LOGINLyra
Dass Alpha Ace mich auffing, bevor ich auf den harten Steinboden prallte, war das Einzige, was heute zu meinem Glück geschehen war. Doch letztendlich kümmerte sich niemand an diesem Ort wirklich um mich. Meinem Vater ging es nur darum, mich zu benutzen, damit er selbst im besseren Licht dastand. Die schwere Luft in der großen Halle fühlte sich stickig und erdrückend an. Und als wäre das nicht genug, hatte Ace seinen durchdringenden Blick keine einzige Sekunde von mir abgewandt. Er verfolgte jede meiner Bewegungen. Huff. Ich seufzte leise vor mich hin, verbarg mein Unbehagen hinter einem höflichen Nicken und entschuldigte mich schließlich, um dem Lärm zu entkommen. Ich verließ den Saal mit schnellen Schritten und suchte verzweifelt nach einem ruhigen Ort, an dem ich die Last meiner Gefühle endlich ablegen konnte. In mein Zimmer konnte ich nicht zurück. Und hier draußen durfte ich auf keinen Fall weinen, wo mich jeder sehen konnte. Wie von selbst trugen mich meine Beine hinaus in die kühle Nacht. Das Mondlicht war atemberaubend. Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich es aus nächster Nähe erleben und direkt unter seinem silbernen Schein stehen. Ein zartes Lächeln legte sich auf meine Lippen, während ich mich in seinem wunderschönen Licht verlor. Freiheit war wirklich unbezahlbar. Doch wie sollte ein schwaches, wolfloses Mädchen wie ich jemals hoffen, sie für immer zu erlangen? Ich hatte so oft versucht, mit meinem Vater zu sprechen. Aber seine Augen waren nur auf politische Bündnisse und Macht gerichtet. Noch immer fragte ich mich, welches dunkle Versprechen Alpha Draven meinem Vater gegeben hatte, damit dieser ihm meine Hand zur Ehe überließ. „Lady Lyra“, rief plötzlich eine vertraute, tiefe Stimme aus den Schatten. Meine Wirbelsäule versteifte sich augenblicklich. Ace, dachte ich, während Panik in meiner Brust aufflatterte. Warum war er hier draußen? „Lady Lyra, weint Ihr?“, fragte er und trat neben mich. Seine scharfen Augen musterten aufmerksam mein Gesicht. Aus Angst, er könnte meine Traurigkeit den anderen Rudelmitgliedern verraten, zwang ich mir sofort wieder dieses leere Lächeln auf. Ich blickte zu ihm auf, hielt die fröhliche Maske aufrecht und schüttelte langsam den Kopf. Nein. Aus der Nähe wirkte sein Gesicht noch markanter. Und wieder schien eine unsichtbare Kraft meine Hand wie von selbst nach oben zu ziehen. Meine Finger streckten sich der gezackten Narbe entgegen, die sich über seine Augenbraue zog. Lyra, komm wieder zur Vernunft!, schalt ich mich innerlich und riss mich aus meiner Benommenheit. Doch bevor ich meine Hand zurückziehen konnte, schnellte seine Hand vor und umschloss fest mein Handgelenk. „Ihr scheint meine Narbe wirklich sehr zu mögen, Lady Lyra“, sagte er mit leiser, tiefer Stimme. Meine Augen weiteten sich überrascht. Ich verstand nicht, was der intensive Blick in seinen Augen zu bedeuten hatte, und da ich ihn unmöglich um eine Erklärung bitten konnte, hielt ich mein Lächeln einfach aufrecht und nickte. Ja. „Ihr wollt wissen, warum Ihr …“ Bevor er seinen Satz beenden konnte, durchschnitt die scharfe Stimme meines Vaters die stille Nacht. „Lyra!“ Mit schnellen, energischen Schritten kam mein Vater auf uns zu. Er stieß ein lautes Lachen aus und stellte sich zwischen uns. „Hahaha! Ace … was macht Ihr hier draußen mit Lyra? Ihr wisst doch, dass sie stumm ist, oder?“ Sein Blick huschte zwischen uns hin und her, als wolle er herausfinden, ob Ace verraten würde, dass ich sprechen konnte. „Das weiß ich“, erwiderte Ace gelassen. Ein gefährliches Grinsen spielte auf seinen Lippen. „Und sie lächelt außerdem ausgesprochen gern. Wisst Ihr … wenn ich sie mir jetzt so ansehe, muss ich sagen, dass mein Bruder einen außergewöhnlich guten Geschmack hat, wenn es um Frauen geht.“ Sein Blick ruhte lange auf mir und jagte mir einen seltsamen Schauer über den Rücken. „Haha, ja … das stimmt allerdings“, sagte mein Vater knapp. Seine gespielte Freundlichkeit verschwand, als er nach meiner Hand griff und sie fest umschloss. „Aber wenn Ihr uns entschuldigen würdet – ich möchte Lyra jetzt mitnehmen.“ „Natürlich“, antwortete Ace und trat wieder in die Schatten zurück. Ich folgte meinem Vater gehorsam. Unsere Schritte hallten durch die kalten Korridore, bis wir ein leeres, privates Zimmer betraten. Kaum waren wir drinnen, schlug er die schwere Holztür zu und verriegelte sie. In dem Moment, als er sich zu mir umdrehte, platzte die Wahrheit aus mir heraus. „Er hat mich geschlagen und mich danach zwei Jahre lang eingesperrt!“, rief ich verzweifelt. „Das weiß ich bereits“, sagte mein Vater ruhig. Seine Stimme war flach, und er blinzelte nicht einmal. „Genau genommen war ich es, der ihm gesagt hat, dass er dich einsperren soll.“ Doch ich weiß nicht …“ Langsam ging er auf mich zu. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, während sich seine Augen mit giftigem Hass füllten. „… wann genau man dir erlaubt hat, wieder zu sprechen.“ Mir stockte der Atem. Er hatte es die ganze Zeit gewusst. Ich blieb wie erstarrt stehen und bereitete mich auf jede Strafe vor, die nun folgen würde – auch wenn ich tief in meinem Inneren wusste, dass er mich nicht schlagen würde. „Ich habe dir eindeutig gesagt, dass du nicht sprechen darfst. Oder etwa nicht?“, schrie er. Allein die Wucht seiner Stimme ließ mich erschrocken zusammenzucken. Er stürmte auf mich zu, packte mein Kinn mit beiden Händen und zwang meinen Kopf nach oben, sodass ich seinem harten Blick nicht ausweichen konnte. „Du weißt doch, dass ich dich liebe, nicht wahr, Liebling?“, fragte er mit einer widerlich süßen Stimme. Ich schluckte. Meine Sicht verschwamm vor Tränen, während ich verzweifelt nickte. „Wenn du den Mund aufmachst, werden diese Menschen dich augenblicklich hassen“, flüsterte er scharf. „Willst du wie eine gewöhnliche Sklavin behandelt werden?“ Ich schüttelte den Kopf. Die Tränen drohten überzulaufen. „Nein, nicht wahr? Diese Welt kennt keine Gnade für wolfslose Menschen, Lyra. Nur wegen deiner Schönheit bleibst du von dieser Grausamkeit verschont. Also sag kein einziges Wort. Und misch dich nicht in Dravens Angelegenheiten ein. Hast du mich verstanden?“ Erst dann ließ er mein Gesicht los. Als hätte er mich eben nicht gerade bedroht, erschien plötzlich wieder ein helles, falsches Lächeln auf seinem Gesicht. „Du weinst“, bemerkte er. Sein Ton hatte sich schlagartig verändert. Sofort wischte ich mir panisch die Tränen aus dem Gesicht. Ich hatte schreckliche Angst vor den Konsequenzen. „Jetzt lächle. Genau so, wie ich es dir beigebracht habe“, befahl er kalt und beugte sich näher zu mir. „Zeig mir dein Lächeln.“ Ich schluckte den Kloß in meinem Hals hinunter und zwang die Muskeln meines Gesichts, sich zu bewegen. Ich schenkte ihm das helle, makellose Lächeln, das er verlangte. „Gut. Der Göttin sei Dank, dass deine Augen nicht geschwollen sind“, murmelte er und klopfte mir auf die Schulter. „Ich habe sogar gehört, dass Draven dich wieder aus deinem Zimmer gelassen hat. Aber ich glaube, ich sollte ihm sagen, dass er dir dieses Privileg wieder entzieht, denn offenbar kannst du dich nicht benehmen …“ Von Panik ergriffen, bei dem Gedanken, die Sonne wieder zu verlieren, griff ich nach seinem Mantel. Ich zwang mein Lächeln noch breiter und nickte verzweifelt, als stumme Bitte. „Schon gut, schon gut. Ich habe nur Spaß gemacht“, lachte er. Doch seine Augen blieben eiskalt. „Aber hör mir gut zu, Lyra. Wenn du meine Pläne zerstörst … wirst du für immer in der Dunkelheit eingesperrt.“ Er drehte sich um und verließ den Raum. Das Klicken des Schlosses verriet mir, dass er gegangen war. Meine Knie gaben nach. Langsam sank ich auf den Boden. Ich presste beide Hände auf mein Gesicht und hielt die letzten Tränen mit aller Kraft zurück. Wenn meine Augen anschwollen, würde ich wieder eingesperrt werden. Vielleicht will Vater doch nur das Beste für mich … oder? Verzweifelt versuchte ich, mir diesen Gedanken einzureden, um den Schmerz in meiner Brust zu lindern. Die Welt ist grausam. Vielleicht ist das seine verdrehte Art, mich zu beschützen. Ich verdrängte den Schmerz, stand auf, strich mein himmlisch schwarzes Kleid glatt und kehrte mit genau demselben makellosen Lächeln auf den Lippen zur Feier zurück. „Lady Lyra“, rief Selena, sobald ich den Ballsaal wieder betrat. Ich unterdrückte ein Zittern und ging langsam auf sie zu. „Meine Damen, das ist sie. Unsere neue Luna“, verkündete Selena stolz und stellte mich einer Gruppe hochrangiger Frauen vor. An ihrem kostbaren Schmuck und ihrer überheblichen Haltung erkannte ich sofort, dass sie einen hohen Rang im Rudel innehatten. Und an der kalten, berechnenden Art, wie sie mich musterten, wusste ich, dass nichts Gutes auf mich zukam. „Was ist dein Geheimnis, um so wunderschön zu sein?“, fragte eine von ihnen und legte den Kopf schief. Im nächsten Augenblick brach die ganze Gruppe in höhnisches Gelächter aus. Mitten im Zentrum ihres Spotts gefangen, konnte ich nicht einmal den kleinsten Funken Wut zeigen. Ich konnte nur dastehen und lächeln. „Warum fragst du sie das überhaupt?“, spottete eine andere Frau und hielt sich lachend die Hand vor den Mund. „Sie ist schließlich vollkommen stumm“, zischte Selena, während ein boshaftes Funkeln in ihren Augen aufblitzte. „Selbst überirdische Schönheit hat ihren hohen Preis.“ Alle lachten gleichzeitig, und ihr Gelächter hallte von den steinernen Wänden wider. Ja, dachte ich bitter. Schönheit hat tatsächlich ihren Preis. Nur ist meine Schönheit ein Fluch. „Lyra!“ Plötzlich zerriss Ace' Stimme die Luft. Sein lauter, panischer Ruf durchschnitt die Musik im Ballsaal. Ich fuhr erschrocken herum und blickte in die Richtung, aus der seine Stimme gekommen war. Eine Dienstmagd stürmte mit weit aufgerissenen Augen direkt auf mich zu. In ihrer fest umklammerten Hand hielt sie eine scharfkantige, zerbrochene Glasscherbe. Ist das mein Ende?, schoss es mir durch den Kopf. Die Zeit schien langsamer zu vergehen, während die tödliche Waffe immer näher kam.Ace„Ahhh ...“, entwich mir ein leiser Seufzer, als ich erwachte.Lyra lag noch immer eng an meine Seite geschmiegt, den Kopf auf meiner Brust, während sie friedlich im Schlaf atmete. Als ich auf ihr ruhiges Gesicht hinabblickte, konnte ich nicht anders, als zu erröten, während die Erinnerungen an die vergangene Nacht meine Gedanken überfluteten.Du musst überglücklich sein, aber wir haben sie ganz schön geschafft, kicherte Lane in meinem Kopf.Ich nickte still zustimmend.Nachdem sie zum ersten Mal eingeschlafen war, hatte Lane die Kontrolle übernommen und noch eine weitere Runde eingelegt. Als sie danach wieder eingeschlafen war, hatte ich sie vorsichtig ins Badezimmer getragen, um sie sauber zu machen. Anschließend war ich in ihr Gemach gegangen, um einen frischen Morgenmantel für sie zu holen.Vorsichtig hob ich ihren Kopf an, legte ihn auf das weiche Kissen und zog mir ein Hemd über. Ich wollte Frühstück für sie zubereiten, obwohl es längst weit nach Mittag war.Doch als ich mich
LyraAls er seine Finger sanft in mich gleiten ließ, entwich mir ein erschrockenes Keuchen angesichts des scharfen, ungewohnten Gefühls. Doch innerhalb weniger Sekunden wich das anfängliche Brennen einer überwältigenden Welle von Hitze. Er hielt inne, damit ich mich daran gewöhnen konnte, bevor er begann, sich in einem gleichmäßigen, rhythmischen Tempo zu bewegen.Zunächst war sein Tempo langsam und quälend vorsichtig, doch mein Körper verlangte nach mehr.„Ahhh ... schneller, bitte“, wimmerte ich und klammerte mich an seine Schultern, während sich ein seltsames, berauschendes Gefühl tief in meinem Unterleib zusammenzog.Ace knurrte leise und erhöhte sein Tempo. Die Empfindung steigerte sich rasch und schwoll wie eine gewaltige Welle an, bis sich ein atemloser Schrei aus meiner Kehle löste.Unter meinen schweren Wimpern beobachtete ich, wie er seine Hand zurückzog, bevor er sich weiter über mich beugte.Eine Welle der Verlegenheit überkam mich. Es war das allererste Mal, dass ich mich
AceIch empfand unendliches Mitgefühl für meine Lyra. Die Bedingungen ihres Ehevertrags zu lesen, war einfach widerlich, und ich fragte mich, was für ein Vater seine eigene Tochter so kalt verkaufen konnte.Aber andererseits wusste ich aus erster Hand, dass mein eigener Vater zu weitaus Schlimmerem fähig war.Meine leichtgläubige Lyra glaubt immer noch, dass mein Vater unter einem Zauber stand, dachte ich und starrte auf das Pergament.Ich weigerte mich, das zu glauben ... aber was, wenn es tatsächlich so gewesen war?Wäre es schmerzhafter herauszufinden, dass er vollkommen bei klarem Verstand gewesen war? Oder wäre es weniger schmerzhaft, wenn er tatsächlich besessen gewesen wäre?Der Vertrag lautete:I. Der Vater der Braut erhält das Recht auf die Hälfte des Territoriums des Blackthorn-Rudels.II. Der Bräutigam verpflichtet sich, das Land des Moonveil-Rudels über seine derzeitigen Grenzen hinaus zu erweitern. (Diese Erweiterung war bereits im Gange.)III. Der Vater der Braut erhält
Lyra„Weine nicht“, flüsterte ich sanft, trat näher zu ihm und zog ihn in eine feste, tröstende Umarmung.Ich verstand noch immer nicht vollständig, warum Draven und Ace einander mit solchem Hass begegneten – vor allem Draven. Früher hatte ich gedacht, sie wären einfach verbitterte Brüder. Doch als Draven behauptete, sie seien Stiefbrüder, und Ace beschuldigte, seine Mutter ermordet zu haben, wäre ich vielleicht auf seine Lüge hereingefallen, wenn ich naiv gewesen wäre.Aber ich war keine Närrin, die sich so leicht manipulieren ließ.Draven hatte diese Anschuldigung praktischerweise genau in dem Moment fallen gelassen, als er erkannte, dass ich nicht bereit war, seinen widerwärtigen Wünschen nachzugeben. Danach warnte er mich, dass während dieses Vollmonds etwas Schreckliches geschehen würde.Immer wieder erinnerte er mich daran und ließ beiläufige Drohungen fallen, sodass ich wusste, dass er eine Falle geplant hatte.Ich mochte wolflos sein, aber ich war nicht dumm. Vielleicht war ic
AceWas verbirgt Alpha Kael so verzweifelt, dass er sogar bereit ist, sein eigenes Volk abzuschlachten, nur um es für immer geheim zu halten?Nachdem ich zum Schloss zurückgekehrt war, konnte ich das ungute Gefühl in meiner Brust einfach nicht abschütteln. Warum wollte Selene plötzlich mit mir über Zack sprechen, obwohl doch offensichtlich war, dass sie und Draven ihn ermordet hatten? Trotzdem kannte ich nicht jedes Detail dessen, was in jener Nacht geschehen war, also dachte ich, ich sollte mir anhören, was sie zu sagen hatte.Morgen war die Vollmondzeremonie, und ich hatte sie noch immer nicht vollständig für mich beansprucht.Ein sanftes Lächeln umspielte meine Lippen, als ich mich an den Kuss erinnerte, den wir uns auf der Wiese geteilt hatten, und an das Mal, das ich auf ihrem Hals hinterlassen hatte. Ursprünglich hatte ich vorgehabt, sie während des Vollmonds zu markieren, doch meine Ungeduld hatte die Oberhand gewonnen. Wenigstens hatte ich mich noch beherrschen können, was das
„Feuer!“, schrie Ace, riss die Augen auf und sah, wie dichter, schwarzer Rauch unter seiner Tür hindurchquoll. Er stürmte auf den Korridor hinaus, doch Lady Beatrice wartete bereits im düster beleuchteten Gang auf ihn. Ihr Gesicht war vor wahnsinnigem Zorn verzerrt. „Lauft, Lady Beatrice!“, rief Ace durch den beißenden Rauch, während er hustete. Doch anstatt zu fliehen, zog sie einen scharfen silbernen Dolch hinter ihrem Rücken hervor und stürzte sich direkt auf seine Kehle. Aces Instinkte reagierten sofort. Er duckte sich unter ihrem Hieb hinweg und stieß sie aus reiner Selbstverteidigung von sich. In ihrer wilden Raserei verlor Beatrice das Gleichgewicht, stolperte über ihr eigenes Kleid und schlug hart auf dem Steinboden auf. Der Dolch glitt aus ihrer Hand, prallte gegen die Wand und bohrte sich direkt in ihre Brust. Ace unterdrückte einen erschrockenen Aufschrei. Fassungslos schlug er sich die Hände vor den Mund, während sich Blut um ihren Körper sammelte. Doch das Dröhnen







