FAZER LOGINNach dem Abendessen zog Quin sich überstürzt auf ihr Zimmer zurück; es war ihr schlicht unerträglich geworden, sich weiterhin im selben Raum aufzuhalten, während ihr Stiefvater sie mit Blicken förmlich entkleidete.Zitternd griff sie nach dem Knauf, betätigte das Schloss und verriegelte die Tür.Hektisch riss sie sich das Kleid vom Leib und warf es achtlos auf den Fußboden. Nackt und fröstelnd stand sie im Raum, während der kühle Nachtwind über ihre bloße Haut strich. Das Adrenalin, das noch immer durch ihre Adern pumpte, ließ sie sich wie in einem viel zu engen Korsett fühlen, als sie ins Bett kroch.Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit auseinander. Das empfindliche Fleisch zwischen ihren Schenkeln war vom Abendessen bereits stark geschwollen und pulsierte vor Erregung. Ihre Hand glitt langsam nach unten. Ihre Finger strichen um ihre Klitoris, und ein prickelnder Strom der Lust jagte durch ihren Körper. Doch die bleierne Müdigkeit und der Schock des Abends forder
Der Druck gegen ihren Oberschenkel nachließ, als Douglas’ Fuß in schmerzhafter Langsamkeit nach oben glitt. Sein in einen Socken gehüllter Fuß strich über ihre empfindliche Haut, während sich die Hitze zwischen ihnen anstaute und auf ihren Einsatz wartete. Er beeilte sich keineswegs; er wusste ganz genau, wohin er wollte. Mit weiß verknöchelten Händen klammerte sich Quin an die Tischkante und hielt den Atem an, als seine Zehen den feuchten Stoff ihrer Unterwäsche berührten.Der Ballen seines Fußes drückte gegen ihre bekleidete Pussy, und er rieb sein Gewicht in sie hinein, presste sich durch das nasse Material an ihre geschwollene, nach ihm lechzende Mitte. Ein elektrischer Schock jagte ihre Wirbelsäule hinauf, als er den Fußgewölbe in ihren Spalt rieb, und sie biss sich so fest auf die Unterlippe, dass sie den Geschmack von Blut auf der Zunge spürte. Er hakte seine große Zehe am Rand ihres Höschens ein und zog es straff gegen ihren Eingang.„Also“, murmelte er mit perfekt einstudiert
Das Abendessen an jenem Abend war völlig anders als sonst. So sehr sie sich auch bemühte, sie konnte ihren Blick einfach nicht von ihm abwenden, und ebenso wenig gelang es ihr, seinen Schwanz aus ihren Gedanken zu verbannen.Die schiere Größe war überwältigend; er stolzierte mit einer soliden Länge von stolzen neun Zoll umher, und sie hatte noch nie zuvor ein derart gewaltiges und dickes Glied in sich gespürt.Ihre Mutter versuchte, eine Unterhaltung zu führen, doch Quin war völlig unempfänglich dafür. Sie hörte schlicht nicht zu, ihre Gedanken weilten ganz woanders.Sie dachte an ihre Begegnung vorhin in der Küche.Daran, wie er ihr Loch durchbohrt hatte.Ihre Mutter sprach ungerührt weiter, völlig ahnungslos darüber, dass Quin ihr in Wahrheit überhaupt nicht lauschte.„Mrs. Wilson hat mir heute Morgen erzählt, dass die Johnsons beschlossen haben, ihr Haus zu verkaufen. Kannst du dir das vorstellen? Sie haben noch nicht einmal drei Jahre darin gewohnt. Ich habe sie gefragt, ob sie gl
Die Nachwehen ihres Orgasmus schienen noch immer durch ihren Körper zu pulsieren und ließen ihre Muskeln unkontrolliert zucken, als Douglas sich in Bewegung setzte.Er zog sich keineswegs sanft aus ihr zurück; das raue Gefühl seines weich werdenden Glieds, das aus ihrer Tiefe glitt, ließ ihre überreizten Nerven wild funken. Sie konnte das schmatzende Geräusch hören, mit dem sein Same aus ihrer strapazierten Öffnung rann und die Innenseiten ihrer Oberschenkel benetzte.Bevor sie richtig durchatmen oder sich an der Theke abstützen konnte, packte Douglas ihre Hüften noch fester und zeigte keinerlei Milde mit ihrem erschöpften Körper. Stöhnend wirbelte er sie herum; die Welt schien sich gefährlich zu neigen, als sie das Gleichgewicht verlor und hart gegen die Kühlschranktür prallte.Die Magnetdichtung des Geräts gab einen hohlen Laut von sich, und die Kälte des Metalls traf wie ein Schock auf ihre brennende Haut.Sie juchzte leise auf, warf den Kopf nach hinten, um ihn gegen das Gehäuse d
Die nächsten zwei Tage war das Haus buchstäblich ein Käfig voll höflich gelebten Alltags.Eleanor, ihre Mutter, summte ununterbrochen durch das Haus und bewegte sich mit einer unerträglichen Normalität von der Küche ins Wohnzimmer.Douglas bewegte sich mit seiner gewohnten, raubtierhaften Anmut durch die Räume, doch es ergaben sich keinerlei Gelegenheiten für Berührungen.Quin hatte sich inzwischen daran gewöhnt, dass sein Blick beim Auftauchen ihrer Mutter sofort erstarb oder verschwand. Jedes Mal, wenn Quin den Raum betrat, war Eleanor da, faltete Wäsche oder sah fern – die ständige Anwesenheit einer Anstandsdame, die Douglas scheinbar amüsierte. Er fing Quins Blicke oft über die Schulter ihrer Mutter hinweg mit einem verschmitzten Grinsen ein, wohl wissend, wie schwer das Schweigen zwischen ihnen wog.Quin fühlte sich wie unter Strom; jede Faser ihres Körpers summte vor aufgestauter Energie, und ihre Haut war so empfindlich, dass sie jedes Annähern seiner Schritte auf den Dielen so
Das Abendessen war beendet.Die Reste der Mahlzeit waren von den Tellern gewischt. Die Kerze war erloschen und hinterließ nur eine schwache Rauchnote, die in das stille Esszimmer aufstieg.Quin zog sich in ihr Schlafzimmer zurück.Das leise ins Schloss fallen der Tür markierte das Ende der abendlichen Vorstellung. Sie stand mitten in ihrem eigenen Reich, und ihre in Sneakers gesteckten Füße sanken in den dicken Teppich, der den Boden seit ihrer Kindheit bedeckte. Ihr Zimmer roch nach alten Büchern und getrocknetem Lavendel – dem Geruch ihres früheren Selbst, das innerhalb dieser vier Wände lebte.Sie ging zu ihrem Bett, und das vertraute Knarren der alten Matratzenfedern war Balsam für ihre Ohren. Genau hier, zwischen abblätternden Postern und ihren längst vergessenen Büchern, begann die Verkrampfung in ihren Schultern nachzulassen. Sie setzte sich an die Bettkante und sah sich um.Auf der Kommode lagen Haargummis und ein paar Münzen, auf dem Schreibtisch klebten noch die Tintenflecke







