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Kapitel 31

Author: Mabby
last update publish date: 2026-09-09 23:01:31

Paiges POV

Wir kamen bei ihm zu Hause an und wie erwartet, enttäuschte er mich nicht. Inmitten des seitlichen Gartens befand sich ein Springbrunnen, den die Sterne am Nachthimmel wunderschön hervorhoben. Das Gebäude war definitiv ein Duplex, wirkte aus der Ferne jedoch wie ein riesiger Bungalow. Die Blumen an den Seiten trugen zusätzlich zur Schönheit der gesamten Umgebung bei. Man könnte hier einen ganzen Abend verbringen, ohne überhaupt zu merken, wie die Zeit verging.

„Ist es nach dem Gesc
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    Jace’s POV—¿Crees que ahora estaría dispuesto a decir algo? —preguntó Brandon mientras conducíamos al hospital. Jay iba a recibir el alta hoy. Deberían haberlo dado de alta ayer, pero seguía negándose a quedarse quieto.—No lo sé. Solo podemos esperar —respondí, soltando un profundo suspiro.La conversación que Paige y yo tuvimos anoche no dejaba de repetirse una y otra vez en mi cabeza. No conseguía concentrarme en nada más. Hoy todavía no la había visto y, cuando le pregunté a Carlos, me dio una respuesta breve y cortante: dijo que Paige había mencionado algo sobre visitar a Grayson y Sofya. Aunque tenía la sensación de que simplemente quería evitarme a toda costa, y ni siquiera podía culparla por ello.—¿Alguna pista sobre Catherine? —preguntó nuevamente.—Todavía no, pero la reacción de su padre ante su repentina desaparición me sorprende. Pasé por su oficina ayer y ni siquiera pareció afectado por el secuestro de su hija. Más bien parecía complacido —le informé, mientras mi ment

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    Jace’s POV„Du weißt, es macht nicht gerade Spaß, im Büro von einer unbekannten Nummer angerufen zu werden und zu erfahren, dass du auf dem Parkplatz eines so nahe gelegenen Diners einen Typen umarmt hast“, sagte ich und starrte auf das Foto, das man mir geschickt hatte.„Ich wusste nicht, dass ich mich nicht mit meinen Freunden treffen darf“, erwiderte sie und ging zu ihrem Bett.„Du darfst nicht irgendwelche Typen auf irgendwelchen Parkplätzen umarmen“, fuhr ich sie wütend an.„Aber ich darf sie woanders umarmen, oder?“, fragte sie mit einem leisen Lachen und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr.„Paige, strapaziere meine Geduld nicht. Ich würde nicht zögern, ihm eine Kugel durch den Kopf zu jagen, wenn er seinen Platz nicht kennt“, knurrte ich.„Als mein Vater oder als mein Bruder?“, schoss sie zurück.„Sag später nicht, ich hätte dich nicht gewarnt“, erwiderte ich und wandte mich zum Gehen.„Warum machst du das immer wieder? Was willst du damit eigentlich erreichen? Du willst

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    Paiges POV—Ich stimme dir zu. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht —sagte Carlos. Ich hatte ihn über alles informiert, was in den letzten Tagen passiert war.—An diesem Punkt ist Jay unsere einzige Hoffnung. Aber dafür muss er erst einmal ruhig genug sein, um uns alles zu erklären —seufzte ich.Wir waren gerade auf dem Weg zur Schule der Kinder, um sie abzuholen. Es hatte eine Weile gedauert, bis Alvin sich bereit erklärt hatte mitzukommen, ohne einen Wutanfall zu bekommen, und zum Glück wusste Alex genau, wie er seinen Bruder beruhigen konnte. Ehrlich gesagt kamen die beiden viel besser miteinander zurecht, als ich es mir jemals hätte vorstellen können.—Und die Haushälterin? Sie muss doch wertvolle Informationen haben, oder? —fragte Carlos.—Sie weiß nicht, wie wir Catherine retten können, aber sie scheint zu wissen, was genau zwischen Jay und Catherine läuft. Sie besteht darauf, dass wir die richtigen Personen befragen müssen. Sie sagte, es sei nicht ihre Aufgabe, ihre Gesch

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    Paiges POVIn diesem Moment ergab einfach nichts einen Sinn. Jay musste sediert worden sein, weil er trotz seines Zustands unbedingt zu Catherine wollte. Niemand wusste noch so recht, was zwischen den beiden wirklich lief, denn es war offensichtlich, dass sich etwas Ernstes zwischen ihnen abspielte.Ich hatte Lisa und Brandon gebeten, die Kinder bei den Russos abzuholen, Luke eingeschlossen. Es würde mich sehr viel mehr beruhigen, zu wissen, dass sie bei ihnen waren und nicht bei ihren Großeltern, so traurig das auch klingen mochte.—Mrs. Smith, richtig? —fragte ich die ältere Frau, die Grace als die Haushälterin identifiziert hatte, die vor Jahren das Haus verlassen hatte.—Ja. Kann ich Ihnen irgendwie helfen? —antwortete sie.Sie wirkte wirklich verängstigt um Catherine. Es war offensichtlich, dass sie ihr sehr nahestand.—Wir haben uns gefragt, ob Sie uns helfen könnten, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Bis heute war ich absolut überzeugt davon, dass Jay und Catherine sich ni

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    POV von Jay—Du machst alles nur noch komplizierter, Catherine. Jeden Tag versuche ich, mir einzureden, dass sich irgendwann alles zum Guten wenden wird, dass wir eines Tages die Wahrheit über uns, über unser Kind, enthüllen können. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass du dasselbe willst — sagte ich mit ruhiger, aber gefährlich bestimmter Stimme.Ich konnte den Schmerz in ihren Augen sehen, aber sie musste verstehen, dass sich etwas ändern musste. Ich konnte einfach nicht mehr so weiterleben.—Sprich bitte nicht so. Das ist im Moment mein größter Wunsch. Aber wir müssen vorsichtig sein. Ein einziger falscher Schritt, und alles, wofür wir so hart gearbeitet haben, wird zerstört. Du weißt, dass nur Mrs. Smith, der Arzt, der die Operation durchgeführt hat, du und ich die wahre Vaterschaft von Luke kennen. Und das muss auch so bleiben, bis wir einen Weg finden, meinen Vater zu umgehen — schluchzte sie.Ich wollte ihr glauben. Ich wollte sie in meine Arme schließen und ihr versichern, dass

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    Catherines POV—Was hast du getan? —fragte Mrs. Smith, ihr Gesicht von Entsetzen gezeichnet.—Ich hatte keine andere Wahl. Dad hat ständig damit gedroht, Luke etwas anzutun —verteidigte ich mich.—Und deshalb hast du ihn dorthin gebracht, ohne dass sein Vater davon wusste oder dir überhaupt seine Erlaubnis gegeben hatte? —rief sie fassungslos aus.—War Jay dort? —fragte ich geschockt.—Ja. Stell dir jetzt einmal vor, was er gefühlt haben muss, als er herausfand, dass seine Frau und sein Sohn bei seinen Eltern waren und versuchten, seinen älteren Bruder dazu zu bringen, Verantwortung für sein eigenes Kind zu übernehmen, obwohl er selbst vollkommen in der Lage ist, sich um ihn zu kümmern —fuhr sie mich wütend an.Das war neu. In all den Jahren, in denen Mrs. Smith meine Vormundin gewesen war, hatte sie noch nie in diesem Ton mit mir gesprochen. Bis heute.—Ich wollte Luke doch nur beschützen —versuchte ich zu erklären, doch sie wollte nichts davon hören.—Genau den Schutz, den Jay ihm a

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