FAZER LOGIN~Jasmine~„Wie kannst du es wagen, mich darüber zu belehren, was richtig und falsch ist, du kleines Miststück!“, schrie sie… ihr Gesicht vor Wut entstellt.Ich erstarrte… völlig vor den Kopf gestoßen.Als ich meine Finger vom Gesicht wegzog… klebte Blut an meiner Haut… Ihre langen Nägel hatten mir die Lippe aufgerissen!Mein ganzer Körper begann zu zittern, während das Adrenalin wie ein Lauffeuer durch meine Adern schoss.Entsetztes Keuchen hallte durch die Menge.Scheiß auf Respekt.Scheiß auf die königliche Autorität.Sie hat mich geschlagen, aber Gisselle ist diejenige, die diese ganze Falle gestellt hat.Ohne nachzudenken, marschierte ich geradewegs an ihr vorbei auf Gisselle zu und holte mit allem aus, was ich in mir hatte.Ich legte jede einzelne Faser meiner Kraft in die Ohrfeige, die ich ihr verpasste…Gisselle schrie auf, als die Wucht des Schlags sie nach hinten taumeln ließ… Eine der Adelsdamen musste sie an den Schultern auffangen, um zu verhindern, dass sie wieder auf dem
~Jasmine~Der kochend heiße Kräutertee spritzte überall hin, einiges traf ihren Schoß… Sie wich auf Händen und Knien rückwärts zurück und schrie, als wollte man ihr gleich die Kehle durchschneiden.„Scheiße!“Maxwell, der Lakai, der ihr mit etwas Abstand gefolgt war, rannte herbei, um sie aufzurichten… Aber sie griff stattdessen nach ihm und stieß meine Hand weg, als ich ebenfalls nach ihr greifen wollte.„Es tut mir so leid! Ich wollte dich nicht schubsen!“, sagte ich.„Als ob du das nicht gewollt hättest!“, schrie sie erneut, packte Maxwells Arm und klammerte sich an ihn wie ein zerbrechliches Kind, das nicht alleine stehen konnte.Ich blickte hinüber zu Maria, die völlig unter Schock an unserem Tisch stand.Großartig. In meinem Magen zog sich alles zusammen, während vor meinem inneren Auge Bilder davon abliefen, wie meine Entschuldigungen bei ihr enden würden.„Es tut mir wirklich leid, Gisselle. Bitte“, beharrte ich und versuchte, meiner Stimme einen reuevollen Klang zu verleihen
~ Jasmine ~Anscheinend kam sie gerade von irgendwoher zurück, gekleidet in ein hübsches, kurzes weißes Kleid, das ihre Sanduhrfigur perfekt betonte …Ihr Haar fiel in weichen, großen Locken über ihre Schultern und umrahmte ihre roten Lippen … Sie war eine schöne Frau, das konnte man nicht leugnen. Aber was mich erstarren ließ … was meinen Magen zu einem eisigen Klumpen werden ließ … war die Art und Weise, wie sie mich anlächelte.Es war kein höfliches Lächeln … Es war ungewöhnlich und zog sich aufgesetzt über ihr Gesicht.„Darf ich mich zu eurem Nachmittagstee gesellen?“, fragte sie und blieb direkt neben unserem Tisch stehen.Ich blinzelte und war mir nicht sicher, ob ich richtig gehört hatte.„Wie bitte?“, fragte ich.Was meinte sie damit, sich zu meinem Nachmittagstee zu gesellen? Wir sind keine Freundinnen, wir reden nie miteinander – was hat sie vor?„Ach komm schon, Jasmine, ich beiße nicht … Nach dem, was meine Schwester gestern getan hat, wollte ich das wiedergutmachen. Es wa
~ Jasmine ~Als ich in Kaleans Zimmer aufwachte, war ich allein.Das Bett war leer … keine Spur von Kalean oder Lucien. Ich dehnte meine schmerzenden Muskeln, während das Sonnenlicht zusammen mit einer erfrischenden Brise durch den Vorhang fiel. Ich lächelte bei dem Gedanken an letzte Nacht und die frühen Morgenstunden; es war perfekt … so süß und aufregend.Ich wurde rot bei der Erinnerung. Zu schade, dass Caspian nicht da war, da er noch nicht aus Ivory Spire zurückgekehrt war.Ich sah mich um. Auf dem Tisch, wo Kalean und ich mein Nachthemd abgelegt hatten, lagen zwei Zettel. Ich ging schnell hinüber und spürte ein leichtes Ziehen in meinen Brüsten, meiner Taille und meiner Muschi, aber der Spaß war es wert gewesen.Nachdem ich mich angezogen hatte, las ich die Nachricht:Jas, Kalean ist früh aufgebrochen, um der Unruhe durch die Streuner nachzugehen, und ich muss mich um eine dringende, intime Angelegenheit kümmern. Geh nach draußen, amüsier dich ein wenig und schnappe etwas frisc
~ Jasmine ~ Ich erwachte durch feuchte Küsse auf meinen Lippen und meiner Nase, während sanfte Laute meines Namens durch den Nebel des Schlafs drangen … „Jasmine … Jas … Prinzessin …“ Ich blinzelte und öffnete die Augen, nur um mich sogleich in leuchtend blauen Augen zu verlieren. „Lucien?“, rief ich, noch etwas orientierungslos. Er kniete über mir, beide Hände seitlich an meinem Gesicht, und strich mit dem Daumen zärtlich über meine Wange … Er lächelte mich an. Ich sah mich um und bemerkte, dass er mit freiem Oberkörper über mir kniete … Mein Blick wanderte weiter nach unten und meine Augen weiteten sich … Er war tatsächlich komplett nackt, sein Glied voll aufgerichtet und steil zwischen seinen Oberschenkeln stehend. Er folgte meinem Blick hinab zu seinem Körper und flüsterte dann: „Ich bin dran, Jas.“ Ich blinzelte erneut … und fragte mich, ob ich träumte oder ob mein verlangendes, neu gewecktes Ich mir Streiche spielte? Ich sah mich nochmals um und stellte fest, dass ich m
~Jasmine~Er kam zu mir zurück, hob mich vom Stuhl und trug mich zum Bett … Er stieg über mich, aber ich hielt ihn auf, indem ich meine Handfläche gegen seinen Oberkörper drückte …Er zog eine Braue hoch und sah auf mich herab.„Ich möchte dich anfassen, bitte?“, flehte ich.Ich beobachtete seinen Kehlkopf und wie sich die Muskeln in seinem Hals anspannten, als er schluckte … Dann ging er in die Mitte des Bettes und legte sich hin, die Beine weit von sich gestreckt … Ich schob meinen Körper zwischen seine Beine.Er legte den Kopf zurück aufs Kissen und starrte mit leerem Blick an die Decke, während er versuchte, sich zurückzuhalten.Ich sah zu, wie er erneut schwer schluckte … Sein Puls am Hals schlug rasend schnell … Sein dicker, langer Schwanz stand steil aufgerichtet, seine Hoden lagen prall darunter.Er war so wunderschön. Ich hätte ihn den ganzen Tag ansehen können. Wenn ich nur zeichnen könnte, würde ich genau so ein Bild von ihm machen und es tief in meiner Tasche verstecken, u







