Kopf, als könnte sie einfach nicht glauben, was sie gerade gehört hatte.„Sollte ich mich an dich erinnern?“, fragte ich und sah sie an. Langsam zog sie die Augenbrauen zusammen, während sich ein verwirrter Ausdruck auf ihrem Gesicht ausbreitete.„Jace, bitte, sag mir, dass das ein Scherz ist“, flüsterte sie, während sich Tränen in ihren Augen sammelten.„Ich verstehe das nicht. Ich habe das Gefühl, dass mir etwas fehlt“, fuhr ich fort und behielt meinen verwirrten Gesichtsausdruck bei.„Natürlich fehlt dir etwas! Ich! Wie kannst du mich einfach vergessen? Ich werde den Arzt rufen. Hier stimmt ganz offensichtlich etwas nicht!“, rief sie und eilte zur Tür.

  • Für Sie ist es zu spät, Herr Milliardär   Kapitel 79

    Paiges SichtMein ganzer Körper erstarrte, während seine Worte langsam in meinem Kopf ankamen.Er erinnerte sich nicht an mich … Er erinnerte sich tatsächlich nicht an mich?„Was meinst du mit: ‚Wer bin ich?‘“, fragte ich und ließ seine Hände los, während mich Schock und Verwirrung übermannten.„Erinnerst du dich nicht an mich?“, fragte ich ungläubig erneut und versuchte, gegen die Wahrheit anzukämpfen, die sich vor mir abzeichnete.„Sollte ich mich an dich erinnern?“, fragte er und sah mich mit so viel Überraschung und Verwirrung an, dass nicht einmal der kleinste Funke des Wiedererkennens in seinen Augen zu erkennen war.Der Schmerz in meiner Brust wurde stärker, als mir klar wurde, dass ich nicht träumte.„Jace, bitte sag mir, dass das ein Scherz ist“, flehte ich ihn an. Meine Augen brannten von den Tränen, die ich zurückzuhalten versuchte.„Ich verstehe das nicht. Es fühlt sich an, als würde mir etwas fehlen“, sagte er und sah mich an, als wären mir plötzlich zwei Köpfe gewachsen.

  • Für Sie ist es zu spät, Herr Milliardär   Kapitel 78

    Paiges POV„Er war vor ein paar Stunden hier und bestand darauf, seine Söhne zu sehen. Aber angesichts all unserer Verdächtigungen und allem, was passiert ist, konnten wir ihn nicht in eure Nähe lassen. Und jetzt ist er tot?“, fragte ich, ohne mich dabei an jemanden Bestimmten zu wenden.Der Leichnam war tatsächlich als der von Herrn Russo identifiziert worden. Offenbar hatte man ihn genau eine Stunde, nachdem er wütend das Krankenhaus verlassen hatte, dort abgelegt. Doch das war längst nicht das Beunruhigendste an der ganzen Sache.Abgesehen von der Schusswunde am Kopf, die wahrscheinlich seinen Tod verursacht hatte, befand sich eine Inschrift auf seinem Rücken. Sie musste mit etwas sehr Scharfem eingeritzt worden sein, denn die Schrift war erstaunlich sauber und geschwungen.„Ihr drei hattet einfach nur Glück. Leider hat sich euer Glück nicht auf ihn erstreckt.“„Ich schätze, wir haben uns mit unseren Verdächtigungen geirrt“, murmelte Brandon.Der Polizist war geblieben, um von jede

  • Für Sie ist es zu spät, Herr Milliardär   Kapitel 77

    Paiges Sicht„Zum Glück hat er durch die Explosion keine direkten Verletzungen erlitten, sondern lediglich sekundäre Verletzungen. Er hat ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, weshalb eine Operation notwendig war. Außerdem hat er sich den Arm ausgerenkt und einige Weichteilverletzungen davongetragen. Wir konnten seinen Zustand stabilisieren, müssen ihn aber trotzdem mindestens eine Woche lang überwachen, um sicherzugehen, dass wir nichts übersehen haben. Verletzungen durch Explosionen lassen sich nicht immer sofort feststellen, da es sich dabei häufig um innere Verletzungen handelt“, erklärte mir der Arzt, während er etwas aufschrieb, bei dem es sich vermutlich um Jaces Verordnungen handelte.„Wird er wieder gesund?“, fragte ich und versuchte, mein rasendes Herz zu beruhigen. Wenigstens war sein Zustand jetzt stabil.„Im Moment können wir nur hoffen, dass er sich schnell erholt und keine Rückschläge erleidet“, antwortete er und reichte mir das Rezept.„Geben Sie es einfach bei der Kranken

  • Für Sie ist es zu spät, Herr Milliardär   Kapitel 76

    Unbekannte POV„Ein einziger verdammter Auftrag, und du warst nicht einmal in der Lage, ihn richtig auszuführen, was?“, brüllte ich den unfähigen Auftragsmörder an, den ich angeheuert hatte, um diese Jungs zu beseitigen.„Ich hätte nicht gedacht, dass sie die Bombe rechtzeitig bemerken würden, um sich in Sicherheit zu bringen“, wimmerte er.Das Blut tropfte bereits auf den Boden, seit ich ihm mein Messer tief in den linken Arm gerammt hatte. Nur das hielt mich davon ab, ihm eine Kugel durch den Kopf zu jagen. Wenigstens litt er.„Und du musstest das ausgerechnet direkt vor der verdammten Firma des Alten abziehen? Wusstest du, dass ich drinnen war? Was, wenn die Explosion die Polizei auf den Plan gerufen hätte und sie mich dabei erwischt hätten, wie ich mich unauffällig davonschleiche? Weißt du, was sie dann gedacht hätten?“, fragte ich.„Es tut mir leid. Ich wusste das nicht“, flehte er.Tote flehen nicht um Gnade, oder? Denn lebend würde er diesen Ort ganz bestimmt nicht verlassen.„

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