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Alles hinter sich lassen

Author: Don write
last update publish date: 2026-09-24 21:35:31

Kapitel 149

Lizas Perspektive

Ich stellte meine beiden gepackten Taschen neben die Tür und vergewisserte mich, dass ich alles dabei hatte, was ich brauchte.

Das war meine einzige Chance. Ich musste verschwinden, bevor Emery mich sah.

Ich öffnete die Tür, trat hinaus und schlich leise in Richtung Wohnzimmer. Ich sah mich um, aber es war niemand zu sehen.

„Perfekt“, murmelte ich.

Ich schlich auf Zehenspitzen zurück ins Zimmer und schnappte mir meine Taschen. Ich hängte mir meine Handtasche über d
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    Kapitel 154Elliots Perspektive*Am nächsten Tag*Ich schlug die Augen auf und streckte instinktiv die Hand über das Bett aus, in der Hoffnung, Liza neben mir zu finden.Meine Finger streiften die kalten, leeren Laken.Ich öffnete die Augen ganz und setzte mich langsam auf, wobei ich mich zu der Stelle umdrehte, an der sie früher geschlafen hatte.Es war nun schon zwei Tage her, dass ich allein in diesem Bett geschlafen hatte, und jeden Morgen wachte ich mit der törichten Hoffnung auf, dass du irgendwie durch diese Tür kommen und mir sagen würdest, dass du zurück bist.Wo bist du? Wohin genau bist du gegangen?Ich fuhr mir mit der Hand über das Gesicht, bevor ich aus dem Bett stieg und ins Badezimmer ging.Ein paar Minuten später trug ich einen Anzug. Ich schnappte mir meine Autoschlüssel und verließ das Zimmer.„Immer noch keine Spur von ihr?“Emerys Stimme ließ mich innehalten, als ich das Wohnzimmer betrat.Ich warf ihr einen Blick zu. Die Sorge, die sich in ihr Gesicht eingegraben

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    Kapitel 149Lizas PerspektiveIch stellte meine beiden gepackten Taschen neben die Tür und vergewisserte mich, dass ich alles dabei hatte, was ich brauchte.Das war meine einzige Chance. Ich musste verschwinden, bevor Emery mich sah.Ich öffnete die Tür, trat hinaus und schlich leise in Richtung Wohnzimmer. Ich sah mich um, aber es war niemand zu sehen.„Perfekt“, murmelte ich.Ich schlich auf Zehenspitzen zurück ins Zimmer und schnappte mir meine Taschen. Ich hängte mir meine Handtasche über die Schulter und trug die anderen beiden Taschen in den Händen.In diesem Moment fiel mein Blick auf das Blatt Papier, auf dem ein Stift lag.Ich hoffe, wenn du das liest, verstehst du, dass ich gehen muss.Ich schluckte schwer.Mit einem letzten Blick durch den Raum trat ich hinaus und zog die Tür langsam hinter mir zu.Ich bewegte mich so leise wie möglich und achtete darauf, keinen Laut zu machen. Ich durchquerte das Wohnzimmer, ging nach draußen und schloss das Auto auf.Ich legte meine Tasch

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