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kapitel 32

Author: Bless pen
last update Petsa ng paglalathala: 2026-04-22 00:52:32

Ich weiß nicht, wie lange ich auf dem Boden zusammengekauert sitze und meine Seele aus dem Leib weine, aber meine Augen fühlen sich wund an und die Tränen, die in Strömen flossen, sind jetzt langsamer geworden.

Die Tür schwingt plötzlich auf, und der Duft von Rosen flutet den Raum, hüllt mich ein und dringt in meine Sinne.

Meine Finger zucken an meinen Seiten. Ich muss mich nicht umdrehen, um zu wissen, dass Drakthar derjenige ist, der in das Zimmer schlendert.

Ich wische mir schnell das Gesich
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  • GEBUNDEN AN DEN WOLF DES SILBERNEN ZORN   Kapitel 148

    VIRELLES SICHTDie Erschöpfung lag wie eine dicke Steppdecke über mir und drückte von allen Seiten. Jeder Muskel pochte, eine hartnäckige Erinnerung an die zermürbende Tortur, die Juniper auf die Welt gebracht hatte.Ich fühlte mich wie ein entleerter Ballon, jeder Funke Vitalität und Energie aus mir herausgepresst. Ansehnlich auszusehen war eine ferne Erinnerung, ersetzt durch die glamouröse Realität der jungen Mutterschaft – verheddertes Haar, von Milch befleckte Kleidung und ein chronischer Zustand der Erschöpfung.Aber das Wissen, dass Elowen und Draven eintrafen, ihre Begeisterung strahlte praktisch durch ihre Nachrichten, trieb mich an, wenigstens zu versuchen, einigermaßen zusammengesetzt zu erscheinen.Nythea, segne ihr großzügiges Herz, hatte mühelos die Juniper-Pflicht übernommen. Ihre zärtlichen Hände arbeiteten mit gut geübter Fertigkeit und klopfen Junipers kleinen Rücken in einem gleichmäßigen Rhythmus, der das Baby in einen Zustand friedlicher Zufriedenheit zu wiegen s

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    DRAKTHARS SICHTSie war angekommen. Endlich hier.Ich konnte meinen Blick nicht von ihr losreißen. Meine Tochter. Meine kleine Juniper. Sie lag sicher eingewickelt in eine weiche cremefarbene Decke, ihr winziger Körper passte perfekt in die Rundung meiner Arme.Sie wirkte so winzig, so zerbrechlich, und doch stellte sie gleichzeitig alles dar. Alles, was ich mir je gewünscht hatte, und mehr.Der Raum trug den unverkennbaren Duft neuen Lebens. Diesen frischen, sauberen Geruch, von dem man wusste, dass er einem Kind bis zu seinen ersten zehn Jahren anhaften würde.Sie ruhte so ruhig. Nach dem ersten Schrei bei der Geburt hatte sie keinen weiteren Mucks mehr von sich gegeben. Sie sog einfach meine Umarmung und meine volle Aufmerksamkeit in sich auf.Meine kleine Prinzessin."Sie gleicht dir vollkommen", murmelte Virelle neben mir, Müdigkeit färbte ihre Stimme, aber ihr Ausdruck blieb zärtlich, als sie uns beobachtete.Ich blickte wieder auf Juniper hinab, mein Herz schwoll vor etwas Unbe

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